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	<title>Kommentare zu: Medien, Ängste, Kursverluste und der ganze Rest: Über Macht und Ohnmacht am Kapitalmarkt</title>
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	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:32:29 +0000</pubDate>
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		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/medien-maerkte-boerse.html#comment-28295</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 13:30:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Artikel ebenfalls sehr gut! Gerade in unseren "vernetzten" Zeiten, in denen Nachrichten innerhalb kürzester Zeit verbreitet werden und die Frequenz der Meldungen immer stärker wird, muss man sich überlegen, woher diese Meldungen eigentlich kommen. Je schnelllebiger das Geschäft, um so anfälliger sind Agenturen und Presse, irgendwelchen Hypes oder sogar Halbwahrheiten aufzusitzen.

Gerät ein Thema wie beispielsweise das des Klimaschutzes erst einmal in's Rollen, sorgt die Überberichterstattung innerhalb kürzester Zeit - die ja eigentlich nur wenig mehr als ein Abkupfern des bereits Bekannten ist - dafür, dass bestimmte Glaubenssätze und Überzeugungen als einzig wahre Lösungen beim Medienkonsumenten "eingebrannt" werden. Alternative Ideen haben es nach einer solchen medialen "Intensivbehandlung" meist schwer. 

Da sich auch die Medien nach ihren Kunden richten müssen, besteht auch in den Redaktionen die Gefahr, dass man den Konsumenten lieber das vorsetzt, das bereits common sense ist und womit man als Medium nicht riskiert, Kunden zu verprellen.

Ich finde es daher sinnvoll, gezielt verschiedene Meinungen einzuholen. Nicht umsonst ist das Konstrukt des advocatus diaboli eine effektive Methode, Themen objektiv zu ergründen. Statt Meinungen nur zu konsumieren, sollte man sich freigeistig seine eigene Meinung bilden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Artikel ebenfalls sehr gut! Gerade in unseren &#8220;vernetzten&#8221; Zeiten, in denen Nachrichten innerhalb kürzester Zeit verbreitet werden und die Frequenz der Meldungen immer stärker wird, muss man sich überlegen, woher diese Meldungen eigentlich kommen. Je schnelllebiger das Geschäft, um so anfälliger sind Agenturen und Presse, irgendwelchen Hypes oder sogar Halbwahrheiten aufzusitzen.</p>
<p>Gerät ein Thema wie beispielsweise das des Klimaschutzes erst einmal in&#8217;s Rollen, sorgt die Überberichterstattung innerhalb kürzester Zeit - die ja eigentlich nur wenig mehr als ein Abkupfern des bereits Bekannten ist - dafür, dass bestimmte Glaubenssätze und Überzeugungen als einzig wahre Lösungen beim Medienkonsumenten &#8220;eingebrannt&#8221; werden. Alternative Ideen haben es nach einer solchen medialen &#8220;Intensivbehandlung&#8221; meist schwer. </p>
<p>Da sich auch die Medien nach ihren Kunden richten müssen, besteht auch in den Redaktionen die Gefahr, dass man den Konsumenten lieber das vorsetzt, das bereits common sense ist und womit man als Medium nicht riskiert, Kunden zu verprellen.</p>
<p>Ich finde es daher sinnvoll, gezielt verschiedene Meinungen einzuholen. Nicht umsonst ist das Konstrukt des advocatus diaboli eine effektive Methode, Themen objektiv zu ergründen. Statt Meinungen nur zu konsumieren, sollte man sich freigeistig seine eigene Meinung bilden!</p>
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		<title>By: M. Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/medien-maerkte-boerse.html#comment-28290</link>
		<dc:creator>M. Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 12:33:03 +0000</pubDate>
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		<description>Großartiger Artikel, und mit vielen Steilvorlagen versehen. 

Heute berichtet der Spiegel nur unter "ferner liefen", dass Süßstoff sogar dick macht anstatt das Gegenteil. Wieso wird das nicht als Schlagzeile tagelang Pflichtthema? Würde man von Süßstoff auf andere Nahrung zurückschalten, würde nicht ein einziger Arbeitsplatz verloren gehen. Aber getan wird trotzdem nichts. Weder Künast noch Öko-Test werden etwas bewegen. Aber nein, das von Rumsfeld&#38;Co seinerzeit verbreitete Aspartam würde ja weniger Geld abwerfen, undenkbar!

Millionen ahnen, vermuten oder wissen um diese Themen. Es interessiert aber immer weniger Menschen, denn fette, satte Menschen sind träge, gehen also nicht auf die Straße zum Demonstrieren, der Plan ist also bisher prächtig aufgegangen. Was machte bspw. Bush? Bildungs-Etat zusammenschrumpfen, Entwicklungshilfe (wegen der Rohstoffe) verstärken. Die Amis werden also noch fetter und dümmer, wage ich zu prognostizieren. Und wir folgen brav. 

News... Sendungen wie Sabine Christiansen, Christiane Sabinsen usw. kann kein Mensch bei gesundem Verstand gucken, denn wann wurde JEMALS etwas danach bewegt oder beschlossen? Nie. Überflüssiger Dreck, auf dem Rücken von GEZ-Zahlern. 
Wer guckt denn noch Tagesschau? Zu viele Menschen. Können die auch nur EINEN EINZIGEN Umstand innerhalb dieser News beeinflussen? Klares "Nein". Es mag interessant sein - aber nicht wichtig für den Einzelnen. Ach, eine Explosion eines Wohnhauses in Deutschland? Interessiert mich nicht. Aber haben Sie schon gehört: Heute sind wieder mindestens zweitausend Menschen in Afrika verhungert. Und morgen wieder. Das wären News, theoretisch. 
Jugendliche, selbst wenn sie es nicht realisieren, spüren aber, dass sie mit Jamba-Abos und diesem Müll nur veralbert werden. Das Ergebnis ist Interessenlosigkeit und Abstumpfung.

Was für ein Trauerspiel, dass das Mentorenkonzept im Alten Griechenland vor Tausenden Jahren schon fortschrittlicher war als der Mist heutzutage. ABER: Die Politik tut heute ALLES dafür, starke bürgerliche Einheiten zu vermeiden, "kleine Dörfer" auch innerhalb von Großstädten, die Kindern Struktur beim Aufwachsen bieten könnten. Der Grund ist, dass vereinte Menschen eine gewaltige Macht gegen den Staat bilden könnten, und das passt ihm gar nicht. So entstehen übrigens auch "Visa-Affären"... Wo wir schon bei Börse sind: Wo ist das Schulfach "Geldlehre"? Der Staat hat ü-ber-haupt kein Interesse an finanziell unabhängigen Bürgern! Wie hieß es schon in Schriften der Kirchen und Fürstenhäuser in den letzten Jahrhunderten: 
"Das Volk dumm halten, dann läßt es sich leichter regieren!"

Oder wie heißt es: "Ein Optimist ist jemand, der nur noch nicht richtig informiert ist!" ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartiger Artikel, und mit vielen Steilvorlagen versehen. </p>
<p>Heute berichtet der Spiegel nur unter &#8220;ferner liefen&#8221;, dass Süßstoff sogar dick macht anstatt das Gegenteil. Wieso wird das nicht als Schlagzeile tagelang Pflichtthema? Würde man von Süßstoff auf andere Nahrung zurückschalten, würde nicht ein einziger Arbeitsplatz verloren gehen. Aber getan wird trotzdem nichts. Weder Künast noch Öko-Test werden etwas bewegen. Aber nein, das von Rumsfeld&amp;Co seinerzeit verbreitete Aspartam würde ja weniger Geld abwerfen, undenkbar!</p>
<p>Millionen ahnen, vermuten oder wissen um diese Themen. Es interessiert aber immer weniger Menschen, denn fette, satte Menschen sind träge, gehen also nicht auf die Straße zum Demonstrieren, der Plan ist also bisher prächtig aufgegangen. Was machte bspw. Bush? Bildungs-Etat zusammenschrumpfen, Entwicklungshilfe (wegen der Rohstoffe) verstärken. Die Amis werden also noch fetter und dümmer, wage ich zu prognostizieren. Und wir folgen brav. </p>
<p>News&#8230; Sendungen wie Sabine Christiansen, Christiane Sabinsen usw. kann kein Mensch bei gesundem Verstand gucken, denn wann wurde JEMALS etwas danach bewegt oder beschlossen? Nie. Überflüssiger Dreck, auf dem Rücken von GEZ-Zahlern.<br />
Wer guckt denn noch Tagesschau? Zu viele Menschen. Können die auch nur EINEN EINZIGEN Umstand innerhalb dieser News beeinflussen? Klares &#8220;Nein&#8221;. Es mag interessant sein - aber nicht wichtig für den Einzelnen. Ach, eine Explosion eines Wohnhauses in Deutschland? Interessiert mich nicht. Aber haben Sie schon gehört: Heute sind wieder mindestens zweitausend Menschen in Afrika verhungert. Und morgen wieder. Das wären News, theoretisch.<br />
Jugendliche, selbst wenn sie es nicht realisieren, spüren aber, dass sie mit Jamba-Abos und diesem Müll nur veralbert werden. Das Ergebnis ist Interessenlosigkeit und Abstumpfung.</p>
<p>Was für ein Trauerspiel, dass das Mentorenkonzept im Alten Griechenland vor Tausenden Jahren schon fortschrittlicher war als der Mist heutzutage. ABER: Die Politik tut heute ALLES dafür, starke bürgerliche Einheiten zu vermeiden, &#8220;kleine Dörfer&#8221; auch innerhalb von Großstädten, die Kindern Struktur beim Aufwachsen bieten könnten. Der Grund ist, dass vereinte Menschen eine gewaltige Macht gegen den Staat bilden könnten, und das passt ihm gar nicht. So entstehen übrigens auch &#8220;Visa-Affären&#8221;&#8230; Wo wir schon bei Börse sind: Wo ist das Schulfach &#8220;Geldlehre&#8221;? Der Staat hat ü-ber-haupt kein Interesse an finanziell unabhängigen Bürgern! Wie hieß es schon in Schriften der Kirchen und Fürstenhäuser in den letzten Jahrhunderten:<br />
&#8220;Das Volk dumm halten, dann läßt es sich leichter regieren!&#8221;</p>
<p>Oder wie heißt es: &#8220;Ein Optimist ist jemand, der nur noch nicht richtig informiert ist!&#8221; &#8230;</p>
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