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	<title>Kommentare zu: W&#228;hrungsh&#252;ter zwischen Deflation und Inflation: Warum man bei Notenbankern auf die Zwischent&#246;ne h&#246;ren sollte</title>
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	<description>Analysen. Anekdoten. Rezensionen.</description>
	<pubDate>Thu, 24 May 2012 03:03:30 +0000</pubDate>
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		<title>By: Aktien-Blog &#187; Ihre Meinung ist gefragt: Teuerungsrate in zwölf Monaten - Deflation oder Inflation?</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50292</link>
		<dc:creator>Aktien-Blog &#187; Ihre Meinung ist gefragt: Teuerungsrate in zwölf Monaten - Deflation oder Inflation?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sehen viele Beobachter die Notenbanken zwischen Inflation und Deflation. Sogar Alan Greenspan warnt vor steigenden Inflationsraten. Andererseits breitet sich die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sehen viele Beobachter die Notenbanken zwischen Inflation und Deflation. Sogar Alan Greenspan warnt vor steigenden Inflationsraten. Andererseits breitet sich die [...]</p>
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		<title>By: Daniel</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50170</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:56:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die EZB und die Notenbanken k&#246;nnen leider auch nicht alles fixen....
Ich bef&#252;rchte, dass wir nochmal neue Tiefsst&#228;nde sehen k&#246;nnten.

Aus meiner Sicht deutet aufgrund der charttechnischen Situation vieles auf das Testen der alten Tiefstst&#228;nde hin. Die Parallelen der jetzigen Kursentwicklung zum Crash vom Jahr 2003 sind so hoch, dass an dieser Stelle erneut darauf hingewiesen muss.

Parallelen zum Crash vom Jahr 2003:

- Beide B&#228;renmarktrallyes dauerten einen Monat an.

- Beide scheiterten an der 200-Tage-Linie sowie an der oberen, abw&#228;rtsgerichteten Trendkanallinie.

- Beide endeten mit einer m&#246;glichen SKS-Trendwendeformation.

Gut zu verfolgen, auf dem Chartbild: http://tr.im/q8rh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die EZB und die Notenbanken k&#246;nnen leider auch nicht alles fixen&#8230;.<br />
Ich bef&#252;rchte, dass wir nochmal neue Tiefsst&#228;nde sehen k&#246;nnten.</p>
<p>Aus meiner Sicht deutet aufgrund der charttechnischen Situation vieles auf das Testen der alten Tiefstst&#228;nde hin. Die Parallelen der jetzigen Kursentwicklung zum Crash vom Jahr 2003 sind so hoch, dass an dieser Stelle erneut darauf hingewiesen muss.</p>
<p>Parallelen zum Crash vom Jahr 2003:</p>
<p>- Beide B&#228;renmarktrallyes dauerten einen Monat an.</p>
<p>- Beide scheiterten an der 200-Tage-Linie sowie an der oberen, abw&#228;rtsgerichteten Trendkanallinie.</p>
<p>- Beide endeten mit einer m&#246;glichen SKS-Trendwendeformation.</p>
<p>Gut zu verfolgen, auf dem Chartbild: <a href="http://tr.im/q8rh" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://tr.im/q8rh</a></p>
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		<title>By: M. Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50125</link>
		<dc:creator>M. Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 17:37:30 +0000</pubDate>
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		<description>"bis es zerschlagen wird. Wahrscheinlich m&#252;ssen sich unsere Kinder und deren Nachkommen mit dieser Aussicht vertraut mache"
Ein Staat kann nicht wirklich bankrott gehen, da die L&#228;ndereien, W&#228;lder etc etc einen enormen Wert h&#228;tten. Aber bekanntlich beruht alles auf einer stetigen leichten Inflation und es ist nur eine Frage unseres Stillhaltens, der W&#228;hrung mit ihren wertlosen M&#252;nzen und Papierchen einen Wert zuzugestehen. Wenn wir alle mal kollektiv die Schnauze voll haben w&#252;rden, w&#228;re jede europ&#228;ische Regierung innerhalb einer Woche verschwunden. Sie, Herr Dietzinger, beschreiben genau dies, aber eben den Zeitlupenverlauf. Die DM-Mark hat viele Jahrzehnte gebraucht, um &#252;ber 80% ihres Werts zu verlieren, der Euro wird keine 20 Jahre brauchen. Dieser Niedergang spielt au&#223;erdem gewissen europ&#228;ischen Str&#246;mungen gezielt in die H&#228;nde (und ich meine NICHT die noch vertretbaren Konstrukte wie China, wo man sieht: Marktwirtschaft funktioniert auch mit Autokratie.)
Die Demokratie ist noch sehr jung in Europa - und bei der Wahlbeteiligung in Deutschland und anderswo imho gar nicht mehr legitimiert! So ist auch die DDR zu Grunde gegangen: an mangelnder Legitimation ihres Systems. Und erinnern wir uns: Noch Anfang des 20. Jahrhunderts kannten die Menschen in Deutschland keine Demokratie und wollten unbedingt ihren Kaiser behalten. Also wo steht, dass die Demokratie einen Daueranspruch hat? Es kann noch heiter werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;bis es zerschlagen wird. Wahrscheinlich m&#252;ssen sich unsere Kinder und deren Nachkommen mit dieser Aussicht vertraut mache&#8221;<br />
Ein Staat kann nicht wirklich bankrott gehen, da die L&#228;ndereien, W&#228;lder etc etc einen enormen Wert h&#228;tten. Aber bekanntlich beruht alles auf einer stetigen leichten Inflation und es ist nur eine Frage unseres Stillhaltens, der W&#228;hrung mit ihren wertlosen M&#252;nzen und Papierchen einen Wert zuzugestehen. Wenn wir alle mal kollektiv die Schnauze voll haben w&#252;rden, w&#228;re jede europ&#228;ische Regierung innerhalb einer Woche verschwunden. Sie, Herr Dietzinger, beschreiben genau dies, aber eben den Zeitlupenverlauf. Die DM-Mark hat viele Jahrzehnte gebraucht, um &#252;ber 80% ihres Werts zu verlieren, der Euro wird keine 20 Jahre brauchen. Dieser Niedergang spielt au&#223;erdem gewissen europ&#228;ischen Str&#246;mungen gezielt in die H&#228;nde (und ich meine NICHT die noch vertretbaren Konstrukte wie China, wo man sieht: Marktwirtschaft funktioniert auch mit Autokratie.)<br />
Die Demokratie ist noch sehr jung in Europa - und bei der Wahlbeteiligung in Deutschland und anderswo imho gar nicht mehr legitimiert! So ist auch die DDR zu Grunde gegangen: an mangelnder Legitimation ihres Systems. Und erinnern wir uns: Noch Anfang des 20. Jahrhunderts kannten die Menschen in Deutschland keine Demokratie und wollten unbedingt ihren Kaiser behalten. Also wo steht, dass die Demokratie einen Daueranspruch hat? Es kann noch heiter werden&#8230;</p>
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		<title>By: Wolfgang Dietzinger</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50118</link>
		<dc:creator>Wolfgang Dietzinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:13:39 +0000</pubDate>
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		<description>Abwicklung der BRD

Diese Neuverschuldung ist das wahrscheinlich teuerste Wahlprogramm der Geschichte der BRD f&#252;r CDU und SPD. Je gew&#228;hlten Politiker dieser Parteien erscheinen die &#252;berh&#246;hten Abfindungen f&#252;r Bankiere in der Finanzkrise unbedeutend und l&#228;cherlich. Wahrscheinlich unterst&#252;tzen wir mit diesen 86 Milliarden jeden gew&#228;hlten Bundestagsabgeordneten mit 200 Millionen Euro oder mehr allein f&#252;r das Jahr 2010. In den n&#228;chsten Jahrzehnten wird jeder bundesdeutsche B&#252;rger mit Einkommen grob das doppelte der Prokopfverschuldung als Inflation oder erh&#246;hte Steuern verlieren, denn nur jeder zweite Bundesb&#252;rger hat nennenswerte Einkommen. Das sind nach heutigem Stand mindestens 40.000 Euro. Vor diesem Hintergrund erscheint jede Steuerdiskussion als Irrsinn.

Deutsche Schuldenpapiere sollten keine K&#228;ufer finden, damit die Abh&#228;ngigkeit Deutschlands von Fremdkapital nicht noch weiter w&#228;chst. Die Finanzen der Bundesrepublik sollte nach den gleichen Ma&#223;st&#228;ben wie ein Unternehmen mit B&#246;rsenkurs bewertet werden, um t&#228;glich die Werthaltigkeit der Bundesrepublik &#252;berblicken zu k&#246;nnen. Noch entzieht sich die Bundesrepublik dieser Bewertung &#228;hnlich wie ihre Vorg&#228;ngerstaaten im 20 Jahrhundert. Wir sollten die Geschichte nicht so bald wiederholen. Aus Sicht der Wirtschaft ist die Bundesrepublik ein altes Unternehmen mit &#252;beralterter Belegschaft, das seine besten Jahre hinter sich hat und langsam herunterkommt, bis es zerschlagen wird. Wahrscheinlich m&#252;ssen sich unsere Kinder und deren Nachkommen mit dieser Aussicht vertraut machen.

Noch ein paar Rekordverschuldungen und wir k&#246;nnen mit Italien , Griechenland, Ungarn und anderen bankrotten Staaten der EU einen Versteigerungskatalog f&#252;r Europa erstellen. Wer will uns kaufen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abwicklung der BRD</p>
<p>Diese Neuverschuldung ist das wahrscheinlich teuerste Wahlprogramm der Geschichte der BRD f&#252;r CDU und SPD. Je gew&#228;hlten Politiker dieser Parteien erscheinen die &#252;berh&#246;hten Abfindungen f&#252;r Bankiere in der Finanzkrise unbedeutend und l&#228;cherlich. Wahrscheinlich unterst&#252;tzen wir mit diesen 86 Milliarden jeden gew&#228;hlten Bundestagsabgeordneten mit 200 Millionen Euro oder mehr allein f&#252;r das Jahr 2010. In den n&#228;chsten Jahrzehnten wird jeder bundesdeutsche B&#252;rger mit Einkommen grob das doppelte der Prokopfverschuldung als Inflation oder erh&#246;hte Steuern verlieren, denn nur jeder zweite Bundesb&#252;rger hat nennenswerte Einkommen. Das sind nach heutigem Stand mindestens 40.000 Euro. Vor diesem Hintergrund erscheint jede Steuerdiskussion als Irrsinn.</p>
<p>Deutsche Schuldenpapiere sollten keine K&#228;ufer finden, damit die Abh&#228;ngigkeit Deutschlands von Fremdkapital nicht noch weiter w&#228;chst. Die Finanzen der Bundesrepublik sollte nach den gleichen Ma&#223;st&#228;ben wie ein Unternehmen mit B&#246;rsenkurs bewertet werden, um t&#228;glich die Werthaltigkeit der Bundesrepublik &#252;berblicken zu k&#246;nnen. Noch entzieht sich die Bundesrepublik dieser Bewertung &#228;hnlich wie ihre Vorg&#228;ngerstaaten im 20 Jahrhundert. Wir sollten die Geschichte nicht so bald wiederholen. Aus Sicht der Wirtschaft ist die Bundesrepublik ein altes Unternehmen mit &#252;beralterter Belegschaft, das seine besten Jahre hinter sich hat und langsam herunterkommt, bis es zerschlagen wird. Wahrscheinlich m&#252;ssen sich unsere Kinder und deren Nachkommen mit dieser Aussicht vertraut machen.</p>
<p>Noch ein paar Rekordverschuldungen und wir k&#246;nnen mit Italien , Griechenland, Ungarn und anderen bankrotten Staaten der EU einen Versteigerungskatalog f&#252;r Europa erstellen. Wer will uns kaufen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Lesefutter für&#8217;s Wochenende &#124; Kapitalmarktexperten.de</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50100</link>
		<dc:creator>Lesefutter für&#8217;s Wochenende &#124; Kapitalmarktexperten.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 18:58:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] W&#228;hrungsh&#252;ter zwischen Deflation und Inflation: Beim Aktien-Blog gibt es einen sehr interessanten Beitrag dar&#252;ber, &#8220;Warum man bei Notenbankern auf die Zwischent&#246;ne h&#246;ren sollte&#8220;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] W&#228;hrungsh&#252;ter zwischen Deflation und Inflation: Beim Aktien-Blog gibt es einen sehr interessanten Beitrag dar&#252;ber, &#8220;Warum man bei Notenbankern auf die Zwischent&#246;ne h&#246;ren sollte&#8220;. [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Joerg</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50069</link>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/?p=1873#comment-50069</guid>
		<description>Nach einer Faustformel hatten Leitzinsanhebungen bzw. senkungen eine Vorlaufzeit f&#252;r die Wirtschaft von 9 Monaten, das hat sich ja dann auf ein Jahr hochgeschraubt. Wird sehr spannend werden ob da die Notenbanken rechtzeitig die Liquidit&#228;t wieder absaugen k&#246;nnen, wenn sie bei der 9 monatigen Periode schon meist etwas zu sp&#228;t dran waren in der Vergangenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Faustformel hatten Leitzinsanhebungen bzw. senkungen eine Vorlaufzeit f&#252;r die Wirtschaft von 9 Monaten, das hat sich ja dann auf ein Jahr hochgeschraubt. Wird sehr spannend werden ob da die Notenbanken rechtzeitig die Liquidit&#228;t wieder absaugen k&#246;nnen, wenn sie bei der 9 monatigen Periode schon meist etwas zu sp&#228;t dran waren in der Vergangenheit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nico Popp</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50049</link>
		<dc:creator>Nico Popp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:10:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aktien-blog.com/?p=1873#comment-50049</guid>
		<description>Die FTD schreibt bereits was &#252;ber die m&#246;glichen Steuererh&#246;hungen nach der Wahl: 

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Haushaltsdefizit-Wie-Berlin-die-L%F6cher-stopfen-will/531273.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FTD schreibt bereits was &#252;ber die m&#246;glichen Steuererh&#246;hungen nach der Wahl: </p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Haushaltsdefizit-Wie-Berlin-die-L%F6cher-stopfen-will/531273.html" rel="nofollow" class="external" target="_blank">http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Haushaltsdefizit-Wie-Berlin-die-L%F6cher-stopfen-will/531273.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: M. Bittrich</title>
		<link>http://aktien-blog.com/waehrungshueter-deflation-inflation-notenbankern-zwischentoene-hoeren-00536.html#comment-50048</link>
		<dc:creator>M. Bittrich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:01:37 +0000</pubDate>
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		<description>Auch 1923 hatte man glaube ich achtmal gedacht "Das Schlimmste ist jetzt vorbei"...
Und in Deutschland haben wir offensichtlich eine Gleichschaltung der Presse vor der Wahl, skandal&#246;se Zust&#228;nde. Ich jedenfalls lese nichts von Verteilungsk&#228;mpfen auf offener Stra&#223;e in osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo die Krise mittlerweile ganz andere Dimensionen annimmt. Der B&#252;rger kann sich schon mal auf eine MwSt von 25% einstellen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 1923 hatte man glaube ich achtmal gedacht &#8220;Das Schlimmste ist jetzt vorbei&#8221;&#8230;<br />
Und in Deutschland haben wir offensichtlich eine Gleichschaltung der Presse vor der Wahl, skandal&#246;se Zust&#228;nde. Ich jedenfalls lese nichts von Verteilungsk&#228;mpfen auf offener Stra&#223;e in osteurop&#228;ischen L&#228;ndern, wo die Krise mittlerweile ganz andere Dimensionen annimmt. Der B&#252;rger kann sich schon mal auf eine MwSt von 25% einstellen&#8230;</p>
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