Rohstoff-Explorer vor Comeback?
Uranium One mit charttechnischem Ausbruch
Uranium One (WKN A0MU9G) ist überwiegend ein Uranexplorer, der über Projekte in in Südafrika, Kasachstan, Australien und den USA verfügt. Die Vorräte sind nach Unternehmensangaben recht groß: 48,7 Millionen Pound (ein britisches Pound = 454 Gramm) Uranreserven der Kategorien geprüft und wahrscheinlich, 100,9 Millionen Pound Uran-Ressourcen der angezeigten Kategorie, 276,4 Millionen Pound Uran-Ressourcen der geschätzten Kategorie sowie 3,2 Millionen Pound historische Uran-Ressourcen. Zusätzlich verfügt der Konzern nach eigenen Angaben über geschätzte Goldvorkommen in Höhe von 4,75 Millionen Unzen. Die Dominion-Mine in Südafrika ist das derzeit wichtigste Projekt des Konzerns. (weiterlesen…)
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Technische Indikatoren für stürmische Börsen-Zeiten:
Verwendung der Volatilität zur aktiven Risikokontrolle
Die Volatilität ist ein wichtiger, aber oft vernachlässigter Indikator. Dabei stützen sich viele Trader - wenn auch teilweise unbewusst - bei ihren Handelsentscheidungen auf die Volatilität, beispielsweise wenn sie Bollinger Bänder verwenden. Wie man die Volatilität nutzen kann, um das Risiko beim Trading der momentanen Marktlage anzupassen, möchte ich im folgenden Artikel zeigen. (weiterlesen…)
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Im Aufwärtstrend:
Valeant Pharmaceuticals trotzt der Finanzkrise
Seit November 2007 befindet sich Valeant Pharaceuticals in einem stabilen Aufwärtstrend, der sich seit Mitte April dieses Jahres weiter verschäft hat. In den letzten Tagen wurde nun auch das Jahreshoch von 2007 überschritten. Charttechnisch steht die Aktie stabil da und auch die Finanzkrise hat den Wert kaum belastet. Aktuell könnte man nun versuchen, die Aktie zu einem Preis bei etwa 19,70 US-Dollar oder günstiger zu erwerben, den Stop Kurs sollte man in diesem Fall bei 18,50 USD setzen.
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Zwanzig goldene Regeln:
“Glaube nicht, dass Trading Spaß macht”
Daytrading.de hat zwanzig Dinge die man tun kann aufgelistet, um beim Trading kein Geld mehr zu verlieren. Von “Vertraue keinem Market Guru” über “Handle nicht die auffälligen Chartmuster” bis zu “Glaube nicht, dass Trading Spass macht” spricht die Liste viele bekannte Trading-Probleme an. Lesenswert!
Trader-Wissen zum Sonderpreis:
Börsenbrief-Dreierpack und Trading-Seminar
Nachdem Luis Lorenzo, Herausgeber des Börsenbriefs “DAXsignal”, bereits vor einem Jahr im Rahmen einer Sommer-Aktion das Jahresabonnement seines Swing-Trading-Börsenbriefs für 25 Euro angeboten hatte, folgen nun weitere Offerten. Mittlerweile gibt Lorenzo zusätzlich zu “DAXsignal” auch den Day-Trading-Brief “Daily Strategie”, sowie den Börsenbrief “W.I.R.E.” für Währungen, Indizes, Rohstoffe und Einzelwerte heraus. Alle drei Börsenbriefe können nun für die Dauer von vier Monaten zum Preis von 99 Euro bestellt werden. Weiterhin räumt das Angebot den Interessenten eine Geld-zurück-Garantie innerhalb der ersten 30 Tage ein und endet automatisch nach Ablauf der Laufzeit von vier Monaten. Anschließend sollen alle Abonnenten ein Sonderangebot für den weiteren Bezug der drei Börsenbriefe erhalten. (weiterlesen…)
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Rezension:
“Clever Traden mit System 2.0″ von Van K. Tharp

Bei Amazon
44,90 Euro Keine Versandkosten. Zum Bestellen Bild anklicken!“Clever Traden mit System 2.0″
“Clever Traden mit System 2.0” von Van K. Tharp ist das beste Buch, das mir in diesem Jahr in die Finger gekommen ist. Es behandelt detailliert und umfangreich die Themen Psychologie, Money Management sowie Risiko Management. Auf den über 450 Seiten werden alle wichtigen Aspekte behandelt, die sich ein Trader für den Erfolg unbedingt aneignen sollte. Zunächst räumt der Autor mit der Legende des Heiligen Grals auf und erklärt dann, welche Aspekte für das Trading wirklich von Bedeutung sind. (weiterlesen…)
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Trotz mißglückter Milliarden-Zockerei:
Dax gewinnt deutlich und steht dennoch am Scheideweg
Ausnahmsweise bestimmte heute einmal nicht die Kreditkrise das Geschehen an den Börsen - eine Bank stand allerdings dennoch im Mittelpunkt: Ein Händler der französischen Société Générale namens Jérôme Kerviel sorgte in den vergangenen Tagen für den größten Trading-Verlust, den ein einzelner Mensch jemals verursacht hat. Insgesamt entstand der französischen Bank durch mißglückte Long-Spekulationen mit Dax-Futures ein Verlust von 4,9 Milliarden Euro. So ganz ohne Kreditkrise kam der heutige Tag allerdings doch nicht aus - zusätzlich zu den betrügerisch verursachten Verlusten muss die Société Générale rund zwei Milliarden Euro wegen der Kreditkrise abschreiben. Die deutschen Anleger kümmerten sich um diese Meldungen allerdings eher wenig: Mit einem Tagesplus von 5,93 Prozent katapultierte sich der deutsche Aktienindex auf 6821 Punkte - mehr als 400 Punkte vom bisherigen Wochentief entfernt. (weiterlesen…)
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