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Rauf oder runter? Rohstoffpreise maßgeblich vom Dollar beeinflusst


Schwacher Dollar - starke Rohstoffe? (Foto: Snapper, aboutpixel.de)Gerne hätten wir Ihnen in dieser Woche einen neuen Trade vorgestellt, doch ist es manchmal besser, lieber ein paar Tage abzuwarten, bevor man eine falsche Entscheidung trifft, die dann richtig Geld kostet. Wir sehen derzeit eine Bodenbildung bei Rohstoffen. Man muss nur einen Blick auf Rohstoffe wie Kakao, Kaffee, Mais, Weizen oder Sojabohnen werfen, um zu sehen, dass hier eine seit Wochen anhaltende Bodenbildung im Gange ist. Aber nicht nur die charttechnische Bodenbildung bei den Rohstoffen spielt eine wichtige Rolle bei der Betrachtung des Gesamtmarkts, sondern auch das Verhalten des Wechselkurses zwischen Euro und US-Dollar (Währungspaar EUR/USD). Weiterlesen


März 22, 2010

Umfrage: Werden Chrysler und GM die Krise überleben?

Setzen sich auch bei der aktuellen Umfrage die Optimisten durch?Insbesondere Edelmetalle und Rohöl haben sich seit den Kurseinbrüchen der Aktienmärkte im Herbst des vergangenen Jahres positiv entwickelt. Nur Industriemetalle leiden weiterhin unter den durchwachsenen Aussichten für die Weltwirtschaft. Trotz der Hiobsbotschaften glaubten fast fünfzig Prozent der Teilnehmer der letzten Umfrage daran, dass die Rohstoffpreise nun stetig weiter steigen werden. Lediglich 29 Prozent erwarteten in den vergangenen sechs Wochen neue Tiefs. Weiterlesen

Februar 19, 2009

Die Kehrseite der Rohstoff-Hausse: Benzinpreise wie in Europa – doch die Mehrheit hat nur einen Dollar pro Tag

Die Preise für Nahrungsmittel und Öl kennen an den internationalen Warenterminmärkten kein Halten mehr. Doch während diese Entwicklung in Deutschland lediglich zu einem entnervten Murren führt, betrifft die Situation die Ärmsten der Armen in existenzieller Weise. Aus Bujumbura in Burundi berichtet der Entwicklungshelfer und Journalist Philipp Ziser.

Sorgen um Burundi: Steigende Rohstoffpreise treffen das ärmste Land der WeltIn der jüngsten Zeit ist es still geworden in Burundis Hauptstadt Bujumbura. Es gibt wieder Probleme in der kleinen ostafrikanischen Republik, die den Fortschritt im Land ins Stocken bringen und seine Menschen in der guten Hoffnung bremst. Ein globales Problem, das die Bewohner des laut „Welthunger-Index“ ärmsten Land der Welt mit am härtesten trifft: die Diskussion um Biokraftstoff und seine möglichen Folgen – Preissteigerungen für alle Güter um 50, teilweise sogar 100 und 150 Prozent, insbesondere bei den Nahrungsmitteln. Weiterlesen

Mai 22, 2008