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	<title>Kommentare zu: War das schon alles? Schlaflos im Vorstand!</title>
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	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:32:11 +0000</pubDate>
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		<title>By: M.Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/korruption-dax.html#comment-7038</link>
		<dc:creator>M.Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 10:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>Immerhin:
"Im vergangenen Jahr liefen 54 Prozent aller Änderungen im Top-Management unplanmäßig ab - so viele wie nie seit Beginn der Untersuchung 1995. Für die Fachleute von Booz Allen ist der Grund klar: Die Vorstände werden stärker nach ihrer tatsächlichen Leistung beurteilt. ... Im deutschsprachigen Raum ist der Druck auf die Manager besonders hoch. Eindrucksvoll belegt das die durchschnittliche Verweildauer an der Spitze eines Unternehmens: Von bisher 7,2 Jahren sank sie auf 5,7 Jahre. Weltweit beträgt die durchschnittliche Amtszeit 7,8 Jahre ... Allzu oft wechsele ein scheidender Vorstandsvorsitzender einfach auf den Chefposten des Aufsichtsrats - eine transparente Kontrolle seines Nachfolgers ist so kaum möglich. Und das kostet bares Geld: Laut Booz Allen entwickeln sich Unternehmen mit einem ehemaligen CEO im Aufsichtsrat durchgängig schlechter als andere Unternehmen"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin:<br />
&#8220;Im vergangenen Jahr liefen 54 Prozent aller Änderungen im Top-Management unplanmäßig ab - so viele wie nie seit Beginn der Untersuchung 1995. Für die Fachleute von Booz Allen ist der Grund klar: Die Vorstände werden stärker nach ihrer tatsächlichen Leistung beurteilt. &#8230; Im deutschsprachigen Raum ist der Druck auf die Manager besonders hoch. Eindrucksvoll belegt das die durchschnittliche Verweildauer an der Spitze eines Unternehmens: Von bisher 7,2 Jahren sank sie auf 5,7 Jahre. Weltweit beträgt die durchschnittliche Amtszeit 7,8 Jahre &#8230; Allzu oft wechsele ein scheidender Vorstandsvorsitzender einfach auf den Chefposten des Aufsichtsrats - eine transparente Kontrolle seines Nachfolgers ist so kaum möglich. Und das kostet bares Geld: Laut Booz Allen entwickeln sich Unternehmen mit einem ehemaligen CEO im Aufsichtsrat durchgängig schlechter als andere Unternehmen&#8221;</p>
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