Anekdoten – Kategorie-Übersicht

2. Dezember 2008

Ex-Telekom-CFO wird Nachfolger:
Thomas Middelhoff verlässt Arcandor

Eine der schillerndsten Figuren der deutschen Managementszene tritt ab: Thomas Middelhoff räumt seinen Vorstandssessel bei Arcandor für den bisherigen Telekom-CFO Karl-Gerhard Eick. Bereits am vergangenen Freitag hatte der Arcandor-Finanzvorstand Peter Diesch seinen Posten aufgegeben.  (weiterlesen...)

28. November 2008

Erst die Gier, dann die Pleite?
“Novagold zeigt, was passieren kann, wenn man den Hals nicht voll bekommt”

Die Redaktion des Börsenbriefs Rohstoffraketen sieht die Entwicklung des Gold- und Kupferexplorers Novagold exemplarisch für die Gier von Aktionären während guter Börsenphasen. (weiterlesen...)

27. November 2008

Lizenz zum Frisieren?
TV-Beitrag über neue Bilanzierungsregeln

Seit Beginn der Bankenkrise hat das ein oder andere Kreditinstitut bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen auf die neuen Bilanzierungsregeln verwiesen. Das ARD Magazin Plusminus geht dieser neuen Regelung in einem interessanten Beitrag auf den Grund und zeigt, dass "Flexibilität" bei der Bilanzierung neuerdings sehr groß geschrieben wird: Während steigende Anlagen von Banken stets aktuell bewertet werden, kommt es bei verlustreichen Assets durchaus vor, dass alte und somit höhere Marktpreise den Weg in die Bilanz finden.  (weiterlesen...)

26. November 2008

Bundesregierung gegen EU-Konjunkturpaket:
“Handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist”

Die EU folgt den USA mit einem eigenen Konjunkturprogramm zur Stabilisierung der Wirtschaft. Das gab EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso heute in Brüssel bekannt.  (weiterlesen...)

24. November 2008

Der schmale Grat zwischen Fluch und Segen:
Kurzfilm “The Hole”

Brillianter Kurzfilm mit Parallelen zur Finanzkrise: "The Hole" verdeutlicht, wie ein vermeintliches Wunderwerkzeug gepaart mit menschlicher Gier letztendlich doch nur Unglück bringt.

22. November 2008

Hoffnung auf bessere Politik:
Obamas Personalentscheidungen beflügeln Wall Street

Der Obama-Effekt ist wieder da: Gestern sorgten Gerüchte über das neue Kabinett des designierten US-Präsidenten Barrack Obama für Kursgewinne an der Wall Street. Neben Hillary Clinton, die neue Außenministerin der USA werden soll, beflügelte insbesondere die Nachricht einer möglichen Nominierung von Timothy Geithner als neuer Finanzminister die Kurse.  (weiterlesen...)

20. November 2008

Wall Street spielt verrückt:
Gerüchte über US-Autoindustrie sorgen für starke Kursschwankungen

Extreme Kursschwankungen bei US-Autotiteln lassen auch die Volatilität der Indizes steigen: Nachdem der Dow-Jones-Index nach Handelsbeginn deutlich abgab und erst wenige Punkte vor seinem Jahrestief bei 7773 Punkten wieder zulegen konnte, startete der Index seine Achterbahnfahrt. Gerüchte über eine Einigung beider Parteien im US-Senat bezüglich der Rettung der US-Autoindustrie sorgten zunächst für Kursgewinne und trieben den Dow Jones sogar bis auf 8187 Punkte.  (weiterlesen...)

Populistische Aktionen häufen sich:
Ecuador will Zahlung von Anleihen verweigern

Ecuador dürfte den meisten deutschen Privatanlegern als Investitionsziel durch Rohstoff-Explorer wie Corriente Resources oder Salazar Resources bekannt sein. Nun haben Regierungsmitglieder des kleinen Landes im Nordwesten Südamerikas Aussagen getroffen, welche Ecuador bei sämtlichen Investoren unbeliebt machen dürften: Der ecuadorianische Regierung prüft derzeit, einen Teil der Anleihen des Landes nicht mehr zu bedienen, da sie die Schulden für "illegal" hält.  (weiterlesen...)

19. November 2008

Nur ein mißglückter PR-Gag?
Solarworld plant Übernahmeangebot für Opel

Der Hersteller von Photovoltaik-Anlagen gab am Mittag bekannt, dem US-Autobauer Generals Motors (GM) ein Übernahmeangebot für die vier deutschen Opel-Werke sowie das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim machen zu wollen. Ziel sei es, Opel zu einer "grünen" Automarke weiterzuentwickeln, so Solarworld.  (weiterlesen...)

16. November 2008

Rettungspaket aus Wettbewerbsgründen?
Ackermann: Krise dauert noch zwei bis drei Jahre

"Ich glaube, wir werden noch zwei, drei Jahre unter dieser Krise leiden", sagte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann heute in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" (WamS) und revidierte so seine optimistische Prognose von vor Monaten, als er ankündigte, die schlimmste Phase sei bereits überstanden. Auch beim Rettungspaket schlägt Ackermann teilweise neue Töne an: Der Manager ließ durchblicken, dass die Deutsche Bank die Teilnahme an staatlichen Rettungsprogrammen gegebenenfalls aus Wettbewerbsgründen prüfen müsse.  (weiterlesen...)



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