13. November 2009

General Moly, Roca Mines, Mercator Minerals, Creston oder TTM?
Potentielle Übernahmekandidaten von Thompson Creek Metals im “RSR-Ground Check”

Kauft Thompson Creek Metals weitere Minen zu? Die Spekulationen kochen hoch (Foto: Thompson Creek Metals)Kauft Thompson Creek Metals weitere Minen zu? Die Spekulationen kochen hoch (Foto: Thompson Creek Metals)
Kauft Thompson Creek Metals weitere Minen zu? Die Spekulationen kochen hoch (Foto: Thompson Creek Metals)

Bereits im August hatten wir diese Spekulation angestoßen, nun scheint es „heiß“ zu werden: Thompson-Creek-CEO Kevin McLoughrey selbst heizte in einem Interview die Spekulationen an, indem er in Bezug auf die mit 480 Millionen US-Dollar (USD) prall gefüllte Kriegskasse von TCM sagte: „Eine ideale Akquisition wäre ein Molyproduzent in Nordamerika, der uns zusätzlichen Umsatz in den nächsten Jahren bringen würde.“ Zwar betonte er, das perfekte Übernahmeziel noch nicht endgültig gefunden zu haben, aber er machte auch keinen Hehl daraus, dass man auch andere Rohstoffbereiche hinzufügen würde - wenn es für TCM passt. „Kupfer würde Sinn machen“, so Loghrey wörtlich. Da Moly oft ein Beiprodukt des Kupferabbaus ist, dürfte dies in der Tat für Thompson Creek Sinn machen, da man sich so auch unabhängiger vom Molymarkt aufstellt. (weiterlesen…)

von Redaktion Rohstoffraketen am 13. November 2009 um 09:09 Uhr Analysen, Molybdän, Rohstoffraketen
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26. August 2009

“Es ist enttäuschend”:
Forsys Metals steigt aus George-Forrest-Deal aus

Turbulenzen um Forsys: Ist der Spuk nun endlich vorbei?Turbulenzen um Forsys: Ist der Spuk nun endlich vorbei?
Turbulenzen um Forsys: Ist der Spuk nun endlich vorbei?

Seit vergangenem Jahr warten die Aktionäre des Uran-Explorers Forsys Metals auf 7 CAD je Anteilsschein von Afrika-Investor George Forrest International (GFI). Zahlreiche Verzögerungen und ein Veto des kanadischen Wirtschaftsministeriums haben die Zuversicht der leidgeprüften Anleger zuletzt immer mehr schwinden lassen. Gestern nun der Schlusstrich von Forsys Metals: Nachdem GFI es erneut versäumt hatte, den vereinbarten Kaufpreis zu bezahlen, hat der Uran-Explorer den Vertrag zwischen beiden Unternehmen aufgehoben und GFI zur Zahlung von 20 Millionen US-Dollar Vertragsstrafe aufgefordert. “Wir glauben mittlerweile, dass es im Interesse der Aktionäre ist, die Vereinbarung mit GFI aufzulösen”, kommentiert Duane Parnham, CEO von Forsys Metals, die Entscheidung des Managements. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 26. August 2009 um 09:50 Uhr Afrika, Anekdoten, Uran
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31. Juli 2009

Unendliche Geschichte?
Forsys Metals am Tag der Entscheidung

Keine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys MetalsKeine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys Metals
Keine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys Metals

Rechtzeitig zum näher rückenden „Tag der Entscheidung“ setzten bei Forsys Metals wieder einmal Kursturbulenzen ein. Die Aktie handelte bis Dienstag Abend gegen 20 Uhr sehr gut und notierte über 5,50 CAD. Es sah just so aus, als sei etwas durchgesickert und die Aktie würde auf die 6 CAD-Marke zusteuern. Dann meldete die Gesellschaft, dass man sich weiter in Verhandlungen mit George Forrest International (GFI) befinde, um die Übernahme (die bis 31. Juli zu 7 CAD angedacht ist) zu schließen und es derzeit keine Garantie für ein Closing gebe. Wie bitte?, dachten sich da wohl nicht nur viele - inzwischen genervte – Investoren und schmissen die Aktie auf den Markt. (weiterlesen…)

von Redaktion Rohstoffraketen am 31. Juli 2009 um 10:05 Uhr Rohstoffe, Rohstoffraketen, Uran
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10. Juli 2009

Bannerman, Extract Resources, Forsys Metals:
Namibia bleibt der “Hot-Spot” im Uran-Explorationsbereich

Forsys, Bannerman oder Extract Resources: Welche Explorer sind für Produzenten interessant?Forsys, Bannerman oder Extract Resources: Welche Explorer sind für Produzenten interessant?
Forsys, Bannerman oder Extract Resources: Welche Explorer sind für Produzenten interessant?

Kauft Areva erneut eine Urangesellschaft in Namibia? Bis zu zehn Milliarden Euro will der staatliche französische Nukleargigant in den nächsten drei Jahren in seine Expansion, unter anderem auch für den Kauf neuer Uranprojekte, investieren. Dafür trennt man sich derzeit von nichtstrategischen Beteiligungen und will fünfzehn Prozent der Gesellschaft verkaufen. Heißeste Anwärter für das Aktienpaket sind derzeit Mitsubishi Heavy Industries und ein noch nicht namentlich genannter Staatsfonds aus dem mittleren Osten. Kanadischen Quellen zufolge wurden Areva-Späher unlängst in Namibia und Kanada (Saskatchevan) auf Uran-Explorationsprojekten gesichtet. Nach dem (unserer Meinung nach) überteuerten Kauf von Uramin in Namibia, wäre ein weiterer (günstigerer) Zukauf in Namibia auch aus Synergiegründen durchaus vorstellbar. Neben unserer Forsys Metals, bei der bis zum 31. Juli das 7 CAD-Cash-Übernahmeangebot von George Forrest International (GFI) fällig ist, sind in Namibia zwei weitere Gesellschaften aus unserer Sicht potenzielle Anwärter für eine Übernahme durch einen Major. (weiterlesen…)

von Redaktion Rohstoffraketen am 10. Juli 2009 um 14:03 Uhr Afrika, Rohstoffe, Rohstoffraketen, Uran
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9. Juli 2009

Droht eine Übernahme zum Schleuderpreis?
Finanzinvestor übernimmt das Ruder bei Crowflight Minerals

Probleme beim Bucko-Projekt verstärken Crowflights RefinanzierungsbedarfProbleme beim Bucko-Projekt verstärken Crowflights Refinanzierungsbedarf
Probleme beim Bucko-Projekt verstärken Crowflights Refinanzierungsbedarf

Der kanadische Nickel-Produzent Crowflight Minerals gab kürzlich bekannt, aufgrund von finanziellen Engpässen eine Kapitalerhöhung durchführen zu müssen. Das Unternehmen, dessen Bucko-Projekt erst seit wenigen Monaten vollständig in Produktion ist, arbeite derzeit nicht rentabel. Um bestehende Verbindlichkeiten zu tilgen und den Minenbetrieb fortführen zu können, sei diese Finanzierung notwendig, so das Unternehmen. Pikant ist, dass ein Tochterunternehmen Palas, dem potentiellen Zeichner der angekündigten Kapitalerhöhung, zugleich Gläubiger Crowflights ist. Der Investor plant, 60 Millionen Crowflight-Aktien zu einem Preis von 0,25 CAD zu erwerben. Zusätzlich erhält Pala das Recht, binnen zwei Jahren weitere 30 Millionen Crowflight-Aktien für 0,30 CAD zu kaufen. Ist die Kapitalmaßnahme wie geplant am 17. Juli abgeschlossen, wäre Pala mit seinem Anteil von 34,76 Prozent Großaktionär Crowflights und plant, zwei Vertreter in den Vorstand des Nickel-Produzenten zu schicken. (weiterlesen…)



3. Juli 2009

Weiteres erhebliches Potential?
Die Gerüchteküche um Forsys Metals brodelt wieder - der Kurs fällt

Ein Investment in Forsys-Aktien gleicht einer AchterbahnfahrtEin Investment in Forsys-Aktien gleicht einer Achterbahnfahrt
Ein Investment in Forsys-Aktien gleicht einer Achterbahnfahrt

Kritiker von Investitionen im Explorationssektor warnen immer wieder vor der Intransparenz der Branche. Zu viele Faktoren entscheiden über den Erfolg von Explorationsprojekten, sodass Insider gegenüber Kleinanlegern fast immer einen entscheidenden Informationsvorsprung haben. Dieser Eindruck ergibt sich insbesondere beim Blick auf den Uran-Explorer Forsys Metals. Die schier unendliche Geschichte von der Übernahme des in Namibia tätigen Explorers durch den belgisch-kongolesischen Konzern George Forrest International (GFI) scheint in die nächste Runde zu gehen. Unter niedrigen Umsätzen bröckelte der Kurs innerhalb der vergangenen Wochen um mehr als zwanzig Prozent ab - und das, obwohl GFI versichert hat, Forsys Metals Ende Juli gegen eine Barabfindung von 7 CAD je Aktie übernehmen zu wollen. Aktuell notiert der Anteilsschein um 4,50 CAD. Spaltete sich die Gruppe der Forsys-Anhänger vor Monaten noch in Übernahme-Gläubige und Skeptiker, so gibt es heute bereits Stimmen, die ein Scheitern der Übernahme im Sinne der Aktionäre begrüßen würden: Angeblich schlummert im Umfeld der Valencia-Uran-Liegenschaft von Forsys Metals ein Vielfaches der nachgewiesenen Vorkommen. (weiterlesen…)



28. Mai 2009

Weitere Interessenten für Forsys Metals?
Uranium One setzt nach Ermittlungen in Kasachstan auf Afrika

Dürfen sich Forsys-Aktionäre gar auf einen Bieterkampf freuen?Dürfen sich Forsys-Aktionäre gar auf einen Bieterkampf freuen?
Dürfen sich Forsys-Aktionäre gar auf einen Bieterkampf freuen?

Der Uran-Markt kommt wieder in Bewegung: Während die Anteile des in Kasachstan tätigen Uran-Produzenten Uranium One gestern wegen Ermittlungen der kasachischen Behörden deutlich nachgaben, explodierte der Kurs des angehenden Produzenten Forsys Metals, dessen Flaggschiff-Projekt Valencia in Namibia beheimatet ist. Bereits am Montag wurde der ehemalige Chef des kasachischen Joint-Venture-Partners von Uranium One, Kazatomprom, verhaftet. Die Behörden werfen dem ehemaligen Manager vor, im Jahr 2005 einen Anteil an der von Uranium One betriebenen TOO-Kyzylkum-Mine mit hohen Gewinnen ins Ausland verkauft zu haben, von wo die Beteiligung schließlich an eine Uranium-One-Tochter ging. Trotz der Vorwürfe weist Uranium-One-CEO Jean Nortier alle Vorwürfe von sich und betont, sämtliche Transaktionen seien “fair” verlaufen und bezeichnete die Untersuchungen als “großes Missverständnis”. Anleger fragen sich nun, was hinter den Vorwürfen steckt und halten selbst einen Vorwand der kasachischen Regierung zur Enteignung von Uranium One für denkbar. Das Unternehmen reagierte auf die Gerüchte mit Tatendrang: Man wolle sich in Afrika nach fortgeschrittenen Uran-Projekten umsehen, meldete Uranium One und beflügelte so den Kurs der Aktie von Forsys Metals. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 28. Mai 2009 um 13:12 Uhr Rohstoffe, Uran
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18. Mai 2009

Forsys-Übernahme:
Ist Cameco an Forsys dran und sticht George Forrest aus?

Keine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys MetalsKeine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys Metals
Keine Aktie kostete im vergangenen Jahr so viele Nerven wie Forsys Metals

Die Gerüchteküche um Forsys Metals, George Forrest International (GFI) und Cameco brodelt und selbst in gewohnt gut unterrichteten Bankenkreisen wird die Möglichkeit eines Bieterkampfs nicht mehr ausgeschlossen. Folgende Fakten lassen die Anleger spekulieren: (weiterlesen…)

von Redaktion Rohstoffraketen am 18. Mai 2009 um 11:19 Uhr Börsenbriefe, Rohstoffe, Rohstoffraketen
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4. Mai 2009

Übernahme wieder wahrscheinlicher:
Forsys Metals steigert Uran-Reserven deutlich

Weiteres Explorationspotential: Forsys' Ressourcenschätzung bringt neue ErkenntnisseWeiteres Explorationspotential: Forsys’ Ressourcenschätzung bringt neue Erkenntnisse
Weiteres Explorationspotential: Forsys’ Ressourcenschätzung bringt neue Erkenntnisse

Am vergangenen Freitag veröffentlichte der Rohstoff-Explorer Forsys Metals eine aktualisierte Ressourcenschätzung, bei der die vorhandenen Uran-Reserven um 68 Prozent gesteigert werden konnten. Statt der bislang vermuteten 30,6 Millionen Pfund verfügt die Valencia-Lagerstätte nun über 51,4 Millionen Pfund Uran - bei einem höheren Urangehalt als zuvor. Auch die Ressourcen der Kategorien “measured” und “indicated” konnten im Vergleich zu früheren Zahlen um 16 Prozent angehoben werden. Neue Bohrarbeiten sollen darüber hinaus noch eine weitere Steigerung der für die Valencia-Lagerstätte ausgewiesenen Reserven ermöglichen. Die Ressourcenschätzung entspricht dem gängigen NI-43-101-Standard und sieht den Tagebau in bis zu 375 Metern Tiefe vor. Insgesamt soll die Valencia-Mine 1600 Meter lang und 1000 Meter breit werden. Dabei betont Forsys ausdrücklich, dass die Mine nicht durch den unterirdischen Erzkörper begrenzt sei - eine Ausweitung des Abbaugebietes ist also abhängig von weiteren Bohrungen möglich. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 4. Mai 2009 um 10:52 Uhr Unternehmensmeldungen, Uran
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2. April 2009

Unendliche Geschichte:
George Forrest bleibt bei Übernahmeangebot für Forsys Metals

Nächster Anlauf: Forsys-Aktionäre müssen sich weiter geduldenNächster Anlauf: Forsys-Aktionäre müssen sich weiter gedulden
Nächster Anlauf: Forsys-Aktionäre müssen sich weiter gedulden

Seit heute Nachmittag ist die Aktie von Forsys Metals vom Handel ausgesetzt. Aktionäre des Uran-Explorers mussten in den vergangenen Wochen stürmische Handelstage aushalten. Zwei Mal kam es bereits zu Verzögerungen der Übernahme durch George Forrest International (GFI). Folglich kamen rund um Forsys und GFI Spekulationen auf. “Hat GFI die nötigen Mittel um alle Forsys-Aktionäre mit 7 kanadischen Dollar (CAD) je Aktie abzufinden oder ist alles gar nur ein großer Betrug?”, fragten sich die Aktionäre. Nach der heutigen Meldung dürfte die Nervosität der Anleger schwinden: GFI gab soeben über Bloomberg bekannt, dass man mit Forsys ein Abkommen geschlossen habe. Bis 31.7. sollen Aktionäre mit 7 CAD je Anteilsschein abgefunden werden. (weiterlesen…)

von Nico Popp am 2. April 2009 um 19:09 Uhr Kurzupdate, Nebenwerte
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