7. Februar 2011

US-Stellenmarkt:
Viel Schnee, wenig Arbeit!

Schnee bringt ihn ins Schwitzen: Fed-Chef Ben BernankeSchnee bringt ihn ins Schwitzen: Fed-Chef Ben Bernanke
Schnee bringt ihn ins Schwitzen: Fed-Chef Ben Bernanke

Eine Meldung des US-Arbeitsministeriums traf am vergangenen Freitag die US-Bürger ohne Job eiskalt: Im Vormonat Januar wurden in den Vereinigten Staaten lediglich 36.000 neue Stellen geschaffen. Volkswirte hatten im Durchschnitt mit rund 148.000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet. Und eine entsprechende Erklärung für das neuerliche Debakel am Jobmarkt lieferten die Regierungsbeamten ebenfalls: Der harte Winter zur Jahreswende sei demnach die Hauptursache für die wenigen Arbeitsplätze, die im Vormonat neu geschaffen wurden. (weiterlesen…)

von Sven Groenwoldt am 7. Februar 2011 um 19:49 Uhr Konjunktur, USA
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29. Oktober 2008

Keine Überraschung:
Fed senkt US-Leitzins um 50 Basispunkte

Fordert die US-Regierung zum Gegensteuern auf: Ben BernankeFordert die US-Regierung zum Gegensteuern auf: Ben Bernanke
Fordert die US-Regierung zum Gegensteuern auf: Ben Bernanke

Wie erwartet hat die US-Notenbank Fed in ihrer regulären Sitzung den Leitzins um 50 Basispunkte auf 1,0 Prozent gesenkt. Die Wall Street reagierte auf diese Nachricht mit Kursverlusten: Unmittelbar nach Bekanntgabe der Zinssenkung drehte der Dow Jones ins Minus, obwohl sich der Index zuvor über Stunden im Plus gehalten hatte. Zwar vermied Bernanke in seiner Begründung das Wort “Rezession”, doch verdeutlichte er zum wiederholten Mal die Notwendigkeit eines Konjunkturprogramms für die US-Volkswirtschaft.

von Nico Popp am 29. Oktober 2008 um 19:32 Uhr Finanzen, Konjunktur, Kurzupdate, USA
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20. Oktober 2008

Bernanke fordert Konjunkturprogramm:
Aktienmärkte setzen Erholung fort

Trotz eines leicht gestiegenen Konjunktur-Barometers hat sich der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, für ein staatliches Konjunkturprogramm ausgesprochen. Zwar erwartet der Ökonom eine Bodenbildung am US-Häusermarkt sowie einen geringeren Inflationsdruck aufgrund gesunkener Rohstoffpreise, rechnet aber im Gegenzug damit, dass sich diese Entwicklungen nicht unmittelbar positiv auf die Realwirtschaft auswirken. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 20. Oktober 2008 um 17:59 Uhr Finanzen, Konjunktur, Rohstoffe, Standardwerte, USA
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31. Januar 2008

Reaktionen aus dem Blätterwald:
Die Rezession ist nicht aufzuhalten - währt sie dafür nur kurz?

Kaum mehr als zwölf Stunden nach der Zinssenkung um 0,5 Prozent durch die US-Notenbank Fed ist klar, dass der Zinsschritt zumindest kurzfristig nicht die von Anlegern erhoffte Wirkung hatte. Kurz nach Bekanntgabe der Entscheidung am gestrigen Abend war der Dow-Jones-Index zunächst deutlich ins Plus gedreht, um seine Gewinne gegen Ende des Handelstages wieder abzugeben. Auch der Dax notiert nach den ersten beiden Handelsstunden mit 1,6 Prozent im Minus. Die Financial Times Deutschland nennt den Zinsschritt daher “verpufft“. (weiterlesen…)





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