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Umfrage: Werden Chrysler und GM die Krise überleben?


Setzen sich auch bei der aktuellen Umfrage die Optimisten durch?Insbesondere Edelmetalle und Rohöl haben sich seit den Kurseinbrüchen der Aktienmärkte im Herbst des vergangenen Jahres positiv entwickelt. Nur Industriemetalle leiden weiterhin unter den durchwachsenen Aussichten für die Weltwirtschaft. Trotz der Hiobsbotschaften glaubten fast fünfzig Prozent der Teilnehmer der letzten Umfrage daran, dass die Rohstoffpreise nun stetig weiter steigen werden. Lediglich 29 Prozent erwarteten in den vergangenen sechs Wochen neue Tiefs. Weiterlesen


Ausverkauf setzt sich fort: Dax fällt unter 4200 Punkte

GM-Zentrale in Detroit: Weiterer KapitalbedarfNachdem die US-Autobauer Chrysler und General Motors gestern massive Stellenstreichungen sowie weiteren Kapitalbedarf in Milliardenhöhe angekündigt haben, setzt auch der Dax-Index seinen Ausverkauf weiter fort: Innerhalb der ersten neunzig Handelsminuten fiel das Börsenbarometer um mehr als ein Prozent auf 4170 Punkte und durchbricht auf dem Weg zur 4000-Punkte-Marke weiterhin sämtliche Unterstützungszonen. Weiterlesen

4,5 Millionen Arbeitsplätze stehen auf der Kippe: „Bettelgang“ der US-Autohersteller belastet auch Daimler und BMW

Konjunktur-Sorgen belasten auch den Kurs der Daimler-AktieDurchwachsene Vorgaben aus Asien und der Hilferuf der US-Autoindustrie haben den Dax in den ersten Handelsstunden zeitweise unter die Marke von 4500 Punkten fallen lassen. Die Chefs von Chrysler, Ford und General Motors (GM) haben gestern vor dem US-Senat um einen Kredit in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar (USD) gebeten. Dieser Kredit sei nötig, um das Überleben der drei Konzerne mit ihren 4,5 Millionen Arbeitsplätzen bei Autobauern und Zulieferern zu sichern, so Chrysler-CEO Robert Nardelli. Doch noch zeigen sich Senatoren beider politischen Lager skeptisch und fürchten, dass staatliche Mittel ohne Effekt bleiben könnten und die Automobilindustrie schon in wenigen Monaten erneut Hilfen benötigt. Weiterlesen

Neue Krisensignale: Steht den Börsen eine weitere Ausverkaufswelle bevor?

Mit wehenden Fahnen ins Verderben? Sogar traditionsreiche Autobauer wie Ford ächzen unter der WirtschaftskriseNachdem bereits gestern bekannt wurde, dass der Kreditversicherer Euler Hermes die Zulieferer von General Motors (GM) und Ford aufgrund der schwierigen finanziellen Situation der US-Konzerne nicht mehr gegen Zahlungsausfälle versichern möchte, rufen die Autobauer nun gemeinsam nach weiteren Staatshilfen. Wie US-Medien berichten, benötigen GM, Ford und Chrysler kurzfristig bis zu 50 Milliarden US-Dollar (USD), um ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. Während die Hälfte der Mittel notwendig sein soll, um die Konzerne zahlungsfähig zu halten, sollen die restlichen 25 Milliarden in Beiträge zur Krankenversicherung für die Beschäftigten der Autobauer fließen. Weiterlesen

Gewinne nur auf der Short-Seite möglich: Krise der Autobauer trifft auch Magna International

Spritfressende Jeeps werden bei Kunden immer unbeliebter - Magna zahlt die ZecheFalls Sie die Aktie von Magna International beobachten oder sogar auf der Shortseite eingestiegen sind, hat es Sie vielleicht verwundert, warum die Aktie des größten kanadischen Herstellers von Automobilteilen selbst bei stark anziehenden Märkten wie am Dienstag kaum ins Plus gelaufen ist. Diese Tatsache resultiert aus der Flut schlechter Nachrichten, die es zu dem Unternehmen und aus der Automobilbranche insgesamt gegeben hat. Zunächst wurde bekannt, dass Magna in Österreich erneut 200 Arbeiter entlassen muss, da Chrysler in 2009 weniger Fahrzeuge der Serien 300C sowie Jeep Commander und Grand Cherokee abnehmen wird. Hier wird wieder deutlich, über welche Macht die Automobilkonzerne gegenüber den Zulieferern verfügen, schließlich ist es möglich, weniger Volumen von Magna für 2009 abzunehmen. Weiterlesen