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Rauf oder runter? Rohstoffpreise maßgeblich vom Dollar beeinflusst


Schwacher Dollar - starke Rohstoffe? (Foto: Snapper, aboutpixel.de)Gerne hätten wir Ihnen in dieser Woche einen neuen Trade vorgestellt, doch ist es manchmal besser, lieber ein paar Tage abzuwarten, bevor man eine falsche Entscheidung trifft, die dann richtig Geld kostet. Wir sehen derzeit eine Bodenbildung bei Rohstoffen. Man muss nur einen Blick auf Rohstoffe wie Kakao, Kaffee, Mais, Weizen oder Sojabohnen werfen, um zu sehen, dass hier eine seit Wochen anhaltende Bodenbildung im Gange ist. Aber nicht nur die charttechnische Bodenbildung bei den Rohstoffen spielt eine wichtige Rolle bei der Betrachtung des Gesamtmarkts, sondern auch das Verhalten des Wechselkurses zwischen Euro und US-Dollar (Währungspaar EUR/USD). Weiterlesen


März 22, 2010

EUR/USD charttechnisch ausgebrochen: Bis Jahresende winken mehr als fünf Prozent Rendite

Gebeutelter Greenback: Der Euro legt im Vergleich zum Dollar weiter zu (Foto: morguefile)Seit längerer Zeit habe ich den Ausbruch von EUR/USD und die Entwicklung bis dahin in meinem Blog angekündigt. Auch auf diesen Seiten habe ich berichtet, dass sich das Währungspaar EUR/USD über zwei Wochen innerhalb einer Range von 1.48 bis 1.50 befand. Eine solche Seitwärtsbewegung kündigt üblicherweise eine stärkere Kursveränderung an. Als bedeutsames Indiz für eine bevorstehende Kursveränderung war aus meiner Sicht die Entwicklung der Korrelation von EUR/USD zu Gold, Öl und dem Dow Jones zu werten. Diese liefen in den vergangenen vierzehn Tagen immer stärker auseinander, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis diese „Übertreibung“ korrigiert wurde. Dass beispielsweise Gold oder der Dow Jones einseitig korrigieren würden, hielt ich für unwahrscheinlich. Ich vermutete eher, dass es auf beiden Seiten zu Anpassungen kommen würde. So weit die fundamentale Seite. Weiterlesen

November 25, 2009

Simple Regeln des Kurzfriststradings: Finden Sie einfache und schnelle Trades

Den guten Trades auf der Spur: Charttechnik ist am Währungsmarkt besonders zuverlässig (Foto: Snapper, aboutpixel.de)Ich bin bekennender Daytrader im Devisenmarkt und habe somit vor Jahren schon mit der guten alten Maxime ‚Buy-and-hold‘ abgeschlossen. Denn in einem Marktumfeld, in dem die Zyklen immer kürzer werden und die Irrungen und Wirrungen der „Fachleute“ immer offenkundiger, steckt für mich der größte Gewinn in der täglichen Bewegung der Märkte. Und wer mich etwas näher kennt, der spart sich dann auch schnell die Frage nach dem „Wohin geht EUR/USD?“. Natürlich sind das alles interessante akademische Fragen, die für einige Marktteilnehmer, wie zum Beispiel Automobilhersteller oder Fluggesellschaften mit Geschäften, die ein Wechselkursrisiko inne haben, von essentieller Bedeutung sind. Aber als Trader interessiert es mich nicht wirklich! Weiterlesen

November 23, 2009

Fallstricke beim Forex-Handel: EUR/USD oder was…?

Forex-Handel: Nicht vorschnell auf den Zug aufspringenMiss EUR/USD ist derzeit wieder in aller Munde wenn es um Devisenhandel geht. Die Vorliebe für diese reizende Dame fordert jedoch regelmäßig Opfer. Es verhält sich dabei ein bisschen wie beim Mythos um Odysseus und Sirene. Eines möchte hier dennoch klar stellen: Devisen eignen sich wie kein anderes Instrument dazu, charttechnisch gehandelt zu werden. Beim Währungspaar EUR/USD muss man allerdings schon ein gutes Auge und ein wenig Erfahrung haben, wenn man dauerhaft ertragreich handeln möchte. Ich möchte vorweg schicken, dass ich wahrlich kein Freund der Rückwärtsanalyse bin, um zu berichten was hätte sein können oder sollen. Aber manchmal ist es ganz hilfreich, auch mal zurück zu schauen und zu begreifen, was vor sich geht und welche Erkenntnisse man für die Zukunft aus der Vergangenheit gewinnen kann. Weiterlesen

März 26, 2009