29. Februar 2008

“IWF-Manipulationen gehen ins Leere”:
Experten sind zuversichtlich für Gold und Silber

RohstoffraketenNach Einschätzung des Börsenbriefs Rohstoffraketen setzt sich der seit 2001 andauernde Hausse-Zyklus bei Silber und Gold bis zum Jahr 2012 fort. Nach dem charttechnischen Ausbruch des Goldpreises ist die Kursentwicklung der “besten Währung der Welt” nach Ansicht der Experten nach oben offen. Obwohl Notenbanken und Finanzministerien bereits in der zweiten Jahreshälfte 2007 mehrmals versucht haben sollen, den Goldpreis nach unten zu drücken, hat Gold neue Rekord-Marken erreicht - für den Börsenbrief ein Zeichen für schwere Verwerfungen im globalen Finanzsystem. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 29. Februar 2008 um 16:09 Uhr Analysen, Gold, Rohstoffe, Rohstoffraketen, Silber, USA
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Gold-Direktanlage oder Minenaktien?
Wie sich Minenaktien im Vergleich zum Goldpreis entwickeln

Weitgehend im Gleichschritt: Goldpreis und der Gold-Bugs-IndexWeitgehend im Gleichschritt: Goldpreis und der Gold-Bugs-Index
Weitgehend im Gleichschritt: Goldpreis und der Gold-Bugs-Index

Heute möchte ich Zusammenhänge zwischen der Entwicklung von Gold-Minen-Aktien und dem Goldpreis analysieren. In meiner Analyse wird dargestellt, wie sich der Goldpreis im Verhältnis zum AMEX-Gold-Bugs-Index entwickelt. Der AMEX Gold Bugs enthält Minen-Werte, die relativ wenig Hedging betreiben und ihre Gewinne daher nahe an der Entwicklung des Goldpreises bemessen. Es ist hierbei deutlich zu sehen, dass sich beide Kurse im Einklang bewegen, wobei die Aktien eine höhere Volatilität aufweisen als der Gold-Spot. Da für längerfristige Investments die Volatilität eher ein negatives Risiko darstellt, sollte im Vergleich zum Index prinzipiell das direkte Investment in Gold bevorzugt werden. Die Aktien bewegen sich unruhiger, da diese auch von anderen Marktfaktoren positiv oder negativ beeinflusst werden können. Für kurzfristigere Trades kann man natürlich diese Volatilität ausnutzen, um in den Index zu investieren, wenn die Aktien günstig bewertet sind. (weiterlesen…)

von Christian Müller am um 10:29 Uhr Analysen, Gold, Rohstoffe, Wissen
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28. Februar 2008

Weizen auf dem Vormarsch:
Verschärft sich die Rallye weiter?

Weizen-Rallye: In den letzten Tagen nimmt die Volatilität deutlich zuWeizen-Rallye: In den letzten Tagen nimmt die Volatilität deutlich zu
Weizen-Rallye: In den letzten Tagen nimmt die Volatilität deutlich zu

Der Preis von Weizen befindet sich seit Anfang Februar in einer Rallye, die sich aus verschiedenen Gründen weiter verschärfen könnte. Neben der steigenden Inflationsangst ist die Hauptursache der Kursrallye die weitere Verknappung des verfügbaren Weizens bei stetig steigender Nachfrage. Nachdem Argentinien und andere Länder bereits verkündet hatten, ihre Weizenexporte einzuschränken, hat nun auch die us-amerikanische Regierung angekündigt, über Beschränkungen nachzudenken. (weiterlesen…)



Rezension:
“Das Lemmingprinzip” von Gary Belsky/ Thomas Gilovich

Das Lemmingprinzip
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für 29,90 Euro Versandkostenfrei. Zum Bestellen Bild anklicken!“Das Lemmingprinzip. Oder: Wieso auch clevere Leute im Umgang mit Geld schwere Fehler machen, und wie man diese korrigiert”

Ich liebe es, menschliches Verhalten zu beobachten - besonders im Umgang mit Geld. So entdeckte ich das Buch „Das Lemmingprinzip“. Ein ungewöhnlich ausgedehnter Start - rund 16 Seiten Einleitung - ließ meine Spannung steigen. Und ich wurde nicht enttäuscht. In sieben Kapiteln analysiert der Autor, wie Menschen finanzielle Entscheidungen treffen: Sie gehen dabei nicht unbedingt rational vor. Es lauern emotionale Fallen. Mithilfe des Behavioural-Economics-Ansatzes werden problematische Situationen aus dem Alltag beleuchtet und Vorschläge zur Vermeidung von Fehlern angeboten. (weiterlesen…)



27. Februar 2008

Krisengewinner Gold, Öl und Euro mit neuen Rekorden:
Warum notieren Gold-Explorer noch immer weit von ihren Höchstkursen entfernt?

Rekord-Jäger mit Kursziel Rekord-Jäger mit Kursziel “Tausend”? Gold schnuppert seit Monaten Höhenluft
Rekord-Jäger mit Kursziel “Tausend”? Gold schnuppert seit Monaten Höhenluft

Mit einem neuen Mehrjahres-Rekord bei 965,25 US-Dollar (USD) pro Unze setzt Gold heute die Rallye der vergangenen Monate eindrucksvoll fort. Die gestern erneut aufgeflammten Konjunktur-Sorgen in den USA belebten auch den Handel von Rohöl und Euro. Nachdem Öl bereits vor Tagen zum wiederholten Mal die Marke von 100 USD überwunden hatte, folgte heute der Euro mit einem weiteren Rekord: Erstmalig knackte die europäische Währung die Marke von 1,50 USD. Damit dürften mit Gold, Öl und Euro die Krisengewinner der letzten Monate endgültig feststehen. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 27. Februar 2008 um 14:47 Uhr Gold, Konjunktur, Rohstoffe, Währungen, Öl und Gas
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26. Februar 2008

Die “Konjunkturangst” ist zurück:
US-Erzeugerpreise dämpfen Euphorie

Obwohl der deutsche Leitindex Dax bereits den zweiten Tag in Folge steigt, machte der Kursverlauf des heutigen Tages wieder einmal deutlich, dass die Rezessionsängste noch nicht aus den Köpfen der Anleger verschwunden sind: Nach einem kurzen Ausflug über die 7000-Punkte-Marke drehte der Dax nach unten und beschloss den Tag bei 6942 Punkten 0,87 Prozent im Plus. Ursache für den Kursverfall am Nachmittag waren die US-Erzeugerpreise. Innerhalb eines Jahres kletterte der wichtige Inflations-Indikator um 7,4 Prozent und damit so stark wie seit 26 Jahren nicht mehr. Vor allem die hohen Energiepreise haben zu diesem Rekord-Anstieg geführt und nähren unter Anlegern Befürchtungen über weiter steigende Inflationsraten in den USA. Sollten die Preise weiter deutlich steigen, würde die US-Notenbank in ihrer Handlungsfähigkeit weiter eingeschränkt und müsste wohl auf weitere Zinssenkungen verzichten.

von Nico Popp am 26. Februar 2008 um 18:00 Uhr Finanzen, Kommentare, Konjunktur, Standardwerte, USA
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Legale Gelddruckmaschinen?
Die Rolle der Banken in der Finanzkrise

Freizügige Kreditvergabe: Gewinnt die Bank tatsächlich immer?Freizügige Kreditvergabe: Gewinnt die Bank tatsächlich immer?
Freizügige Kreditvergabe: Gewinnt die Bank tatsächlich immer?

Die Krise an den Finanzmärkten ist das Resultat der jahrelangen laxen Kreditvergabe. Die genauere Betrachtung zeigt sogar, dass seitens der Banken in den vergangenen Jahren Wege eingeschlagen wurden, um möglichst viele Kredite verteilen zu können.

- Gedanken des Traders Christian Müller -

Normalerweise wird die Vergabemöglichkeit von Kreditinstituten durch das Bilden von Rücklagen eingeschränkt, da die Banken ansonsten endlos Kredite vergeben könnten und das Geldmengenwachstum nach oben treiben würden. Um eben diese “unlimitierte” Kreditvergabe zu verhindern, gibt es das geldpolitische Instrument der Mindestrücklage. (weiterlesen…)



22. Februar 2008

“Good News” für Rohstoff-Investoren?
Die Großen der Branche präsentieren sich auf Anleger-Messen in Miami und Toronto

RohstoffraketenDer Börsenbrief Rohstoffraketen erwartet für die nächsten Wochen eine gesteigerte Investoren-Nachfrage bei Aktien aus dem Rohstoff-Sektor. Grund sind zwei bedeutsame Anleger-Messen in Übersee, welche die Redaktion besuchen wird: Zunächst beginnt am Sonntag in Miami die “BMO Global Metals and Mining Conference“, die bis kommenden Mittwoch andauert. Neben Managern von Aktienfonds, Pensionsfonds, Hedge Fonds oder auch Private-Equity-Fonds befinden sich laut Rohstoffraketen auch die “ganz Großen” der Bergbauindustrie - wie beispielsweise BHP Billiton oder Norilsk Nickel - auf der BMO. (weiterlesen…)



21. Februar 2008

Rezension:
“Das große Börsenlexikon” von Hans G. Linder / Volker Tietz

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Vergleicht man das Anlageverhalten der Deutschen mit dem der Bürger einiger Nachbarländer, wird immer wieder deutlich, dass Deutschland noch immer zu den “Börsenentwicklungsländern” zählt: Gerade einmal zehn Prozent der Bundesbürger sind an der Börse investiert und selbst “alte Hasen” der Geldanlage tun sich manchmal schwer, die Vielzahl neuer Anlageprodukte und Fachbegriffe zu verstehen. “Das große Börsenlexikon” möchte dem schnellen Wandel der Branche Rechnung tragen und erklärt auf 323 Seiten anschaulich und prägnant Begriffe von “Additional Margin” über “Philadelphia Fed Index” bis hin zu “Zinselastizität”. (weiterlesen…)



20. Februar 2008

Ein neuer Minenplan soll’s richten:
Thompson Creek Metals investiert und behält die langfristigen Ziele bei

Der Endako-Erdrutsch gab der Aktie des Rest - war alles halb so schlimm?Der Endako-Erdrutsch gab der Aktie des Rest - war alles halb so schlimm?
Der Endako-Erdrutsch gab der Aktie des Rest - war alles halb so schlimm?

Thompson Creek Metals, einer der größten börsennotierten Molybdän-Produzenten der Welt, korrigierte gestern nach Börsenschluss in Übersee die Produktionserwartungen seiner Endako Mine leicht nach unten. Das Projekt, an dem Thompson Creek zu 75 Prozent beteiligt ist, wird in 2008 statt der geplanten 7,5 bis 8,5 Millionen Pfund lediglich 6,5 bis 7,5 Millionen Pfund Molybdän fördern. Die erwartete Produktionsleistung aller Minen des Unternehmens wurde von zwischen 24 und 25,5 Millionen Pfund auf zwischen 23 und 24,5 Millionen Pfund Molybdän korrigiert. Der Grund für die Neukalkulation liegt in einem neuen Minenplan, der durch einen Erdrutsch in der Endako-Grube im Dezember des vergangenen Jahres notwendig wurde. Die geplante Gesamt-Produktion von rund 34 Millionen Pfund Molybdän im Jahr 2009 wird von den Neuerungen nicht beeinträchtigt. (weiterlesen…)





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