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Die Do-it-yourself-Versicherung fürs Depot: Hedging mit CFDs


Sichern Sie Ihr Depot in heißen Börsenphasen ab - eine einfache Möglichkeit sind CFDs (Foto: Rainer Sturm / Geldvernichtung_2 aboutpixel.deIm Allgemeinen ist man in Deutschland sehr versicherungsfreudig. Ob Feuer, Raub, Unfälle im Haushalt oder die Sorge, sich zu erkälten und den Urlaub nicht antreten zu können – von Hamburg bis Konstanz lassen wir uns gern von Versicherungsvertretern an die großen und kleinen Gefahren erinnern, die die Welt für uns bereit hält, und freuen uns an dem Gefühl, mit Abschluss einer Police vor ihnen bewahrt zu werden. Um so verwunderlicher ist es, wie viele deutsche Anleger ihr Portfolio schutzlos den Launen des Marktes überlassen, und wie viele noch nicht einmal davon gehört haben, dass eine Absicherung dagegen überhaupt möglich ist. Dabei ist es durchaus sinnvoll, auch auf langfristiges Investment ausgelegte Depots mit einem Hedgegeschäft (engl. to hedge = absichern) vor kurzfristige Schwankungen und Wertverlusten zu schützen, und mit ein wenig Know-how auch für Kleinanleger erschwinglich. Weiterlesen


März 22, 2013

Verbot für Leerverkäufe: Short-Selling mit CFDs trotz neuer EU-Regelung

Neues Verbot für Leerverkäufe - so reagieren AnlegerDer klassische Aktienhandel lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen: „Buy and Hold“ und „Trading“. Ersteres bedeutet, dass der Anleger Wertpapiere erwirbt, von denen er sich eine langfristige Wertsteigerung erhofft, um großzügige Renditen einzustreichen. Anhänger der letzteren Strategie zeichnen sich dadurch aus, dass sie vielversprechende Aktien kaufen, um diese dann mit Gewinn weiterzuverkaufen – mitunter schon nach wenigen Stunden, Minuten oder gar Sekunden. So weit, so banal. Weiterlesen

November 4, 2012

Mit CFDs: Darauf kommt es beim Scalp-Trading an

Scalp-Trading: Darauf sollten Sie achten, das sollten Sie lassen!Betrachtet man das Spektrum des CFD-Tradings als Skala, befände sich an einem Ende das Hedgen von physischen Marktpositionen als konservativste (weil risikoärmste) Methode. Am anderen Ende der Messlatte fänden sich aggressive „High Risk High Return“-Intradaystrategien wie das sogenannte Scalping. Bei dieser Methode (engl. to scalp= skalpieren, herausschneiden) sucht der Trader nach winzig kleinen Marktbewegungen, in die er schnell mit möglichst großem Hebel einsteigt, sobald ein Trend erkennbar wird, um dann die Position nach nur wenigen Pips wieder zu schließen (1 Pip = kleinste gemessene Kurseinheit im Derivate- und Terminmarkthandel). Weiterlesen

September 1, 2012

Transparent und aktuell: Unabhängiger Vergleichsrechner für CFD-Broker

Auf vielen Webseiten finden sich Vergleichsrechner, mit deren Hilfe Trader die Vor- und Nachteile verschiedener Broker beleuchten können. Vor allem bei CFD-Brokern sind diese Vergleichsrechner oftmals veraltet oder vernachlässigen versteckte Kosten. Bei Daytrading.de findet sich eine informative Excel-Tabelle, mit deren Hilfe Interessenten die elf Anbieter einfach vergleichen können. Dabei werden neben Konto- und Depotgebühren auch Kommissionskosten, Finanzierungskosten sowie Spread- und Slippage-Kosten berücksichtigt. Weiterlesen

April 23, 2008