Konjunktur – Kategorie-Übersicht
Nervosität vor Weltfinanzgipfel:
Trieben Gerüchte die US-Märkte in die Gewinnzone?
Nach einer verrückten Kursentwicklung gestern in den USA, bei der die wichtigsten Indizes Dow Jones und S&P500 nach anfänglichen Schwächen um mehr als sechs Prozent ins Plus drehten, notiert der deutsche Leitindex Dax zur Stunde bei 4800 Punkten rund 3,3 Prozent in der Gewinnzone. Marktteilnehmer vermuten, dass die jüngsten Kursgewinne im Zusammenhang mit dem am Wochenende bevorstehenden Weltfinanzgipfel stehen. (weiterlesen...)
Was kommt noch auf uns zu?
Führende Ökonomen äußern sich zum Weltfinanzgipfel
Am 15. November wollen die zwanzig führenden Wirtschaftsnationen (G20) die Weichen für ein neues Finanzsystem stellen. (weiterlesen...)
US-Rettungsschirm bereits gesprengt?
Märkte erwarten neue Bilanzlöcher
Die Finanzkrise hat die Börsen wieder voll im Griff: Zeitweise verlor der Dax-Index heute mehr als drei Prozent und sackte unter die Marke von 4900 Punkten. Noch immer sorgen schlechte Nachrichten aus den Unternehmenszentralen für Kursverluste. (weiterlesen...)
Ende der Rohstoff-Baisse?
Chinesisches Konjunkturprogramm stabilisiert Aktienmärkte
Trotz eines Fehlbetrages von 834 Millionen Euro im dritten Quartal ist die jüngste Hiobsbotschaft der Allianz-Tochter Dresdner Bank am heutigen Montag nur bedingt kursbestimmend. Obwohl der Verlust ohne die reformierten Bilanzierungsregeln noch deutlich größer ausgefallen wäre, wird die Allianz-Aktie am Mittag nur geringfügig abgestraft. (weiterlesen...)
Neue Krisensignale:
Steht den Börsen eine weitere Ausverkaufswelle bevor?
Nachdem bereits gestern bekannt wurde, dass der Kreditversicherer Euler Hermes die Zulieferer von General Motors (GM) und Ford aufgrund der schwierigen finanziellen Situation der US-Konzerne nicht mehr gegen Zahlungsausfälle versichern möchte, rufen die Autobauer nun gemeinsam nach weiteren Staatshilfen. Wie US-Medien berichten, benötigen GM, Ford und Chrysler kurzfristig bis zu 50 Milliarden US-Dollar (USD), um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. (weiterlesen...)
Kursverluste zum Wochenende fast unausweichlich:
Schwache Vorgaben aus den USA
Den zweiten Tag in Folge hat der Dow-Jones-Index heftige Verluste erlitten: Das US-Börsenbarometer sackte um 4,85 Prozent auf 8695 Punkte ab. Der breiter gefasste S&P-Index gab ebenfalls deutlich nach und beendete den Handel mit einem Minus von 5,03 Prozent bei 904 Punkten. (weiterlesen...)
Keine Belebung durch Zinssenkungen:
Dax notiert unter 5000 Punkten
Selbst eine überraschende Zinssenkung um 1,5 Prozent der Bank of England (BoE) sowie ein innerhalb der Erwartungen liegender Zinsschritt der Europäischen Zentralbank (EZB) um 0,5 Prozent kann die getrübte Stimmung an den Börsen nicht aufhellen: Nachdem gestern bereits der Dow-Jones-Index um mehr als fünf Prozent nachgegeben hatte, zieht der Dax zur Stunde mit einem Minus von mehr als drei Prozent nach und notiert wieder unter der Marke von 5000 Punkten. Neben der "außer Konkurrenz" handelnden Volkswagen-Aktie schaffte es heute im Dax nur die Aktie von Fresenius Medical Care zuverlässig in die Gewinnzone. (weiterlesen...)
Wahl vorbei - Euphorie verflogen?
Quartalsberichte belasten Dax
Obwohl bereits gestern die Vorfreude auf den zukünftigen US-Präsidenten Barrack Obama für Kursgewinne an den Börsen sorgte, setzt sich die Jubelstimmung heute nicht fort: Zur Stunde verliert der Dax-Index rund 1,9 Prozent auf 5178 Punkte. Insbesondere schwache Unternehmenszahlen riefen den Anlegern heute wieder den grauen Börsenalltag ins Gedächtnis. (weiterlesen...)
8,2 Milliarden Euro vom Staat:
Commerzbank lässt sich retten - Aktie reagiert unbeeindruckt
Heute wurde bekannt, dass nun auch die Commerzbank die "bittere Rettungspille" schluckt und sich unter den staatlichen Rettungsschirm begeben wird. Die Commerzbank-Aktie reagiert bislang mit moderaten Gewinnen auf die Nachricht und pendelt in der ersten halben Handelsstunde zwischen 8,50 und 9 Euro. Der Staat investiert 8,2 Milliarden Euro in Form einer "stillen Einlage" in die Commerzbank und gewährt dem Kreditinstitut darüber hinaus die Option auf Garantien für Schuldverschreibungen in Höhe von bis zu 15 Milliarden Euro.