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Dämpfer zum Wochenende: Konjunktur-Sorgen belasten Indizes


Innerhalb von nur vier Wochen fielen in den USA mehr als 500.000 Arbeitsplätze weg. Diese erschreckenden Zahlen belasten heute die Finanzmärkte. Der Dax gibt vier Prozent ab und verabschiedet sich mit 4381 Punkten ins Wochenende. Nur die Titel von Deutsche Börse, Telekom und Hypo Real Estate konnten heute Kursgewinne verzeichnen. Weiterlesen


Indizes mit leichter Stabilisierung: Dow Jones gewinnt mehr als drei Prozent

Nachdem der Dax nach den gestrigen Kursverlusten freundlich in den Handel gestartet war und sich zudem von der viel versprechenden Handelseröffnung der US-Märkte beflügeln ließ, schloss der Index mehr als drei Prozent fester bei 5431 Punkten. Auch der Dow Jones beendete den Tag nach einem wechselhaften Handelsverlauf mit Kurseinbrüchen unter die Marke von 8200 Punkten positiv: Der Index kletterte auf 8419 Punkte und legte somit um 3,3 Prozent zu.

Charttechniker bleiben skeptisch: Hoffnung auf weitere US-Konjunkturpakete beflügelt Dax

Start der Jahresendrally oder nur ein technisches Störfeuer? Getrieben von weiteren Kursgewinnen in den USA ist der Dax-Index am Nachmittag deutlich ins Plus geschossen: Das Börsenbarometer beendete den Handel bei 4554 Punkten mehr als zehn Prozent im Plus. Insbesondere Finanztitel wie Hypo Real Estate oder Allianz waren gefragt und machten einen Teil der Verluste der vergangenen Handelstage wieder wett. Nachdem die US-Regierung bereits gestern die Citigroup durch Kapitalspritzen und Bürgschaften in Höhe von mehr als 300 Milliarden US-Dollar (USD) gestützt hatte, hoffen Anleger in den USA nun darauf, dass der Staat weitere Milliarden in die Hand nimmt, um die Krise abzufedern. Weiterlesen

Kursrutsch in der letzten Handelsstunde: US-Indizes stürzen auf neue Tiefstmarken

Die US-Indizes Dow Jones und S&P500 haben nach einem dramatischen Kurssturz neue Tiefstmarken erreicht und somit sämtliche naheliegenden charttechnischen Unterstützungen unterschritten. Ein Ölpreis unter 50 US-Dollar (USD) sowie anhaltende Sorgen um die US-Autoindustrie haben die Indizes in der letzten Handelsstunde deutlich ins Minus geschickt. Der Dow-Jones-Index beendete den Handel bei 7553 Punkten 5,3 Prozent tiefer. Der breiter gefasste S&P500 schloss bei 752 Punkten sogar mehr als 6,7 Prozent im Minus.

Wall Street spielt verrückt: Gerüchte über US-Autoindustrie sorgen für starke Kursschwankungen

GM-Zentrale in Detroit: Bald in chinesischer Hand?Extreme Kursschwankungen bei US-Autotiteln lassen auch die Volatilität der Indizes steigen: Nachdem der Dow-Jones-Index nach Handelsbeginn deutlich abgab und erst wenige Punkte vor seinem Jahrestief bei 7773 Punkten wieder zulegen konnte, startete der Index seine Achterbahnfahrt. Gerüchte über eine Einigung beider Parteien im US-Senat bezüglich der Rettung der US-Autoindustrie sorgten zunächst für Kursgewinne und trieben den Dow Jones sogar bis auf 8187 Punkte. Weiterlesen

Düsterer Wachstumsausblick für die USA: Dow Jones stürzt unter 8000 Punkte

Der Dow-Jones-Index hat im späten Handel deutlich abgegeben und stürzte unter die 8000-Punkte-Marke. Erneut sorgten Konjunktursorgen für fallende Kurse. Die US-Notenbank Fed hat ihren Wachstumsausblick für die USA intern deutlich zurückgenommen und soll sogar weitere Leitzinssenkungen in Aussicht gestellt haben. Für die Anleger sind solche Ankündigungen scheinbar nicht mehr als ein Ausdruck von Hilfslosigkeit. Der Dow Jones beendete den Handel mit einem Minus von rund fünf Prozent bei 7997 Punkten. Der breiter gefasste S&P500 schloss bei 806 Punkten sogar sechs Prozent tiefer.

Kursverluste zum Wochenende fast unausweichlich: Schwache Vorgaben aus den USA

Den zweiten Tag in Folge hat der Dow-Jones-Index heftige Verluste erlitten: Das US-Börsenbarometer sackte um 4,85 Prozent auf 8695 Punkte ab. Der breiter gefasste S&P-Index gab ebenfalls deutlich nach und beendete den Handel mit einem Minus von 5,03 Prozent bei 904 Punkten. Die Vorgaben für den letzten Handelstag der Woche könnten schwächer kaum sein. Nachdem der Dax-Index noch zu Beginn der Woche zulegen konnte, macht sich seit zwei Tagen Ernüchterung breit. Es hat den Anschein, als würde der Dax die Hälfte der seit den Jahrestiefs vor mehr als einer Woche erkämpften Gewinne wieder abgeben.

Rückkehr der Börsen-Panik? Dow-Jones-Index verliert 5,7 Prozent

Die Erholung ist vorerst gescheitert. Nach einigen durchwachsenen Tagen, die bereits die Hoffnung auf eine nachhaltige Gegenbewegung der Aktienmärkte schürten, gab der Dow-Jones-Index im späten Handel deutlich nach und beendete den Börsentag bei 8519 Punkten rund 5,7 Prozent im Minus. Insbesondere eine weltweit stark eingetrübte Konjunkturerwartung, eine panische Zinserhöhung in Ungarn um ganze drei Prozent, eine Kreditanfrage Weissrusslands an den Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie der Rekordverlust der US-Bank Wachovia in Höhe von 23,9 Milliarden US-Dollar belasteten die Märkte.

Bernanke fordert Konjunkturprogramm: Aktienmärkte setzen Erholung fort

Trotz eines leicht gestiegenen Konjunktur-Barometers hat sich der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, für ein staatliches Konjunkturprogramm ausgesprochen. Zwar erwartet der Ökonom eine Bodenbildung am US-Häusermarkt sowie einen geringeren Inflationsdruck aufgrund gesunkener Rohstoffpreise, rechnet aber im Gegenzug damit, dass sich diese Entwicklungen nicht unmittelbar positiv auf die Realwirtschaft auswirken. Weiterlesen

Trotz schlechter Nachrichten: Dow Jones erkämpft deutliches Plus

Nach einer schwachen Handelseröffnung ist der Dow-Jones-Index in den späten Handelsstunden deutlich ins Plus gedreht: Der Index kletterte um 4,68 Prozent auf 8979 Punkte. Zwar fielen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA sowie die US-Verbraucherpreise geringer aus, als zuvor erwartet, doch schockte der starke Rückgang der Industrieproduktion. Diese ging mit 2,8 Prozent so deutlich zurück, wie seit 34 Jahren nicht mehr. Weiterlesen