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	<title>Kommentare zu: In eigener Sache: Finden Sie Eintausend-Prozent-Versprechen seri&#246;s?</title>
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	<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html</link>
	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 19:24:08 +0000</pubDate>
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		<title>By: Weiß</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-12726</link>
		<dc:creator>Weiß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 17:36:50 +0000</pubDate>
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		<description>Kurz:
"B&#246;rsensignale"- (ein B&#246;rsenbrief) gekauft. Viel Spr&#252;che, dass dieser den Dax w&#228;hrend 1o Jahren 
um 250 Prozent "geschlagen" hat.
Dann bin ich in die "swiss-Verm&#246;gensverwaltung" ab Mai 2006 eingestiegen.
Dort hat der "Verm&#246;gensverwalter ca. 80000Euro bis November einfach auf dem Girokonto
liegen gelassen. Ich hab  das dann selbst zu immerhin 3 % angelegt.
Dumm genug, habe ich im November der "Swiss" nochmals 140 000 Euro nachgeschickt.
Ergebnis: Der Verwalter hat 2006 9% "erwirtschaftet". Und bis Ende Mai 2007 noch 4%.
Ca. 3% kamen als Honorar und Bankgeb&#252;hr weg.
Also w&#228;hrend der sehr guten B&#246;rsenzeit 2006/2007 hatte icheine Rendite von ca. 10 %.
Der Dax z.B. ist in der Zeit um mehr als 40 Prozent gestiegen.
Dann musste ich noch sieben Mal faxen und telefonieren, bis sich doch die Bank (in der 
Schweiz) bequemte, das Geld anmeine Direktbank anzuweisen.
Werbung und Taten dieser Konsorten liegen also weit auseinander.
Mir graust vor iesen Leuten und ihrem grossen Maul und ihren gierigen Krallen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz:<br />
&#8220;B&#246;rsensignale&#8221;- (ein B&#246;rsenbrief) gekauft. Viel Spr&#252;che, dass dieser den Dax w&#228;hrend 1o Jahren<br />
um 250 Prozent &#8220;geschlagen&#8221; hat.<br />
Dann bin ich in die &#8220;swiss-Verm&#246;gensverwaltung&#8221; ab Mai 2006 eingestiegen.<br />
Dort hat der &#8220;Verm&#246;gensverwalter ca. 80000Euro bis November einfach auf dem Girokonto<br />
liegen gelassen. Ich hab  das dann selbst zu immerhin 3 % angelegt.<br />
Dumm genug, habe ich im November der &#8220;Swiss&#8221; nochmals 140 000 Euro nachgeschickt.<br />
Ergebnis: Der Verwalter hat 2006 9% &#8220;erwirtschaftet&#8221;. Und bis Ende Mai 2007 noch 4%.<br />
Ca. 3% kamen als Honorar und Bankgeb&#252;hr weg.<br />
Also w&#228;hrend der sehr guten B&#246;rsenzeit 2006/2007 hatte icheine Rendite von ca. 10 %.<br />
Der Dax z.B. ist in der Zeit um mehr als 40 Prozent gestiegen.<br />
Dann musste ich noch sieben Mal faxen und telefonieren, bis sich doch die Bank (in der<br />
Schweiz) bequemte, das Geld anmeine Direktbank anzuweisen.<br />
Werbung und Taten dieser Konsorten liegen also weit auseinander.<br />
Mir graust vor iesen Leuten und ihrem grossen Maul und ihren gierigen Krallen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-11507</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 12:54:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-11507</guid>
		<description>@Ameur: Ohje, das tut weh. Es gibt aber auch seri&#246;se Briefe. DAXsignal ist Index-Trading ohne Hype und mit einer klaren Strategie: http://aktien-blog.com/daxsignal-sommerangebot.html

Nur 25 Euro f&#252;r ein Jahr (limitiertes Angebot)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ameur: Ohje, das tut weh. Es gibt aber auch seri&#246;se Briefe. DAXsignal ist Index-Trading ohne Hype und mit einer klaren Strategie: <a href="http://aktien-blog.com/daxsignal-sommerangebot.html" rel="nofollow">http://aktien-blog.com/daxsignal-sommerangebot.html</a></p>
<p>Nur 25 Euro f&#252;r ein Jahr (limitiertes Angebot)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ameur</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-11506</link>
		<dc:creator>Ameur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 12:50:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-11506</guid>
		<description>Mein Kommentar zum B&#246;rsenbrief: Seit Februar 07, habe ich  mit einer Aktie, die im B&#246;rsenbrief "hochgejubelt" wurde, genau 44'000,00 Euro bis jetzt verloren! Ich bin aber selber schuld, dass ich an solche unseri&#246;se (Gauner)und Quellen angelangt bin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum B&#246;rsenbrief: Seit Februar 07, habe ich  mit einer Aktie, die im B&#246;rsenbrief &#8220;hochgejubelt&#8221; wurde, genau 44&#8242;000,00 Euro bis jetzt verloren! Ich bin aber selber schuld, dass ich an solche unseri&#246;se (Gauner)und Quellen angelangt bin&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Juergen</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-2262</link>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 23:21:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-2262</guid>
		<description>Hi, ich kann oben leider nichts anklicken, weil ich eine dauerhafte, j&#228;hrliche Performance von knappen 10 Prozent schon f&#252;r sehr beachtlich halte. Man kann nicht ...oder sollte zumindest nicht sein ganzes Geld in small caps und/oder Derivate stecken. Eine Performance von &#252;ber 100 Prozent ist auf einzelne Positionen sicher denkbar. Aber das Gesamtportfolio ist viel zu risikobehaftet, wenn man tats&#228;chlich so gro&#223;e Schwankungen hat ...und schlussendlich kommt es nicht darauf an, mit einer Position mal schnelle 100 Prozent zu machen, sondern mit dem gesamten Verm&#246;gen dauerhaft vorne zu liegen.

Mein Fazit: Lieber breit aufstellen in verschiedenen M&#228;rkten und dort vor allen Dingen in big caps; und small caps und Derivate nur, um einzelne Trends auszureizen oder Spezialwetten einzugehen.

Gutes Gelingen,
Juergen

Ps. Und insbesondere blo&#223; nicht versuchen, irgendwelche Aktienspam-Emails oder sonstige unseri&#246;se B&#246;rsentipps mitzuspielen. Man kann mal Gl&#252;ck haben...aber dauerhaft verbrennt man damit Geld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich kann oben leider nichts anklicken, weil ich eine dauerhafte, j&#228;hrliche Performance von knappen 10 Prozent schon f&#252;r sehr beachtlich halte. Man kann nicht &#8230;oder sollte zumindest nicht sein ganzes Geld in small caps und/oder Derivate stecken. Eine Performance von &#252;ber 100 Prozent ist auf einzelne Positionen sicher denkbar. Aber das Gesamtportfolio ist viel zu risikobehaftet, wenn man tats&#228;chlich so gro&#223;e Schwankungen hat &#8230;und schlussendlich kommt es nicht darauf an, mit einer Position mal schnelle 100 Prozent zu machen, sondern mit dem gesamten Verm&#246;gen dauerhaft vorne zu liegen.</p>
<p>Mein Fazit: Lieber breit aufstellen in verschiedenen M&#228;rkten und dort vor allen Dingen in big caps; und small caps und Derivate nur, um einzelne Trends auszureizen oder Spezialwetten einzugehen.</p>
<p>Gutes Gelingen,<br />
Juergen</p>
<p>Ps. Und insbesondere blo&#223; nicht versuchen, irgendwelche Aktienspam-Emails oder sonstige unseri&#246;se B&#246;rsentipps mitzuspielen. Man kann mal Gl&#252;ck haben&#8230;aber dauerhaft verbrennt man damit Geld.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Michael Jansen</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1899</link>
		<dc:creator>Michael Jansen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 11:10:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1899</guid>
		<description>@Nico Popp Ich wollte mich einmal als Anbieter von einem B&#246;rsenbrief in die Diskussion einmischen ;-)

Wir verfolgen nat&#252;rlich auch die Entwicklung in der Branche sowie die Meinung vieler Anleger &#252;ber B&#246;rsenbriefe. Schaut man sich viele Anzeigen an, so sind diese oft wie hier beschrieben ausgelegt. W&#252;rde diese Werbung beim potentiellen Kundenstamm keine Wirkung haben, g&#228;be es diese Anzeigen nicht.

Das Problem ist, dass jeder Anbieter seinen B&#246;rsenbrief in irgendeiner Weise publizieren muss. D.h. wie in jeder Branche muss ich erst einmal Kunden auf mein Produkt aufmerksam machen. Egal ob dieses gut oder schlecht ist. Die guten B&#246;rsenbriefe unterscheiden sich dann erst bei der Kundenbindung von B&#246;rsenbriefen, welche ihre Performance sch&#246;nrechnen. Bei der Neukundengewinnung ziehen im Prinzip alle am gleichen Strang.

Ich muss mir als Anbieter also Gedanken machen, wie ich meine Werbung gestalte, um gg&#252;. anderen Anbietern wettbewerbsf&#228;hig zu sein. Das traurige ist, dass Anzeigen wie "Erzielen Sie eine Performance von 14% p.a." untergehen und der potentielle Kunde eher auf eine Anzeige klickt: "Kursrakete 3000% in zwei Wochen" oder &#196;hnliches. Ein seri&#246;ser Anbieter muss sich also Gedanken machen, wie seine Anzeige zwischen den anderen Anzeigen anderer Anbieter &#252;berhaupt beachtet wird. 

Wir werben gr&#246;&#223;tenteils mit der Gesamtperformance, welche im Derivate-Depot mit rund 200% seit der Auflegung Anfang 2005 ja auch nicht zu verachten ist. Hinzu nehmen wir u.a. die Trefferquote, welche bei vielen Anbietern verschwiegen wird. 

Eine &#220;bersicht aller abgeschlossenen Trades gibt es bei uns im Kundenbereich. Ich habe die Liste vom Derivate-Depot einmal herauskopiert. (http://www.stockstreet.de/imgcm/newsletter/derivatetrades_guv.htm)

Wie Sie schon sagen, besteht eigentlich nur bei Nebenwerten das Problem, dass die Kurse durch die K&#228;ufe der Abonnenten nach oben gezogen werden k&#246;nnen. Bei Derivaten oder DAX-Werten ist das nicht der Fall. Werden die Trades im Vorfeld bekannt gegeben, so l&#228;sst sich eine &#228;hnliche Performance durchaus erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nico Popp Ich wollte mich einmal als Anbieter von einem B&#246;rsenbrief in die Diskussion einmischen <img src='http://aktien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir verfolgen nat&#252;rlich auch die Entwicklung in der Branche sowie die Meinung vieler Anleger &#252;ber B&#246;rsenbriefe. Schaut man sich viele Anzeigen an, so sind diese oft wie hier beschrieben ausgelegt. W&#252;rde diese Werbung beim potentiellen Kundenstamm keine Wirkung haben, g&#228;be es diese Anzeigen nicht.</p>
<p>Das Problem ist, dass jeder Anbieter seinen B&#246;rsenbrief in irgendeiner Weise publizieren muss. D.h. wie in jeder Branche muss ich erst einmal Kunden auf mein Produkt aufmerksam machen. Egal ob dieses gut oder schlecht ist. Die guten B&#246;rsenbriefe unterscheiden sich dann erst bei der Kundenbindung von B&#246;rsenbriefen, welche ihre Performance sch&#246;nrechnen. Bei der Neukundengewinnung ziehen im Prinzip alle am gleichen Strang.</p>
<p>Ich muss mir als Anbieter also Gedanken machen, wie ich meine Werbung gestalte, um gg&#252;. anderen Anbietern wettbewerbsf&#228;hig zu sein. Das traurige ist, dass Anzeigen wie &#8220;Erzielen Sie eine Performance von 14% p.a.&#8221; untergehen und der potentielle Kunde eher auf eine Anzeige klickt: &#8220;Kursrakete 3000% in zwei Wochen&#8221; oder &#196;hnliches. Ein seri&#246;ser Anbieter muss sich also Gedanken machen, wie seine Anzeige zwischen den anderen Anzeigen anderer Anbieter &#252;berhaupt beachtet wird. </p>
<p>Wir werben gr&#246;&#223;tenteils mit der Gesamtperformance, welche im Derivate-Depot mit rund 200% seit der Auflegung Anfang 2005 ja auch nicht zu verachten ist. Hinzu nehmen wir u.a. die Trefferquote, welche bei vielen Anbietern verschwiegen wird. </p>
<p>Eine &#220;bersicht aller abgeschlossenen Trades gibt es bei uns im Kundenbereich. Ich habe die Liste vom Derivate-Depot einmal herauskopiert. (http://www.stockstreet.de/imgcm/newsletter/derivatetrades_guv.htm)</p>
<p>Wie Sie schon sagen, besteht eigentlich nur bei Nebenwerten das Problem, dass die Kurse durch die K&#228;ufe der Abonnenten nach oben gezogen werden k&#246;nnen. Bei Derivaten oder DAX-Werten ist das nicht der Fall. Werden die Trades im Vorfeld bekannt gegeben, so l&#228;sst sich eine &#228;hnliche Performance durchaus erreichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1897</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 10:25:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1897</guid>
		<description>@Ronny: Doch! Ersten gibt es Musterdepots mit echtem Geld und zweitens gibt es B&#246;rsenbriefe, deren Trades Du nachbilden kannst. Nicht jeder Brief hat eine Marktmacht wie die bekanntesten deutschen B&#246;rsenbriefe, die zudem viel Geld kosten. Viele auf Qualit&#228;t und langfristige Performance ausgelegten Briefe beweisen, dass man Ihre "Trades" nachbilden kann. In dem Bereich w&#252;rde ich vielleicht von Empfehlungen sprechen, weil das nicht zu kurzfristig angelegt ist.

Trades mit Optionsscheinen oder Zertifikaten sind noch transparenter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronny: Doch! Ersten gibt es Musterdepots mit echtem Geld und zweitens gibt es B&#246;rsenbriefe, deren Trades Du nachbilden kannst. Nicht jeder Brief hat eine Marktmacht wie die bekanntesten deutschen B&#246;rsenbriefe, die zudem viel Geld kosten. Viele auf Qualit&#228;t und langfristige Performance ausgelegten Briefe beweisen, dass man Ihre &#8220;Trades&#8221; nachbilden kann. In dem Bereich w&#252;rde ich vielleicht von Empfehlungen sprechen, weil das nicht zu kurzfristig angelegt ist.</p>
<p>Trades mit Optionsscheinen oder Zertifikaten sind noch transparenter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Ronny</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1896</link>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 10:05:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1896</guid>
		<description>Ich wei&#223;, da&#223; ich Fonds und B&#246;rsenbriefe nicht vergleichen kann, da die Fonds die Gewinne tats&#228;chlich erzielen und nicht virutell wie die B&#246;rsenbriefe. Da kommt es dann halt nicht zu 1000 %. Das hat aber nichts mit der Flexibilit&#228;t zu tun. Du hast es schon richtig gesagt. Ein Fonds kann solche Trades wie in B&#246;rsenbriefen nicht nachbilden. Niemand kann das! Naja, vielleicht ein paar Leute, aber sicher nicht die Masse der Abonnenten. Das ist genau mein Kritikpunkt.

Zeig mir einen B&#246;rsenbrief der sich von einem normalen Anleger nachbilden l&#228;&#223;t und der 1000 % erzielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223;, da&#223; ich Fonds und B&#246;rsenbriefe nicht vergleichen kann, da die Fonds die Gewinne tats&#228;chlich erzielen und nicht virutell wie die B&#246;rsenbriefe. Da kommt es dann halt nicht zu 1000 %. Das hat aber nichts mit der Flexibilit&#228;t zu tun. Du hast es schon richtig gesagt. Ein Fonds kann solche Trades wie in B&#246;rsenbriefen nicht nachbilden. Niemand kann das! Naja, vielleicht ein paar Leute, aber sicher nicht die Masse der Abonnenten. Das ist genau mein Kritikpunkt.</p>
<p>Zeig mir einen B&#246;rsenbrief der sich von einem normalen Anleger nachbilden l&#228;&#223;t und der 1000 % erzielt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1895</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 09:57:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1895</guid>
		<description>Sch&#246;n! Hier geht es ja rund :)

@Michael Jansen: Ich stimme Ihnen zu: Es gibt auch seri&#246;se B&#246;rsenbriefe. Es darf nicht sein, dass ein ganzer Berufsstand schlecht gemacht wird. Ich finde allerdings, dass die 1000%-Werbung schon inflation&#228;r auftaucht. Leser haben mich darauf aufmerksam gemacht und ich dachte, ich starte einfach mal eine Umfrage.

Ich finde die Offenlegung des Anteils der Gewinntrades am objektivsten. Macht das so nicht auch Stockstreet? Wenn ich einen B&#246;rsenbrief 83 Prozent Gewinntrades (Quelle Stockstreet.de) habe, fehlt nur noch eine gewisse Disziplin und ich kann als Abonnent Gewinn erzielen. Davon bin ich zu 100% &#252;berzeugt.

Danke f&#252;r den Einblick in die Tricks unseri&#246;ser B&#246;rsenbriefschreiber. Vor einem Jahr gab es mal einen Fall: "2006% oder Geld zur&#252;ck" Die Aktion wurde gro&#223; angek&#252;ndigt, danach habe ich nichts mehr davon geh&#246;rt. Wohl wurden da selbst Verlusttrades hinzuaddiert... ;)

Gewinne &#252;ber 100 Prozent sind m&#246;glich. Kein Frage. Allerdings sollten B&#246;rsenbriefe hierzu auf Sch&#246;nrechnerei verzichten. Ein Brief mit guten Hintergrundinformationen und transparenten Trades ist f&#252;r mich auch bei einer Performance unter 100% ein Kauf. Hier sind die Abonnenten gefordert um aus Fehlern auch zu lernen.

@Ronny:

Du kannst Fonds und B&#246;rsenbriefe nicht vergleichen. Ein Fonds handelt mit deutlich gr&#246;&#223;erem Volumen und kann nicht "traden". Die hohe Performance kommt doch h&#228;ufig dadurch zu Stande, dass Marktschwankungen ausgenutzt werden. Das kann ein Fonds einfach nicht nachbilden. Hinzu kommt, dass B&#246;rsenbriefe teilweise marktenge Unternehmen empfehlen, in die viele Fonds wegen ihrer Statuten gar nicht investieren d&#252;rfen. B&#246;rsenbriefe k&#246;nnen schneller und flexibler handeln, deswegen ist eine h&#246;here Performance m&#246;glich.

Zu der mangelnden Nachvollziehbarkeit: Ich denke, Du tust einigen B&#246;rsenbriefen unrecht, die nicht mehrere 10.000 kaufw&#252;tige Abonnenten haben. Einige sehr gro&#223;en B&#246;rsenbriefe nehmen Aktien zu einem Euro ins Depot auf und eine Minute sp&#228;ter steht der Kurs bei 1,20 Euro. Es gibt allerdings auch B&#246;rsenbriefe, bei denen man teilweise sogar noch billiger kaufen kann, als das Musterdepot. Hier wird nicht auf den kurzlebigen Hype, sondern auf die langfristige Entwicklung gesetzt. Diese Briefe graben oft richtige Perlen aus, &#252;ber die es sonst wenige Informationen gibt. Hier besteht dann die Chance, sehr fr&#252;h und langfristig zu partizipieren.

Musterdepots, die mit Hebelzertifikaten etc. handeln haben dieses Problem ebenfalls nicht, weil sich der Dax nicht wegen einer Empfehlung in einem B&#246;rsenbrief bewegt. Hier ist die Nachvollziehbarkeit zu hundert Prozent gegeben und hier steckt durch die Hebelwirkung bei erh&#246;htem Risiko auch gro&#223;es Gewinnpotential. Viele Briefe mit einer Performance &#252;ber 100 Prozent handeln mit Derivaten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n! Hier geht es ja rund <img src='http://aktien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
@Michael Jansen: Ich stimme Ihnen zu: Es gibt auch seri&#246;se B&#246;rsenbriefe. Es darf nicht sein, dass ein ganzer Berufsstand schlecht gemacht wird. Ich finde allerdings, dass die 1000%-Werbung schon inflation&#228;r auftaucht. Leser haben mich darauf aufmerksam gemacht und ich dachte, ich starte einfach mal eine Umfrage.</p>
<p>Ich finde die Offenlegung des Anteils der Gewinntrades am objektivsten. Macht das so nicht auch Stockstreet? Wenn ich einen B&#246;rsenbrief 83 Prozent Gewinntrades (Quelle Stockstreet.de) habe, fehlt nur noch eine gewisse Disziplin und ich kann als Abonnent Gewinn erzielen. Davon bin ich zu 100% &#252;berzeugt.</p>
<p>Danke f&#252;r den Einblick in die Tricks unseri&#246;ser B&#246;rsenbriefschreiber. Vor einem Jahr gab es mal einen Fall: &#8220;2006% oder Geld zur&#252;ck&#8221; Die Aktion wurde gro&#223; angek&#252;ndigt, danach habe ich nichts mehr davon geh&#246;rt. Wohl wurden da selbst Verlusttrades hinzuaddiert&#8230; <img src='http://aktien-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Gewinne &#252;ber 100 Prozent sind m&#246;glich. Kein Frage. Allerdings sollten B&#246;rsenbriefe hierzu auf Sch&#246;nrechnerei verzichten. Ein Brief mit guten Hintergrundinformationen und transparenten Trades ist f&#252;r mich auch bei einer Performance unter 100% ein Kauf. Hier sind die Abonnenten gefordert um aus Fehlern auch zu lernen.</p>
<p>@Ronny:</p>
<p>Du kannst Fonds und B&#246;rsenbriefe nicht vergleichen. Ein Fonds handelt mit deutlich gr&#246;&#223;erem Volumen und kann nicht &#8220;traden&#8221;. Die hohe Performance kommt doch h&#228;ufig dadurch zu Stande, dass Marktschwankungen ausgenutzt werden. Das kann ein Fonds einfach nicht nachbilden. Hinzu kommt, dass B&#246;rsenbriefe teilweise marktenge Unternehmen empfehlen, in die viele Fonds wegen ihrer Statuten gar nicht investieren d&#252;rfen. B&#246;rsenbriefe k&#246;nnen schneller und flexibler handeln, deswegen ist eine h&#246;here Performance m&#246;glich.</p>
<p>Zu der mangelnden Nachvollziehbarkeit: Ich denke, Du tust einigen B&#246;rsenbriefen unrecht, die nicht mehrere 10.000 kaufw&#252;tige Abonnenten haben. Einige sehr gro&#223;en B&#246;rsenbriefe nehmen Aktien zu einem Euro ins Depot auf und eine Minute sp&#228;ter steht der Kurs bei 1,20 Euro. Es gibt allerdings auch B&#246;rsenbriefe, bei denen man teilweise sogar noch billiger kaufen kann, als das Musterdepot. Hier wird nicht auf den kurzlebigen Hype, sondern auf die langfristige Entwicklung gesetzt. Diese Briefe graben oft richtige Perlen aus, &#252;ber die es sonst wenige Informationen gibt. Hier besteht dann die Chance, sehr fr&#252;h und langfristig zu partizipieren.</p>
<p>Musterdepots, die mit Hebelzertifikaten etc. handeln haben dieses Problem ebenfalls nicht, weil sich der Dax nicht wegen einer Empfehlung in einem B&#246;rsenbrief bewegt. Hier ist die Nachvollziehbarkeit zu hundert Prozent gegeben und hier steckt durch die Hebelwirkung bei erh&#246;htem Risiko auch gro&#223;es Gewinnpotential. Viele Briefe mit einer Performance &#252;ber 100 Prozent handeln mit Derivaten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ronny</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1893</link>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 09:21:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1893</guid>
		<description>Das ist doch genau das Problem: ALLE B&#246;rsenbriefe sind sch&#246;ngerechnet. Hab Ihr schonmal einen Fonds gesehen, der 1000 % schafft? Ich nicht. Schlie&#223;e ich jetzt daraus, da&#223; die Fondsmanager alle unf&#228;hig sind und von Aktien keine Ahnung haben? Nein, vielmehr entstehen die virtuellen (!) 1000 Prozent bei B&#246;rsenbriefen nur durch den Masseneffekt, weil auf einmal viele B&#246;rsenbriefleser die empfohlenen Aktien kaufen wollen und der B&#246;rsenbrief ja naturgem&#228;&#223; als erstes ein- bzw. aussteigt. Das ist aber keine echte Performance, die sich f&#252;r das Geld aller Abonnenten erzielen lassen w&#252;rde.

(Nichtsdestotrotz sind nat&#252;rlich in Ausnahmef&#228;llen bei Fonds 100 % in einem Jahr m&#246;glich, aber das ist nicht die Regel. 1000 % sind utopisch!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch genau das Problem: ALLE B&#246;rsenbriefe sind sch&#246;ngerechnet. Hab Ihr schonmal einen Fonds gesehen, der 1000 % schafft? Ich nicht. Schlie&#223;e ich jetzt daraus, da&#223; die Fondsmanager alle unf&#228;hig sind und von Aktien keine Ahnung haben? Nein, vielmehr entstehen die virtuellen (!) 1000 Prozent bei B&#246;rsenbriefen nur durch den Masseneffekt, weil auf einmal viele B&#246;rsenbriefleser die empfohlenen Aktien kaufen wollen und der B&#246;rsenbrief ja naturgem&#228;&#223; als erstes ein- bzw. aussteigt. Das ist aber keine echte Performance, die sich f&#252;r das Geld aller Abonnenten erzielen lassen w&#252;rde.</p>
<p>(Nichtsdestotrotz sind nat&#252;rlich in Ausnahmef&#228;llen bei Fonds 100 % in einem Jahr m&#246;glich, aber das ist nicht die Regel. 1000 % sind utopisch!)</p>
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		<title>By: Michael Jansen</title>
		<link>http://aktien-blog.com/eintausend-prozent-versprechen.html#comment-1892</link>
		<dc:creator>Michael Jansen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 08:43:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hohe Performanceangaben sind grunds&#228;tzlich korrekt, sofern diese in der Vergangenheit wirklich erzielt wurden. Leider liegt hier auch das Problem. Wie &#252;berall in der Wirtschaft gibt es seri&#246;se und weniger seri&#246;se Anbieter. Gerade B&#246;rsenbriefen wird oft eine gewisse Seriosit&#228;t angezweifelt. Dabei gibt es durchaus viele gute B&#246;rsenbriefe. Man sollte m.E. also nicht alle Anbieter &#252;ber einen Kamm scheren.

Hohe Performanceangaben sind in Ordnung, wenn diese stimmen und nicht sch&#246;n gerechnet werden. Viele B&#246;rsenbriefe geben beispielsweise eine addierte Performance an. Wenn man die prozentualen Gewinne addiert, ist es klar, dass man eine h&#246;here Gesamtperformance erzielt, als wenn man eine reale Performance ausweist, welche unter einem richtigen Depotmanagement (Ber&#252;cksichtigung der Gewichtungen etc.) zustande gekommen ist. Hier liegt ein Problem der Vergleichbarkeit. So kann ein Anbieter, welcher eine Performance von 200% ausweist eine bessere Depotentwicklung haben, als ein Anbieter mit 3000%. 

Ein weiterer Trick vieler Anbieter liegt darin nur die Performance einzelner Trades zu ver&#246;ffentlichen. Die schlechten Trades werden hierbei nat&#252;rlich weggelassen. Ein solches Vorgehen ist m.E. nur zu Vertreten, wenn ein Gro&#223;teil der Trades eine &#228;hnliche Performance aufweist. (Also nicht von 20 Trades insgesamt 15 Verlusttrades vorliegen und nur die 5 Gewinntrades ausgewiesen werden.) Eine M&#246;glichkeit besteht darin alle abgeschlossenen Trades offen zu legen.

Viele Gr&#252;&#223;e,
Michael Jansen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Performanceangaben sind grunds&#228;tzlich korrekt, sofern diese in der Vergangenheit wirklich erzielt wurden. Leider liegt hier auch das Problem. Wie &#252;berall in der Wirtschaft gibt es seri&#246;se und weniger seri&#246;se Anbieter. Gerade B&#246;rsenbriefen wird oft eine gewisse Seriosit&#228;t angezweifelt. Dabei gibt es durchaus viele gute B&#246;rsenbriefe. Man sollte m.E. also nicht alle Anbieter &#252;ber einen Kamm scheren.</p>
<p>Hohe Performanceangaben sind in Ordnung, wenn diese stimmen und nicht sch&#246;n gerechnet werden. Viele B&#246;rsenbriefe geben beispielsweise eine addierte Performance an. Wenn man die prozentualen Gewinne addiert, ist es klar, dass man eine h&#246;here Gesamtperformance erzielt, als wenn man eine reale Performance ausweist, welche unter einem richtigen Depotmanagement (Ber&#252;cksichtigung der Gewichtungen etc.) zustande gekommen ist. Hier liegt ein Problem der Vergleichbarkeit. So kann ein Anbieter, welcher eine Performance von 200% ausweist eine bessere Depotentwicklung haben, als ein Anbieter mit 3000%. </p>
<p>Ein weiterer Trick vieler Anbieter liegt darin nur die Performance einzelner Trades zu ver&#246;ffentlichen. Die schlechten Trades werden hierbei nat&#252;rlich weggelassen. Ein solches Vorgehen ist m.E. nur zu Vertreten, wenn ein Gro&#223;teil der Trades eine &#228;hnliche Performance aufweist. (Also nicht von 20 Trades insgesamt 15 Verlusttrades vorliegen und nur die 5 Gewinntrades ausgewiesen werden.) Eine M&#246;glichkeit besteht darin alle abgeschlossenen Trades offen zu legen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Michael Jansen</p>
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