Afrika – Kategorie-Übersicht
Kupfer und Kobalt aus dem Kongo:
Tiger Resources - bislang nur ein Bewertungs-Schnäppchen
Beim Rohstoff-Produzent Tiger Resources stimmt derzeit vieles: Das Unternehmen schreibt Gewinne und will diese sogar noch steigern. Analysten klatschen Beifall. Nur an der Börse kommt diese Geschichte bislang noch nicht so richtig an. (weiterlesen...)
Bares in der Kasse & Leichen im Keller:
Die guten und die dubiosen Geschäfte von Shell
Die Geschäfte des weltgrößten Energieunternehmens Royal Dutch Shell liefen im bisherigen Jahresverlauf wie geschmiert: Dank einer stabilen Nachfragesituation bei steigenden Öl- und Gaspreisen konnte der Konzern im dritten Quartal 2010 einen Gewinn nach Abschreibungen und Wertberichtigungen von satten 3,46 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Zusätzlich füllt der Konzern zurzeit seine Kriegskasse durch die Veräußerung diverser Aktiva. (weiterlesen...)
Zuckerhut & Peitsche:
Brasiliens Rohstoffkonzern Vale wird mächtiger
Das brasilianische Unternehmen Vale profitiert deutlich von der Erholung der Weltkonjunktur und sichert sich weltweit lukrative Geschäfte. Das anhaltende Wachstum der chinesischen Volkswirtschaft und der entsprechende Rohstoffhunger der Asiaten sowie auch die Auftragslage in Europa und Amerika sorgen beim südamerikanischen Rohstoffkonzern für hervorragende Geschäftsergebnisse. (weiterlesen...)
Ausbruch geglückt:
“BRIC-Staaten werden auch weiterhin Gold kaufen”
In der vergangenen Woche hatten wir darüber gesprochen, dass China seine Bürger zum Goldkauf auffordert. Ob diese Meldung der Grund dafür war, dass Gold erneut deutlich nach oben steigen konnte, kann man nicht definitiv sagen. (weiterlesen...)
Geschichten die nur der Explorationssektor schreibt:
Was macht Miles Kennedy aus Sandfire und Indago Resources?
Explorationsunternehmen - für viele Investoren ist dies ein Sektor, mit dem sie seit den letzten massiven Ausverkäufen im Herbst 2008 nichts mehr zu tun haben wollen. Die Aktien der Unternehmen verloren durch drastische Verkaufswellen bis zu 90 Prozent an Wert und liegen teilweise noch immer umsatzlos nahe den Tiefstständen. (weiterlesen...)
“Es ist enttäuschend”:
Forsys Metals steigt aus George-Forrest-Deal aus
Seit vergangenem Jahr warten die Aktionäre des Uran-Explorers Forsys Metals auf 7 CAD je Anteilsschein von Afrika-Investor George Forrest International (GFI). Zahlreiche Verzögerungen und ein Veto des kanadischen Wirtschaftsministeriums haben die Zuversicht der leidgeprüften Anleger zuletzt immer mehr schwinden lassen. (weiterlesen...)
Nie wieder Forsys!
So eine Aktie möchten wir nie mehr erleben
Am Dienstag vor Börsenbeginn in Kanada wurde gemeldet, dass die Übernahme unseres Musterdepotwertes Forsys Metals vollzogen wird. George Forrest International (GFI) hat die Finanzierung in Höhe von 579 Millionen CAD, um die Aktionäre mit seinem im November 2008 abgegebenen Übernahmeangebot von je 7 CAD je Aktie in bar abzufinden, doch „irgendwo aufgetrieben“. (weiterlesen...)
Bannerman, Extract Resources, Forsys Metals:
Namibia bleibt der “Hot-Spot” im Uran-Explorationsbereich
Kauft Areva erneut eine Urangesellschaft in Namibia? Bis zu zehn Milliarden Euro will der staatliche französische Nukleargigant in den nächsten drei Jahren in seine Expansion, unter anderem auch für den Kauf neuer Uranprojekte, investieren. (weiterlesen...)
Weiteres erhebliches Potential?
Die Gerüchteküche um Forsys Metals brodelt wieder - der Kurs fällt
Kritiker von Investitionen im Explorationssektor warnen immer wieder vor der Intransparenz der Branche. Zu viele Faktoren entscheiden über den Erfolg von Explorationsprojekten, sodass Insider gegenüber Kleinanlegern fast immer einen entscheidenden Informationsvorsprung haben. (weiterlesen...)
Kommt ein weißer Ritter?
Marktgerüchte stabilisieren Forsys Metals
Die Aktie des Uran-Explorers Forsys Metals ist nach der Verzögerung der geplanten Übernahme durch den belgischen Mischkonzern George Forrest International (GFI) zunächst deutlich unter die Räder gekommen und halbierte sich binnen weniger Tage. Als Grund für den herben Einbruch der Aktie werden Übernahmespekulanten genannt, die ihr Investment bei Forsys Metals mit Krediten finanziert haben und ihre Positionen nach der Verschiebung der Übernahme auflösen mussten. (weiterlesen...)