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ROHÖL: Übertriebene Aufwärts-Korrektur lädt zum Short-Einstieg ein!


In den nicht einmal drei Monaten zwischen Anfang November 2015 und Mitte der vergangenen Woche brachen die Brent-Öl-Notierungen um mehr als 40 Prozent ein. Und da die Börse be­kanntlich keine Einbahnstraße ist, war die Kurs-Erho­lung zum Wochenende hin grundsätzlich keine große Überraschung. Auf der anderen Seite mutet der An­stieg von unter 28 auf über 32 USD in gerade einmal zwei Handelstagen insbesondere unter Berücksich­tigung der fundamentalen Rahmen-Bedingungen reichlich übertrieben an. Insofern lädt die jüngste Preis-Explosion zu einem Short-Einstieg förmlich ein. Dies gilt umso mehr, als sich die für den Kurs-Verfall verantwortliche Überangebots-Problematik keines­wegs entspannt sondern eher weiter verschärft hat. Weiterlesen


Januar 25, 2016

Seitwärtstrend bei Brent: Mit Inline-Zertifikaten vom stagnierenden Ölpreis profitieren

Der Ölpreis schwächelt - Analysten erwarten eine SeitwärtstendenzDer Ölmarkt muss derzeit herbe Verluste hinnehmen. Dabei gibt es einen großen Unterschied zwischen der Sorte Brent, die aus Ölfeldern in Europa gefördert wird, und der amerikanischen Sorte WTI. Letztere wurde in der jüngsten Zeit mit deutlichen Abschlägen zu ihrem europäischen Bruder gehandelt. Die europäische Sorte Brent notiert aktuell rund 19 USD höher als WTI. Üblicherweise lag der Spread im langjährigen Mittel um 3 USD. Die Stärke von Brent ist schon erstaunlich, sollten Anleger nicht erwarten, dass die Kurse in den nächsten Wochen neue Höchststände erreichen werden. Deshalb haben wir uns für die Depotaufnahme eines Inline-Optionsschein auf den Brent-Future entschieden. Weiterlesen

Juni 20, 2011

Warum die Libyen-Krise den Aufschwung nicht abwürgt

Nach einem Ende der Libyen-Krise dürften sich bei Öl die Wogen glättenDer Ölpreis hat sich während der vergangenen Monate offenbar von einem für Anleger eher langweiligen Rohstoff zum Zünglein an der Waage der Weltwirtschaft entwickelt. Inzwischen mehren sich die Stimmen, die im hohen Ölpreis eine Gefahr für den Aufschwung sehen. Dabei macht es keinen Unterschied mehr, ob das Öl Brent heißt und aus der Nordsee kommt oder ob es sich um Rohöl der US-Sorte WTI handelt: Beide Ölpreise nehmen mittlerweile die Preis-Rekorde von 2008 ins Visier. Unter einigen Volkswirten sorgt das bereits für Alarmstimmung: So warnt Thilo Heidrich von der Postbank ebenso vor steigenden Teuerungsraten als Folge der hohen Energiepreise wie auch Lorenzo Bini-Smaghi, Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank. Weiterlesen

Februar 28, 2011

Rollverluste im Super-Contango: ETF wirbelt die Ölmärkte durcheinander

Bohrinsel in der Nordsee: Öl der Sorte Brent läuft WTI den Rang abInnerhalb der vergangenen Wochen machte der große Preisunterschied zwischen Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) und Nordseeöl der Sorte Brent viele Anleger stutzig. Die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet nun über den Öl-Exchange-Traded-Fund (Öl-ETF) United States Oil Fund (USO), der nach eigenen Angaben Ende November Öl-Kontrakte im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar verwaltet hat und mittlerweile rund ein Viertel der vorderen Kontrakte beherrschen soll. Doch nun scheint die Größe des ETFs zu einem Problem zu werden. Weiterlesen

Februar 25, 2009