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Trotz mieser Prognosen: Sky hält noch einen Trumpf in der Hand


Fass ohne Boden? Sky läuft ins AbseitsAm Freitag startete die Bundesliga in eine neue Saison. Solide geführte Vereine wie Bayern München, Werder Bremen oder der Hamburger Sportverein locken inzwischen auch internationale Stars in die Liga. Eine der Hauptfinanzquellen für die Vereine ist das Bezahlfernsehen. Seit Jahren überweist Sky der Liga Millionen für die exklusiven Übertragungsrechte. Ebenfalls seit Jahren versucht der Sender aus Unterföhring, mit Pay-TV Geld zu verdienen. Wie erfolglos dieses Unterfangen ist, lässt sich am Chart der Sky-Aktie ablesen: Vor etwas mehr als zwei Jahren noch zweistellig, fristet die Aktie inzwischen ein Dasein als Pennystock – und die Aussichten sind düster. Weiterlesen


August 22, 2010

Bundesliga wird teurer: Goldman-Sachs-Analyse küsst Premiere-Aktie wach

Bundesliga wird teurer: Sky will mit neuen Tarifen hoch hinausBereits vor Wochen wurde an dieser Stelle auf die unterschiedlichen Analystenschätzungen für die beiden krisengeschüttelten TV-Unternehmen ProSiebenSat.1 und Premiere hingewiesen. Während ProSiebenSat.1 von den Analysten innerhalb der vergangenen Wochen in den Himmel gelobt wurde, malten die Experten für die Aktie von Premiere fast durchgehend schwarz. Heute nun eine positive Einschätzung für Premiere: Goldman Sachs hob das Kursziel auf 3,30 Euro an und küsste so die Premiere-Aktie wach, die im weiteren Handelsverlauf um mehr als zwanzig Prozent auf 2,50 Euro zulegen konnte. Neben dem positiven Rating gab Premiere erstmals auch seine neue Tarifstruktur bekannt. Weiterlesen

Mai 27, 2009

Strohfeuer oder nachhaltige Erholung? DFL schürt Hoffnung der Premiere-Aktionäre

Gebeutelte Medien-Aktie: Kann sich Premiere wieder erholen?Die Aktie des Bezahlsenders Premiere ist heute der größte Gewinner im Nebenwerte-Index MDax. Nachdem es in den vergangenen Tagen immer wieder negative Marktgerüchte um Premiere gegeben hatte, notiert der Wert aktuell bei 2,58 Euro und somit rund vierzig Prozent im Plus. Zuletzt hatten unter anderem Spekulationen über einen Einstieg des Disney-Konzerns in die Versteigerung der Bundesliga-Sendelizenzen die Aktie unter Druck gebracht. Weiterlesen

November 3, 2008

Wettlauf um die Bundesliga-Rechte ab Ende Februar: Geplantes Vermarktungs-Konzept setzt Platzhirsch Premiere unter Druck

Kaum hatte sich US-Medienmogul Rupert Murdoch im Januar 14,6 Prozent der Anteile des Bezahlsenders Premiere zu je 17,50 Euro gesichert, häuften sich Spekulationen über eine mögliche Übernahme des angeschlagenen Senders durch ausländische Investoren. Die Euphorie ist nach Veröffentlichung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 dem Realismus gewichen: Zwar konnte Premiere den Nettoverlust auf 51,6 Millionen Euro von zuvor 161,65 Millionen Euro begrenzen, doch sank der Umsatz um 6,7 Prozent. Nun kommt Premiere durch ein neues Vermarktungskonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) zusätzlich unter Druck. Weiterlesen

Februar 14, 2008