Archiv der Kategorie: CFDs

Contracts for Difference (CFDs) sind erst seit wenigen Jahren Privatanlegern zugänglich. Die so genannten Differenzkontrakte ermöglichen den gehebelten Handel mit Indizes, Einzelwerten, Rohstoffen oder auch Währungen. Verschiedene Emittenten, die CFD-Broker, bieten interessierten Privatanlegern meist komfortable Handelsplattformen inklusive Realtime-Kursen zu niedrigen Preisen an. Damit sind CFDs eine große Konkurrenz für Optionsscheine und Zertifikate.

Verbot für Leerverkäufe: Short-Selling mit CFDs trotz neuer EU-Regelung


Neues Verbot für Leerverkäufe - so reagieren AnlegerDer klassische Aktienhandel lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen: „Buy and Hold“ und „Trading“. Ersteres bedeutet, dass der Anleger Wertpapiere erwirbt, von denen er sich eine langfristige Wertsteigerung erhofft, um großzügige Renditen einzustreichen. Anhänger der letzteren Strategie zeichnen sich dadurch aus, dass sie vielversprechende Aktien kaufen, um diese dann mit Gewinn weiterzuverkaufen – mitunter schon nach wenigen Stunden, Minuten oder gar Sekunden. So weit, so banal. Weiterlesen


November 4, 2012

MTFs – CFD-Handel über mehrere Handelsplätze

Reger Handel: Anleger freuen sich über vielfältige MöglichkeitenHistorisch gesehen nehmen Aktienumsätze und –bestände weltweit kontinuierlich zu. Da erstaunt es nicht weiter, dass neben dem klassischen Börsenhandel immer mehr börsenähnliche Handelsplätze und Netzwerke wie Pilze aus dem Boden schießen. Diese sogenanten MTFs (kurz für Multilateral Trading Facilities) haben exotische Namen wie Chi-X, BATS und Turquoise, um nur einige zu nennen, stehen mit etablierten Handelsplätzen wie beispielsweise der Deutschen Börse AG oder dem London Stock Exchange in reger Konkurrenz. Dank schneller und günstiger Transaktionsabwicklung werden die erfolgreichsten unter ihnen mehr und mehr Handelsumsätze übernehmen, die bisher den klassischen Primärbörsen überlassen waren. Weiterlesen

Oktober 18, 2012

Mit CFDs: Darauf kommt es beim Scalp-Trading an

Scalp-Trading: Darauf sollten Sie achten, das sollten Sie lassen!Betrachtet man das Spektrum des CFD-Tradings als Skala, befände sich an einem Ende das Hedgen von physischen Marktpositionen als konservativste (weil risikoärmste) Methode. Am anderen Ende der Messlatte fänden sich aggressive „High Risk High Return“-Intradaystrategien wie das sogenannte Scalping. Bei dieser Methode (engl. to scalp= skalpieren, herausschneiden) sucht der Trader nach winzig kleinen Marktbewegungen, in die er schnell mit möglichst großem Hebel einsteigt, sobald ein Trend erkennbar wird, um dann die Position nach nur wenigen Pips wieder zu schließen (1 Pip = kleinste gemessene Kurseinheit im Derivate- und Terminmarkthandel). Weiterlesen

September 1, 2012

Kein Trend in Sicht: Sind wir „volatilitätsmüde“?

Mauer Handel - am Markt fehlen die Impulse„Entscheidung über Euro-Rettung“, „Wachstum sinkt auf Krisen-Niveau“, „Dax auf Zwei-Jahres-Tief“ – wer sich die Schlagzeilen im Wirtschaftsteil der großen deutschen Tageszeitungen anschaut, bekommt schnell das Gefühl, dass an den Börsen der Welt jeden Tag aufs Neue über das Schicksal der Menschheit entschieden wird. Insbesondere seit das Bekanntwerden von Griechenlands gewaltigem Haushaltsloch im Sommer 2010 mit Pauken und Trompeten die Euro-Krise einläutete, häufen sich die dramatischen Prophezeiungen; immer apokalyptischer werden Wortwahl und Ausblick. Weiterlesen

Juli 18, 2012

Die Liquidität entscheidet: Devisenhandel oder der Handel nach Wahrscheinlichkeiten

Wochenchart USD/CADGibt es die Möglichkeit, die Wahrscheinlichkeit auf einen ertragreichen Trade bei der Auswahl der Trades zu erhöhen? Die Antwort lautet unmissverständlich: Ja! In meinen Augen ist die technische Analyse die einzige Möglichkeit, effizient und vor allen Dingen langfristig erfolgreich zu traden. Der Devisenmarkt eignet sich dazu, wie kein zweiter. Ein wichtiges Kriterium für die Qualität der Analysen auf Basis der technischen Analyse (auch Charttechnik genannt), liegt ganz klar in der Liquidität des Marktes und der damit einhergehenden Menge an Marktteilnehmern. Denn proportional mit der Menge der Marktteilnehmer und der damit ansteigenden Liquidität eines Marktes, nimmt die Möglichkeit ab, dass einzelne Marktteilnehmer den Markt durch eigene Interessen manipulieren oder beeinflussen können. Und das ist im Devisenhandel zweifelsohne so. Das täglich gehandelte Volumen entspricht in etwa dem 100-fachen Handelsvolumen der Wallstreet. Und das täglich! Weiterlesen

April 2, 2009

Technische Indikatoren für stürmische Börsen-Zeiten: Verwendung der Volatilität zur aktiven Risikokontrolle

Die Volatilität ist ein wichtiger, aber oft vernachlässigter Indikator. Dabei stützen sich viele Trader – wenn auch teilweise unbewusst – bei ihren Handelsentscheidungen auf die Volatilität, beispielsweise wenn sie Bollinger Bänder verwenden. Wie man die Volatilität nutzen kann, um das Risiko beim Trading der momentanen Marktlage anzupassen, möchte ich im folgenden Artikel zeigen. Weiterlesen

Oktober 26, 2008

Mit gutem Service punkten: Interview mit dem Broker WHSelfinvest

WHSelfinvest ist ein luxemburgisches Brokerhaus, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, anspruchsvolle Trader durch ein umfangreiches Angebot und guten Service zu überzeugen. Einen kleinen Einblick in das tägliche Geschäft des Anbieters sowie Antworten zu Themen wie Handelssoftware, Weiterbildung von Tradern oder der Kreditkrise gibt das folgende Interview.

Aktien-Blog: Sie sind ein luxemburgischer Broker, der sich auf Aktien, Futures, Währungen und CFDs spezialisiert hat. Wo sehen Sie selbst Ihre Vorteile gegenüber konkurrierenden Anbietern? Weiterlesen

August 23, 2008

Trader-Wissen zum Sonderpreis: Börsenbrief-Dreierpack und Trading-Seminar

Nachdem Luis Lorenzo, Herausgeber des Börsenbriefs „DAXsignal“, bereits vor einem Jahr im Rahmen einer Sommer-Aktion das Jahresabonnement seines Swing-Trading-Börsenbriefs für 25 Euro angeboten hatte, folgen nun weitere Offerten. Mittlerweile gibt Lorenzo zusätzlich zu „DAXsignal“ auch den Day-Trading-Brief „Daily Strategie“, sowie den Börsenbrief „W.I.R.E.“ für Währungen, Indizes, Rohstoffe und Einzelwerte heraus. Alle drei Börsenbriefe können nun für die Dauer von vier Monaten zum Preis von 99 Euro bestellt werden. Weiterhin räumt das Angebot den Interessenten eine Geld-zurück-Garantie innerhalb der ersten 30 Tage ein und endet automatisch nach Ablauf der Laufzeit von vier Monaten. Anschließend sollen alle Abonnenten ein Sonderangebot für den weiteren Bezug der drei Börsenbriefe erhalten. Weiterlesen

Juli 21, 2008

Der Index im Chartcheck: Ist eine DAX-Korrektur bis 5200 Punkte möglich?

Dax TageschartTrotz der fundamental guten Ausgangsposition steht der DAX charttechnisch aktuell vor der Entscheidung, in welche Richtung sich der Index in den nächsten Monaten entwickeln wird. Handelte es sich bei der Kursentwicklung der vergangenen Wochen nur um eine Bärenmarkt-Rallye oder sind weitere Kursanstiege tatsächlich wahrscheinlich? Weiterlesen

Juni 2, 2008

Transparent und aktuell: Unabhängiger Vergleichsrechner für CFD-Broker

Auf vielen Webseiten finden sich Vergleichsrechner, mit deren Hilfe Trader die Vor- und Nachteile verschiedener Broker beleuchten können. Vor allem bei CFD-Brokern sind diese Vergleichsrechner oftmals veraltet oder vernachlässigen versteckte Kosten. Bei Daytrading.de findet sich eine informative Excel-Tabelle, mit deren Hilfe Interessenten die elf Anbieter einfach vergleichen können. Dabei werden neben Konto- und Depotgebühren auch Kommissionskosten, Finanzierungskosten sowie Spread- und Slippage-Kosten berücksichtigt. Weiterlesen

April 23, 2008