1. März 2006

Musterdepotwettbewerb:
Update I

Gestern fiel der DAX um mehr als 100 Punkte oder 2,01 Prozent. Auch die Matadores beim Musterdepotwettbewerb waren am gestrigen Tag nicht sehr aktiv. Lediglich das “Wertpapierhandelshaus Driver & Bengsch AG” nutzte den Tag für Verkäufe. Die Positionen der “EM.TV AG” und “Wirecard AG” wurden glattgestellt. In den anderen Depots wurden keine Transaktionen getätigt. Durch den Rebound der “ONA Exploration” ist das Musterdepot des Börsenbriefs “Pennystockraketen” nur noch 3,94% im Minus. Ich werde die weiteren Transaktionen beachten und weiterhin zeitnah berichten.

von nico popp am 1. März 2006 um 09:00 Uhr, Allgemeines


2. März 2006

Boris M.:
Der Mut, Verluste zu realisieren

9.10 Uhr an einem Werktag im Februar. Boris M. eilt zu seinem Computer. Es wurde spät vergangene Nacht. Erst zwischen 3 und 4 Uhr fand Boris Schlaf. Er war einfach zu beschäftigt gewesen. Völlig vertieft in Finanzliteratur, hatte er bis weit nach Mitternacht gelesen und auch als er bereits müde war, hatten ihn die Gedanken über seine Anlagestrategie nicht los gelassen. Mittlerweile sitzt er vor seinem Computer, kramt nach seinen Bankunterlagen und loggt sich ein. Session-TAN, Realtimekurse und Charts im Abo. Immer up-to-date. Sekündliche Kontrolle.

Rrrrrrrrrrrrrrrrrrring. Rrrrrrrrrrrrrrrrrrring. Boris ist stolz auf seine Echtzeit-Kursalarme. Er müsse sein Trading professionalisieren, hatte er gedacht. Er wollte unabhängiger werden. Weg vom Bildschirm, an dem er dennoch häufig mehr als elf Stunden täglich verbringt. Das untere Limit, welches Boris gesetzt hatte, um im Falle eines Kurseinbruchs von der anschließenden technischen Gegenreaktion zu profitieren, war erreicht worden.

“Das sind auf jeden Fall 5%”, dachte er und platzierte seine Order. Alles schien seinen gewohnten Lauf zu nehmen. Innerhalb von zehn Minuten stieg Boris’ Trading-Position um 4,5 Prozent. Doch Boris wollte mehr. Innerhalb der nächsten Tage sollten Zahlen kommen und der Wert hatte bereits stark korrigiert. Boris entschloss sich, die Aktien mittelfristig zu halten, ja er hoffte nun sogar, noch einmal niedrigere Kurse zu sehen, um seine Position zu verbilligen. Und Boris sollte recht behalten. Der Kurs kam zurück und dümpelte leicht unter Boris’ Einstandspreis. Er schlug zu und verdoppelte den Bestand der Aktien, die allseits gelobt wurden und die innerhalb der vergangenen Monate bereits stark gestiegen waren. Sehr stark. Die Performance der vergangenen drei Monate müsste im Bereich der Wertentwicklung von Daimler-Chrysler innerhalb der letzten 30 Jahre liegen. Doch daran dachte Boris nicht. Erfreut über seinen scheinbar niedrigen Mischkurs lehnte er sich zurück.

Er plauschte online mit anderen Tradern, tauschte Anekdoten aus, las Zeitung und trank Kaffee. Der Kurs bewegte sich wenig, doch das störte Boris nicht. Schließlich hatte er sich entschlossen, mittelfristig investiert zu bleiben. Das sollten 1-2 Wochen sein. Er war sich sicher, dass die Aktie aus technischer Sicht einen Boden gefunden hatte, sie stark überverkauft war und zudem bald News kämen. Doch er irrte. Der Kurs sank innerhalb von 2 Minuten um mehr als 10 Prozent. “SL-Lawine…”, dachte er sich, “wenn sich die ganzen Leerverkäufer wieder eindecken müssen vor Börsenschluss, schließen wir im Plus”. Er war unruhig, aber nicht nervös. Er kannte diese Situation, meist hatte er jetzt gekauft. Der Kursverlauf der nächsten Stunde, schien ihm vorbestimmt zu sein. Doch die Aktie dümpelte auf dem Niveau, das sie nach den Leerverkäufen gefunden hatte. “Ich lasse mich nicht verunsichern”, dachte Boris, schließlich hatte er einen mittelfristigen Anlagehorizont und wartete weiter ab. Er war fest überzeugt, dass nur die Dummen und Zittrigen, wie Börsenweisheiten die an den Märkten Engagierten häufig klassifizierten, jetzt verkaufen würden.

Rrrrrrrrrrrrrrrrrrring. Rrrrrrrrrrrrrrrrrrring. Das untere Limit, welches Boris neu gesetzt hatte war unterschritten worden. 5% in einer Minute. Boris war nun sehr unruhig. Er wollte konsequent bleiben. Schließlich war erst 17.00 Uhr und der Rebound kommt bestimmt! “Spätestens, wenn sich die Shorties eindecken müssen, hah, und wenn jetzt sogar noch News kämen, nicht auszudenken!” Boris redete sich Mut zu. Nach einer Stunde, in der der Kurs auf niedrigem Niveau verharrte, hatte sich Boris beruhigt und entschied sich etwas zu essen.

Gesättigt und von den Kopfschmerzen befreit, kam Boris zurück. Er traute seinen Augen nicht. Der Kurs hatte nochmals leicht nachgegeben. Ihm stand der Schweiß auf der Stirn. “Man muss auch konsequent sein.” Seine Gesamtposition lag mittlerweile fast 20% im Minus. Er wurde unruhig. Was war zu tun? Was war wohl richtig? Es war 18.30 Uhr, der Börsenschluss rückte näher. Boris entschied sich, sein Handeln zu kontrollieren und entwarf 2 Szenarien: Sollte sich der Kurs bis 20 Uhr noch so weit erholen, dass seine Verluste im niedrigen zweistelligen Bereich lagen, würde er halten. Sollte aber kein Rebound einsetzen, würde er verkaufen. Boris verkaufte.
Am nächsten Morgen setzte der Rebound ein. Innerhalb einer Stunde kletterte der Kurs auf Boris’ Einstiegskurs.

von nico popp am 2. März 2006 um 09:00 Uhr, Anekdoten, Hot-Stocks, Trading


3. März 2006

Musterdepotwettbewerb:
Update II

Der DAX konsolidierte gestern weiter und verliert 1,42 Prozent. Dahingegen stieg der Goldpreis um 1,26 Prozent auf knapp unter 570 US-Dollar. Doch obwohl die Entwicklung innerhalb der vergangenen Tage unterschiedlich ist, prophezeien Experten sowohl dem Index der 30 größten deutschen Unternehmen, als auch dem Goldpreis eine positive Entwicklung in Richtung alter Höchststände. Vor allem die spekulativ geführten Depots im Musterdepotwettbewerb setzen verstärkt auf Rohstoffwerte. Zwar konnten viele Explorer nach den Korrekturen der vergangenen Tage wieder an Boden gutmachen, sind aber dennoch teilweise weit von den Höchstständen aus der nicht allzu fernen Vergangenheit entfernt. Seit dem letzten Update gab es nur eine Transaktion: Die Analysten der “CdC Capital AG” nahm die “Lintec Information Technologies AG” in ihr Depot auf.

von nico popp am 3. März 2006 um 09:00 Uhr, Allgemeines


4. März 2006

Musterdepotwettbewerb:
In eigener Sache

Dieses Blog ist noch nicht eine Woche online, da sind schon große technische Umstellungen von Nöten. Ich bin gezwungen, auf ein neuen Blog-System umzustellen, da die bisherige Software “LifeType” sehr fehlerhaft ist und es nicht möglich war, einige Artikel so zu veröffentlichen wie ich es gerne hätte.

Ich bin guter Dinge, dass die neue Software fehlerfrei ist und Ihnen, liebe Leser, noch mehr Komfort bietet, als die bisherige. Am kommenden Montag startet aktien-blog.com mit neuen Artikeln und besserer Bedienbarkeit in die Woche!

von nico popp am 4. März 2006 um 14:00 Uhr, Allgemeines


6. März 2006

Gold-Rausch in Nevada:
McEwen konzentriert den Cortez-Trend

Rob McEwen sitzt auf Gold.“Dieser Mann ist ein Verrückter!” Das ist nur eine der Aussagen mit denen Insider dem ehemaligen CEO von Goldcorp, “Goldpapst” Rob McEwen, Respekt zollen. Hat McEwen doch erreicht, wovon viele Vorstände von Aktiengesellschaften träumen: Er hat Goldcorp’s Börsenwert von 50 Millionen CAD auf über 7 Milliarden CAD gesteigert. Nach diesem Coup hatte sich McEwen etwas Neues ausgedacht. Er wollte den Cortez Trend, eine der aussichtsreichsten Goldliegenschaften in Nevada, der durch verschiedene dort tätige Explorationsunternehmen einem Flickenteppich gleicht, konzentrieren. Nach ersten Beteiligungen an verschiedensten Unternehmen, kam nun gestern die Nachricht: US Gold, McEwens Gesellschaft, unterbreitet Übernahmeangebote für White Knight Resources Ltd., Nevada Pacific Gold Ltd., Coral Gold Resources Ltd. und Tone Resources Ltd. Sollte diesen Angeboten von den Aktionären der Übernahmekandidaten zugestimmt werden, wäre McEwens Explorationsgesellschaft ein großer Player in Nevada.

Experten erwarten steigende Nachfrage in China

Angesichts McEwen’s Vita und seinen Erfahrungen ist nicht auszuschließen, dass diese neue Gesellschaft in naher Zukunft Gold fördert. Die Zeit scheint günstig. Allgegenwärtig wird eine Gold-Hausse erwartet, die dazu führen würde, dass US-Gold, auf Grund der höheren Weltmarktpreise für das Edelmetall, nicht nur rentabel sondern auch höchst lukrativ produzieren kann.Marktbeobachter erwarten bei dem einen oder anderen Übernahmekandidaten, dass US-Gold ihr Angebot noch einmal überarbeiten muss. Dies könne den Kurs kurzfristig unter Druck setzen. Dennoch scheint die “neue” US-Gold ein hervorragendes Investment für jeden zu sein, der an den Rohstoff-Boom glaubt. McEwen gilt als ausgebuffter Rohstoff-Experte und hat seine Pläne stets mit langfristiger Orientierung und sehr zielgerichtet vorangetrieben. Alles deutet darauf hin, dass auch er mit deutlich höheren Rohstoffpreisen rechnet. Historisch wird diese Überlegung durch die Ansicht gestützt, dass nach einem nunmehr 20 Jahre andauernden Bärenmarkt im Rohstoffbereich, wieder die Zeit für Rohstoffe gekommen sein müsse.Das Ende des Internet-Booms, steigende Inflationsraten, Übertreibungen an den Immobilienmärkten in Großbritannien und den USA und nicht zuletzt die weltweite Knappheit, werden häufig als Gründe für die bevorstehende Trendwende bei Rohstoffen aufgeführt. Gold solle hierbei insbesondere von den Inflationstendenzen, der Blasenbildung auf den Immobilienmärkten und einem weiteren Phänomen beflügelt werden: China, eine der aufstrebensten Volkswirtschaften der Welt, hat im Jahre 2003 seinen Bürgern erlaubt, Gold zu besitzen. Experten erwarten nun, dass der steigende Wohlstand in China, weltweit zu einer höheren Nachfrage nach Gold führen wird. Rob McEwen wird dies freuen. Aktionäre freuen sich möglicherweise bald mit ihm.

US-Gold Corporation
WKN: 871371
Symbol: US8
ISIN: US9120232072
Webseite: US-GOLD.COM

von nico popp am 6. März 2006 um 17:45 Uhr, Analysen, Rohstoffe


10. März 2006

Das Erfolgsrezept des FC Bayern:
Alles “nano” - oder was?

Das Erfolgsrezept des FC Bayern: Alles “nano” - oder was?
Erinnern Sie sich noch an die Geschichte der Cobracrest KG a.A.? Mit Wellness und Fitness lassen sich Kurse bewegen. Bewiesen hat dies am gestrigen Donnerstag die Neosino AG. Dieses Unternehmen stellt Nahrungsergänzungsmittel her, welche durch “Nanotechnologie” besonders schnell wirken sollen. Hört sich doch gut an, oder? Zudem wurde der letzte verbliebene deutsche Renomierclub FC Bayern als Werbepartner gewonnen. Doch ein Bericht des ARD Magazins “Panorama” ließ die Aktionäre aufhorchen. Ein Experte des Max-Planck Instituts kommentierte die Wirkung des Muntermachers folgendermaßen: “Sie können auf einen ganz normalen Bolzplatz gehen und den Staub, der dort aufgewirbelt wird, schlucken. Das hätte genau die gleiche Wirkung.”

Die Börse reagierte entsprechend. Über 50 Prozent gab der Kurs noch vor Veröffentlichung des Beitrags nach. Die Neosino AG war furios auf das Parkett gestartet. Ausgegeben zu 55,55 Euro, verdreifachte sich der Kurs der “Nanoperle” innerhalb kürzester Zeit. Doch nun scheint die Erfolgsgeschichte einen Dämpfer erhalten zu haben. Während Neosino an Gegendarstellungen und Gutachten arbeitet, wurde in München bekannt, dass Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der Vereinsarzt des FC Bayern, bei Neosino als Berater tätig ist.

von nico popp am 10. März 2006 um 12:00 Uhr, Anekdoten, Hot-Stocks


13. März 2006

Das Erfolgsrezept des FC Bayern:
Es ist vollbracht…

Endlich wurde es möglich, aktien-blog.com eine neue Software zu spendieren. Sie heißt “Wordpress” und arbeitet deutlich zuverlässiger als das bisherige System. Nun ist es mir auch möglich, eine Rezension, die ich schon seit vielen Tagen fertig gestellt habe, zu veröffentlichen. Bei meinem früheren Blog-System entstanden hier stets Probleme. Freuen Sie sich also auf auf eine Buchrezension!

Mein Dank gebührt an dieser Stelle domains-und-mehr.de für die kompetente technische Unterstützung! Vielen Dank!

von nico popp am 13. März 2006 um 20:56 Uhr, Allgemeines


14. März 2006

Rezension:
“Der Börsenschwindel” von Günter Ogger.

Der Börsenschwindel. Wie Aktionäre und Anleger abkassiert werden.“Der Börsenschwindel” bei Amazon bestellen.

Wie bereits erwähnt, soll mein kleines Projekt Informationen bieten und auch dabei helfen, im Informationsdschungel, das Wichtige zu erkennen. Für meine erste Buchrezension habe ich mir ein sehr kritisches Buch ausgesucht. “Der Börsenschwindel” beschreibt das Zusammenspiel von Banken, Finanzjournalisten und Vorständen und steht eindeutig im Zeichen des zusammenbrechenden Neuen Marktes. Das Buch startet sehr schwach. Da werden Fachbegriffe falsch verwendet, die Börse pauschal als Glücksspiel bezeichnet und das gesamte Marktgeschehen negativ dargestellt. Bezeichnend, dass Günter Ogger selbst dem Begriff “Streubesitz” in kleinkarierter Weise etwas “Diskriminierendes” abgewinnen kann. Naiv wird zudem eine “Aktionärsdemokratie” gefordert und kritisiert, dass die Vorstände die Geschicke des börsennotierten Unternehmens leiten, anstatt dies die Aktionäre mittels demokratischer Verfahren “machen” zu lassen.Nach den Peinlichkeiten der ersten sechzig Seiten jedoch, wandelt sich das Buch zu einer netten Feierabendlektüre.
(weiterlesen…)

von nico popp am 14. März 2006 um 14:45 Uhr, Rezensionen


Rezension:
Quo vadis DAX?

In einem interessanten Beitrag von Trend Gedanken wird auf ein Szenario hingewiesen, welches weltweit zu fallenden Kursen führen könnte. Es wird angenommen, dass Technologie-Aktien Frühindikatoren für die Aktienmärkte sind. Die bedeutendsten us-amerikanischen Technologie-Blue-Chips haben in den vergangenen Tagen an Wert verloren. Im Gegenzug legten die Standardwerte zu. Dies lässt sich dadurch erklären, dass Anleger ihre Positionen umschichten.

Da die übrigen Märkte nicht auf diese Geschehnisse reagieren, könne man Potential für eine stärkere Abwärtsbewegung erkennen. Wohin sich der DAX jedoch entwickelt, steht in den Sternen. Einige Insider scheinen auszusteigen, während noch immer eine große Zahl von Optimisten mit steigenden Kursen rechnet.

von nico popp am um 18:21 Uhr, Standardwerte


16. März 2006

Rohstoff-Hype:
Die USA wollen weg vom Öl - profitieren Sie davon!

Vor einigen Wochen forderte US-Präsident George W. Bush, die USA müssten unabhängiger von fremdem Öl werden.

Ölverbrauch in der WeltÖlverbrauch in der Welt
Ölverbrauch in der Welt

Zudem solle die Entwicklung neuer Technologien wie z.B. der Solarenergie und der Hybrid-Technik bei Autos vorangetrieben werden. Die Börsen haben diese Ankündigungen schon vor einigen Monaten vorweggenommen. Die amerikanischen Aktienmärkte hatten bereits während die Hurrikan-Katastrophe “Katrina” die Medien beherrschte, ihre Öko-Hausse. Doch waren damals noch kleinere Unternehmen wie “Worldwater” oder “Barnabus Energy” in aller Munde, sollten langfristig andere Unternehmen profitieren.Wichtig sei es, so zahlreiche Experten, sich bei Investments in Zukunftstechnologien die Rosinen vom Kuchen zu picken. Das bedeutet konkret:

  • Beteiligen Sie sich an Unternehmen mit ausreichender Größe. Hier ist die Chance am größten, dass das Unternehmen die bevorstehende Konzentration im Bereich der regenerativen Energien übersteht und sich gegen die Konkurrenz durchsetzen kann.
  • Investieren Sie in Unternehmen mit guten Produkten. Dies meint nicht “gute Produkte, die sich noch in der Pipeline befinden”. Gerade über aufstrebende Märkte entstehen immer wieder von Börsenbriefen lancierte Gerüchte über bevorstehende “Wunderprodukte”. Kaufen Sie Aktien von Unternehmen, deren Produkte sich bereits bewährt haben.
  • Achten Sie auf ein gutes Management. Bemühen Sie Suchmaschinen um etwas über das Management des Unternehmens herauszufinden. Gibt es langjährige Erfahrungen in der selben Branche? Wurde bereits erfolgreich ein börsennotiertes Unternehmen geführt? Verfolgt der CEO eine langfristige Strategie? Sind die Verantwortlichen in Netzwerke eingebettet, die es dem Unternehmen erleichtern nötige Finanzmittel aufzubringen? Gerade in aufstrebenden Branchen ist die Frage der Finanzierung sehr bedeutend.

Selbstverständlich können kurzfristige Anleger auch an Unternehmen verdienen, die keinem der oben genannten Punkte entsprechen. Dennoch bieten sie eine Orientierung für Neulinge und können in jede Börsenstrategie einfließen: Je weniger dieser Punkte erfüllt werden, je geringer sollte der Anlagehorizont für das jeweilige Investment gewählt werden.
Dies sind nur einige Hinweise die ich zu diesem Thema geben will. Falls Sie weitere Tipps zum Thema “Stockpicking in Emerging Markets” bzw. im Bereich der Öko-Aktien haben, schreiben Sie doch einen Kommentar.

von nico popp am 16. März 2006 um 12:15 Uhr, Analysen, Ethanol, Kommentare, Sonstiges, Ökoinvest




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