Konjunktur – Kategorie-Übersicht

Konjunkturelle Aussichten sind häufig die Quelle für Ängste - häufig kommt es dennoch anders als vorher gedacht.

29. Januar 2010

Ende des Baubooms?
Kupfer vor kurzfristiger Korrektur

Kupfer konnte zu Beginn dieses Jahres bis auf 350,00 US-Cents pro Pfund zulegen und damit wieder in Richtung der alten Hochs aus dem Jahr 2008 vorstoßen. Ausschlaggebend für den Anstieg waren Spekulationen über eine deutliche Erholung der Weltwirtschaft.  (weiterlesen...)

16. Dezember 2009

Bauen in Schwellenländern:
HeidelbergCement blickt optimistisch in die Zukunft

Bauunternehmen sind neben Banken die Gewinner des Jahres 2009: Rund um den Erdball pumpten die Regierungen in Form von Konjunkturpaketen Kapital in Bauprojekte. Während Beobachter für die deutsche Baubranche nach dem Ende des Geldregens im Jahr 2010 einen Dämpfer erwarten, gibt es unter den großen Baukonzernen doch auch Lichtblicke.  (weiterlesen...)

29. Oktober 2009

Analyse kollektiver Marktstimmung:
Beim Dax stehen noch viele potentielle Käufer an der Seitenlinie

Wer daran glaubt, dass die Aktienmärkte von Emotionen getrieben werden, kommt um die Sentimentanalyse kaum herum. Grundannahme dieser Methode ist es, anhand der Stimmungen der Marktteilnehmer künftige Kursbewegungen zu prognostizieren.  (weiterlesen...)

26. August 2009

Charttechnik gegen sehr gute Konjunkturzahlen:
Aktienmärkte am Ende der Aufwärtsbewegung?

Kritisch stimmt es uns schon! Von allen Seiten werden Kursziele für den DAX-30 veröffentlicht – 6000 Punkte bestimmt, 6500 bis Jahresende – und so weiter und so fort.  (weiterlesen...)

28. Juli 2009

Markttechnik und Konjunkturzahlen belasten Dax:
Einbruch beim US-Verbrauchervertrauen und dreifaches Hoch

Oftmals wird der charttechnischen Analyse von Kritikern wenig Bedeutung beigemessen. Die monatlich zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten finden jedoch sogar in den Tagesthemen Beachtung!  (weiterlesen...)

24. Juli 2009

Worst-Case-Szenario:
Markiert ein Flächenbrand im Iran den Beginn einer hochinflationären Phase?

Unser globales Finanzsystem befindet sich derzeit in der Übergangsphase zwischen einem vorübergehenden deflationären Schock und einer massiven inflationären Entwicklung. Die weltweite Überschussliquidität (hervorgerufen durch die künstliche Niedrigzinspolitik der Notenbanken) floss im Zeitraum von 2004 bis 2007 zeitverzögert in die globalen Aktien- und Immobilienmärkte (=“Asset-Price-Inflation“).  (weiterlesen...)

2. Juli 2009

Ihre Meinung ist gefragt:
Teuerungsrate in zwölf Monaten - Deflation oder Inflation?

In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, wie Sie die öffentliche Diskussion um die Börsenumsatzsteuer bewerten. 59 Prozent der Teilnehmer sehen im Vorstoß verschiedener Parteien die Suche nach einem Schuldigen und bewerten die Pläne als Populismus.  (weiterlesen...)

24. Juni 2009

Währungshüter zwischen Deflation und Inflation:
Warum man bei Notenbankern auf die Zwischentöne hören sollte

Mehr Banken als üblich haben sich an der heutigen Auktion des Langfrist-Refi-Tenders der Europäischen Zentralbank (EZB) beteiligt: 1121 Banken sicherten sich gemeinsam 442,241 Milliarden Euro - zu einem Zinssatz von nur einem Prozent. Damit setzt die EZB in ihrem Kampf gegen die Wirtschaftskrise auch weiterhin auf expansive Geldpolitik und hofft, dass die nun vergebenen Kredite von den Banken an die Unternehmen weitergegeben werden.  (weiterlesen...)

22. Juni 2009

Liquidität treibt die Märkte an:
Wann kommt die nächste Rohstoff-Rally?

Am Wochenende war ich in Aschaffenburg auf der Tradingexpo und konnte dort sehr viele gute Gespräche mit unseren treuen Lesern führen. Interessant war, dass viele der Meinung waren, dass der Aufwärtstrend bei den Rohstoffen noch nicht beendet sei und die Märkte tendenziell nach oben gehen werden.  (weiterlesen...)

11. Mai 2009

Trotz hoher Lagerbestände:
“Wir kaufen den Ausbruch bei Rohöl”

Wir vom Rohstoff-Trader hatten bereits versucht, Rohöl vor einigen Wochen zu handeln, wurden dann jedoch ausgestoppt, nachdem die Notierungen in einem Akt von Schwäche unter die Schwelle von 50 US-Dollar gefallen sind. Anschließend setzte eine Bodenbildung ein und der Markt konnte deutlich bis auf fast 60 US-Dollar ansteigen.  (weiterlesen...)



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