Dividendentitel im Kurz-Check: Daimler, Sartorius und Henkel

Daimler überzeugt Kunden vor allem in China. Anleger freuen sich bisher nur über die Dividende (Foto: Daimler)

Daimler überzeugt Kunden vor allem in China. Anleger freuen sich bisher nur über die Dividende (Foto: Daimler AG)

Innerhalb der nächsten fünf Handelstage schütten mit Daimler, Sartorius und Henkel gleich drei Unternehmen Dividenden aus. Während bei Daimler die Ausschüttung bereits heute gebucht wird, stehen die Auszahlungen beim Medizin-Technik-Spezialisten Sartorius und Henkel, dem Hersteller von Drogeriebedarf, noch aus. Wir werfen einen Blick auf die fundamentalen Entwicklungen der drei Unternehmen und analysieren, ob sich die Aktien für Anleger lohnen. Weiterlesen

Anlegertrend Copy Trading: Vom Wissen der Profis profitieren

Trader werden ist schwer, Trader bleiben um so mehr.

Von den erfolgreichsten Tradern profitieren? Copy Trading macht’s möglich!

Webseiten mit einer Hülle von Informationen, die von spezialisierten, engagierten und interessierten Nutzern stammen – das Web 2.0 macht´s möglich. Jeder tauscht sich in sozialen Netzwerken aus, gewinnt wertvolle Erfahrungen und profitiert vom Fachwissen der anderen. Diese sozialen Elemente legten den Grundstein für das Copy Trading, das heute über die Plattformen ayondo, eToro & Co. den privaten Anlegern und Börsenlaien den spannenden Online-Finanzhandel ermöglichen. Weiterlesen

Worauf Anleger beim Social Trading achten sollten

So gelingt Social Trading (Foto: Paulwip / pixelio.de)

Social Trading braucht ein gutes Team (Foto: Paulwip / pixelio.de)

Die Digitalisierung ist ein Megatrend. Seit Onlinebroker der Bankfiliale den Rang abgelaufen haben und immer mehr Menschen die Geldanlage in die eigenen Hände nehmen, führt dieser Trend zu immer neuen Innovationen. Eine dieser Innovationen ist das Social Trading. Dabei können sich Anleger gegenseitig folgen und Strategien so einfach kopieren. Insbesondere CFD-Anbieter wie Ayondo oder eToro haben diese Form des Copy-Tradings für sich entdeckt. Andere Anbieter wie wikifolio setzen auf Zertifikate und längerfristige Anlagestrategien. Doch unabhängig davon, wie ein Anbieter Social Trading umsetzt – der Erfolg steht und fällt mit der Strategie, der man folgt. Sechs Punkte, auf die Anleger beim Copy Trading achten sollten! Weiterlesen

BEONPUSH lockt Anleger mit Riesen-Renditen

Beonpush: Wie tragfähig ist das Modell "Investoren werben Investoren"?

Beonpush: Wie tragfähig ist das Modell „Investoren werben Investoren“?

In einer Zeit, in der die Zinsen am Nullpunkt sind, suchen sich Anleger Alternativen. Auch Anlageformen, die bisher noch nicht so wirklich in Erscheinung getreten sind, machen plötzlich die Runde und erreichen ein breites Publikum. Der neueste Schrei ist ein Investment in Online-Werbung. Nein, nicht wie Sie jetzt denken. Sie sollen keine Aktien kaufen. Vielmehr sollen Sie einem Online-Vermarkter namens BEONPUSH Kapital zur Verfügung stellen, damit dieser davon Werbeflächen kaufen kann. Im Gegenzug stellt dieser Vermarkter sagenhafte Renditen in Aussicht. Zwischen 0,5 und 3,5 Prozent täglich sollen drin sein. Je mehr Kapital investiert wird, desto mehr will BEONPUSH an Mitglieder ausschütten. Wer beispielsweise 10.000 Dollar investiert, der soll das 1,5-fache der am jeweiligen Tag erzielten Rendite erhalten. Bei einem Investment von 50 Dollar beträgt der Multiplikator „lediglich“ 1,05 Prozent. Kann das seriös sein? Weiterlesen

Deutsche Bank und Commerzbank als Fels in der Brandung?

Commerzbank-Turm in Frankfurt (Foto: Markus Goetzke, Commerzbank AG)Im Vorfeld der heutigen EZB-Entscheidung waren die Spekulationen groß. Höhere Strafzinsen für Einlagen bei der EZB wurden erwartet und sind auch eingetreten. Doch die europäische Notenbank hat die Erwartungen übertroffen. Das Aufkaufprogramm für Anleihen soll von 60 auf 80 Milliarden Euro monatlich wachsen. Auch kann die EZB jetzt auch Unternehmensanleihen von Nicht-Banken kaufen, wenn diese zumindest der Qualitätskategorie Investment Grade entsprechen. Für einen Knall sorgen die Währungshüter aber, indem sie den Leitzins erneut senkten. Zwar ist der Schritt von 0,05 auf glatte 0 Prozent nicht mehr groß – das Symbol aber deutlich. Weiterlesen

Fünf Tipps zum besseren Umgang mit Verlusten

Verluste tun weh - clevere Anleger beachten einige Tipps im Vorfeld (Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de)

Verluste tun weh – clevere Anleger beachten einige Tipps im Vorfeld (Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

Obwohl die Aktienmärkte zuletzt wieder gestiegen sind, sitzen noch immer viele Privatanleger auf Verlusten. Natürlich ist es am einfachsten, Verluste überhaupt erst gar nicht auftreten zu lassen. Doch dies ist unmöglich und auch nicht der richtige Weg. Vielmehr geht es darum, nur die Risiken einzugehen, die man auch aushalten kann. Für Privatanleger kommt es entscheidend darauf an, das eigene Depot richtig zu strukturieren. Nur wenn ein Depot ausgewogen aufgestellt ist, fallen Verluste, die an der Börse einfach dazu gehören, weniger stark ins Gewicht. Weiterlesen

Requotes gehören dazu

Anleger sollten nicht nur auf Aktien setzen

Requotes: Eine Kurswarnung muss nicht immer negativ sein (Foto: Wilfred Iven)

Stellen Sie sich vor, Sie schlendern durch den Supermarkt, werden auf ein preiswertes Produkt aufmerksam und – Schwupp – ändert sich der Preis. Während die Szene aus dem Supermarkt eher an versteckte Kamera, denn an ehrliches Geschäftsgebaren erinnert, haben viele Forex- oder CFD-Trader etwas Ähnliches bereits erlebt. So genannte Requotes machen vielen aktiven Händlern das Leben schwer. Dabei sehen Trader einen Kurs, klicken auf Kaufen oder Verkaufen und erhalten eine Fehlermeldung. Der Auftrag kann nicht ausgeführt werden, stattdessen steht ein alternativer Kurs zur Verfügung. Dieser kann besser oder auch schlechter sein. Vor allem beim kurzfristigen Handel kann die Verzögerung durch Requotes Trader verunsichern. Das Internet ist voll von Trading-Anfängern, die sich über Requotes beschweren und dem Ärger über ihren Broker Luft machen. Doch sind wirklich die Broker schuld an Requotes? Weiterlesen

Gordon Grundler: „Immobilienmarkt wird für Privatanleger zunehmend unübersichtlich“

Marktkenner Gordon Grundler: Die richtige Immobilie zu finden, wird zunehmend schwer (Foto: Thorben Wengert / pixelio.de)

Marktkenner Gordon Grundler: Die richtige Immobilie zu finden, wird zunehmend schwer (Foto: Thorben Wengert / pixelio.de)

2015 sind in deutsche Immobilien 219,4 Milliarden Euro investiert worden. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Datenerfassung durch den Immobilienverband IVD im Jahr 1988. Jürgen Michael Schick, Präsident des Verbandes, führt die Attraktivität deutscher Immobilien auf die solide ökonomische Entwicklung Deutschlands und die Krisen in der Welt zurück. Immobilien nähmen daher die Funktion sicherer Häfen ein. Obwohl die jüngsten Zahlen des IVD in der Branche für Freude sorgen, sehen Immobilienexperten auch eine Schattenseite. „Nachdem nun schon über Jahre Kapital in deutsche Immobilien geflossen ist, wird es für Privatanleger zunehmend schwer, die schwindende Zahl attraktiver Immobilien zu identifizieren“, sagt Gordon Grundler, Vorstandsmitglied des Mannheimer Immobilieninvestors Primus Valor. Weiterlesen

ROHÖL: Übertriebene Aufwärts-Korrektur lädt zum Short-Einstieg ein!

In den nicht einmal drei Monaten zwischen Anfang November 2015 und Mitte der vergangenen Woche brachen die Brent-Öl-Notierungen um mehr als 40 Prozent ein. Und da die Börse be­kanntlich keine Einbahnstraße ist, war die Kurs-Erho­lung zum Wochenende hin grundsätzlich keine große Überraschung. Auf der anderen Seite mutet der An­stieg von unter 28 auf über 32 USD in gerade einmal zwei Handelstagen insbesondere unter Berücksich­tigung der fundamentalen Rahmen-Bedingungen reichlich übertrieben an. Insofern lädt die jüngste Preis-Explosion zu einem Short-Einstieg förmlich ein. Dies gilt umso mehr, als sich die für den Kurs-Verfall verantwortliche Überangebots-Problematik keines­wegs entspannt sondern eher weiter verschärft hat. Weiterlesen

Warum Trading mehr als handeln ist

Trader werden ist schwer, Trader bleiben um so mehr.

Trader werden ist schwer, Trader bleiben um so mehr.

Nebenher mit tausenden Euro jonglieren und mit Arbeit von zu Hause ein kleines Vermögen machen. So oder ähnlich stellen sich viele Menschen den Beruf des Traders vor. Vor allem junge Menschen gehen mitunter naiv an die Aufgabe, Trader zu werden, heran. Denn um Trader zu werden, reicht es nicht aus, einige Bücher zu lesen und Empfehlungen zu folgen. Der Weg zum Trader ist vor allem lang und steinig. Schnelle Ergebnisse sind selten. Naturtalente gibt es so gut wie nie. Während fünfzehn Jahren in der Finanzbranche habe ich viele Trader kommen und gehen sehen. Weiterlesen