22. April 2009

Suizid eines Managers:
Freddie-Mac-CFO Kellermann tötet sich selbst

Die Polizei geht von einer Selbsttötung aus: Freddie-Mac-CFO Kellermann wurde 41 Jahre altDie Polizei geht von einer Selbsttötung aus: Freddie-Mac-CFO Kellermann wurde 41 Jahre alt
Die Polizei geht von einer Selbsttötung aus: Freddie-Mac-CFO Kellermann wurde 41 Jahre alt

Die Serie von durch die Wirtschaftskrise motivierten Selbstmorden unter Managern scheint sich fortzusetzen: Wie US-Medien berichten, beging der Finanzvorstand des US-Immobilienfinanzierers Freddie Mac, David Kellermann, in der vergangenen Nacht Suizid. Der 41-jährige Kellermann wurde gegen fünf Uhr morgens leblos von seiner Ehefrau aufgefunden. Der Manager bekleidete erst seit September des vergangenen Jahres den Posten des Finanzvorstandes beim krisengeschüttelten Immobilienfinanzierer Freddie Mac und war seit 1992 für das Unternehmen tätig.

von Nico Popp am 22. April 2009 um 14:58 Uhr Anekdoten, Standardwerte
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2. März 2009

Ausverkauf setzt sich fort:
Dow-Jones-Index fällt unter 6800 Punkte

Unzufrieden im Job? Freddie-Mac-Boss David Moffett gibt nach nur sechs Monaten aufUnzufrieden im Job? Freddie-Mac-Boss David Moffett gibt nach nur sechs Monaten auf
Unzufrieden im Job? Freddie-Mac-Boss David Moffett gibt nach nur sechs Monaten auf

Nachdem der Dax am ersten Handelstag der Woche bereits um 3,5 Prozent auf 3710 Punkte nachgegeben hatte, verstärkte sich der Abwärtssog im weiteren Handel an der Wall Street sogar noch: Der Dow-Jones-Index verlor 4,2 Prozent auf 6763 Punkte und beendete den Handel in der Nähe des Tagestiefs. Auch der S&P500 gab mit 4,6 Prozent deutlich nach und schloss bei 700 Punkten. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 2. März 2009 um 22:25 Uhr Kurzupdate, Standardwerte, USA
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25. November 2008

Fed schnürt neues Rekord-Paket:
Die Bärenmarktrally verliert ihren Schwung

Neues Rettungspaket: Fed 'spendiert' den Märkten 800 Milliarden EuroNeues Rettungspaket: Fed ’spendiert’ den Märkten 800 Milliarden Euro
Neues Rettungspaket: Fed ’spendiert’ den Märkten 800 Milliarden Euro

Der deutsche Aktienindex hat zu Handelsende einen Großteil seiner heute erreichten Gewinne wieder abgegeben. Zwischenzeitlich war der Index zwar auf 4693 Punkte geklettert, konnte die Gewinne allerdings nicht halten: Der Dax beendete den Xetra-Handel mit einem Plus von 0,13 Prozent bei 4560 Punkten. Nachdem die US-Notenbank Fed bekannt gegeben hatte, 500 Milliarden US-Dollar (USD) in mit Hypotheken besicherte Wertpapiere sowie weitere 200 Milliarden USD in Konsumentenkredite pumpen zu wollen, kehrte scheinbar die Angst vor der Krise auf das Parkett zurück. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 25. November 2008 um 17:50 Uhr Finanzen, Konjunktur, Standardwerte, USA
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6. September 2008

Es geht um 12 Billionen US-Dollar:
Fannie und Freddie sollen verstaatlicht werden

US-Medien berichten einstimmig über die geplante Verstaatlichung der US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae. Schon gestern sollen sich Vertreter der Regierung mit den Managements beider Konzerne getroffen haben. Genaue Details über die Rettungsaktion werden im Laufe des Wochenendes erwartet. Wie Spiegel-Online berichtet, stehen beide Institute “direkt oder indirekt für fast die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von zwölf Billionen Dollar gerade. Ihre Zahlungsunfähigkeit könnte den völligen Kollaps des US-Immobilienmarkts bedeuten - mit unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft”, so das Magazin. (weiterlesen…)



22. Juli 2008

Neue Sündenböcke:
Fannie Mae und Freddie Mac erhalten Unterstützung

Viele haben geahnt, dass das Thema “Finanzkrise” die Anleger durch das Jahr 2008 bis 2009 begleiten wird. Ständig neue Hiobsbotschaften lassen die Märkte wirbeln und sorgen für einen außerordentlich nervösen Handel. (weiterlesen…)



15. Juli 2008

Fazit nach fast einem Jahr Finanzkrise:
Die Kurse finden kein Halten

Schwaches erstes Dax-Halbjahr: Stehen der Wirtschaft stürmische Zeiten bevor?Schwaches erstes Dax-Halbjahr: Stehen der Wirtschaft stürmische Zeiten bevor?
Schwaches erstes Dax-Halbjahr: Stehen der Wirtschaft stürmische Zeiten bevor?

Die aktuelle Entwicklung treibt dem Optimisten die ersten Sorgenfalten auf die Stirn und der Wortlaut “Alles nicht so schlimm - keine Panik” verstummt immer mehr. Auf der anderen Seite wird der Pessimist immer lauter und reibt sich die Hände während er bedrohlich prognostiziert, dass die Abwärtsfahrt jetzt erst begonnen hat. Der Bankensektor rutscht immer weiter ab und staatlich geförderte Immobilienfinanzierer à la Freddie Mac oder Fannie Mae stürzen ins Bodenlose. (weiterlesen…)





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