28. November 2007

Ölsand und Ölschiefer sind keine Lösung:
Bundesanstalt sieht Peak Oil im Jahr 2020

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) rechnet damit, dass bei Öl bis zum Jahr 2020 die maximale Fördermenge erreicht wird. Nach dem so genannten Peak Oil geht die jährliche Produktion zurück und das Angebotsdefizit muss durch alternative Energieträger wie Erdgas, Kohle oder Biomasse ersetzt werden. Bemerkenswert ist auch, dass die BGR die jährliche Öl-Produktion aus Ölsanden und Ölschiefer bis zum Jahr 2020 lediglich bei zehn Prozent der Gesamtproduktion sieht und nicht damit rechnet, dass nicht-konventionelles Erdöl den Angebotsrückgang bei herkömmlich gefördertem Erdöl kompensieren kann. Kurzstudie Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen zum PDF-Download. (3,7 MB)

von Nico Popp am 28. November 2007 um 10:16 Uhr, Ethanol, Nachwachsende Rohstoffe, Rohstoffe, Solarenergie, Uran, Ökoinvest, Öl und Gas

1 Kommentar »

  1. 2020? Na da haben wir ja noch Zeit…

    Kommentar von Peak-Oil.com — 11. September 2008 @ 21:16

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