Schlagwort-Archive: George Soros

"Rohstoffraketen" interpretiert die Legende: George Soros und die "ultimative Gold-Blase"


Goldpreis: 200-Tage-Linie als mögliches Kursziel im Rahmen der durch die Euro-Diskussion ausgelösten Dollarstärke.Davos 2010, World Economic Forum. Investmentlegende George Soros erwähnte bei einem Mittagsmeeting, dass Gold die „ultimative Blase“ sei. Rasch ging diese Meinung über die Ticker und schickte den Goldpreis auf Talfahrt. Komischerweise erreichte der Goldpreis am Tag des Soros-Kommentars sein Korrekturtief bei 1.074 USD. Nun, Soros könnte hier wohl nach „seinem Buch“ gesprochen haben. Marktkenner vermuten, dass Soros bislang kaum oder nur gering in Gold und Goldaktien investiert ist – im Gegensatz zu anderen Hedge Fonds – Größen, welche in der letzten Korrektur den Einstieg wagten. Zu recht fragten sich Kommentatoren des Forums, was Soros mit dieser Äußerung bezwecken wollte. Warum spricht er von Gold als der ultimativen Bubble? Weiterlesen


Februar 5, 2010

George Soros investiert in Öl und Gas: Plains Exploration & Production als Wette auf steigende Energiepreise

George Soros' Hedge Fonds investiert in Unternehmen der Öl- und GasbrancheDie Aktie des ehemaligen Öl-Überfliegers am US-Aktienmarkt, Plains Exploration & Production, hat einen neuen Großaktionär: Milliardär George Soros stieg mit seinem Hedge Fonds Soros Fund Management beim hauptsächlich in den USA tätigen Spezialisten für Öl- und Gasexploration und Förderung ein. Insgesamt hat sich Soros in diesem Jahr bereits 6,5 Millionen Aktien von Plains Exploration & Production gesichert und sieht seinen Anteil als passives Investment. Die Meldungen über ein Engagement Soros‘ bei dem Öl-Unternehmen stabilisierten die Aktie knapp über ihrem mehrjährigen Tief um 16 US-Dollar (USD) und sorgten für einen Anstieg über die 20-Dollar-Marke. Noch Mitte 2008 notierte Plains Exploration & Production über 70 USD. Weiterlesen

Mai 5, 2009

Rezension: „Investmentregeln fürs Leben“ von Jim Rogers

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Was gibt eine Investment-Legende ihren Kindern mit auf den Weg? Einen guten Namen und ein prall gefülltes Bankkonto? Rohstoff-Guru Jim Rogers möchte mit seinen Kindern in erster Linie seine Lebenserfahrung teilen. Das Buch „Investmentregeln fürs Leben“ hat Rogers seinen Kindern gewidmet und gewährt so auch dem geneigten Leser einen Einblick in die Gedankenwelt eines großen Investoren. Auffallend ist, dass es bei Rogers‘ „Investmentregeln fürs Leben“ zu keinem Zeitpunkt detailliert um den Handel an der Börse geht. Vielmehr skizziert der Autor seine Lebensphilosophie und zeigt anhand Grundsätzen wie „Überlasst das Denken nicht den anderen“ oder „Begreift eure Schwächen“, worauf es auch an der Börse immer ankommt: den kritischen und zugleich optimistischen Blick in die Zukunft. Weiterlesen

März 14, 2009

„Schlimmste Krise seit den dreißiger Jahren“: George Soros schreibt über die Kreditkrise

Investment-Legende George Soros bezieht in einem neuen Buch mit dem Titel „The New Paradigm for Financial Markets: The Credit Crisis of 2008 and What It Means“ Stellung zur aktuellen Lage der Weltwirtschaft und bezeichnet die gegenwärtige Situation als „die schlimmste Krise zu meinen Lebzeiten“. Der Milliardär, der einst gemeinsam mit „Rohstoff-Papst“ Jim Rogers die „Quantum Funds“ gründete, sieht die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte an ihrem Ende angelangt. Weiterlesen

April 14, 2008

Schlimmste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg? Einschätzung der Vermögensverwalter Mack & Weise

Die Vermögensverwalter Mack & Weise veröffentlichten in der vergangenen Woche eine interessante Einschätzung zur Finanzkrise und der Rolle von Privat- und Notenbanken. Insbesondere die US-Fiskalpolitik seit den 1970er Jahren und der rege Handel mit forderungesbesicherten Wertpapieren („Der Verbriefungswahnsinn“) innerhalb der vergangenen Jahre wird von den Experten beleuchtet. Bemerkenswert ist, dass offizielle Stellen die momentane Situation noch immer beschwichtigen, während Investoren-Legende George Soros die Krise für „ernster als irgendeine Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs“ hält. Wer hat nun Recht? „Die Banken und Verschuldungskrise im März 2008. Analyse und Bewertung“ von Mack & Weise bringt etwas mehr Licht in’s Dunkel.

März 3, 2008