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	<title>Kommentare zu: &#8220;Supertradinggewinn&#8221; durch &#8220;Turnarounddynamik&#8221;?? Thunder Sword Resources hinkt den Superlativen gewaltig hinterher</title>
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	<link>http://aktien-blog.com/thunder-sword-resources.html</link>
	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 01:26:12 +0000</pubDate>
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		<title>By: Tageszocker</title>
		<link>http://aktien-blog.com/thunder-sword-resources.html#comment-3367</link>
		<dc:creator>Tageszocker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 06:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Unterhalb € 0,96 steigen wir wieder ein. Ein paar Prozent kannst bei der Aktie kurzfristig immer mitnehmen! Denn: Dass die auch wieder mal nach oben zuckt ist ziemlich sicher. Zwar nicht so stark wie Analysten versprechen, aber immer noch hoch genug für kurzfristige Gewinnmitnahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unterhalb € 0,96 steigen wir wieder ein. Ein paar Prozent kannst bei der Aktie kurzfristig immer mitnehmen! Denn: Dass die auch wieder mal nach oben zuckt ist ziemlich sicher. Zwar nicht so stark wie Analysten versprechen, aber immer noch hoch genug für kurzfristige Gewinnmitnahmen.</p>
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		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/thunder-sword-resources.html#comment-2940</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 15:24:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem bei Thunder ist ja, dass die PR-Maschine seit einem Jahr auf Hochtouren läuft. Das muss bezahlt werden. So langsam sollten die Anleger die Geduld verlieren. Die zweite These fällt also in meinen Augen weg. Die Umsätze sprechen auch nicht dafür, dass sich Instiututionelle hier um die Aktien reißen. 

Theorien von institutionellen Investoren, die Aktien fallen lassen sind mit Vorsicht zu genießen. Zwar kommt das sicher vor und war in der Vergangenheit auch bei einigen bekannten Aktien aus dem Rohstoffsektor (Blue Pearl, Forsys) ähnlich, doch sollte man sich davor hüten, jeden Kursrutsch damit zu erklären. Institutionelle Investoren stehen untereinander ebenso in Konkurrenz wie alle anderen Marktteilnehmer. Kann gut sein, dass einmal für einige Wochen Kaufzurückhaltung herrscht, doch irgendwann fängt der erste Institutionelle an wieder einzusteigen - sofern es fundamentale Gründe gibt. 

Hier liegt der Unterschied.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Thunder ist ja, dass die PR-Maschine seit einem Jahr auf Hochtouren läuft. Das muss bezahlt werden. So langsam sollten die Anleger die Geduld verlieren. Die zweite These fällt also in meinen Augen weg. Die Umsätze sprechen auch nicht dafür, dass sich Instiututionelle hier um die Aktien reißen. </p>
<p>Theorien von institutionellen Investoren, die Aktien fallen lassen sind mit Vorsicht zu genießen. Zwar kommt das sicher vor und war in der Vergangenheit auch bei einigen bekannten Aktien aus dem Rohstoffsektor (Blue Pearl, Forsys) ähnlich, doch sollte man sich davor hüten, jeden Kursrutsch damit zu erklären. Institutionelle Investoren stehen untereinander ebenso in Konkurrenz wie alle anderen Marktteilnehmer. Kann gut sein, dass einmal für einige Wochen Kaufzurückhaltung herrscht, doch irgendwann fängt der erste Institutionelle an wieder einzusteigen - sofern es fundamentale Gründe gibt. </p>
<p>Hier liegt der Unterschied.</p>
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		<title>By: M.Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/thunder-sword-resources.html#comment-2932</link>
		<dc:creator>M.Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 09:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>"Auch dass Thunder Sword Resources nicht nachhaltig vom Uran-Boom profitieren kann, sollte Anleger stutzig machen." 
Entweder verkauft ein Eigentümer große Mengen, sobald Nachfgrage im Markt entsteht, was ein schlechtes Zeichen ist. Dann haben wir das "ONA Expl.-Syndrom": "Kursziel dausend!" und nichts dahinter.
Die andere Möglichkeit wäre das übliche, den Kurs unattraktiv erscheinen zu lassen und einzusammeln, bevor die PR-Maschinerie in Gang gesetzt wird. 
Das kann eine große Perle sein, oder sie wird sich substanzlos weiter bei den vielen Aktien im Pennystockbereich mit dem Namen "XY  Uraniumm Z" einreihen. Analyse unmöglich. (Und wenn eine Mine in Burkina Faso einstürzt, erfährt das der Aktionär in Deutschland als allerletzter....)
Mein Fazit: Finger weg wie bei allen ungefragt verschickten Newsletterwerten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch dass Thunder Sword Resources nicht nachhaltig vom Uran-Boom profitieren kann, sollte Anleger stutzig machen.&#8221;<br />
Entweder verkauft ein Eigentümer große Mengen, sobald Nachfgrage im Markt entsteht, was ein schlechtes Zeichen ist. Dann haben wir das &#8220;ONA Expl.-Syndrom&#8221;: &#8220;Kursziel dausend!&#8221; und nichts dahinter.<br />
Die andere Möglichkeit wäre das übliche, den Kurs unattraktiv erscheinen zu lassen und einzusammeln, bevor die PR-Maschinerie in Gang gesetzt wird.<br />
Das kann eine große Perle sein, oder sie wird sich substanzlos weiter bei den vielen Aktien im Pennystockbereich mit dem Namen &#8220;XY  Uraniumm Z&#8221; einreihen. Analyse unmöglich. (Und wenn eine Mine in Burkina Faso einstürzt, erfährt das der Aktionär in Deutschland als allerletzter&#8230;.)<br />
Mein Fazit: Finger weg wie bei allen ungefragt verschickten Newsletterwerten.</p>
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