Rezension: „Das große Börsenlexikon“ von Hans G. Linder / Volker Tietz



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Vergleicht man das Anlageverhalten der Deutschen mit dem der Bürger einiger Nachbarländer, wird immer wieder deutlich, dass Deutschland noch immer zu den „Börsenentwicklungsländern“ zählt: Gerade einmal zehn Prozent der Bundesbürger sind an der Börse investiert und selbst „alte Hasen“ der Geldanlage tun sich manchmal schwer, die Vielzahl neuer Anlageprodukte und Fachbegriffe zu verstehen. „Das große Börsenlexikon“ möchte dem schnellen Wandel der Branche Rechnung tragen und erklärt auf 323 Seiten anschaulich und prägnant Begriffe von „Additional Margin“ über „Philadelphia Fed Index“ bis hin zu „Zinselastizität“.

Dabei geht „Das große Börsenlexikon“ neben dem Börsen-Einmal-Eins auch auf Fachtermini aus der Volkswirtschaft ein und hilft dem Leser so, selbst komplexe makroökonomische Meldungen zu verstehen. Natürlich können sich versierte Computernutzer, die zudem über gute Englischkenntnisse verfügen, Fachbegriffe aus der Börsenwelt auch einfach und kostenfrei „ergoogeln“ und aus dem schier endlosen Informationsfundus des Internets schöpfen. Wer allerdings anschaulich erklärtes und kompakt dargestelltes Börsenwissen in Buchform sucht, kann getrost 24,90 Euro in „Das große Börsenwissen“ investieren. Das Buch aus der Feder von Redakteuren des Anlegermagazins „Börse Online“ schafft es, selbst komplexe Begriffe aus der Welt der Börse einfach und treffend zu erläutern.


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