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Worauf Anleger beim Social Trading achten sollten


So gelingt Social Trading (Foto: Paulwip / pixelio.de)

Social Trading braucht ein gutes Team (Foto: Paulwip / pixelio.de)

Die Digitalisierung ist ein Megatrend. Seit Onlinebroker der Bankfiliale den Rang abgelaufen haben und immer mehr Menschen die Geldanlage in die eigenen Hände nehmen, führt dieser Trend zu immer neuen Innovationen. Eine dieser Innovationen ist das Social Trading. Dabei können sich Anleger gegenseitig folgen und Strategien so einfach kopieren. Insbesondere CFD-Anbieter wie Ayondo oder eToro haben diese Form des Copy-Tradings für sich entdeckt. Andere Anbieter wie wikifolio setzen auf Zertifikate und längerfristige Anlagestrategien. Doch unabhängig davon, wie ein Anbieter Social Trading umsetzt – der Erfolg steht und fällt mit der Strategie, der man folgt. Sechs Punkte, auf die Anleger beim Copy Trading achten sollten! Weiterlesen


März 17, 2016

Warum Trading mehr als handeln ist

Trader werden ist schwer, Trader bleiben um so mehr.

Trader werden ist schwer, Trader bleiben um so mehr.

Nebenher mit tausenden Euro jonglieren und mit Arbeit von zu Hause ein kleines Vermögen machen. So oder ähnlich stellen sich viele Menschen den Beruf des Traders vor. Vor allem junge Menschen gehen mitunter naiv an die Aufgabe, Trader zu werden, heran. Denn um Trader zu werden, reicht es nicht aus, einige Bücher zu lesen und Empfehlungen zu folgen. Der Weg zum Trader ist vor allem lang und steinig. Schnelle Ergebnisse sind selten. Naturtalente gibt es so gut wie nie. Während fünfzehn Jahren in der Finanzbranche habe ich viele Trader kommen und gehen sehen. Weiterlesen

Januar 23, 2016

Der Trend geht zum Zweitkonto: Die Zukunft der CFD Branche in Deutschland

Seit der Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) Mitte der 2000er seinen Siegeszug in Deutschland begann, ist der Markt stetig gewachsen – zwischen April 2011 und April 2012 allein um 34 Prozent. Gemessen an der Zahl der aktiven Trader gehört der deutsche CFD-Markt zu den größten weltweit, und der Trend geht zum Zweitkonto. Auf etwa 43 000 Trader kommen Schätzungen zufolge inzwischen knapp 80 000 existierende Konten, und allein im letzten Jahr erreichte das CFD-Handelsvolumen bereits 82 Prozent des gesamten Volumens an den Aktienmärkten. Weiterlesen

Januar 29, 2013

Goldman Sachs Prognose 2013: Was für CFD-Händler wichtig wird

Goldman Sachs erwartet 2013 gute ZahlenDie Analysten von Goldman Sachs haben für 2013 das Ende der Wirtschaftskrise vorhergesagt. Für das kommende Jahr erwartet der US-Investmentriese eine verbesserte US-Konjunktur, eine steigende Realverzinsung, weitere „unkonventionelle“ geldpolitische Lockerungen und hohes Wachstum in Schwellenländern. Insgesamt prophezeite Jan Hatzius, Chefvolkswirt für die USA bei Goldman Sachs, ein amerikanisches Wachstum von über drei Prozent nach 2013. Als Grund für seinen Optimismus nannte er die relativ hohen Gewinne der amerikanischen Privatwirtschaft und das dadurch stark erhöhte Sparvolumen der Unternehmen und Bürger in den letzten drei Jahren.
Insgesamt besteht die Veröffentlichung aus 13 Einzelprognosen. Wie CFD-Händler sich diese zunutze machen können, sei hier in sechs Punkten erläutert: Weiterlesen

Dezember 10, 2012

Die Rally ist zurück: Das Ende der Vola?

Ist die Zeit großer Schwankungen vorbei?Wie Sie mit Position Trading dennoch die Nase vorn haben Krise war gestern. Nach langen Monaten voll von Trübnis und Angst vor dem nächsten großen Crash nehmen die Märkte endlich wieder Fahrt nach oben auf, und das Misstrauen ist plötzlich wie weggeblasen. Nach Ansicht von Investmentbankern haben US-Investoren in den vergangenen Wochen das Vertrauen in den Euro zurückgewonnen und pumpen wieder frisches Geld in die Finanzmärkte der Alten Welt. Weiterlesen

September 27, 2012

Bei CFDs steckt der Teufel im Detail: Wie findet man den richtigen CFD-Broker?

Vom Auf und Ab der Märkte profitieren? Mit dem richtigen Anbieter ist das kein Glücksspiel!Insbesondere stürmische Börsenphasen bieten kurzfristig ausgerichteten Tradern große Chancen. Bisher nutzten kurz- oder mittelfristig orientierte Privatanleger die Volatilität der Märkte mittels Zertifikaten oder Optionsscheinen. Seit einigen Jahren sind diese Anlageprodukte allerdings nicht mehr konkurrenzlos: Immer mehr Trader setzen auf so genannte Contracts for Difference (CFDs), deren Kursentwicklung im Gegensatz zu Optionsscheinen nicht von der Restlaufzeit oder der Volatilität des Basiswertes abhängt und mit denen man sowohl von steigenden, als auch von fallenden Kursen profitieren kann. Da ausschließlich der Kursverlauf des Basiswerts für CFDs maßgeblich ist und gleichzeitig hohe Hebel möglich sind, haben CFDs seit ihrer Markteinführung für Privatanleger bereits eine große Anhängerschaft gewinnen können. Weiterlesen

März 19, 2008