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Warum sind Privatanleger auf ein Depot angewiesen?


Mit dem falschen Depot verbrennen Anleger Geld (Foto: aboutpixel.de, Geldvernichtung, Rainer Sturm)

Mit dem falschen Depot verbrennen Anleger Geld (Foto: aboutpixel.de, Geldvernichtung, Rainer Sturm)

Als privater Anleger hat man nicht die Möglichkeit, Aktien direkt an der Börse zu kaufen und wieder zu veräußern. Hierfür sind die Broker zuständig, die sich um die Verwahrung sowie um den Handel mit den Wertpapieren kümmern und diesbezüglich eine vermittelnde Funktion ausüben. Für diese Arbeit zahlt der Privatanleger Depotgebühren beziehungsweise Provisionen, deren Höhe von Broker zu Broker unter Umständen erheblich variiert. Bei einer größeren Anlagesumme können dann mitunter Differenzen von mehreren Tausend Euro entstehen. Es ist deshalb sehr wichtig, einen Online Vergleich zu starten, denn zu hohe Transaktionskosten und Grundgebühren schmälern letztendlich die Rendite. Weiterlesen


Das müssen Anleger über Mischfonds wissen

Mit Mischfonds stehen Anleger nicht im Regen

Mit Mischfonds stehen Anleger trotz niedriger Zinsen nicht im Regen

In Zeiten niedriger Zinsen entscheiden sich immer mehr Anleger für Mischfonds. Das zeigen die offiziellen Statistiken des Fondsverbandes BVI. Doch das Angebot der Mischfonds ist groß. Oftmals werden diese vielseitigen Produkte, die sowohl auf Aktien als auch auf Anleihen setzen, von Finanzberatern als Allheilmittel gegen die Niedrigzins-Phase gepriesen. Doch dies ist nur ein Teil der Antwort. Es kommt maßgeblich darauf an, dass ein Mischfonds auch zur Strategie eines jeden Anlegers passt. Um dies abschätzen zu können, sollten sich Privatleger einen Überblick darüber verschaffen, welche verschiedenen Arten von Mischfonds es gibt. Weiterlesen

Bundesliga wird teurer: Goldman-Sachs-Analyse küsst Premiere-Aktie wach

Bundesliga wird teurer: Sky will mit neuen Tarifen hoch hinausBereits vor Wochen wurde an dieser Stelle auf die unterschiedlichen Analystenschätzungen für die beiden krisengeschüttelten TV-Unternehmen ProSiebenSat.1 und Premiere hingewiesen. Während ProSiebenSat.1 von den Analysten innerhalb der vergangenen Wochen in den Himmel gelobt wurde, malten die Experten für die Aktie von Premiere fast durchgehend schwarz. Heute nun eine positive Einschätzung für Premiere: Goldman Sachs hob das Kursziel auf 3,30 Euro an und küsste so die Premiere-Aktie wach, die im weiteren Handelsverlauf um mehr als zwanzig Prozent auf 2,50 Euro zulegen konnte. Neben dem positiven Rating gab Premiere erstmals auch seine neue Tarifstruktur bekannt. Weiterlesen