Molybdän-Aktien steigen:
Was hat “Nachzügler” Adanac zu bieten?
In der vergangenen Woche stand für Anleger von Rohstoff-Aktien ein Metall besonders im Blickpunkt: Molybdän. Nachdem der Preis für das silberne Metall, das unter anderem zum Härten von Stahl benötigt wird, auf 35 US-Dollar pro Pfund angestiegen ist, ziehen Molybdän-Gesellschaften nun nach. Die Aktie des größten börsennotierten Moly-Produzenten, Thompson Creek Metals, legte in den letzten Handelstagen immerhin rund zwanzig Prozent zu. Auch der australische Molybdän-Explorer Moly Mines konnte in der vergangenen Woche neue Höchststände erreichen. Ein Nachzügler, der aktuell kurz davor steht, ein neues Rekord-Hoch zu erklimmen, ist der kanadische Explorer Adanac Molybdenum. (weiterlesen…)
Crash-Angst oder Sommerloch?
Dax zeigt sich seit Tagen orientierungslos
Der Bereich zwischen 8100 und 8150 Punkten hat sich zum wiederholten Mal als schwer überwindbare Hürde für den Dax herausgestellt. Nachdem der Index am vergangenen Freitag für kurze Zeit ein neues Allzeithoch markiert hatte, fiel dieser wieder unter die bisherige Rekord-Marke zurück und kann heute selbst den Bereich über 8100 Punkten nicht mehr behaupten. Aktuell notiert der Dax mit 8046 Punkten rund 0,78 Prozent im Minus. Es macht den Eindruck, als fehle dem Index in diesen Tagen der nötige Schwung für neue Rekorde. Angesichts der hohen Volatilität erscheint es ratsam, erst bei eindeutigen Signalen in den Dax zu investieren.
Aktien-Promotion bei Frontal21:
Analysen mit Erfolgsbeteiligung - das Ende der Unabhängigkeit
“Sie haben eine Aktiengesellschaft? Sie brauchen unsere Hilfe? Etwas Umsatz sowie Promotion in Newslettern besorgen wir Ihnen gerne - für 20 Prozent Ihrer Aktien.” So oder so ähnlich dürften die Gespräche zwischen “börsenbegeisterten” Jungunternehmern und “Experten” für Emissionen am Frankfurter Freiverkehr laufen. Das ZDF-Magazin Frontal 21 hat nach der Berichterstattung über Amitelo nachgelegt und nun weiter hinter die Kulissen geblickt. Unter dem Titel “Aktienempfehlungen gegen Bares” berichtet das Magazin, wie Börsenkandidaten von Unternehmen wie 3D Capital an die Börse begleitet werden - gekaufte Empfehlungen inklusive. (weiterlesen…)
Großauftrag aus Spanien?
Worldwater trotzt Verkaufsempfehlung
Seit einigen Wochen erlangen Aktien mit “grünem” Hintergrund wieder vermehrt die Aufmerksamkeit der Anleger. Gerade im Hinblick auf die USA gewinnt man derzeit den Eindruck, als wollten die politisch Verantwortlichen innerhalb kürzester Zeit zum Vorzeigestaat im Bereich der regenerativen Energien werden. Die Aktie von Worldwater konnte in den letzten Monaten rasant zulegen. Dieser Wertzuwachs ist vor allem der Absicht des Unternehmens geschuldet, bis Ende des Jahres Gewinne erwirtschaften zu wollen. (weiterlesen…)
Neue Gold-Hausse:
Fängt Gold wieder an stark zu steigen?
Letzte Woche ist der Gold-Kurs aus dem kurzfristigen Abwärtstrend ausgebrochen und nähert sich nun in schnellen Schritten den mittelfristigen Seitwärtsbegrenzungen. Die Indikatoren sind hierbei alle im positiven Bereich. Ein Test der Begrenzung bei 693 US-Dollar (USD) sollte nun bald erfolgen. Mittelfristig ist nach dem Test eine Korrektur bis 674 USD möglich, anschließend sollte in Fibonacci-Welle drei ein Durchbruch durch die Widerstände bei 674 und 698 USD möglich sein. Noch ist ein Long-Einstieg möglich oder kann ausgebaut werden. Hierbei ist ein Stop bei 663,92 USD empfehlenswert.
Durch Negativ-Berichterstattung in den Keller getrieben?
“Uranerz Energy ist ein dramatisch unterbewerter Titel”
Die Redaktion des Börsenbriefs Rohstoffraketen rät den Aktionären des Uran-Explorers Uranerz Energy dazu, sich vom Kursverfall der vergangenen Wochen nicht verunsichern zu lassen und bereits bestehende Positionen vorsichtig aufzustocken. Für noch nicht investierte Anleger biete Uranerz Energy die Chance auf ein Investment in einen “dramatisch unterbewerteten Titel”. Die Aktie des Uran-Explorers hat in den vergangenen Monaten fast 45 Prozent an Wert verloren. Der Grund für diesen Kursverfall liegt nach Einschätzung von Rohstoffraketen jedoch nicht an Problemen bei Uranerz. (weiterlesen…)
Fehlausbruch:
Der Kurs von Mais wieder auf Talfahrt?
Mais hat entgegen meiner Analyse keinen neuen Aufschwung erlebt, allerdings wurde die von mir vorgeschlagene Kaufempfehlung nicht ausgeführt. Das zeigt, dass man immer auf die Bestätigung warten sollte. Die Zählweise nach Elliot wurde von mir nun korrigiert und wir befinden uns aktuell mitten in einer Korrektur deren Ziel die Unterstützung bei etwa 267 Cent sein sollte. Auch alle Indikatoren zeigen mittlerweile wieder ein negatives Bild. Eine kurzfristige Kurserholung bis zum durchbrochenen Widerstand bei 350 Cent ist im Rahmen des Möglichen und sollte bei der Stop-Platzierung berücksichtigt werden. Aktuell kann eine Short-Position auf Mais eingegangen werden, ein Stop sollte knapp über dem Widerstand bei 359 Cent gesetzt werden.
Anleger verabschieden sich:
Dax fällt auf 7806 Punkte
Antriebslos dümpelt der deutsche Leitindex Dax seit Wochen durch den wechselhaften Sommer. Heute verhagelten durchwachsene Quartalszahlen aus den USA den Kursverlauf des deutschen Aktienindex: Nach einem verheißungsvollen Start sackte das Börsenbarometer auf 7806 Punkte ab und schloss auf Tagestiefststand. Lediglich die Aktie von MAN konnte heute mit 1,5 Prozent steigen - alle anderen Werte beendeten des Xetra-Handel mit einem Minus. Der Kursverlauf der vergangenen Wochen passt zur beginnenden Urlaubszeit. Wohl dem, der das richtungslose Hin und Her bereits für einen Sommerurlaub genutzt hat. Fällt der Index unter die Marken von 7800 und 7750 Punkten, sprechen charttechnische Argumente eher für fallende Kurse.
Starkes britisches Pfund:
Wie weit kann EUR/GBP noch fallen?
Das britische Pfund zeigt in den letzten Wochen eine enorme Stärke - dies hat auch der Euro zu spüren bekommen. Sollte das Kursverhältnis EUR/GBP nachhaltig unter 0,669 fallen, kann charttechnisch von einer Trendwende ausgegangen werden. In diesen Fall wäre die Unterstützung bei 0,639 das Ziel. Die Indikatoren zeigen auch ein negatives Bild für den Euro und bestätigen das Chartbild. Aufgrund dieser Daten kann man nun ein Verkaufs-Limit bei 0,6665 einstellen. In diesem Fall wäre ein Stop bei 0,671 zu empfehlen, da sich die Trendumkehr ab diesen Punkt nicht bestätigen würde.
Elliott sendet Signale der Schwäche:
Kommt jetzt die große Korrektur im Dax?
Der Dax hat die letzten Tage eine deutliche Schwäche gezeigt. Die Zeichen stehen auf große Korrektur, sollte der Dax unter 7500 Punkte fallen. Seit März 2003 befinden wir uns nach meiner Meinung in einen langfristigen Aufwärtstrend und nach meiner Zählweise der Elliott-Wellen befanden wir uns hier in einer langfristigen Welle 5 (Im Chart als römisch V dargestellt). (weiterlesen…)