Kursrutsch droht:
Gold steht am Scheideweg
Seit Sommer des vergangenen Jahres fahren die Gefühle der Gold-Anleger Achterbahn: Während die europäische Schuldenkrise im Juli 2011 ihren vermeintlichen Hochpunkt erreichte, stieg Gold auf über 1900 US-Dollar je Unze. Seitdem kennt das Edelmetall allerdings nur noch eine Richtung: nach unten. Rohstoff-Experte Thorsten Proettel von der LBBW machte dafür zuletzt während einer Diskussionsrunde die Entspannung an den Märkten verantwortlich: Seit die Schuldenkrise nicht mehr das Thema Nummer eins sei, sei auch Gold nicht mehr in aller Munde, so der Experte. Diese Analyse klingt plausibel - wären da nicht die Wahlergebnisse vom vergangenen Wochenende. Die Parlamentswahl in Griechenland und auch die Stichwahl zugunsten des neuen französischen Präsidenten Francois Hollande bringen den europäischen Sparpakt zumindest ins Wanken. Und was macht der Goldpreis? Er taumelt weiter auf den Abgrund zu. (weiterlesen…)
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Telekommunikation:
Versatel charttechnisch interessant
Die Aktie von Versatel könnte nach meiner Einschätzung vor der nächsten Wellenbewegung stehen. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben einer der führenden Telekommunikationsanbieter Deutschlands. Versatel ist einer der führenden Anbieter von Sprach-, Internet- und Datendiensten auf dem deutschen Markt. Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der Versatel-Konzern 725 Millionen Euro Umsatz. Das Unternehmen verfügt über ein modernes Glasfaserregionalnetz mit einer Gesamtlänge von über 45.000 Kilometern in ganz Deutschland. Davon ein Großteil auf Regional- und Stadtnetzebene. Allein in 32 der 50 größten Städte ist Versatel mit eigener Netzinfrastruktur vertreten und damit der einzige Telekommunikationsanbieter, neben der Deutschen Telekom, der über eine solch umfangreiche Stadtnetzinfrastruktur verfügt. (weiterlesen…)
Aufwärtstrend hat weiter Bestand:
DAX hat die Kurslücke von Oktober endlich geschlossen
Schon wieder driftet die Stimmung der meisten Marktteilnehmer in den tief schwarzen Bereich: Die Märkte seien zu stark nach oben gelaufen, die Wirtschaftsdaten erholten sich nur mäßig oder die 6000-Punkte-Marke bilde einen unüberwindbaren Widerstand…und so weiter und so weiter… Die Fakten sehen aber wieder einmal anders aus! (weiterlesen…)
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Umfrage:
Stehen wir vor einem mehrjährigen Bullenmarkt?
In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie in den kommenden zwölf Monaten steigende Teuerungsraten im Euroraum erwarten. Die deutliche Mehrheit von 63 Prozent der Teilnehmer erwartet künftig eine steigende Teuerung. 27 Prozent verneinen dies. Ein Zehntel der Teilnehmer wollte sich kein abschließendes Urteil bilden. (weiterlesen…)
Trendfolger und “S-K-S-Schwarzseher” auf Verlustseite:
“Short Squeeze” drückt Leerverkäufer aus dem Markt
Die Verlustserie des Dax-30 ist seit gestern gestoppt. Wie schon vor einer Woche veröffentlicht, sind die Kurse unter 4600 Punkten für institutionelle Anleger Kaufpreise gewesen. Der gestrige Kursverlauf zeigte deutlich, was typischerweise passiert, wenn Leerkäufer (Halter von Short-Positionen) aus dem Markt gedrängt werden und ihre Bestände decken müssen… (weiterlesen…)
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Schlechter Wochenstart:
Fällt der Dax jetzt ins Sommerloch?
Der deutsche Aktienindex notierte zum Wochenbeginn zeitweise so tief wie seit April nicht mehr: Mit 4611 Punkten markierte der Index ein neues Mehr-Monats-Tief und unterschritt eine charttechnische Unterstützungszone um 4650 Punkte. Größte Verlierer sind die Aktien von Commerzbank, BMW, Volkswagen, ThyssenKrupp und Salzgitter, die am Montagvormittag allesamt zwischen 3 und 4 Prozent abgeben. Anleger sorgen sich vor den bevorstehenden Quartalszahlen und nehmen negative Vorgaben aus Asien zum Anlass, auch weiterhin Gewinne mitzunehmen. Hinzu kommen Chartanalysen, die dem Dax teilweise einen weiteren Kursverfall bis auf 4200 Punkte zutrauen. (weiterlesen…)
Restrukturierung greift:
Aktie der Deutschen Telekom bietet Kurschancen
Kaum zu glauben, aber wahr: Ausgerechnet die lang verschmähte Aktie der Deutschen Telekom zeigt in den vergangenen Tagen relative Stärke. Hintergrund ist unter anderem ein Bericht der “Financial Times Deutschland (FTD)”, nachdem Vodafone an den britischen Mobilfunkaktivitäten der Deutschen Telekom interessiert sei. Laut dem Bericht wurde bereits eine Investmentbank mit der Prüfung strategischer Optionen für T-Mobile UK beauftragt. Aber auch ohne solche Spekulationen erscheint die Aktie der Deutschen Telekom derzeit aussichtsreich, die fundamentale Situation des Unternehmens hellt sich zunehmend auf. Bei stabilem Marktumfeld besitzt das Papier Kurschancen von bis zu 20 Prozent. (weiterlesen…)
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Euro im Chart-Check:
Ausbruch aus Abwärtskanal
Die weltweiten Devisenkurse mussten in den vergangenen Monaten starke Kursschwankungen hinnehmen. Die Verwerfungen an den internationalen Kapitalmärkten sowie die zahlreichen Rettungsaktionen der Staaten und Notenbanken führten zu einer ungewohnt hohen Volatilität, vor allem auch bei der europäischen Gemeinschaftswährung. Nach dem kräftigen Kursrutsch des Euros innerhalb des letzten Jahres konnte sich die Einheitswährung in den vergangenen Wochen wieder über der Marke von 1,30 US-Dollar (USD) stabilisieren. Die charttechnischen Signale deuten nun eine weitere Erholung an. (weiterlesen…)
“Jetzt belastet sogar der niedrige Ölpreis”:
Dax in skeptischer Erwartung der US-Arbeitsmarktdaten
Der deutsche Aktienindex notiert gegen Mittag mit 6186 Punkten 1,47 Prozent im Minus. Nachdem das Börsenbarometer bereits den gestrigen Tag aufgrund schwacher Konjunkturprognosen mit einem Kursrutsch von drei Prozent beendet hatte, setzte sich der Ausverkauf auch an den asiatischen Märkten fort. Chartanalysten sehen den gestrigen Abverkauf insbesondere wegen der hohen Umsätze kritisch. Vielfach wird bereits ein Kursrutsch unter die Marke von 6000 Punkten prognostiziert. (weiterlesen…)
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“Keine solide Entwicklung gen Norden”:
Dax-Anleger spielen mit dem Feuer
Die Entwicklung des deutschen Aktienindex in den letzten Tagen war ein ständiger Nervenkrieg. Mal ging es rauf, obwohl es gar keinen wirklichen Grund dafür gab, mal ging es runter, obwohl es auch hier keine Gründe gab. Positive Notierungen waren zum Teil von sehr fragwürdigen Quartalszahlen aus den USA gestützt, die, wie sollte es anders sein, sehr viel besser als erwartet ausfielen, obwohl Experten von “dramatischen Einbrüchen” sprachen. (weiterlesen…)
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