8. Mai 2012

Kursrutsch droht:
Gold steht am Scheideweg

Steter Glanz? Unter Gold-Anleger steigt die Skepsis (Foto: pro aurum)Steter Glanz? Unter Gold-Anleger steigt die Skepsis (Foto: pro aurum)
Steter Glanz? Unter Gold-Anleger steigt die Skepsis (Foto: pro aurum)

Seit Sommer des vergangenen Jahres fahren die Gefühle der Gold-Anleger Achterbahn: Während die europäische Schuldenkrise im Juli 2011 ihren vermeintlichen Hochpunkt erreichte, stieg Gold auf über 1900 US-Dollar je Unze. Seitdem kennt das Edelmetall allerdings nur noch eine Richtung: nach unten. Rohstoff-Experte Thorsten Proettel von der LBBW machte dafür zuletzt während einer Diskussionsrunde die Entspannung an den Märkten verantwortlich: Seit die Schuldenkrise nicht mehr das Thema Nummer eins sei, sei auch Gold nicht mehr in aller Munde, so der Experte. Diese Analyse klingt plausibel - wären da nicht die Wahlergebnisse vom vergangenen Wochenende. Die Parlamentswahl in Griechenland und auch die Stichwahl zugunsten des neuen französischen Präsidenten Francois Hollande bringen den europäischen Sparpakt zumindest ins Wanken. Und was macht der Goldpreis? Er taumelt weiter auf den Abgrund zu. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 8. Mai 2012 um 10:37 Uhr Analysen, Gold
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9. September 2011

Gold vs. Minenbetreiber:
Warum Goldminen gerade jetzt Chancen bieten

Der aktuelle Crash am deutschen Aktienmarkt macht den Börsianern schmerzhaft bewusst, dass die Finanzkrise, die ihren vorläufigen Höhepunkt Ende 2008/Anfang 2009 erreicht hatte, noch lange nicht ausgestanden ist. Die Krisenschauplätze sind nicht verschwunden, sie haben sich nur etwas verlagert. Über die Hintergründe (Stichwort: „Derivate als virtuelle Massenvernichtungswaffen“; „Mangelnde Haushaltsdisziplin vieler Staaten, allen voran in Japan, den USA und Südeuropa) könnte man ganze Bücher füllen. Ein faszinierendes und zugleich Angst machendes Thema. Noch interessanter ist für uns als Trend-Trader aber der große Gewinner dieser Entwicklung: Gold!

Fakt ist: Angesichts von Milliarden und Aber-Milliarden von Euros und Dollars, die vor der Krise in undurchsichtige Derivate flossen, und sich seither quasi in Luft aufgelöst haben, stehen Anleger wieder auf handfeste Anlagen. Rohstoffe und Edelmetalle klettern in der Gunst der Anleger immer weiter und aus makroökonomischen Überlegungen ist das noch nicht einmal falsch. Im Zuge der Globalisierung steigt die Nachfrage nach Rohstoffen in den Emerging Markets in gigantischem Maße. Auch Silber lässt sich auf Grund seiner zunehmenden industriellen Nutzung in diese Kategorie packen. Allerdings spielen sich die Veränderungen letztlich vor allem im Kopf der Anleger ab. 2009 floss erstmals mehr Gold in die Finanzmärkte als zur Herstellung im Schmuck- und anderen Bereichen verbraucht worden ist.

2008 setzte die Liquiditätskrise Gold unter Druck - 2011 bleiben Edelmetalle stabil

Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt...Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt…
Der Gold ETF GLD hat den Minenindex HUI während der letzten Monate abgehängt…

In den vergangenen Ausgaben des Trend-Trader und verschiedenen Specials haben wir die Hintergründe der Goldhausse detailliert erklärt. Auffällig ist, dass bisher der Goldminen-Sektor deutlich hinter dem Anstieg des Goldpreises zurückgeblieben ist. Der HUI-Goldbugs-Index (HUI), der stellvertretend für die Entwicklung der Goldminen steht, hat sich deutlich schlechter entwickelt als der Gold-ETF (GLD). Die Diskrepanz hat dabei seit Mai dieses Jahres deutlich zugenommen.

Das könnte man so interpretieren, dass der jüngste Anstieg des Goldpreises von Panik getrieben ist und in einer solchen Situation das „fast money“ in den liquiden Gold-ETF fließt. Das mag zum Teil stimmen, aber dennoch sind die aktuellen Korrelationen zwischen Gold und dem Aktienmarkt komplett anders als bei der ersten Finanzkrise 2008/2009. Damals hatten wir es mit einer akuten Liquiditätskrise zu tun, was letztlich dazu führte, dass auch der Goldpreis massiv unter Druck kam. Schauen Sie sich den Verlauf des Goldpreises 2008 rechts neben diesem Absatz an.


Im Zuge des schwachen Aktienmarktes verlor auch Gold von über 1000 US-Dollar je Unze in der Spitze bis auf 680 US-Dollar im Tief. Obwohl der DAX nun auch 2011 wieder rund 30 Prozent von den Hochs abgegeben hat, läuft der Goldpreis dieses Jahr unbeeindruckt nach oben und beschleunigt seinen Anstieg sogar noch. Siehe den Charts rechts.

Woran liegt das? Meiner Ansicht nach daran, dass die aktuelle Krise aufgrund der massiven Staatsverschuldungen wesentlich schwieriger zu lösen und langwieriger sein wird als die „Finanzkrise Teil 1“, die im wesentlich eine Liquiditätskrise war und durch entsprechende Maßnahmen der Notenbanken (Quantitative Easing) gut und schnell in den Griff zu bekommen war. Der Markt scheint dies langsam zu realisieren. Entsprechend bleibt auch der Goldpreis oben. Das Krisenszenario weiter zu spinnen, bringt beängstigende Ergebnisse. Nachfolgend der Link zu einem solchen „Titanic Szenario“, welches das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit dem Harvard-Volkswirtschafts-Professor Clemens Fuest erstellt hat.

Goldminen bieten Chance von fünfzig Prozent

Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler...Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler…
Auch Ende der siebziger Jahre waren Goldminen Nachzügler…

Was heißt das nun für Goldminen? Interessant ist der Vergleich mit der letzten extremen Goldhausse Ende der 70er-Jahre. Nebenstehend der Vergleich der Entwicklung zwischen Gold (grün) und Goldminen-Index (schwarz). Es ist deutlich erkennbar, dass zunächst der Goldpreis nach oben geschossen ist und die Goldminen erst dann folgten als der Goldpreis sich längere Zeit auf deutlich erhöhtem Niveau gehalten hat (wenn auch unter starken Schwankungen). Der Anstieg erfolgte dann aber umso stärker. Der komplette Performance-Rückstand wurde innerhalb weniger Monate aufgeholt. Ähnliches könnte in den kommenden Monaten wieder passieren, mit dem Unterschied, dass der Anstieg sogar noch nachhaltiger sein könnte als damals. Denn: Der Spuk war Anfang der 1980er-Jahre schnell beendet als der neue US-Notenpräsident Paul Volcker die Inflation mit der WIN-Kampagne („Whip inflation now“) besiegt hatte. Damals hatten die Anleger Gold vor allem als Schutz gegen die Inflation gekauft (Inflationsrate damals bei 12 Prozent).

Heute ist die Ursache der allgemeine Vertrauensverlust der Anleger in Papierwährungen. Hier dürfte ein Heilmittel deutlich schwerer zu finden sein. Je länger der Goldpreis steigt bzw. sich zumindest auf aktuellem Niveau hält, umso kräftiger sprudeln die Cash-Flows der Goldproduzenten. Derzeit sind die meisten Minen so gepreist als ob der Goldpreis bei 1.200 US-Dollar je Unze stünde, tatsächlich sind wir aber bei knapp 1.900 US-Dollar. Das Kurspotenzial des HUI Goldminen-Index liegt also derzeit bei über 50 Prozent. Der Einstiegszeitpunkt scheint perfekt: Denn erst in der vergangenen Woche ist der HUI auf ein neues 52-Wochen-Hoch ausgebrochen.

von Armin Brack am 9. September 2011 um 18:16 Uhr Finanzen, Gold, Rohstoffe, Wissen
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30. Juli 2011

Gold, Platin, Palladium:
Glänzende Marktlage bei Edelmetallen

Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)
Steter Glanz: Für Edelmetalle gibt es derzeit viele Argumente (Foto: pro aurum)

Die anhaltende Diskussion um die Anhebung der US-Schuldengrenze ist nicht der einzige Preistreiber für Edelmetalle: Auch in Europa ist die Schuldenkrise nicht gelöst. Erst vor wenigen Tagen kündigte die Ratingagentur Moody’s an, ihre Bonitätsnote für Spanien überdenken zu wollen. Das zeigt: Obwohl das Rettungspaket für Griechenland und die sich zuspitzende Situation in den USA die europäische Krise vorerst von den Titelseiten verdrängt haben, bleiben die Probleme in Europa bestehen. Damit einher geht der Vertrauensverlust der Schuldenwährungen - sowohl Euro als auch Dollar schwächeln. Im Vergleich zum Euro erreichte der Schweizer Franken erst vor wenigen Tagen ein neues Rekordhoch. Doch kann der Franken nicht zum sicheren Hafen für Anleger aus dem Rest Europas oder gar der Vereinigten Staaten werden. Bereits heute ächzen Schweizer Exportunternehmen unter den hohen Notierungen des Franken. Auch das Britische Pfund hat während der vergangenen Jahre einen Großteil seines Ansehens eingebüßt. Als mögliche Alternativen bleiben Edelmetalle. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 30. Juli 2011 um 12:37 Uhr Finanzen, Gold, Rohstoffe, Silber, Währungen
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20. April 2011

Wie geht das zusammen?
Steigender Goldpreis - stagnierende Gold-Aktien

Gold steigt über 1500 US-Dollar (Bild: Deutsche Bank AG)Gold steigt über 1500 US-Dollar (Bild: Deutsche Bank AG)
Gold steigt über 1500 US-Dollar (Bild: Deutsche Bank AG)

Der Goldpreis hat einen weiteren Hunderter geschafft und notiert über der 1.500-USD-Marke. Viele hervorragende Goldaktien dagegen haben in den letzten Tagen den Rückwärtsgang eingelegt. Wir fragen uns: Wie lässt sich diese Divergenz, also ein steigender Goldpreis bei fallenden Goldaktien erklären? Und vor allem: Wie wird sie sich auflösen? Ist der Ausbruch des Goldpreises etwa nur ein Strohfeuer? Signalisieren uns die schwachen Goldtitel, dass der Preis nicht nachhaltig auf diesem Niveau bleiben wird? (weiterlesen…)

von Redaktion Rohstoffraketen am 20. April 2011 um 13:15 Uhr Gold, Rohstoffe, Rohstoffraketen
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17. Januar 2011

USA vor QE 3.0?
Gold - kein Grund zur Panik

Verliert Gold seinen Glanz? (Foto: Rike / pixelio.de)Verliert Gold seinen Glanz? (Foto: Rike / pixelio.de)
Verliert Gold seinen Glanz? (Foto: Rike / pixelio.de)

Die vergangenen Wochen verliefen für Goldanleger keinesfalls nach Plan: Allein 2011 gab das Edelmetall mehr als 3,6 Prozent ab. Anleger und Kommentatoren fragen sich jetzt, ob die Hausse beim Goldpreis schon vorbei ist oder ob sich das Ende des Höhenflugs bei Gold zumindest abzeichnet. Ein Argument der Gold-Pessimisten ist die Entspannung innerhalb der überschuldeten Eurozone: In der vergangenen Woche war es gleich mehreren Krisenstaaten wie Portugal, Spanien oder Griechenland gelungen, neues Geld aufzunehmen. Zwar stiegen die Zinsen im Vergleich zu vorhergegangenen Auktionen leicht an, doch hatten Volkswirte im Vorfeld sogar noch höhere Zinsen erwartet. Die Folge: Der Euro kletterte über die Marke von 1,30 US-Dollar - die Schuldenkrise schien vom Tisch. Zumindest in Europa. Jetzt zeigt sich, dass aus den USA bereits die nächste Welle der Schuldenkrise heranrollt. Die möglichen Folgen dieser Entwicklung: Ein schwacher Dollar und ein steigender Goldpreis. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 17. Januar 2011 um 08:54 Uhr Finanzen, Gold, Wissen
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3. Dezember 2010

Zuckerhut & Peitsche:
Brasiliens Rohstoffkonzern Vale wird mächtiger

Im boomenden Rio sitzt auch die Vale-Konzernzentrale (Foto: Wutzofant / Wikipedia.de)Im boomenden Rio sitzt auch die Vale-Konzernzentrale (Foto: Wutzofant / Wikipedia.de)
Im boomenden Rio sitzt auch die Vale-Konzernzentrale (Foto: Wutzofant / Wikipedia.de)

Das brasilianische Unternehmen Vale profitiert deutlich von der Erholung der Weltkonjunktur und sichert sich weltweit lukrative Geschäfte. Das anhaltende Wachstum der chinesischen Volkswirtschaft und der entsprechende Rohstoffhunger der Asiaten sowie auch die Auftragslage in Europa und Amerika sorgen beim südamerikanischen Rohstoffkonzern für hervorragende Geschäftsergebnisse. (weiterlesen…)



14. Oktober 2010

Top-Pick von Blackrocks Evy Hambro:
European Goldfields will 2013 größter Goldproduzent Europas werden

Erreicht European Goldfields bald Rekordproduktion? (Symbolfoto: Thompson Creek Metals)Erreicht European Goldfields bald Rekordproduktion? (Symbolfoto: Thompson Creek Metals)
Erreicht European Goldfields bald Rekordproduktion? (Symbolfoto: Thompson Creek Metals)

Evy Hambro, Verwalter der beiden Blackrock-Fonds World Gold und World Mining, gab kürzlich Einblick in sein Portfolio. Das Besondere daran ist, dass Hambro keineswegs altbekannte Produzenten wie Barrick oder Newmont Mining nennt. Für eine ausgewogene Investment-Strategie seien zunehmend auch wachstumsstarke Goldtitel von Bedeutung, glaubt Hambro. “Gerade aus dem Grund, dass neue Gold-Entdeckungen derzeit selten sind, ist es wichtig, dass kleinere Unternehmen aus dem Sektor bekannter werden”, so der Anlage-Experte. Eine dieser kleineren Gesellschaften ist European Gold Fields an der Blackrock mit mehr als zehn Prozent beteiligt ist. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 14. Oktober 2010 um 09:23 Uhr Gold, Rohstoffe
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4. Oktober 2010

“Papiergold”-Blase:
Marktmanipulation mit 380 Tonnen Gold?

Gewaltiger Unterschied: Papiergold glänzt nicht  (Foto: Rike / pixelio.de)Gewaltiger Unterschied: Papiergold glänzt nicht (Foto: Rike / pixelio.de)
Gewaltiger Unterschied: Papiergold glänzt nicht (Foto: Rike / pixelio.de)

Während der vergangenen Jahren ist Gold unter Anlegern salonfähig geworden. Ein Gold-Anteil von bis zu zehn Prozent am Portfolio sei normal, schreiben selbst etablierte Wirtschaftsmedien. Die große Nachfrage nach dem Edelmetall wird nicht zuletzt durch Zertifikate, Exchange Traded Commodities (ETC) oder so genannte Goldkonten befriedigt. Dabei stellt sich allerdings die Frage, inwiefern dieses verbriefte “Papiergold” den Ansprüchen sicherheitsorientierter Anleger tatsächlich gerecht werden kann. Ist Gold tatsächlich noch viel knapper, als uns die großen Marktteilnehmer glauben lassen und sind Anlageprodukte auf Gold nur Teil einer großen Manipulation? (weiterlesen…)

von Nico Popp am 4. Oktober 2010 um 14:13 Uhr Gold, Wissen
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3. September 2010

Steigender Goldpreis ohne Krise?
Für Gold gibt es derzeit keine Argumente

Überschätztes Edelmetall? Was spricht eigentlich noch für Gold? (Bild: Deutsche Bank AG)Überschätztes Edelmetall? Was spricht eigentlich noch für Gold? (Bild: Deutsche Bank AG)
Überschätztes Edelmetall? Was spricht eigentlich noch für Gold? (Bild: Deutsche Bank AG)

Eine Unze Gold ist derzeit satte 1250 US-Dollar wert - das Edelmetall ist eindeutig auf Rekordkurs. Doch während sich die Goldproduzenten Eldorado Gold und Goldcorp um die Aktien des Konkurrenten Andean Resources zanken und bis zu 980 US-Dollar in bar je für eine Unze des ungeförderten Goldes bieten, melden sich auch Gold-Kritiker zu Wort. Allen voran findet Star-Ökonom Nouriel Roubini das Edelmetall überschätzt: “Ich glaube, dass der Goldpreis in der nächsten Zeit nahe seiner aktuellen Niveaus verbleibt”, meint Roubini und sieht Gold nur im Inflations- oder Deflations-Fall weiter steigen. Es sehe derzeit allerdings nicht danach aus, als ob es zur Inflation oder zur Deflation komme, findet Roubini. Ungeachtet der weiteren volkswirtschaftlichen Entwicklung spricht auch die wöchentliche Statistik des größten ETC SPDR Gold Trust, der kürzlich leicht fallende Lagerbestände vermeldet hatte, für sinkende Notierungen bei Gold. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 3. September 2010 um 19:17 Uhr Gold, Kommentare, Konjunktur, Rohstoffe
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22. August 2010

Vor indischer Hochzeit-Saison:
Bei Gold ist der Ausbruch erfolgt

Kommt der Goldpreis jetzt wieder in Schwung? (Foto: Rike / pixelio.de)Kommt der Goldpreis jetzt wieder in Schwung? (Foto: Rike / pixelio.de)
Kommt der Goldpreis jetzt wieder in Schwung? (Foto: Rike / pixelio.de)

Die Notierungen auf Gold konnten über die von uns erwähnte Hürde bei 1.222 US-Dollar ausbrechen und in Richtung der Marke von 1.230 US-Dollar ansteigen. Ausschlaggebend für die Stärke waren die Käufe von sicherheitsorientierten Investoren. Nachdem einige Wirtschaftsdaten aus den USA sowie China schlechter als erwartet ausgefallen waren und die Aktienmärkte daraufhin auf Tauchstation gingen, stieg das Sicherheitsbedürfnis der Anleger. (weiterlesen…)

von Sebastian Hell am 22. August 2010 um 17:10 Uhr Gold
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