14. Dezember 2011

Sichere Häfen für Ihr Geld:
Mit Anleihe-Fonds von starken Währungen profitieren

Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)
Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)

Obwohl die Staatsschulden in den großen Industriestaaten weiter steigen, bleiben die Renditen bei Anleihen aus den USA, Europa oder auch Japan niedrig. Die scheinbar unerschütterliche Nachfrage nach Staatsanleihen aus Industriestaaten sorgt bei defensiven Anlageklassen für niedrige Renditen und lässt Investoren nach Alternativen suchen. Als eine dieser möglichen Alternativen werden immer wieder Edelmetalle genannt. Zwar können sich die Kursgewinne der vergangenen Jahre wahrlich sehen lassen, doch sind Edelmetalle wegen ihrer starken Anfälligkeit für Kursschwankungen keine Alternative zu Geldmarktpapieren. Doch wo können Anleger ihr Geld trotz Staatsschuldenkrise und der Sorge vor Geldentwertung noch sicher parken? (weiterlesen…)



12. Dezember 2011

Trotz Stimmungsmache:
Dax will nach oben

Grund für Optimismus: Der Dax will nach obenGrund für Optimismus: Der Dax will nach oben
Grund für Optimismus: Der Dax will nach oben

Ich kann teilweise nur noch mit dem Kopf schütteln und frage mich, warum Investoren, Investmentbanken wie Goldman Sachs überhaupt noch ernst nehmen sollten. Auch hier glaube ich nicht an Eigennutz von der Investmentbank-Krake Goldman Sachs, sondern gehe von gezielter Meinungsmache aus, um eigene Interessen oder die Interessen nahe stehender Gruppen zu vertreten. Lesen sie am besten selbst diesen Artikel. Alleine die Hochstufung des Bankensektors bei gleichzeitiger Empfehlung, deutsche Werte zu verkaufen stellt für mich noch nicht den Gipfel der Empörung und Widersprüchlichkeit dar, die die große amerikanische Investmentbank uns liefert. Vielmehr geht die negative Meinungsmache in eine neue Runde über. Ich würde mich nicht wundern, wenn andere angelsächsische Banken oder amerikanische Gurus gegen Europa oder Deutschland wettern. (weiterlesen…)

von Matthias Schomber am 12. Dezember 2011 um 08:52 Uhr Kommentare, Standardwerte
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9. Oktober 2011

Erste Anzeichen einer Trendumkehr:
K+S ist einen Trade wert

Schon früher als Übernahmeziel gehandelt: K+S (Foto: K+S)Schon früher als Übernahmeziel gehandelt: K+S (Foto: K+S)
Schon früher als Übernahmeziel gehandelt: K+S (Foto: K+S)

Der vergangenen Donnerstag und Mittwoch waren wegweisend für die Märkte. Es könnte sich bei der steigenden Kursbewegung um eine „vorläufige“ Trendumkehr handeln. Eventuell kommt es nochmals zu einer kleineren Konsolidierung nach dem starken Anstieg. Nach meiner Einschätzung kann man aber dann schon vorsichtig anfangen, Longpositionen aufzubauen. Es ist manchmal recht schwer, nach so einem Bärenmarkt den Schalter umzulegen und wieder bullish zu denken. Wenn aber die Signale da sind, dann sollte man es tun. Daher würde ich jetzt eine Longposition in Aktien der K+S AG bis zu Kursen von 40,00 Euro eingehen. (weiterlesen…)

von Matthias Schomber am 9. Oktober 2011 um 17:02 Uhr Finanzen, Standardwerte, Trading
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26. September 2011

Erste Anzeichen einer Trendumkehr:
Deutsche Industrie kommt mit Rohstoff-Allianz zu spät

Deutschland geht bald weltweit auf Rohstoffsuche (Foto: Morguefile)Deutschland geht bald weltweit auf Rohstoffsuche (Foto: Morguefile)
Deutschland geht bald weltweit auf Rohstoffsuche (Foto: Morguefile)

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist vorgeprescht und hat während der vergangenen Wochen und Monate scheinbar eine Antwort auf das immer knappere Rohstoffangebot für deutsche Unternehmen entwickelt: Ein Konzeptpapier mit dem Arbeitstitel “Allianz zur Rohstoffsicherung” handelt von einer global agierenden deutschen Rohstoffgesellschaft, die von der Bundesregierung finanziell unterstützt werden soll. Teilhaber dieser neuen Gesellschaft soll die deutsche Industrie sein. Zunächst stehen in erster Linie Seltene Erden, Wolfram und Kokskohle im Fokus der Aufmerksamkeit. Daimler und Evonik mischen bereits mit und haben dem Projekt erste Finanzspritzen zur Verfügung gestellt - wenn auch nur im niedrigen sechsstelligen Bereich. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 26. September 2011 um 11:17 Uhr Kommentare, Rohstoffe
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9. September 2011

Gold vs. Minenbetreiber:
Warum Goldminen gerade jetzt Chancen bieten

Der aktuelle Crash am deutschen Aktienmarkt macht den Börsianern schmerzhaft bewusst, dass die Finanzkrise, die ihren vorläufigen Höhepunkt Ende 2008/Anfang 2009 erreicht hatte, noch lange nicht ausgestanden ist. Die Krisenschauplätze sind nicht verschwunden, sie haben sich nur etwas verlagert. Über die Hintergründe (Stichwort: „Derivate als virtuelle Massenvernichtungswaffen“; „Mangelnde Haushaltsdisziplin vieler Staaten, allen voran in Japan, den USA und Südeuropa) könnte man ganze Bücher füllen. Ein faszinierendes und zugleich Angst machendes Thema. Noch interessanter ist für uns als Trend-Trader aber der große Gewinner dieser Entwicklung: Gold!

Fakt ist: Angesichts von Milliarden und Aber-Milliarden von Euros und Dollars, die vor der Krise in undurchsichtige Derivate flossen, und sich seither quasi in Luft aufgelöst haben, stehen Anleger wieder auf handfeste Anlagen. Rohstoffe und Edelmetalle klettern in der Gunst der Anleger immer weiter und aus makroökonomischen Überlegungen ist das noch nicht einmal falsch. Im Zuge der Globalisierung steigt die Nachfrage nach Rohstoffen in den Emerging Markets in gigantischem Maße. Auch Silber lässt sich auf Grund seiner zunehmenden industriellen Nutzung in diese Kategorie packen. Allerdings spielen sich die Veränderungen letztlich vor allem im Kopf der Anleger ab. 2009 floss erstmals mehr Gold in die Finanzmärkte als zur Herstellung im Schmuck- und anderen Bereichen verbraucht worden ist.

2008 setzte die Liquiditätskrise Gold unter Druck - 2011 bleiben Edelmetalle stabil

Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt...Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt…
Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt…

In den vergangenen Ausgaben des Trend-Trader und verschiedenen Specials haben wir die Hintergründe der Goldhausse detailliert erklärt. Auffällig ist, dass bisher der Goldminen-Sektor deutlich hinter dem Anstieg des Goldpreises zurückgeblieben ist. Der HUI-Goldbugs-Index (HUI), der stellvertretend für die Entwicklung der Goldminen steht, hat sich deutlich schlechter entwickelt als der Gold-ETF (GLD). Die Diskrepanz hat dabei seit Mai dieses Jahres deutlich zugenommen.

Das könnte man so interpretieren, dass der jüngste Anstieg des Goldpreises von Panik getrieben ist und in einer solchen Situation das „fast money“ in den liquiden Gold-ETF fließt. Das mag zum Teil stimmen, aber dennoch sind die aktuellen Korrelationen zwischen Gold und dem Aktienmarkt komplett anders als bei der ersten Finanzkrise 2008/2009. Damals hatten wir es mit einer akuten Liquiditätskrise zu tun, was letztlich dazu führte, dass auch der Goldpreis massiv unter Druck kam. Schauen Sie sich den Verlauf des Goldpreises 2008 rechts neben diesem Absatz an.


Im Zuge des schwachen Aktienmarktes verlor auch Gold von über 1000 US-Dollar je Unze in der Spitze bis auf 680 US-Dollar im Tief. Obwohl der DAX nun auch 2011 wieder rund 30 Prozent von den Hochs abgegeben hat, läuft der Goldpreis dieses Jahr unbeeindruckt nach oben und beschleunigt seinen Anstieg sogar noch. Siehe den Charts rechts.

Woran liegt das? Meiner Ansicht nach daran, dass die aktuelle Krise aufgrund der massiven Staatsverschuldungen wesentlich schwieriger zu lösen und langwieriger sein wird als die „Finanzkrise Teil 1“, die im wesentlich eine Liquiditätskrise war und durch entsprechende Maßnahmen der Notenbanken (Quantitative Easing) gut und schnell in den Griff zu bekommen war. Der Markt scheint dies langsam zu realisieren. Entsprechend bleibt auch der Goldpreis oben. Das Krisenszenario weiter zu spinnen, bringt beängstigende Ergebnisse. Nachfolgend der Link zu einem solchen „Titanic Szenario“, welches das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit dem Harvard-Volkswirtschafts-Professor Clemens Fuest erstellt hat.

Goldminen bieten Chance von fünfzig Prozent

Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler...Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler…
Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler…

Was heißt das nun für Goldminen? Interessant ist der Vergleich mit der letzten extremen Goldhausse Ende der 70er-Jahre. Nebenstehend der Vergleich der Entwicklung zwischen Gold (grün) und Goldminen-Index (schwarz). Es ist deutlich erkennbar, dass zunächst der Goldpreis nach oben geschossen ist und die Goldminen erst dann folgten als der Goldpreis sich längere Zeit auf deutlich erhöhtem Niveau gehalten hat (wenn auch unter starken Schwankungen). Der Anstieg erfolgte dann aber umso stärker. Der komplette Performance-Rückstand wurde innerhalb weniger Monate aufgeholt. Ähnliches könnte in den kommenden Monaten wieder passieren, mit dem Unterschied, dass der Anstieg sogar noch nachhaltiger sein könnte als damals. Denn: Der Spuk war Anfang der 1980er-Jahre schnell beendet als der neue US-Notenpräsident Paul Volcker die Inflation mit der WIN-Kampagne („Whip inflation now“) besiegt hatte. Damals hatten die Anleger Gold vor allem als Schutz gegen die Inflation gekauft (Inflationsrate damals bei 12 Prozent).

Heute ist die Ursache der allgemeine Vertrauensverlust der Anleger in Papierwährungen. Hier dürfte ein Heilmittel deutlich schwerer zu finden sein. Je länger der Goldpreis steigt bzw. sich zumindest auf aktuellem Niveau hält, umso kräftiger sprudeln die Cash-Flows der Goldproduzenten. Derzeit sind die meisten Minen so gepreist als ob der Goldpreis bei 1.200 US-Dollar je Unze stünde, tatsächlich sind wir aber bei knapp 1.900 US-Dollar. Das Kurspotenzial des HUI Goldminen-Index liegt also derzeit bei über 50 Prozent. Der Einstiegszeitpunkt scheint perfekt: Denn erst in der vergangenen Woche ist der HUI auf ein neues 52-Wochen-Hoch ausgebrochen.

von Armin Brack am 9. September 2011 um 18:16 Uhr Finanzen, Gold, Rohstoffe, Wissen
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23. August 2011

Amazon-Gutscheine gewinnen!
Wie geht’s weiter mit der Wirtschaft?

Die Wirtschaft zwischen Inflation und DeflationDie Wirtschaft zwischen Inflation und Deflation
Die Wirtschaft zwischen Inflation und Deflation

Schwache Konjunkturdaten zur Lage der US-Industrie haben die weltweiten Aktienindizes vor wenigen Wochen auf die Verliererstraße gebracht. Seitdem ist die Welt wieder voll und ganz auf Krise eingestellt: Große Aktienindizes notieren auf dem Niveau der Wirtschaftskrise, Gold und Edelmetalle eilen von Rekord zu Rekord und selbst die einstige Wachstumslokomotive Deutschland scheint im zweiten Quartal geschwächelt zu haben. Gleichzeitig rechnen immer mehr Volkwirte mit neuerlichen Impulsen der Notenbanken - frisch gedrucktes Geld soll die Anleihemärkte stützen, die Refinanzierung angeschlagener Staatshaushalte sichern und nebenher auch noch die Kapitalanlagen der verunsicherten Bürger stabilisieren. In Zusammenarbeit mit aktiendepots.org, dem Portal um Ihr Aktiendepot zu vergleichen möchten wir heute von Ihnen wissen, wie es Ihrer Meinung nach mit der Weltwirtschaft weiter geht. Unter allen Teilnehmern der Umfrage, die Ihre Meinung in den Kommentaren mit mehr als 250 Zeichen begründen, werden vier Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 20 Euro verlost.

Wie geht's für die Weltwirtschaft weiter?
Ergebnisse

Machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit und schildern Sie uns Ihre Sicht der Wirtschaftslage! Jeder Kommentar unter diesem Beitrag nimmt an der Verlosung von vier Amazon-Gutscheinen zu jeweils 20 Euro teil. Mit Abgabe eines Kommentars akzeptieren Sie die Teilnahmebedingungen. Viel Glück!

von Nico Popp am 23. August 2011 um 09:13 Uhr Allgemeines


5. August 2011

Dax im Sinkflug:
Tipps für den Umgang mit dem Crash

Panik ist ein schlechter Ratgeber... (Foto: morguefile)Panik ist ein schlechter Ratgeber… (Foto: morguefile)
Panik ist ein schlechter Ratgeber… (Foto: morguefile)

Es wäre vermessen von mir zu sagen, dass ich hätte vorausahnen können, was sich gestern an den Aktienmärkten weltweit abgespielt hat. Dass es heftig werden kann, hatte ich mir schon gedacht, aber dieses Ausmaß kam auch für mich vollkommen überraschend. Ich bin für den gestrigen Tag eher von einer möglichen Stabilisierung ausgegangen, denn von einem solch drastischen Abverkauf. Am heutigen Tag sind wieder die Medien (Zeitung, Fernsehen, Radio) voll von den Meldungen: “Ausverkauf an den Börsen”, “Panik”, “Crash!”. Ich kann ihnen nur raten, nicht selbst in die gleiche Panik zu verfallen. Dennoch sollten sie ihre Stoppkurse konsequent setzen und auch beachten. (weiterlesen…)

von Matthias Schomber am 5. August 2011 um 08:51 Uhr Trading, Wissen
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30. Juli 2011

Gold, Platin, Palladium:
Glänzende Marktlage bei Edelmetallen

Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)
Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)

Die anhaltende Diskussion um die Anhebung der US-Schuldengrenze ist nicht der einzige Preistreiber für Edelmetalle: Auch in Europa ist die Schuldenkrise nicht gelöst. Erst vor wenigen Tagen kündigte die Ratingagentur Moody’s an, ihre Bonitätsnote für Spanien überdenken zu wollen. Das zeigt: Obwohl das Rettungspaket für Griechenland und die sich zuspitzende Situation in den USA die europäische Krise vorerst von den Titelseiten verdrängt haben, bleiben die Probleme in Europa bestehen. Damit einher geht der Vertrauensverlust der Schuldenwährungen - sowohl Euro als auch Dollar schwächeln. Im Vergleich zum Euro erreichte der Schweizer Franken erst vor wenigen Tagen ein neues Rekordhoch. Doch kann der Franken nicht zum sicheren Hafen für Anleger aus dem Rest Europas oder gar der Vereinigten Staaten werden. Bereits heute ächzen Schweizer Exportunternehmen unter den hohen Notierungen des Franken. Auch das Britische Pfund hat während der vergangenen Jahre einen Großteil seines Ansehens eingebüßt. Als mögliche Alternativen bleiben Edelmetalle. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 30. Juli 2011 um 12:37 Uhr Finanzen, Gold, Rohstoffe, Silber, Währungen
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19. Juli 2011

Tradingchance?
Radikaler Ausverkauf bei Praktiker

Bei Praktiker läuft\'s nicht rund (Foto: Praktiker)Bei Praktiker läuft\'s nicht rund (Foto: Praktiker)
Bei Praktiker läuft\'s nicht rund (Foto: Praktiker)

Am gestrigen Tag ist das 1. Kauflimit in Praktiker aufgegangen. Die Aktie tendierte weiterhin schwach. Offensichtlich liquidieren enttäuschte Fondsmanager oder größere Marktteilnehmer ihre komplette Position, ohne Rücksichtnahme auf den Kurs. So etwas in dieser radikalen Konsequenz habe ich schon lange nicht mehr bei einem größeren deutschen Wert gesehen. Die Aktie stand Anfang Juli noch bei 6,00 Euro!Dies bietet natürlich auch die Chance für mutige Anleger sich zwar gegen den Trend, aber in eine übertrieben-starken Abwärtsbewegung long zu positionieren. Schließlich kommt Praktiker gerade mal eine auf den Umsatz bezogene „lächerliche“ Marktkapitalisierung von knapp 200 Millionen Euro. Die meisten charttechnischen Indikatoren notieren im tief überverkauften Bereich. (weiterlesen…)

von Matthias Schomber am 19. Juli 2011 um 09:58 Uhr Nebenwerte, Trading
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24. Juni 2011

Hugo Boss, K+S, GEA:
Cheuvreux nennt dreißig europäische Übernahmekandidaten

Cheuvreux: Düngemittelhersteller K+S ist ein Übernahmeziel (Foto: K+S)Cheuvreux: Düngemittelhersteller K+S ist ein Übernahmeziel (Foto: K+S)
Cheuvreux: Düngemittelhersteller K+S ist ein Übernahmeziel (Foto: K+S)

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, erwarten die Analysten von Cheuvreux eine neue Übernahmewelle bei europäischen Unternehmen. Bis zu dreißig Gesellschaften gelten demnach als Übernahmeziel. “Der Markt ist für eine reif für eine Konsolidierung”, zitiert die Nachrichtenagentur die Experten. Als mögliche Ziele nennt Cheuvreux unter anderem die deutschen Unternehmen Beiersdorf, GEA, Hugo Boss, K+S, Lanxess, Stada und Wacker Chemie. Cheuvreux erwartet zu Anfang der neuen Übernahmewelle Barangebote an Aktionäre von Zielunternehmen. Später würden die Käufer dagegen dazu übergehen, bevorzugt eigene Aktien als Übernahmewährung einzusetzen. Weitere potentielle Übernahmekandidaten sind nach Ansicht der Analysten auch die europäischen Unternehmen Acerinox, Aegis, Alfa Laval, Arkema, BG Group, Cap Gemini, Cobham, DSM, Edenred, Ingenico, Legrand, L’Oreal, Maurel & Prom, Millicom, Prysmian, PSA, Remy Cointreau, Scor, Swedbank, Swedish Match, Temenos, Top Danmark sowie Wolters Kluver.





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