5. Oktober 2009

“Diese Aktie steigt bestimmt weiter”:
Wie psychologische Prinzipien hinter Verkaufsstrategien unsere Entscheidungen beeinflussen

'Und einen geräucherten Aal packe ich noch obendrauf': Marktschreier haben Verkaufstrategien verinnerlicht (Foto: Karl-Heinz Liebisch, pixelio.de)‘Und einen geräucherten Aal packe ich noch obendrauf’: Marktschreier haben Verkaufstrategien verinnerlicht (Foto: Karl-Heinz Liebisch, pixelio.de)
‘Und einen geräucherten Aal packe ich noch obendrauf’: Marktschreier haben Verkaufstrategien verinnerlicht (Foto: Karl-Heinz Liebisch, pixelio.de)

Die Verknüpfung von Psychologie und wirtschaftlichem Verhalten ist schon lange kein Forschungszweig mehr, der lediglich im Elfenbeinturm stattfindet, sondern wird tagtäglich von großen Konzernen wie kleinen Einzelhändlern praktiziert. Im Folgenden sollen daher einige verschiedene Verkaufsstrategien näher vorgestellt und erörtert werden. Grundsätzlich gilt: Menschen sind leichter zu beeinflussen, wenn sie Sympathie für jemanden haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Woraus besteht Sympathie? Die Wortbedeutung kann aus „mit“ und „empfinden“ zusammen gesetzt werden. Sympathie könnte somit als ein gleichartiges emotionales Erleben erklärt werden. Und genau darauf kommt es an, möchte man Sympathien erwecken. Zu zeigen, dass die gleichen Gefühle, die selben Einstellungen und das gleiche Erleben wie es jemand anderes hat, auch einen selbst bewegen. (weiterlesen…)

von Marcus Schweizer am 5. Oktober 2009 um 10:50 Uhr Psychologie, Wissen
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