28. Juli 2009

Buffett beweist erneut glückliches Händchen:
Klettert Berkshire Hathaway wieder auf alte Hochs?

Die Aktie von Berkshire Hathaway stabilisiert sich unter 100.000 US-DollarDie Aktie von Berkshire Hathaway stabilisiert sich unter 100.000 US-Dollar
Die Aktie von Berkshire Hathaway stabilisiert sich unter 100.000 US-Dollar

Als Warren Buffett vor Monaten Optionen am damals angeschlagenen Bankhaus Goldman Sachs erwarb, waren viele Analysten doch etwas erstaunt. Das damals riskante Investment hat mittlerweile aber üppige Früchte getragen und der legendäre Investor Buffett hat einmal mehr ein glückliches Händchen bei seinen Investitionen bewiesen. Obwohl bereits schöne Gewinne winken, bleibt Buffett auch dieses Mal seinem Motto treu, ein langfristiger Investor zu sein und möchte die Optionen „noch lange halten statt in naher Zukunft mit Profit zu verkaufen“. Die Optionen auf Goldman Sachs haben eine Laufzeit bis 2013. Nicht zuletzt deshalb bietet sich aktuell ein Blick auf die Holding von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, an. (weiterlesen…)

von Stephan Feuerstein am 28. Juli 2009 um 14:47 Uhr Analysen, Finanzen, USA, Zertifikate
, ,


27. Mai 2009

Bundesliga wird teurer:
Goldman-Sachs-Analyse küsst Premiere-Aktie wach

Bundesliga wird teurer: Sky will mit neuen Tarifen hoch hinausBundesliga wird teurer: Sky will mit neuen Tarifen hoch hinaus
Bundesliga wird teurer: Sky will mit neuen Tarifen hoch hinaus

Bereits vor Wochen wurde an dieser Stelle auf die unterschiedlichen Analystenschätzungen für die beiden krisengeschüttelten TV-Unternehmen ProSiebenSat.1 und Premiere hingewiesen. Während ProSiebenSat.1 von den Analysten innerhalb der vergangenen Wochen in den Himmel gelobt wurde, malten die Experten für die Aktie von Premiere fast durchgehend schwarz. Heute nun eine positive Einschätzung für Premiere: Goldman Sachs hob das Kursziel auf 3,30 Euro an und küsste so die Premiere-Aktie wach, die im weiteren Handelsverlauf um mehr als zwanzig Prozent auf 2,50 Euro zulegen konnte. Neben dem positiven Rating gab Premiere erstmals auch seine neue Tarifstruktur bekannt. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 27. Mai 2009 um 18:50 Uhr Nebenwerte
, , , ,


20. April 2009

Ist da was wahres dran?
Meldung über Ergebnisse des Banken-Stresstests verunsichert Anleger

Citigroup Center in New York: Neuer Gegenwind für US-BankenCitigroup Center in New York: Neuer Gegenwind für US-Banken
Citigroup Center in New York: Neuer Gegenwind für US-Banken

Ein Eintrag in einem Weblog des US-Bloggers Hal Turner belastete heute die Kurse: Nachdem Turner gestern behauptete, ihm lägen die offiziellen Ergebnisse des US-Banken-Stresstests vor, gaben die Aktienmärkte auf breiter Basis nach. Der Dax-Index verlor rund vier Prozent auf 4486 Punkte und auch an der Wall Street notiert der Dow-Jones-Index nunmehr erneut unter die 8000-Punkte-Marke. Turner behauptet unter anderem, dass 16 der 19 größten US-Banken “technisch insolvent” seien. Der vom US-Finanzministerium initiierte Stresstest soll Erkenntnisse zur Überlebensfähigkeit der größten US-Banken im Falle einer Verschlimmerung der Krise ermitteln. (weiterlesen…)



22. September 2008

Fed mit Zuckerbrot und Peitsche:
Mehr Kontrolle für US-Investmentbanken

Die Behörden machen Druck: Wall Street im WandelDie Behörden machen Druck: Wall Street im Wandel
Die Behörden machen Druck: Wall Street im Wandel

Nachdem der von der US-Regierung Ende der vergangenen Woche angekündigte Rettungsplan für das Finanzsystem statt der bisher kalkulierten 500 Milliarden US-Dollar (USD) nun bereits 700 Milliarden USD verschlingen soll, gerät auch das Geschäftsmodell der Investmentbanken ins Wanken. Goldman Sachs und Morgan Stanley wandeln sich zu normalen Geschäftsbanken und unterstellen sich so der Kontrolle durch die US-Notenbank FED. Medien dies- und jenseits des Atlantiks sehen in diesem Schritt bereits das Ende der Wall Street in ihrer bisherigen Form. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 22. September 2008 um 15:21 Uhr Anekdoten, Finanzen, Konjunktur, Standardwerte, USA
, , ,


16. Mai 2008

“Spotpreis für die meisten Gesellschaften völlig unerheblich”:
Ausgewählte Uran-Explorer nach wie vor interessant

RohstoffraketenObwohl einige hundert Uran-Explorer, die während des Hypes zwischen 2005 und 2007 an die Börse drängten, wohl langfristig in der Versenkung verschwinden werden, bleibt die Redaktion des Börsenbriefs Rohstoffraketen für Gesellschaften mit gutem Management und aussichtsreichen Projekten zuversichtlich. Insbesondere die Explorer Forsys Metals, Powertech Uranium und Uranerz Energy konnten nach Einschätzung des Börsenbriefs in den vergangenen Monaten “zum Teil erhebliche Fortschritte erzielen” und seien daher trotz der Konsolidierung des Uran-Spotpreises interessant. (weiterlesen…)





Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Autoren dieses Blogs Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Das Angebot stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar und dient lediglich der Information.
Page protected by Copyscape. Do not copy!

Copyright © 2006-2009 Nico Popp