Ende der Horror-Nachrichten?
Commerzbank mit Ausbruch aus Abwärtstrend
Die meisten Anleger erinnern sich wahrscheinlich noch an den Sinkflug der Commerzbank-Aktie im Jahr 2008 und 2009: Nach der Übernahme der Dresdner Bank sowie den Horrornachrichten bezüglich notwendiger Abschreibungen verlor die Aktie des zweitgrößten deutschen Finanzinstituts in der Spitze über 90 Prozent ihres Wertes. Damit dürfte klar sein, dass diese Aktie nichts für Anleger mit schwachen Nerven ist. Kaum eine Dax-Aktie hat in den letzten Monaten solch starke Kursausschläge verzeichnen müssen. Dennoch lohnt sich aktuell ein intensiver Blick auf das Frankfurter Unternehmen. (weiterlesen…)
Rückenwind durch Allianz-Zahlen?
Deutsche Bank und Commerzbank haben eigene Probleme
Die Deutsche Bank setzt künftig verstärkt aufs Privatkundengeschäft - mit Erfolg? (Foto: Deutsche Bank AG)Ein Gewinn von 1,3 Milliarden Euro im dritten Quartal überraschte nicht nur die Allianz-Aktionäre - auch der Dax und insbesondere Finanztitel profitieren von den positiven Quartalszahlen des Münchener Finanzkonzerns. Obwohl Allianz noch immer keinen Ausblick auf das Jahresergebnis wagt, konnten die Schätzungen der Analysten um knapp 200 Millionen Euro übertroffen werden. Sollte dieses positive Ergebnis richtungsweisend für die gesamte Branche sein, könnten Commerzbank, Deutsche Bank oder auch die Deutsche Börse ebenfalls überraschen, denken sich Anleger und setzen zum Wochenanfang verstärkt auf Finanztitel. (weiterlesen…)
Allianz, Commerzbank, Deutsche Börse, Deutsche Bank
Charttechnisch interessant:
Commerzbank eignet sich für einen kurzen „Longritt”
Am heutigen Tag gehört für mich eine Commerzbank auf die Longwatch. Mit der Verschmelzung der Dresdner Bank und der Commerzbank im Mai 2009 ist eine recht große neue Bank entstanden, die aber nach wie vor beides bietet: Chancen und Risiken. Weltweit ist die Commerzbank an den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren direkt vertreten. Charttechnisch finde ich die Aktie interessant, da sie sich in einem schönen aufwärtsgerichteten mehrwöchigen Trend befindet. Am gestrigen Tag konnte sie sich erneut unter erhöhtem Volumen behaupten. Ferner steht noch eine Bestätigung der starken Bewegung (Anfang Juli) aus. (weiterlesen…)
Ausverkauf setzt sich fort:
Dax fällt unter 4200 Punkte
Nachdem die US-Autobauer Chrysler und General Motors gestern massive Stellenstreichungen sowie weiteren Kapitalbedarf in Milliardenhöhe angekündigt haben, setzt auch der Dax-Index seinen Ausverkauf weiter fort: Innerhalb der ersten neunzig Handelsminuten fiel das Börsenbarometer um mehr als ein Prozent auf 4170 Punkte und durchbricht auf dem Weg zur 4000-Punkte-Marke weiterhin sämtliche Unterstützungszonen. (weiterlesen…)
Chrysler, Commerzbank, Edelmetalle, GM
Banken treiben Dax über 4400 Punkte:
Deutsche Bank profitiert von Marktgerüchten
Der deutsche Aktienmarkt setzt die positive Entwicklung der vergangenen Tage auch am Mittwoch fort: Zwar konnte der Softwarekonzern SAP mit seinen Zahlen zum abgelaufenen Quartal die Analysten positiv überraschen, doch bleibt der Ausblick auf 2009 durchwachsen und zwingt SAP zum ersten Mal seit dem Börsengang im Jahr 1988 zu Entlassungen. Dennoch setzt sich die SAP-Aktie an die Spitze des Dax-Index und gewinnt zur Stunde rund sieben Prozent auf 28 Euro. Überflügelt wird SAP lediglich durch die Deutsche Bank: Hier berichtet der Börsendienst “Platow Brief” über einen “glänzenden Start” ins neue Jahr. Der Dax überwindet in den ersten Handelsminuten die Marke von 4400 Punkten und liegt aktuell rund 2,6 Prozent im Plus. (weiterlesen…)
Bad Bank, Commerzbank, Deutsche Bank, Gerüchte, Postbank, SAP
Neue Tiefs bei Banken:
Dax fällt in Richtung der 4300-Punkte-Marke
Nachdem sich am Vormittag zumindest die Aktie der Commerzbank gegen den Trend behaupten konnte, führen neue Tiefstkurse bei Bank-Aktien am frühen Nachmittag zu einer schwächeren Entwicklung des Gesamtmarkts: Die Aktie der Commerzbank erreichte mit 2,97 Euro ein neues Tief und auch die Anteilsscheine der Deutschen Bank und der Postbank notierten mit 17,40 Euro und 7,53 Euro zeitweise so tief, wie seit mehr als zehn Jahren nicht. Diese Kursverluste führen dazu, dass sich der Dax-Index seiner charttechnischen Unterstützungszone um 4300 Punkte immer weiter annähert: Aktuell notiert der Index mit 4330 Punkten rund 0,9 Prozent im Minus. (weiterlesen…)
Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Postbank
Kontraproduktiv?
Banken überschlagen sich mit Meldungen
Die Deutsche Post steigt im Zuge der Neuverhandlung des Postbank-Deals bei der Deutschen Bank ein, die kurz zuvor bekannt gegeben hat, 4,5 Milliarden Euro innerhalb eines einzigen Quartals verloren zu haben, Siemens erhält deutlich weniger Aufträge und die Hypo Real Estate steht nach Medienberichten vor der Verstaatlichung. Auch die Landesbanken sorgen wieder für Wirbel: Nach der Commerzbank und der HSH Nordbank will nun auch die BayernLB eine staatlich garantierte Anleihe in Anspruch nehmen. (weiterlesen…)
Bad Bank, banken, BayernLB, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank
Schlechte Aussichten für Commerzbank-Aktionäre:
Dax beendet eine schwache Woche mit Verlusten
Der deutsche Aktienindex Dax beendet die verlustreiche Woche mit einem weiteren Kursrutsch: Der Index gab im Xetra-Handel rund zwei Prozent auf 4783 Punkte ab. Größter Verlierer im Dax war erneut die Aktie der Commerzbank, die zweistellig auf 4,67 Euro nachgab und im Handelsverlauf sogar zeitweise auf ein neues Rekordtief stürzte. Nach Einschätzung zahlreicher Experten steht die Bank nach der Teilverstaatlichung mindestens fünf Jahre unter staatlichem Einfluss - der Bund besitzt mit mehr als 25 Prozent der Stimmen eine Sperrminorität in der Hauptversammlung und kann so wichtige Entscheidungen blockieren. (weiterlesen…)
Allianz, Commerzbank, Dividende, Dresdner Bank
Kommt die Krise zurück?
Berichte über neuerlichen Kapitalbedarf schicken Commerzbank-Aktie auf Rekordtief (Update)
Nach Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) benötigt die Commerzbank weitere zehn Milliarden Euro aus dem staatlichen Rettungsfonds Soffin. Diese Meldung überschattet heute sogar die gelungene Platzierung der staatlich garantierten Commerzbank-Anleihe: Sprecher der Konsortialführer hatten gegenüber der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires bestätigt, dass das Volumen der Anleihe mit fünf Milliarden Euro deutlich über der zuvor erwarteten Größenordnung zwischen einer und zwei Milliarden Euro liegen soll, was für eine hohe Nachfrage nach den garantierten Commerzbank-Bonds spricht. Die Aktien der krisengeschüttelten Bank setzten sich dennoch ans Ende des Dax-Index, sackten zeitweise deutlich unter fünf Euro und markierten ein neues Rekordtief. (weiterlesen…)
Commerzbank, Kapitalbedarf, staatlich garantierte Anleihe
Die Bankenkrise ist zurück:
Teilverstaatlichung der Royal Bank of Scotland drückt Finanztitel
Diese Meldung rückte die Bankenkrise schlagartig wieder in den Fokus der Anleger: Weil es der Royal Bank of Scotland (RBS) nicht gelang, private Investoren zu finden, steigt der britische Staat mit 15 Milliarden Pfund (GBP) bei der Großbank ein und wird somit Mehrheitseigner. Die Nachricht ließ den deutschen Aktienindex bis auf 4600 Punkte ins Minus rutschen. Insbesondere Banken wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank gaben nach der Meldung aus Großbritannien einen Großteil ihrer zuvor erreichten Gewinne wieder ab.
Commerzbank, Deutsche Bank, Royal Bank Scotland




