9. Mai 2012

Trotz schwankender Kurse:
Warum es keine Alternativen zu Aktien gibt

Fassade der Börse in Frankfurt: Anleger sollten sich vom Auf und Ab bei Aktien nicht verunsichern lassenFassade der Börse in Frankfurt: Anleger sollten sich vom Auf und Ab bei Aktien nicht verunsichern lassen
Fassade der Börse in Frankfurt: Anleger sollten sich vom Auf und Ab bei Aktien nicht verunsichern lassen

Was momentan an den Märkten passiert, entbehrt teilweise jeglicher Vernunft. Es ist mir schon klar, dass Märke und Marktteilnehmer nicht immer rational auf Nachrichten reagieren, sondern von Angst und Gier gesteuert ihre Entscheidungen treffen. Ansonsten gäbe es wohl solche Verwerfungen, wie sie jetzt an den Märkten herrschen, nicht. (weiterlesen…)

von Matthias Schomber am 9. Mai 2012 um 08:28 Uhr Finanzen
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14. Dezember 2011

Sichere Häfen für Ihr Geld:
Mit Anleihe-Fonds von starken Währungen profitieren

Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)
Schwellenländer wie die Türkei bieten Investoren vielfältige Chancen (Foto: Danbury and edited by Dsmurat)

Obwohl die Staatsschulden in den großen Industriestaaten weiter steigen, bleiben die Renditen bei Anleihen aus den USA, Europa oder auch Japan niedrig. Die scheinbar unerschütterliche Nachfrage nach Staatsanleihen aus Industriestaaten sorgt bei defensiven Anlageklassen für niedrige Renditen und lässt Investoren nach Alternativen suchen. Als eine dieser möglichen Alternativen werden immer wieder Edelmetalle genannt. Zwar können sich die Kursgewinne der vergangenen Jahre wahrlich sehen lassen, doch sind Edelmetalle wegen ihrer starken Anfälligkeit für Kursschwankungen keine Alternative zu Geldmarktpapieren. Doch wo können Anleger ihr Geld trotz Staatsschuldenkrise und der Sorge vor Geldentwertung noch sicher parken? (weiterlesen…)



17. März 2009

Spiegelbild des Fortschritts:
Die Geschichte der Börse

Fassade der Börse in Frankfurt: Die Geschichte der Börse ist rund 900 Jahre altFassade der Börse in Frankfurt: Die Geschichte der Börse ist rund 900 Jahre alt
Fassade der Börse in Frankfurt: Die Geschichte der Börse ist rund 900 Jahre alt

Unter einer Börse verstehen Anleger heute einen weltweit vernetzten Umschlagplatz für Aktien, Terminkontrakte, Strom oder gar Verschmutzungsrechte. Über das Internet haben Käufer und Verkäufer aus aller Welt die Möglichkeit, ihr Geschäft zu einem fairen Marktpreis abzuschließen. Diese Transparenz macht die Börse als Handelsplatz für sämtliche fungiblen Güter interessant. Fungibilität bedeutet Ersetzbarkeit - die gehandelten Güter einer Anlagegattung sind also faktisch gleich. Bereits im Mittelalter entstanden in Europa die ersten Börsen. In der toskanischen Stadt Lucca trafen sich schon im Jahr 1111 Händler und Makler, um Waren auszutauschen und Handel zu betreiben. Die Geschichte der Börse ist also rund 900 Jahre alt. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 17. März 2009 um 12:50 Uhr Wissen
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13. März 2009

Erfreulicher Start:
Dax erkämpft 4000-Punkte-Marke zurück

Die gestrigen Kursgewinne an den Börsen weltweit beflügeln auch heute den Dax-Index: Innerhalb der ersten Handelsminuten gelang es dem Dax, wieder über 4000 Punkte zu springen. Der Index notiert eine halbe Stunde nach Eröffnung der Börsen rund 1,6 Prozent im Plus bei 4020 Punkten und damit so hoch, wie seit 13 Handelstagen nicht mehr. Viele Marktteilnehmer erwarten nach dem nun erfolgten charttechnischen Befreiungsschlag Kursgewinne bis mindestens 4200 Punkte. Doch machen sich bereits wieder erste schlechte Nachrichten am Markt breit: Wie das Handelsblatt berichtet, verunsichern Diskussionen über ein per Gesetz erzwungener Verzicht auf Zinszahlungen die Gläubiger von Banken und könnten den gesamten Markt für Anleihen in Mitleidenschaft ziehen.

von Nico Popp am 13. März 2009 um 09:34 Uhr Kurzupdate, Standardwerte
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7. Januar 2009

Ende des Anleihen-Booms?
Fed erwägt Festlegung eines Inflationsziels

Fed-Chef Ben Bernanke möchte wie die Europäische Zentralbank mehr auf Preisstabilität achtenFed-Chef Ben Bernanke möchte wie die Europäische Zentralbank mehr auf Preisstabilität achten
Fed-Chef Ben Bernanke möchte wie die Europäische Zentralbank mehr auf Preisstabilität achten

Die deutlichen Kursverluste der Aktienmärkte im vergangenen Jahr haben zu einem Anstieg bei Staatsanleihen - insbesondere bei US-Bonds - geführt. Nun fürchten erste Beobachter ein Platzen der “Anleihen-Blase” - schließlich steigt die Staatsverschuldung weltweit an und auch die expansive Geldpolitik der US-Notenbank Fed trägt dazu bei, dass das Vertrauen der Anleger in das Kriseninvestment des vergangenen Jahres weiter schwindet. Noch kauft die US-Notenbank eigene Staatsanleihen auf und verhindert so das Ende des Anleihen-Booms. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 7. Januar 2009 um 16:07 Uhr Kommentare, Konjunktur, USA, Wissen, Währungen
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Größter Skandal seit Parmalat:
Drängten Banken italienische Kommunen in riskante Geschäfte?

Wie die britische Zeitung “Daily Telegraph” berichtet, droht Italien der größte Finanzskandal seit dem Fall Parmalat. Insgesamt sollen Kommunen Rücklagen zur Tilgung von Anleihen in Höhe von bis zu 30 Milliarden Euro verspekuliert haben. Eine tragende Rolle bei diesen Geschäften sollen Banken spielen, welche die Kommunen zu den riskanten Geschäften gedrängt haben sollen. (weiterlesen…)



20. November 2008

Populistische Aktionen häufen sich:
Ecuador will Zahlung von Anleihen verweigern

Rafael Correa, der linkspopulistische Präsident EcuadorsRafael Correa, der linkspopulistische Präsident Ecuadors
Rafael Correa, der linkspopulistische Präsident Ecuadors

Ecuador dürfte den meisten deutschen Privatanlegern als Investitionsziel durch Rohstoff-Explorer wie Corriente Resources oder Salazar Resources bekannt sein. Nun haben Regierungsmitglieder des kleinen Landes im Nordwesten Südamerikas Aussagen getroffen, welche Ecuador bei sämtlichen Investoren unbeliebt machen dürften: Der ecuadorianische Regierung prüft derzeit, einen Teil der Anleihen des Landes nicht mehr zu bedienen, da sie die Schulden für “illegal” hält. Der linkspopulistische Präsident Rafael Correa machte bereits am vergangenen Wochenende deutlich, dass er es ernst meine und bereit sei, binnen 30 Tagen eine Entscheidung zu treffen. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 20. November 2008 um 10:28 Uhr Anekdoten, Eisenerz, Industriemetalle, Kommentare, Rohstoffe, Wissen, Öl und Gas
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