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BEONPUSH lockt Anleger mit Riesen-Renditen


Beonpush: Wie tragfähig ist das Modell "Investoren werben Investoren"?

Beonpush: Wie tragfähig ist das Modell „Investoren werben Investoren“?

In einer Zeit, in der die Zinsen am Nullpunkt sind, suchen sich Anleger Alternativen. Auch Anlageformen, die bisher noch nicht so wirklich in Erscheinung getreten sind, machen plötzlich die Runde und erreichen ein breites Publikum. Der neueste Schrei ist ein Investment in Online-Werbung. Nein, nicht wie Sie jetzt denken. Sie sollen keine Aktien kaufen. Vielmehr sollen Sie einem Online-Vermarkter namens BEONPUSH Kapital zur Verfügung stellen, damit dieser davon Werbeflächen kaufen kann. Im Gegenzug stellt dieser Vermarkter sagenhafte Renditen in Aussicht. Zwischen 0,5 und 3,5 Prozent täglich sollen drin sein. Je mehr Kapital investiert wird, desto mehr will BEONPUSH an Mitglieder ausschütten. Wer beispielsweise 10.000 Dollar investiert, der soll das 1,5-fache der am jeweiligen Tag erzielten Rendite erhalten. Bei einem Investment von 50 Dollar beträgt der Multiplikator „lediglich“ 1,05 Prozent. Kann das seriös sein? Weiterlesen


März 15, 2016

Potential für positive Überraschungen: Deutsche Telekom bleibt ein interessantes Investment

Der Wechsel im Management sollte T-Aktionäre nicht verunsichern (Foto: DTAG)Die Aktie der Deutschen Telekom wurde in den vergangenen Monaten häufiger als Chance für defensive Anleger gehandelt: Der Telekommunikationsriese gilt mit seinem regelmäßigen Cashflow und seiner hohen Dividende als Versorgerwert und daher als ähnlich solide wie auch Stromkonzerne. Bereits bei 8,50 Euro zeichneten sich bei der T-Aktie steigende Kurse ab. Die aufkommenden Inflationsängste sorgten zudem dafür, dass sämtliche Versorgertitel am Markt verstärkt nachgefragt wurden. Diese besondere Situation hievte die Aktie der Deutschen Telekom sogar über die Marke von 10,50 Euro. Nach dem Abgang eines hochrangigen Managers zu Siemens setzten allerdings Gewinnmitnahmen ein – die Aktie notiert nunmehr noch bei zehn Euro. Anleger fragen sich nun, ob der Wert weiter fällt oder ob die Aktie der Telekom auf dem momentanen Niveau bereits wieder eine Kaufchance ist. Weiterlesen

Dezember 9, 2009

Nichts Genaues weiß man nicht: K+S bleibt ein riskantes Investment

Der Ausbau des Salzgeschäfts soll für K+S vor allem im Winter Erträge generieren (Foto: K+S AG)Ende September konnte der Dünger- und Salzproduzent K+S die Übernahme der Salzsparte von Dow Chemical unter Dach und Fach bringen. Der Dax-Konzern steigt damit im Bereich Salz zum weltgrößten Hersteller auf und untermauert seine Strategie, neben dem Geschäft mit Kunstdünger ein weiteres starkes Standbein aufzubauen. Die Marktpreise für den Dünger-Grundstoff Kali waren im Zuge der Krise und aufgrund der großen Konkurrenz eingebrochen und veranlassten K+S, die Salzsparte zu stärken. Weiterlesen

Oktober 6, 2009

Kunstfonds oder Liebhaberstück? Worauf man bei Investitionen in Kunst achten sollte

Amedeo Modigliani: Bildnis Pablo PicassoOb es in Zukunft so bleibt, ist ungewiss. Im Mai fanden ausgerechnet ein Picasso und Giacometti bei einer Sotheby’s Auktion keinen Käufer. Doch zumindest in den vergangenen Jahren wurde für Kunst mehr Geld denn je ausgegeben. Von Wertzuwächsen bis zu 44 Prozent, wie sie schon beispielsweise der Markt für die Kunst der klassischen Moderne verzeichnete, wo Künstler von Pablo Picasso bis Joseph Beuys gehandelt werden, konnten manche börsennotierten Unternehmen nur träumen. Und bei Auktionen wechselten Kunstwerke zu bisweilen schwindelerregenden Preisen die Besitzer. So Anfang dieses Jahres bei der Versteigerung der Privatsammlung von Yves Saint Laurent: Eine Holzskulptur von Constantin Brancusi (Portrait de Madame L.R.) kam für 26 Millionen Euro unter den Hammer, ein Piet Mondrian (Composition avec bleu, rouge, jaune et noir) für 19,2 Millionen Euro. Doch solche spektakulären Fälle sind nicht die Regel. Ungefähr 80 Prozent werden mit Werken gehandelt, deren Wert bei 10.000 Euro liegt, bei etwa 16 Prozent der gehandelten Werke liegt er zwischen 10.000 und 99.000 Euro und bei nur 0,4 Prozent über einer Million Euro. Weiterlesen

August 11, 2009

Schwierige Marktsituation: Indizes bauen Verluste weiter aus

Am vergangenen Donnerstag sah es für den deutschen Aktienindex zunächst positiv aus – der Index überschritt im Tagesverlauf kurzzeitig die 7000-Punkte-Marke. Kurz zuvor warteten die Marktteilnehmer noch geduldig auf den Zinsentscheid der EZB, welcher wie prognostiziert ausfiel – der Leitzins bleibt bei vier Prozent. Weiterlesen

Juni 7, 2008