27. Februar 2009

Rohstoffe statt Staatsanleihen:
Wieso sich China schneller als die USA von der Krise erholen wird

RohstoffraketenDie Redaktion des Börsenbriefs Rohstoffraketen hat sich nach Miami zur “Global Metals & Mining Conference” aufgemacht und berichtet von den geopolitischen Einschätzungen Robert Friedlands, der einst als CEO und Gründer von Ivanhoe Mines gemeinsam mit Rio Tinto einen der größten Gold- und Kupferfunde Asiens entwickelt hat. Friedland, der laut Rohstoffraketen als “profunder Experte” für geopolitische Zusammenhänge gilt, erklärt, wieso sich China künftig von US-Staatsanleihen verabschieden und stattdessen weiter in Rohstoffprojekte investieren wird. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 27. Februar 2009 um 10:36 Uhr Rohstoffe, Rohstoffraketen, Wissen
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9. Januar 2009

“Viele Öl-Konzerne vernachlässigen die Infrastruktur”:
Börsenbrief rät Öl-Anlegern zu ETFs

RohstoffraketenDer Börsenbrief Rohstoffraketen rät von Investitionen in Aktien der großen Ölkonzerne ab, da diese in den vergangenen Jahren rund ein Drittel ihrer Investitionen in den Rückkauf eigener Aktien investiert haben. Gleichzeitig fielen die Ausgaben für die Exploration neuer Vorkommen seit 1994 von vierzehn auf sechs Prozent. Auch werde zunehmend an Wartungsarbeiten gespart, was einige Unfälle, wie eine verheerende Explosion in einer Raffinerie in Texas, zeigen würden. Da von Aktienrückkäufen in erster Linie das Management sowie Großaktionäre profitieren, rät der Börsenbrief zur direkten Investition in Öl. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 9. Januar 2009 um 10:04 Uhr Analysen, Börsenbriefe, ETF, Rohstoffraketen, Wissen, Öl und Gas
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17. November 2008

Werden dringende Investitionen vertagt?
FTD erwartet deutliches Angebotsdefizit bei Rohöl

Die “Financial Times Deutschland” (FTD) kommentiert die Auswirkungen der sinkenden Rohölpreise auf das weltweite Ölangebot und wagt die These, dass der Verlierer des momentanen Preisverfalls bei Öl letztendlich der Verbraucher sein wird: Da viele alte Ölfelder ihr Fördermaximum bereits überschritten hätten, seien Investitionen in neue Lagerstätten notwendig, welche allerdings zu den aktuellen Ölpreisen kaum rentabel sind. Sollte Öl längerfristig so günstig sein, folgt nach Einschätzung der FTD im Falle einer sich erholenden Weltkonjunktur ein noch deutlicheres Angebotsdefizit und somit noch stärker steigende Ölpreise.

von Nico Popp am 17. November 2008 um 22:32 Uhr Pressespiegel, Rohstoffe, Wissen, Öl und Gas
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