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	<title>Kommentare zu: Von weitem winkt das Inflationsgespenst: Niedrige Leitzinsen setzen Dollar unter Druck</title>
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	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 21:06:06 +0000</pubDate>
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		<title>By: M. Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/inflationsgespenst-niedrige-leitzinsen-dollar-druck-00212.html#comment-42714</link>
		<dc:creator>M. Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 17:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Vorbildlich, das ist die richtige Reaktion.
Und: Anderen kann man oft nur dann helfen und sie vielf&#228;ltig unterst&#252;tzen, wenn es einem selber gut geht, finanziell und emotional. Die Gesellschaft krangt also nicht an einem zu viel an Egoismus, sondern an zu wenig Egoismus und Eigenverantwortung als auch F&#228;higkeit zur Selbsthilfe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbildlich, das ist die richtige Reaktion.<br />
Und: Anderen kann man oft nur dann helfen und sie vielf&#228;ltig unterst&#252;tzen, wenn es einem selber gut geht, finanziell und emotional. Die Gesellschaft krangt also nicht an einem zu viel an Egoismus, sondern an zu wenig Egoismus und Eigenverantwortung als auch F&#228;higkeit zur Selbsthilfe.</p>
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		<title>By: Eric Amarelo</title>
		<link>http://aktien-blog.com/inflationsgespenst-niedrige-leitzinsen-dollar-druck-00212.html#comment-42706</link>
		<dc:creator>Eric Amarelo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 14:33:17 +0000</pubDate>
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		<description>Kompliment Herr Bittrich, Sie nennen das Kind beim Namen. Aber wir haben unsere Regierenden ja gew&#228;hlt und werden sie so schnell nicht wieder los. Am Ende haben sie ja doch wieder alle "gro&#223;e Verdienste". Ich wandere aus und hoffe auf ein angenehmeres Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kompliment Herr Bittrich, Sie nennen das Kind beim Namen. Aber wir haben unsere Regierenden ja gew&#228;hlt und werden sie so schnell nicht wieder los. Am Ende haben sie ja doch wieder alle &#8220;gro&#223;e Verdienste&#8221;. Ich wandere aus und hoffe auf ein angenehmeres Leben.</p>
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		<title>By: M. Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/inflationsgespenst-niedrige-leitzinsen-dollar-druck-00212.html#comment-42396</link>
		<dc:creator>M. Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:30:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/?p=1280#comment-42396</guid>
		<description>"Leichte Skepsis" ... es mutet schon seltsam an, diese Zinssenkung mit Kursaufschl&#228;gen zu quittieren. Man steuert freudestrahlend auf ein neues Japan zu, also hat der Dow sofort 1-2000 Punkte nachzugeben. Die mittlerweile Billionen an Luftgeld fliegen uns eher fr&#252;her als sp&#228;ter um die Ohren, denn wie gewohnt gibt es keinen realen Gegenwert. Die Realwirtschaft kann &#252;ber Steuern nicht ann&#228;hrend genug erwirtschaften und der Staat mit seinen paar Leistungen erst recht nichts bewegen.
Bedeutet: Die Banken leihen Luftgeld aus, prima. Zus&#228;tzlich leihen sie Geld aus, f&#252;r das sie keine Reserven haben, noch besser, also Luftgeld + Luftkredite. Mehr verleihen als zu haben, ruft bei Schneeball-Modellen immer den Staatsanwalt auf den Plan, nicht so bei Banken und bei der Rentenversicherung. Und: Fast alle Banken werden wegen Abschreibungen auf Massen an faulen Krediten auf lange Zeit hin kaum Eigenkapital haben, was den Kollaps vieler auf Kredite (schlimm genug!) angewiesener Mittelst&#228;ndler bedeuten muss.

Und: Diese Lufgelder verw&#228;ssern die Kaufkraft von uns allen und erh&#246;hen die Preise. Es wird seit Jahrzehnten als nett und h&#252;bsch akzeptiert, dass D-Mark und Euro - der in Rekordzeit rund 50% (!) seiner Kaufkraft eingeb&#252;&#223;t hat - vor sich hin schw&#228;cheln und die breite Masse der B&#252;rger systematisch verarmen. Will ich heute sorgenfrei leben, brauche ich drei Millionen Euro. Wenn dieses S&#252;mmchen aber in 25 Jahren seine Funktion noch erf&#252;llen soll, brauche ich also bis dahin rund 6 Millionen, das sind die Fakten der tollen Inflation. Ganz zu schweigen vom betr&#252;gerischen Inflationskorb der Regierung. Die B&#246;rsen-Zeitung hatte zu diesem Thema ein lange Serie im Programm, in der Experten viele Systemfehler und fehlenden Messgr&#246;&#223;en beschrieben, was h&#246;chst aufschlussreich war. So kann jeder Bundesb&#252;rger davon ausgehen, dass die wirkliche Inflation seit 10 Jahren eher 10-12 als 1-3% betr&#228;gt. 

Lustig wird das ganze aber erst durch die jetzige Krise: Die Ausl&#246;ser der Krise ist NICHT die Marktwirtschaft, sondern der Staat samt seinen Gelddruckern. Diese bieten sich jetzt jedoch als Retter an, der Leser mag seine eigenen Schl&#252;sse daraus ziehen. Fraglich bleibt also, wie lange man durch Ausdehnen der Geldmenge (ohne dass man die Steuen aktuell erh&#246;hen kann) eine &#252;berschuldete Wirtschaft lenken will. 

Vor diesem Hintergrund wird auch die kluge Aussage von Ackermann klar, der den Staat, der nichts ohne Auflagen verschenkt, aus dem Kreditsystem raushalten will, da dieses nicht unbedingt dem Staat dienen m&#246;chte und sollte. Wer Trabis und Wartburgs kennt, der kann sich denken, was f&#252;r tolle Autos der Staat so bauen kann! Verstanden??

Da sich ohne Papiergeld aber keine Kriege und auch keine Forschung und Innovationen finanzieren lassen, braucht kein Mensch darauf zu hoffen, dass wir eine goldgedeckte W&#228;hrung bekommen, die au&#223;erdem die Verfehlungen des Staates viel schneller durch die B&#252;rger und Kontrolleure erkennen lassen w&#252;rden. 
Ferner w&#252;rden durch dieses verl&#228;ssliche Messinstrument die Menschen mehr bauen oder Kinder bekommen. Folge: Preisverw&#228;sserung und &#220;berbev&#246;lkerung. Das Drama weltweit ist ja das, dass sich die Welt NIEMALS in ein Gleichgewicht bringen l&#228;sst. Wohlstand=&#220;berbev&#246;lkerung=Planet am Ende. Back to the roots=Technologien zur Erhaltung der Rassen fehlen, Aufgeben aller Bequemlichkeiten, Kriege. Es gibt keinen Supercomputer und kein Szenario, welches die Welt ausbalancieren kann, nichts geht ohne gravierende Nachteile.

Fazit: Momentan steuern wir also auf einen Bankrott hin, bei dem erst das Wirtschaftssystem - ungerechtfertigterweise - als Buhmann dastehen wird, bevor sich neue W&#228;hrungen breitmachen. Ob es ein Ecu-Pendant wie der Amero sein wird oder eine andere Nation das Ruder in der Hand halten wird, ist f&#252;r uns noch nicht erkennbar, aber es erscheint systembedingt notwendig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Leichte Skepsis&#8221; &#8230; es mutet schon seltsam an, diese Zinssenkung mit Kursaufschl&#228;gen zu quittieren. Man steuert freudestrahlend auf ein neues Japan zu, also hat der Dow sofort 1-2000 Punkte nachzugeben. Die mittlerweile Billionen an Luftgeld fliegen uns eher fr&#252;her als sp&#228;ter um die Ohren, denn wie gewohnt gibt es keinen realen Gegenwert. Die Realwirtschaft kann &#252;ber Steuern nicht ann&#228;hrend genug erwirtschaften und der Staat mit seinen paar Leistungen erst recht nichts bewegen.<br />
Bedeutet: Die Banken leihen Luftgeld aus, prima. Zus&#228;tzlich leihen sie Geld aus, f&#252;r das sie keine Reserven haben, noch besser, also Luftgeld + Luftkredite. Mehr verleihen als zu haben, ruft bei Schneeball-Modellen immer den Staatsanwalt auf den Plan, nicht so bei Banken und bei der Rentenversicherung. Und: Fast alle Banken werden wegen Abschreibungen auf Massen an faulen Krediten auf lange Zeit hin kaum Eigenkapital haben, was den Kollaps vieler auf Kredite (schlimm genug!) angewiesener Mittelst&#228;ndler bedeuten muss.</p>
<p>Und: Diese Lufgelder verw&#228;ssern die Kaufkraft von uns allen und erh&#246;hen die Preise. Es wird seit Jahrzehnten als nett und h&#252;bsch akzeptiert, dass D-Mark und Euro - der in Rekordzeit rund 50% (!) seiner Kaufkraft eingeb&#252;&#223;t hat - vor sich hin schw&#228;cheln und die breite Masse der B&#252;rger systematisch verarmen. Will ich heute sorgenfrei leben, brauche ich drei Millionen Euro. Wenn dieses S&#252;mmchen aber in 25 Jahren seine Funktion noch erf&#252;llen soll, brauche ich also bis dahin rund 6 Millionen, das sind die Fakten der tollen Inflation. Ganz zu schweigen vom betr&#252;gerischen Inflationskorb der Regierung. Die B&#246;rsen-Zeitung hatte zu diesem Thema ein lange Serie im Programm, in der Experten viele Systemfehler und fehlenden Messgr&#246;&#223;en beschrieben, was h&#246;chst aufschlussreich war. So kann jeder Bundesb&#252;rger davon ausgehen, dass die wirkliche Inflation seit 10 Jahren eher 10-12 als 1-3% betr&#228;gt. </p>
<p>Lustig wird das ganze aber erst durch die jetzige Krise: Die Ausl&#246;ser der Krise ist NICHT die Marktwirtschaft, sondern der Staat samt seinen Gelddruckern. Diese bieten sich jetzt jedoch als Retter an, der Leser mag seine eigenen Schl&#252;sse daraus ziehen. Fraglich bleibt also, wie lange man durch Ausdehnen der Geldmenge (ohne dass man die Steuen aktuell erh&#246;hen kann) eine &#252;berschuldete Wirtschaft lenken will. </p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird auch die kluge Aussage von Ackermann klar, der den Staat, der nichts ohne Auflagen verschenkt, aus dem Kreditsystem raushalten will, da dieses nicht unbedingt dem Staat dienen m&#246;chte und sollte. Wer Trabis und Wartburgs kennt, der kann sich denken, was f&#252;r tolle Autos der Staat so bauen kann! Verstanden??</p>
<p>Da sich ohne Papiergeld aber keine Kriege und auch keine Forschung und Innovationen finanzieren lassen, braucht kein Mensch darauf zu hoffen, dass wir eine goldgedeckte W&#228;hrung bekommen, die au&#223;erdem die Verfehlungen des Staates viel schneller durch die B&#252;rger und Kontrolleure erkennen lassen w&#252;rden.<br />
Ferner w&#252;rden durch dieses verl&#228;ssliche Messinstrument die Menschen mehr bauen oder Kinder bekommen. Folge: Preisverw&#228;sserung und &#220;berbev&#246;lkerung. Das Drama weltweit ist ja das, dass sich die Welt NIEMALS in ein Gleichgewicht bringen l&#228;sst. Wohlstand=&#220;berbev&#246;lkerung=Planet am Ende. Back to the roots=Technologien zur Erhaltung der Rassen fehlen, Aufgeben aller Bequemlichkeiten, Kriege. Es gibt keinen Supercomputer und kein Szenario, welches die Welt ausbalancieren kann, nichts geht ohne gravierende Nachteile.</p>
<p>Fazit: Momentan steuern wir also auf einen Bankrott hin, bei dem erst das Wirtschaftssystem - ungerechtfertigterweise - als Buhmann dastehen wird, bevor sich neue W&#228;hrungen breitmachen. Ob es ein Ecu-Pendant wie der Amero sein wird oder eine andere Nation das Ruder in der Hand halten wird, ist f&#252;r uns noch nicht erkennbar, aber es erscheint systembedingt notwendig.</p>
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