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Was hat die Evolution des Menschen verursacht?

Wer sich mit seiner eigenen Geschichte befasst, wird sehr schnell feststellen, welch erstaunliches Wunderwerk die Biologie oder die Hand Gottes bei der Schöpfung des Gottes schaffen. Das Leben an sich ist bereits ein Wunder, wie sich das Organsystem gestaltet, welche Aufgaben jede einzelne Zelle des Körpers hat. Doch ist jedem klar, was wir Menschen heute sind, waren wir nicht damals bei den Anfängen des menschlichen Seins.

So lange existiert der Mensch bereits wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge, obschon sich natürlich kaum solch alte Überreste der ersten Menschen der Welt finden lassen. Die ältesten Überreste sind etwa 300.000 Jahre alt und wurden sowohl in Afrika als auch in Südamerika gefunden. Von damals bis heute hat sich der Mensch stark weiterentwickelt, was auch als Evolution bezeichnet wird. Letztlich entwickelt sich alles weiter, nicht nur das menschliche Leben, sondern auch seine eigenen Kreationen wie selbst Spiele bei https://mr.bet/at.

Die Wurzeln menschlichen Lebens

Es wird allgemeinhin als Tatsache aufgefasst, dass die Wiege des Menschen an einem bestimmten Ort in Afrika gelegen haben muss. Wo sie genau war, darüber streiten sich die Gelehrten. Wenn man nach der Bibel und anderen Erzählungen ginge, scheint der Mensch im Süden Afrikas, wo es ebenfalls einen Ort namens Jerusalem gibt, seinen Ursprung erfahren zu haben. Wie genau dies geschehen ist, kann keiner wirklich nachvollziehen. Die Wissenschaft ist sich einig, der Mensch hat sich aus dem Affen entwickelt.

Tatsächlich scheint der Mensch jedoch nicht aus der spezifischen Region Afrikas zu stammen. Vielmehr scheinen es drei gewesen zu sein:

  • Ostafrika
  • Westafrika
  • Südafrika

Irgendetwas hat dortige Populationen der menschlichen Vorfahren zur Evolution des Menschen veranlasst zu haben. Was es genau gewesen ist, steht in den Sternen und wurde noch nicht gefunden.

Dennoch bleibt unbestritten, dass es sich hier um die ersten Formen des Homo Sapiens handelt, der sich wiederum im Lauf der Jahrtausende weiterentwickelt hat. Es gab noch einige Zwischenstufen, wie unter anderem:

  • Neanderthaler
  • Cro-Magnon-Mensch

Doch orientieren sich diese Bezeichnungen vielmehr nur an den Fundorten menschlicher Überreste. Der moderne Mensch hat sich letztlich aus Kreuzungen seiner Vorfahren ergeben. Auch die ersten Menschen in Afrika haben vielleicht an unterschiedlichen Orten gelebt, doch haben auch die sich zwischenzeitlich gekreuzt, woraus dann wiederum die nächste Version des Menschen entstand.

Etwa zeitgleich zu Menschen in Afrika scheint es ebenfalls auch schon Menschen in Südamerika gegeben zu haben, wie es die 300.000 Jahre alten Überreste eines Skeletts nachweisen. Das bedeutet wiederum, dass es auch in Südamerika schon ein paar Populationen gegeben haben muss, aus denen der Mensch entstand. Man sollte dabei nicht vergessen, dass die Kontinente sich einst wesentlich näher lagen und die Entdeckung der Welt nicht zwangsweise lange und zugleich gefährliche Reisen über die Weltmeere erforderte.

Viren sind ein Teil des Puzzles

Viren sind dem Menschen heutzutage vielmehr nur als bedrohliche Gefahr bekannt. Sie werden als Krankheitserreger angesehen, die bei einem schwachen Immunsystem sogar das Leben kosten können. Sie sind aber auch ein wichtiger Baustein des Lebens.

Retroviren gelten als jene, die DNA in die DNA ihres Wirten übertragen können. Beispielsweise ist ein Retrovirus für die Existenz von Säugetieren verantwortlich, entsprechend auch des Menschen. Dies kann man sogar bei Reptilien in Südamerika beobachten. Man weiß, dass Reptilien sich eigentlich durch das Legen von Eiern fortpflanzen, aber bildet der Mabuya in den Anden eine Ausnahme. Im Gegensatz zu anderen Reptilien, pflanzt er sich nicht durch das Legen von Eiern fort, sondern verfügen die weiblichen Exemplare über eine Gebärmutter.

Die Umgebung bildet den zweiten Baustein

Forscher können noch heute beobachten, dass sich die Genetik des Menschen innerhalb weniger Jahrzehnte verändern kann. Nach außen sieht der Mensch noch wie jeder andere aus oder zumindest oberflächlich, während andere Einflussfaktoren seine Genetik bestimmen. Der Mensch ist an seine Umwelt unheimlich anpassungsfähig.

Es ist vollkommen sinnvoll, dass Menschen in Afrika eine dunklere Hautfarbe haben. Sie sind einer intensiveren Sonneneinstrahlung ausgesetzt, sodass ihre dunkle Haut vor ihr schützt. Gleichzeitig erhalten die Menschen dort so viel Sonne, dass ihr Körper nicht so viel Vitamin D produzieren muss. Menschen in nördlicheren Regionen haben wiederum hellere Haut. Hellere Haut geht üblicherweise mit hellem Haar einher und begünstigt eine bessere Vitamin-D-Aufnahme aus der Sonnenstrahlung.

Selbst die Größe des Menschen hat sich immer wieder verändert. Besonders gut kann man es an den Menschen in Großbritannien sehen. Zu Zeiten der Römer, waren die Menschen kleiner, doch betraf dies vielmehr die Römer selbst. Die waren natürlich auch dunkelhäutiger, wenn auch nicht so dunkelhäutig wie die Menschen in Afrika. In ihrer Heimat waren sie ebenfalls der Sonne näher. In nördlichen Gebieten schien es sinnvoll, größer zu werden, damit der Sonne zumindest ein bisschen näher, und nicht nur hellhäutig zu sein.

Wie Sie sehen, wird die Evolution des Menschen auch aktuell von mehreren Faktoren beeinflusst. Welche genetischen Züge sich letztlich behaupten, ist ein Glücksspiel.

Glücksspielunternehmen an der Börse: Benötigt man für diese Aktien eine gewisse Zocker-Mentalität?

Die Börse und das Glücksspiel haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Doch genauso wie im Casino, kann man auch an der Börse durchaus lukrative Gewinne einfahren oder eben eine Menge Geld verlieren, wenn man zockt. Doch braucht es auch für den Handel mit Glücksspielaktien eine gewisse Zocker-Mentalität?

Eine schwierige Frage! Bei einem Glücksspielerlebnis auf https://www.jackpotpiraten.de/ bedarf es sicherlich einer gewissen Abgeklärtheit und einem Hang zum Risiko, um bei Book of Ra abzuräumen. Wer sich aber mit Glücksspielunternehmen an der Börse beschäftigt, stößt auch schnell auf Begriffe wie Risiko, Chance und Nervenkitzel. Aber schauen wir uns das Thema in unserem Artikel genauer an.

Marktüberblick: Glücksspiel-Aktien gelten als sehr lukrativ

Aktien von Glücksspielunternehmen, sei es im Bereich der Wetten oder des Glücksspiels, erweisen sich seit Jahren als oftmals sehr profitabel. Der Blick auf die jeweiligen Börsenkurse verdeutlicht die hohe Nachfrage nach diesen Wertpapieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Anleger vermehrt auf Anleihen von Glücksspielunternehmen setzen.

Eine Übersicht über einige der wichtigsten Aktiengesellschaften:

  • Bet-at-home.com AG (WKN: A0DNAY)
  • Betsson AB (WKN: A3DWE8)
  • Entain (WKN: A1CWWN)
  • LeoVegas AB (WKN: 31645094)

Die Betreiber dieser Glücksspielaktien besitzen ein immenses Portfolio. Abgesehen von den offerierten Online Casinos ermöglichen sie auch umfangreiche Sportwetten-Sektionen sowie Bingo und Poker Angebote.

Auf diese Weise streben die Casino-Unternehmer danach, ein möglichst vielfältiges Sortiment bereitzuhalten, um nicht nur die Anhänger von digitalen Automatenspielen zu begeistern, sondern auch diejenigen, die ein Faible zu Sportwetten und Poker aufweisen.

Schließlich führt dies nicht ausschließlich zu einer wachsenden Anhängerschaft, sondern spiegelt sich auch positiv im Börsenkurs wider, was wiederum einen höheren finanziellen Gewinn für die Unternehmen mit sich bringt. Ideale Voraussetzungen also für jeden, der ein Interesse an Aktien und Anleihen hat.

Viele weitere Anbieter aus dem Glücksspielsektor breiten sich am Aktienmarkt aus

Allerdings existieren auch weitere Firmen und Anbieter, die im Glücksspielsektor präsent und an der Börse notiert sind. Man könnte etwa annehmen, dass die Gauselmann Gruppe – in Deutschland berühmt für die Merkur Casinos – an der Frankfurter Wertpapierbörse einen Platz eingenommen hat, doch dies trifft nicht zu. Obwohl es sich bei diesem Glücksspielanbieter um eine Aktiengesellschaft handelt, werden keine Aktien öffentlich ausgegeben, da sie nicht an der Börse gelistet sind.

Weiterhin gibt es noch ganz andere Beispiele von Börsennotieren internationalen Glücksspielunternehmen:

  • Evolution Gaming Group AB (WKN: A2PK19)
  • com Ltd. (WKN: A1W3GY)
  • Churchill Downs Inc. (WKN: 923011)
  • 888 Holdings PlcShs (WKN: A0F640)
  • Boyd Gaming Corp. (WKN: 896499)
  • Monarch Casino And Resort IncShs (WKN: 890467)

Es lassen sich durchaus einige vielversprechende Aktien am Markt erkennen. Diese können den Anlegern kurz- oder langfristig lukrative Gewinne in die Kassen spülen. Doch wie sieht es mit dem Hang zum Risiko und der richtigen Mentalität aus?

Fazit: Ist eine Zocker-Mentalität als Voraussetzung für Investitionen in Glücksspielaktien?

Es gibt sicherlich Investoren, die eine gewisse Zocker-Mentalität mitbringen und gerne auf risikoreiche Aktien setzen. Doch ist das wirklich notwendig?

Tatsächlich gibt es viele Faktoren, die bei der Entscheidung für oder gegen eine Investition in Glücksspiel-Aktien von Anlegern berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören unter anderem die finanzielle Stabilität des Unternehmens, seine Wachstumsaussichten und die regulatorischen Rahmenbedingungen.

Natürlich kann es auch sinnvoll sein, sich mit den spezifischen Eigenschaften des Glücksspielmarktes auseinanderzusetzen und zu verstehen, wie sich dieser entwickelt. Doch letztlich geht es bei jeder Investitionsentscheidung darum, eine fundierte Analyse durchzuführen und auf Basis von Fakten zu entscheiden, ob der Handel Sinn ergibt oder nicht.

Eine Zocker-Mentalität mag dabei helfen, schnelle Gewinne zu erzielen. Langfristig erfolgreiche Investitionen erfordern jedoch vor allem Disziplin, Geduld und eine gründliche Recherche.

Gaming aus der Sicht der Anleger

Gaming gehört die Zukunft. Längst ist das Zocken von digitalen Spielen keine Nischenaktivität mehr, sondern durch Generationen hinweg ein wichtiger Bestandteil der Freizeitkultur. Die aktuelle Popularität und das hohe Zukunftspotential erhöht das Interesse für Gaming auch an der Börse und verwandelt Gaming-Aktien zu attraktiven Investitionsanlagen. 

Gaming Boom seit den 1970ern 

Als ein wichtiger Auswuchs der Technologisierung begann der Gaming-Markt in den 1970er Jahren zu wachsen. Er entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zur Erfolgsbranche, die effektiv die Schlüsseltechnologien des digitalen Zeitalters in seine Produktion einbezog. Die Produkt- und Dienstleistungspalette vergrößerte sich nicht nur, sondern nahm erheblich an Komplexität und Tiefe zu.

Heute befriedigt der Markt die unterschiedlichsten Bedürfnisse seiner Kunden hinsichtlich des Gamings. Gelegenheitsspieler finden sowohl eine Vielzahl von Klassikern auf Online-Casinos als auch spannende Mobile Games auf App Stores. Wahre Hobbyspieler dagegen verbringen ihre Zeit nicht nur mit komplexen Games, sondern auch mit Streams auf digitalen Videoplattformen, Blogs und Social-Media-Accounts anderer Gamer und Developer sowie auf diversen Events und Turnieren für Gaming. Auch das Faible für das professionelle Gaming hat ungeahnte Dimensionen erreicht. In den letzten Jahren locken eSport-Events Millionen Menschen vor die Bildschirme und können sich mittlerweile mit konventionellen Sportveranstaltungen hinsichtlich ihrer Popularität messen. 

Zukunftspotential des Gamings

Der Gaming-Markt ist weiterhin für den technologischen Fortschritt besonders empfänglich. Neue Schlüsseltechnologien, die teilweise noch in den Kinderschuhen stecken, verändern erneut die aktuelle Angebotspalette der Gaming-Branche. Groß im Kommen sind Spiele auf Basis der Virtual Reality und Augmented Reality. Von VR-Poker über die AR-Interpretation von Pokémon bis hin zum VR-Ableger des Kultspiels Half-Life sind inzwischen zahlreiche Alternativen auf dem Markt zu finden. 

Weiterhin verändert Cloud Gaming langsam die Kauf- und Spielgewohnheiten der Gamer. Die Technologie lässt Spiele auf externen Hochleistungsrechnern laufen. Damit nutzt der Gamer sein Endgerät nur als Bildschirm und braucht weder leistungsfähige Hardware zu kaufen noch die Spiele lokal zu installieren. Die Technologie wird über Cloud-Gaming-Dienste wie Playstation Now und Amazon Luna angeboten, die gegen eine monatliche Grundgebühr ihren Kunden ein vielfältiges Games-Angebot zur Verfügung stellen. 

Top-Thema in der Gaming-Branche sind zudem Blockchain, digitale Währungen und NFTs. Die Innovationen um Kryptohandel und Blockchain versprechen langfristig ein neues Mitspracherecht bei der Spielentwicklung, in dem sie Spieler die Möglichkeit geben, eigene Spielinhalte zu kreieren. Langfristig wird dies die Grenzen zwischen Gamer und Entwickler verwischen und ein neues Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer entwickeln. Bereits jetzt gibt es einige innovative Kryptogames wie Decentraland oder Battle Infinity auf dem Markt, die in der Hinsicht neue Spielerfahrungen versprechen. 

Erfolg an der Börse

Der Erfolg in der Branche ist eng mit der Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens an den technologischen Fortschritt verbunden. Diese Wandelfähigkeit wirkt sich positiv auf das Image aus und spielt eine wichtige Rolle bei der Analyse der Gaming-Aktie. Besonders erfolgreich auf dem Aktienmarkt sind Unternehmen, die diese Voraussetzung seit Jahren erfüllen. 

Das beste Beispiel hierfür ist das Unternehmen Take 2 Interactive. Der amerikanische Gigant ist seit 1993 in der Gaming-Branche aktiv und veröffentlicht über seine Tochtergesellschaften Rockstar Games und 2K Games kontinuierlich innovative Games für seine Kunden. Zuletzt hat sich die VR-Version von GTA San Andreas zum Kassenschlager entwickelt. Auch die Kryptorevolution steht ganz oben auf der Agenda von Take 2 Interactive. Neben dem klassischen Geld im Spiel sollen im GTA 6 auch Kryptowährungen berücksichtigt werden. Erwähnenswert ist natürlich auch die Roblox Corporation. Der Softwareentwickler sticht seit Jahren mit neuartigen Mobile Games hervor und trifft aktuell mit der Online-Spielplattform Roblox den Nerv der Zeit. Hier können User eigene Spiele erstellen und diese anderen Nutzern kostenlos oder gegen die virtuelle Geldeinheit Robux verkaufen. Erfolgreiche alte Hasen im Geschäft sind natürlich auch Namen wie Nintendo, Electronic Arts oder Netease, die sich dem Wandel der Zeit anpassen. Während sie ihren Kunden innovative Spielerfahrungen anbieten, erfreuen sie ihre Anleger mit positiven Zahlen an der Börse. 

Schlussendlich müssen Anleger, die in Gaming-Aktien investieren möchten, auf die Wandelfähigkeit der Unternehmen achten. Nur die Anpassungsfähigkeit an neue Schlüsseltechnologien verspricht lukrative Geschäfte und bestimmt die Zukunftsaussichten der einzelnen Branchenakteure. Aktuell sind VR, AR, Cloud Gaming sowie Technologien um Blockchain, Kryptowährungen und NFTs auf dem Vormarsch. Unternehmensinvestitionen auf diese Technologien können für Anleger wichtige Indizien für das Zukunftspotential eines Unternehmens sein. 

Sparen trotz Inflation – so geht’s

Inflation ist eine Tatsache, mit der sich Verbraucher auseinandersetzen müssen. Da die allgemeinen Preise stetig ansteigen, ist es wichtig, auf finanzielle Weise vorausschauend zu denken und zu handeln. Sparen ist eine der Möglichkeiten, um trotz Inflation den Wertverlust des Geldes auszugleichen. Der Schlüssel liegt also darin, flexibel und clever zu sein und alle Optionen und Alternativen abzuwägen, um das Beste aus vorhandenem Kapital herauszuholen – selbst unter schwierigen Bedingungen wie der Inflation. Allerdings boomt die Glücksspielbranche trotz inflationärer Verhältnisse, wie die Spielautomaten bei Casino777 Schweiz eindrucksvoll darstellen. Doch welche Möglichkeiten haben Verbraucher, Geld zu sparen, um den Kaufkraftverlust zu minimieren?

Inflation – darum geht es im Detail

Die Inflation bezeichnet eine Erhöhung des allgemeinen Preisniveaus, was wiederum zu einer Abwertung der Kaufkraft einzelner Währungseinheiten führt. Eine Inflation tritt auf, wenn es mehr Geld in Umlauf gibt als die Waren und Dienstleistungen, die angeboten werden. Da mehr Geld vorhanden ist, steigt der Preis der Waren und Dienstleistungen.

Dadurch sinkt das Verhältnis von Geld zu Gütern und Dienstleistungen, was sich negativ auf den Kaufkraftindex auswirkt. Hochinflationsraten können zu schwerwiegenden sozialen und politischen Folgen führen, da sie zu einem enormen Verlust der Kaufkraft führen. Auch Sparer und Anleger sind von der Geldentwertung betroffen.

Das sind die Gründe für die weltweite Inflation

In den vergangenen Jahren ist die Inflation in vielen Ländern gestiegen und die Verbraucherpreise haben ein Rekordniveau erreicht. Die Gründe hierfür sind vielfältig und komplex. Ein wesentlicher Faktor sind die steigenden Rohstoff- und Energiepreise, die zu weit höheren Produktionskosten für Unternehmen führen. Ansonsten spielt auch die Geldpolitik der Zentralbanken eine Rolle bei der Erhöhung der Inflation.

Durch das Drucken von Geld wird mehr Liquidität im Markt bereitgestellt. Weiterhin tragen auch steigende Staatsausgaben zur Inflationsrate bei, da dadurch mehr Geld in Umlauf gebracht wird. Schließlich beeinflussen Märkte mit hohem Wettbewerbsdruck den Preisanstieg. Da Unternehmen versuchen, ihre Gewinne zu maximieren, erhöhen sie ihre Preise oft über dem allgemeinen Niveau der Inflation. Zuletzt beflügeln die aktuellen Krisen seit 2020 die Inflation noch mehr. Bevor die Europäische Zentralbank den Leitzins wieder erhöht hat, mussten Sparer sogar Negativzinsen auf Kapitalanlagen hinnehmen.

3 Möglichkeiten fürs Sparen trotz Inflation

#1 Investment in Gold

Gold ist eine langlebige und risikoarme Kapitalanlage. Es gilt als sichere Anlageform, da der Wert des Edelmetalls kaum von politischen oder wirtschaftlichen Einflüssen beeinträchtigt wird. Durch den stetigen Anstieg der Nachfrage nach Gold über die letzten Jahre hinweg konnte es zu einer stabilen Wertsteigerung kommen. Daher bietet Gold auch mittelfristig und langfristig einen hervorragenden Schutz vor Preisverfall und Inflation. Zudem gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, in Gold zu investieren – sowohl physisch als auch in Form von Aktien in Unternehmen mit Bezug zum Edelmetall.

#2 In ETFs investieren

Ein Investment in ETFs ist eine brillante Möglichkeit, um in ein breites Spektrum von Unternehmen zu investieren. Durch den Kauf von ETFs erhalten Investoren die Gelegenheit, auf verschiedene Anlagegüter, wie Aktien und Anleihen, zugreifen zu können. Ein Vorteil ist dabei der etwas geringere Transaktionsaufwand im Vergleich zur Direktanlage in Einzelwerten. Die Kosten sind meist niedriger als bei aktiv verwalteten Fonds oder Direktinvestments in Einzelwerte. Der Investor erhält so Zugang zu einer breiteren Palette an Wertpapieren und kann Risiken diversifizieren, was die Stabilität seines Portfolios steigern kann.

Da ETFs häufig passiv verwaltet werden, entfallen geringere Kosten in Form von Gebühren. Ebenso bietet sich dadurch die Flexibilität, jederzeit Anteile anhand aktueller Marktkurse zu handeln – mit dem Vorteil der Liquidität. Insgesamt stellt ein Investment in ETFs somit eine vielversprechende Option für Investoren dar, um ihr Portfolio abzusichern und gleichzeitig das Ertragspotenzial bestmöglich nutzen zu können.

Einer der beliebtesten ETFs ist der sogenannte „MSCI World“. Der MSCI World ist ein breit gefächerter Aktienfonds, welcher die Entwicklung von Unternehmen in 23 Ländern abbildet. Der Index umfasst mehr als 1.650 Unternehmen in den verschiedensten Branchen und Wirtschaftssektoren. Er bietet Anlegern einen breit diversifizierten Ansatz für global ausgerichtete Investitionen.

Der Index ist nach Marktkapitalisierung gewichtet, was bedeutet, dass größere Unternehmen mehr Gewicht im Index haben als kleinere Unternehmen. Dieser Ansatz hilft, die Volatilität zu reduzieren und Risiken zu streuen. Dadurch entsteht ein dynamischer Index, der Anlegern Zugang zu weltweiten Kapitalmärkten bietet und gleichzeitig ein angemessenes Maß an Stabilität gewährleistet. Immerhin, in den vergangenen Jahren konnten Sparer hier im Durchschnitt etwa acht Prozent Rendite erwirtschaften. Damit wäre die derzeitige dramatische Inflation zumindest ausgeglichen.

#3 im Alltag Geld sparen

Wer das Risiko von Anlagen in Aktien oder Edelmetalle scheut, dem bleibt nur Festgeld oder andere festverzinsliche Anlagenmethoden. Allerdings bewegen sich die Zinsen hier deutlich unter dem Niveau der aktuellen Inflation. Somit müssen viele Kunden im Alltag Geld sparen. Geld sparen im Alltag bedeutet, kluge Entscheidungen zu treffen und Strategien anzuwenden, um mehr Geld zur Seite zu legen.

Einige Möglichkeiten, wie man seine Ausgaben reduzieren kann, sind etwa das Erstellen eines Haushaltsbudgets, das Vermeiden von Impulskäufen, das Suchen nach Sonderangeboten und Gutscheinen sowie das Ausschöpfen verschiedener Optionen zur Kosteneinsparung. Es ist auch empfehlenswert, finanzielle Ziele festzulegen und sich beim Erreichen dieser Ziele Belohnungen zu gewähren. Regelmäßiges Sparen hat viele Vorteile und untermauert die Notwendigkeit des Umgangs mit Geld verantwortungsvoll. Daher ist es wichtig, den Wert des Geldes einzuschätzen und Wege zu finden, um mehr Geld in Krisenzeiten zu sparen.

Vorsicht vor volatilen Anlagemethoden

Ein wenig gesunder Menschenverstand gehört beim Anlegen immer dazu. Bitcoin z. B. ist eine digitale Währung, mit der Anleger Zahlungen tätigen, Güter und Dienstleistungen kaufen, speichern und handeln können. Sie wird durch die Blockchain-Technologie unterstützt, welche ein sicheres Aufzeichnungssystem für Transaktionen bietet und Netzwerkeffekte ermöglicht. Bitcoin bietet auch Anlegern attraktive Renditen und ein hohes Maß an Sicherheit bei Investitionen. Da Bitcoins weltweit akzeptiert werden und somit keiner lokalen Währung oder einem Staat unterworfen sind, ist es schwer vorhersehbar, inwiefern sich der Kurs entwickeln wird.

Diese Unsicherheit macht Bitcoin jedoch zu einem interessanten Investment für risikobereite Investoren. Aufgrund der Volatilität des Marktes sollten Anleger jedoch immer bedarfsorientiert investieren, da sie sonst ihr Kapital verlieren könnten. Demzufolge eignen sich Kryptowährungen kaum, um die Inflation auszugleichen. Rasante Kurssprünge und die extreme Volatilität eignen sich nur für Sparer, die bereit sind ein sehr hohes Risiko einzugehen.

Aktien und Glücksspiel – das sind die Unterschiede

Die Debatte über die Unterschiede zwischen Aktien und Glücksspiel ist eines der am häufigsten diskutierten Themen. Beide Möglichkeiten, Geld zu investieren, haben ihre Vor- und Nachteile sowie Risiken. Dieser Artikel wird sich auf die Unterschiede von Aktienhandel und Glücksspiel konzentrieren, um dem Leser dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen über den besten Weg für den Bezug auf Investitionen zu treffen. Erfolgreiche Spielautomaten bei NetBet Deutschland sind bei vielen Gamblern beliebt. Doch lohnt sich das „Investment“ und wie stehen die Chancen, höhere Renditen zu erzielen? Schwieriges Thema und nicht schnell zu erläutern.

Diese Renditen stehen für Glücksspieler offen

Das Glücksspiel ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Auch bei Online-Casinos und Buchmachern. Der Spieler geht dabei ein finanzielles Risiko ein, da es keine Garantie für einen Gewinn gibt. Daher kann man nicht vorhersagen, wie hoch die Renditen bei Glücksspielen sein werden. Die Renditen sind in der Regel vom Spiel abhängig und unterscheiden sich je nach den jeweiligen Spielregeln und dem Glück des Spielers.

Für einige Spiele, besonders solche mit teuren Einsätzen und hohen Preisen, können die Renditen relativ hoch ausfallen. Das Gute am Glücksspiel ist jedoch, dass es zuverlässig Spaß macht und gleichzeitig dem Spieler ermöglicht, Gewinne zu erzielen – auch wenn diese nicht garantiert sind. In einem Online-Casino gibt es für Spieler immer die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen. Die Gewinnchancen hängen jedoch von verschiedenen Faktoren ab.

Einerseits kann der Hausvorteil des Casinos entscheidend sein – er besagt, wie hoch die Chancen des Casinos sind, gegenüber dem Spieler zu gewinnen. Andererseits spielt auch die Erfahrung und das Können des Spielers eine bedeutende Rolle bei den Gewinnchancen. Außerdem sollten auch andere Aspekte berücksichtigt werden, etwa welches Glücksspiel oder welcher Slot angeboten wird und ob es eventuell spezielle Boni oder Promotionen gibt. All diese Faktoren bestimmen letztlich die Wahrscheinlichkeit, im Online-Casino Geld zu gewinnen.

FAZIT: Auch in Online-Casinos kann viel Geld gewonnen werden. Mit deutlich höheren Gewinnspannen als beispielsweise bei Aktien. Dennoch müssen Kunden immer mit einem hohen Risiko rechnen. Es gibt einfach keine Garantie auf Gewinne, weil es sich um „Glücksspiel“ handelt.

Sind Aktien die bessere Wahl?

Renditen bei Aktien sind der Ertrag, den Anleger durch das Investieren erzielen. Sie werden als Prozentsatz des ursprünglich investierten Kapitals berechnet. Renditen aus Aktiengeschäften können auf unterschiedliche Weise erzielt werden – über Dividendenzahlungen, Kursgewinne oder Verkauf von Aktien zu einem höheren Preis als dem Kaufpreis. Eine hohe Rendite ist für Anleger sehr attraktiv und wird daher oft als Maßstab verwendet, um Investmentmöglichkeiten zu beurteilen.

Die tatsächlichen Renditen hängen jedoch von vielen Faktoren ab, darunter Marktsentiment, Unternehmensperformance und Risikopräferenzen des Anlegers. Daher lassen sich keine konkreten Renditenerwartungen garantieren. Es bleibt immer ein gewisses Risiko bestehen. Der Erwerb von Aktien kann eine hervorragende Möglichkeit sein, Gewinne zu erzielen. Wenn man als Anleger in eine Aktie investiert, werden die Einnahmen aus der Investition durch die Gewinne aufgeführt, die erzielt wurden, nachdem der Aktienkurs gestiegen ist.

Um den maximalen Nutzen aus einer Investition in Aktien zu ziehen, muss man sorgfältig beobachten, wie sich der Kurs entwickelt und im richtigen Moment zum Handeln schreiten. Dieser Prozess kann dazu führen, dass ein Anleger überdurchschnittliche Renditen erzielt. Auch Dividendenzahlungen können dabei helfen, den Gewinn noch weiter zu steigern, da die Ausschüttung an einen Investor regelmäßige Zusatzeinkommen generiert. Ansonsten kann es vorkommen, dass ein Unternehmen seine Anteile an andere verkauft oder Fusionen und Übernahmen vornimmt – um dem Investor weitere Gewinnmöglichkeiten zu bieten. Insgesamt kann der Handel mit Aktien den Kapitalwert des Investors deutlich erhöhen.

Beides ist Glücksspiel

Der Handel mit Aktien wird oft als eine Art Glücksspiel angesehen, bei dem Anleger auf die Kursbewegungen der Wertpapiere setzen. Es handelt sich jedoch um ein komplexes System, das eine Menge an Wissen und Erfahrung erfordert, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Der Handel mit Aktien ist nicht mit dem Glücksspiel zu vergleichen, es handelt sich vielmehr um Investitionen in Unternehmen oder Branchen, für die man sich entscheidet. Diese Entscheidung basiert auf Fakten und Daten, nicht auf Zufall oder Glück. Trotzdem bleibt das Risiko bestehen – aber nur so lange, bis man den Markt gut genug kennt und weiß, wann und wo man investieren sollte.

Das Risiko von Aktien für Anleger

Der Handel mit Aktien kann ein lohnendes Unterfangen sein, aber es besteht auch das Risiko, Geld zu verlieren. Eines der größten Risiken des Aktienhandels ist das Marktrisiko. Dies bedeutet, dass die Preise für Aktien schwanken und sich ändern können, wodurch Verluste entstehen können. Ebenso ist es möglich, dass der Wert einer Aktie steigt oder sinkt, was zu Gewinn oder Verlust führen kann. Ein weiteres Risiko ist das Liquiditätsrisiko. Dies bedeutet, dass Anleger Probleme haben können, ihre Aktien zu verkaufen und ihr Kapital in andere Anlagen umzuwandeln, da nicht alle Aktien liquide sind.

Es gibt auch ein Emittentenrisiko, bei dem sich die Bonität des Unternehmens verschlechtern und somit die finanzielle Stabilität gefährdet werden kann. Weiterhin können politische Entscheidungen den Wert von Aktien beeinflussen und so zu Kursverlusten führen. Aufgrund dieser unterschiedlichen Risiken besteht immer die Möglichkeit, dass Investoren Geld verlieren. Daher ist es wichtig, dass Anleger vor dem Kauf von Aktien eine umfassende Analyse des Unternehmens vornehmen und sorgfältig abwägen, ob eine Investition angemessen ist.

Auch Glücksspiele können riskant sein

Das Risiko, welches mit Glücksspielen verbunden ist, kann nicht unterschätzt werden. Es besteht die Gefahr, dass man vorübergehend oder dauerhaft mehr Geld verliert als geplant. Spieler riskieren zudem eine Abhängigkeit vom Spiel und eine finanzielle Verschuldung, da sie immer weiterspielen, um Verluste auszugleichen. Auch psychische Folgen wie Anspannung und Stress können auftreten. Daher sollten sich Menschen, die an Glücksspielen teilnehmen, bewusst sein, dass sie ein hohes Risiko eingehen.

Zusammenfassung: Ein gewisses Risiko ist bei Aktien und Glücksspiel dabei

Im Grunde können Kunden mit Marktkenntnis und einem breit gefächerten Portfolio (Beispiel: ETFs) das Risiko minimieren. Dennoch besteht keine Garantie auf einen Erfolg. Ebenfalls sind Glücksspiele sicherlich keine Anlagemethoden, um Geld zu vermehren. Hier besteht der Sinn eher in der Unterhaltung und dem Spaßfaktor. Nur wer den Verlust verkraften kann, sollte überhaupt in Aktien oder Glücksspiele investieren. Bei finanziellen Aspekten sollte immer vorsichtig agiert werden.

Investment in Gambling-Aktien: Diese Möglichkeiten gibt es

Mittlerweile ist die Glücksspielbranche einer der größten und auch vielversprechendsten Märkte der Welt. Die Gambling-Welt ist gigantisch geworden und bietet Anlegern spannende Möglichkeiten, um Geld zu investieren. Ob eines der zahlreichen Online-Casinos oder Spielautomaten bei NetBet Österreich, sie erleben allesamt einen wahren Boom. Insgesamt ist das Wachstumspotenzial wirklich groß.

Die Umsätze im globalen Glücksspielmarkt lagen 2021 bei 266 Milliarden US-Dollar. Für 2025 schätzt man den Wert allein für Online-Gaming auf 100 Milliarden US-Dollar. Aufgrund der steigenden Umsätze sind Casino-Aktien für Investoren natürlich sehr interessant. Neben den Aktien können Investoren auch kurz- und mittelfristig in Glücksspiel-ETFs und CFDs investieren.

Casino Aktien mit Potenzial

Zwar hat es noch keine Casino-Aktie in eine Auswahl der beliebtesten Aktien geschafft, jedoch stechen von den zur Verfügung stehenden Aktien einige besonders hervor. Wo sich das Handeln lohnen könnte, zeigen wir hier.

Evolution AB

Bei Evolution AB handelt es sich um den führenden Entwickler gewerblicher Online-Casinos und Glücksspielprodukten. Die Aktie des schwedischen Entwicklers bietet einen großen Vorteil. Dies ist ein Vorteil, den alle Glücksspiel-Aktien gemeinsam haben: Es handelt sich hier um ein Gewerbe, in dem sehr viel Geld fließt.

Während es sowohl für Nachrichtenseiten als auch für soziale Netzwerke wie Twitter nicht einfach ist, Geld zu verdienen, obwohl Millionen von Menschen diese Dienste nutzen, müssen sich Wettseiten nicht mit solchen Problemen auseinandersetzen. Hier fließt das Geld massenhaft. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 13.400 Menschen. Hauptsächlich wird der Umsatz in den Glücksspielstandorten Malta (65 Prozent) und der offiziell zu den Niederlanden gehörenden Karibik-Insel Curaçao (33 Prozent) erzielt. Evolution AB erwartet weiter deutliches Wachstum.

888 Holding

Als Unternehmen ist die 888 Holding bereits seit vielen Jahren an der Börse gelistet. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet und 2005 erfolgte der Börsengang. Die 888 Holding hat ihren Sitz in Gibraltar und sie notiert an der Londoner Börse. Das Unternehmen kann mit ungefähr 20 Millionen Nutzern aufwarten und ist inzwischen mehrfach ausgezeichnet.

Weltweit zählt die 888 Holding zu einem der größten Anbieter für Online-Glücksspiele. Zwar ist die Aktie des Konzerns aktuell unter Druck geraten, doch das ist häufig ein genialer Zeitpunkt für den Einstieg. Die Aktie ist aus Expertensicht derzeit deutlich unterbewertet. Somit sind die Gewinnchancen hier letztlich höher.

MGM Resorts

Bei MGM Resorts handelt es sich um ein weltweit tätiges Touristik- und Entertainmentunternehmen. In den USA haben die MGM Resorts einen festen Platz bei den Casino-Aktien. Man plant, das Unternehmen breiter aufzustellen und den Fokus auf Las Vegas zu reduzieren. Zwar kostet das einerseits Geld, doch andererseits bietet das auch wiederum mehr Chancen.

Sowohl das namensgebende MGM Grand Las Vegas gehört zum Bestand des Unternehmens als auch das Schwesterhotel The Signature at MGM sowie zahlreiche weitere Hotels und Immobilien. Der überwiegende Teil davon steht entweder in Las Vegas oder im US-Bundesstaat Nevada. Außerdem gibt es noch andere Hotels, die sich in den Bundesstaaten befinden und Glücksspiel erlauben. Weiterhin gibt es Hotels von MGM in Macau in der Nähe von Hongkong. Auch hierbei handelt es sich um ein Glücksspielparadies. Des Weiteren hat das Unternehmen eine Reihe von Hotels in Dubai.

Flutter Entertainment Plc

Auch hierbei handelt es sich um ein Unternehmen mit marktführenden Gaming-Produkten. Zu den wichtigsten Standbeinen des Unternehmens zählt die Plattform betfair. Flutter Entertainment ist aber nicht selbst Buchmacher, sondern stellt nur die Infrastruktur bereit. Ähnlich wie bei einer Aktienbörse kommen die Quoten durch Angebot und Nachfrage zustande. Betfair bekommt dafür eine Gebühr in Höhe von 5 Prozent der Einsätze.

Aus Sicht der Aktie hat das mehrere Vorteile. Da die dahinterstehende Technik patentiert ist, kann sie nicht einfach kopiert werden. Für die kommenden Jahre sind deutlich höhere Gewinne geplant. Schon im Jahr 2024 sollen die Gewinne nahezu dreimal so hoch liegen wie 2019. Der Cashflow soll bis 2024 nur 50 Prozent höher liegen als 2019.

Der Boom des Glücksspielmarktes

In den lokalen Casinos nimmt das Glücksspiel, verglichen mit den Online-Angeboten, immer mehr ab. Entsprechend profitieren hier die Online-Glücksspielangebote deutlich und das ist auch der Grund, warum unter anderem die 888 Casino Aktie mit vielen anderen Online-Casino-Aktien bei der Performance überzeugt. Die Online-Casinos und Wettanbieter sind 24/7 verfügbar. Außerdem zeigt ein Blick auf Unternehmenskennzahlen in der Glücksspielbranche sehr deutlich, wie stark die Nachfrage ist. Hier gibt es häufig Zuwachs im zweistelligen Bereich.

Gute Chancen für den Glücksspielmarkt

Vor allem stehen die Chancen für die Anbieter sehr gut, die sich innovativ zeigen. Die Nutzer sind sehr erlebnishungrig, dieses Bedürfnis wird vor allem durch die Technologien und Entwicklungen bei Spieltiteln befriedigt. Besonders gute Chancen haben daher unter anderem Unternehmen, die nicht nur auf Online-Casinos oder Wetten rund um klassische Sportarten setzen, sondern sich auch für beliebte eSports und andere Trends öffnen.

Ergebnis der SWOT-Analyse

Alle, die entweder in Casino-Aktien oder in die Aktien der Glücksspielbranche investieren wollen, haben gute Möglichkeiten, die positive Marktentwicklung der Branche mitzunehmen. Wer allerdings keine ausreichende Risikoabsicherung betreibt oder zu wenig Trading-Kenntnisse besitzt, dem muss klar sein, dass es sich um ein äußerst spekulatives Geschäft handelt. Doch wer sowohl konsequent die Marktanalyse betreibt als auch bei dem Investment auf Risikobegrenzung achtet, kann hier langfristig Erfolge feiern.

Weniger riskante Investments im Bereich des Glücksspiels

Wer aber weniger risikobereit ist, kann sich auch für die Investition in Casino-ETFs entscheiden. Die ETFs minimieren das Risiko durch die Streuung deutlich. Sie sind außerdem günstiger als die aktiv gemanagten Investmentfonds.

Fazit: Es gibt Chancen

Man kann durchaus mit Casino-Aktien am Wachstumsmarkt Glücksspiel und Sportwetten profitieren. Da die Glücksspielbranche schon seit vielen Jahren boomt, haben die Casino-Aktien viel Potenzial. Doch nicht alle Wertpapiere performen gleichermaßen gut. Daher sind auch nicht alle Papiere für konservative Trading-Strategien geeignet. Um den Investmenterfolg zu sichern, ist daher die Diversifikation bei Casino-Aktien entscheidend.

Es ist sowohl möglich, sich für Aktien aus Glücksspiel- und Wettbranche zu entscheiden, und somit ein direktes Investment zu tätigen, als auch sich für die risikoärmere Variante der Investition in ETFs zu entscheiden. Somit hätte man bereits ein Optimum an Risikostreuung erreicht, was wichtig ist. Wenn man verschiedene Derivate miteinander kombiniert, hat man vielversprechende Chancen, das Risiko zu streuen und Gewinne einzufahren.

Robotics.Online – einmaliges Angebot mit 300$ Startguthaben

Robotics.Online ist eine neue, innovative Investitionsplattform für Kryptowährungen, auf der Nutzer kurzfristige Investitionen mit einer Dauer von 12 Werktagen tätigen und damit ein Gewinnpotenzial von rund 465% APY (jährliche Rendite in %) erzielen können.

Derzeit können die Nutzer in Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder Litecoin (LTC) investieren.

Kostenloses Investitionskapital zur Kontoeröffnung

Aktuell haben neue Investoren, die jetzt ein Konto auf der Robotics.Online-Website eröffnen, Anspruch auf eine kostenlose Investitionsförderung von 300 $. Jeder Neu angemeldete Nutzer erhält ein kostenloses Startkapital in Höhe von 300 $ und kann dieses über jeweils zwei Zwölf-Tage-Perioden mit einer Gesamtdauer von 24 Werktagen investieren.

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Nach Ablauf dieser 24 Arbeitstage können die Nutzer das Geld sowie die Gewinne und zusätzlich die Lotteriegewinne behalten. Letztere ergeben sich aus der Teilnahme an Lotterien: Für jede investierten 25 Dollar erhalten die Nutzer ein Lotterielos für eine wöchentliche Ziehung. Damit haben die Anleger eine zusätzliche Chance, Preise von insgesamt bis zu 1 Million USD zu gewinnen.

Besonders zu erwähnen ist dass die Plattform komplett gebührenfrei ist und Nutzer auf allen Ländern akzeptiert werden.

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robotics profit vergleichLaut Robotics.Online soll die Rendite des effektiven Jahreszinses von 465 % – in kurzfristigen Schritten von jeweils 12 Geschäftstagen – höher sein als die durchschnittliche Rendite von klassischen Anlagen in Aktien, Immobilien und Fonds oder breit gestreute ETFs.

Robotics Online LCC wurde 2018 in Delaware, USA, gegründet. Der öffentliche Anlagedienst, der sich hauptsächlich auf Investitionen in Robotik und Kryptowährungen konzentriert, ging bereits im September 2019 an die Börse.

Positive Trustpilot Bewertungen mit über 200 Fünf-Sterne-Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache. Die Gewinnstatistiken werden in einem Jahresbericht in Form einer PFT-Datei bereitgestellt, die allen neuen Anlegern zugänglich gemacht wird und die transparenz des Unternehmens unterstreicht.

Auf Basis dieses Jahresberichts lässt sich ein kumulierte Tagesgewinn von Januar bis Juni 2021 47,9 % errechnen.

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Risikohinweis – Denken Sie immer daran, nur das zu investieren, was Sie sich leisten können zu verlieren, und denken Sie daran, dass frühere Ergebnisse keine Garantie für zukünftige Ergebnisse sind. Ihr Kapital ist in Gefahr.

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Ein lohnendes Investment – die beliebtesten Aktien 2022

Das Jahr 2022 entwickelt sich zu einem hervorragenden Börsenjahr – und das entsprechend der Meinung von zahlreichen Experten. Die wichtigsten deutschen Aktien sollen ein Kursplus von etwa 27 Prozent im Durchschnitt aufweisen. Das verlockt natürlich zu einem Investment in Aktien. Allerdings sollte man darüber Bescheid wissen, in welche Aktien man investiert, um Verluste zu vermeiden.

Interessant sind in diesem Jahr vor allem Aktien von Casinoanbietern. Diese steigende Beliebtheit von Online-Casinos wie zum Beispiel von diesem Casino Online spiegelt sich mittlerweile auch deutlich in den auf dem Markt befindlichen Casino Aktien wider. Mittlerweile kann man deutlich erkennen, dass immer mehr Online-Casinos an der Börse zu finden sind.

Instone Real Estate (SDAX) – 280 Punkte

Der erfolgreiche deutsche Konzern für Immobilien stammt aus Essen. Instone besitzt keine Wohneinheiten, sondern das Unternehmen entwickelt und baut entsprechende Projekte. Diese werden nach der Fertigstellung an die Besitzer übergeben. Pro Jahr entstehen auf diese Art und Weise mehr als 1.000 Wohneinheiten. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen Instone im Jahr 2022 zum ersten Mal an der Marke von einer Milliarde Euro Umsatz kratzen wird, was ein Plus von etwa 20 Prozent bedeutet. Der Gewinn sollte bei einem Betrag von 92 Millionen Euro stagnieren und erst 2023 wieder wachsen.

Die Aktie gehört mit einem Minus von 22 Prozent zu den Verlierern am deutschen Markt, was sich jedoch für 2022 nicht nachteilig auswirken muss. Der angestrebte Wert liegt laut Aussage der Experten um etwa 65 Prozent höher als derzeit. Wird dieser Wert nicht nach unten korrigiert, würde das eine Rendite von 4,5 Prozent bedeuten.

Traton (SDAX) – 290 Punkte

An Stelle Nummer fünf findet man mit Traton eine Firma, die zu beträchtlichen Anteilen noch zu Volkswagen gehört. Im Jahr 2018 brachte der Mutterkonzern die beiden Unternehmensbereiche für Busse und Nutzfahrzeuge an die Börse. Das Jahr 2022 soll das beste Jahr mit 1,8 Milliarden Euro Gewinn bei einem Umsatz von 37 Milliarden Euro werden. Fachleute sehen dabei etwa 40 Prozent Luft nach oben für den Börsenkurs der Wertpapiere. Noch dazu bezahlt das Unternehmen überaus attraktive Dividenden. Im Jahr 2022 könnte die Rendite im Schnitt bei erfreulichen 5,9 Prozent liegen.

Dr. Hönle (CDAX) – 295 Punkte

Dr. Hönle aus Gräfelfing in der Nähe von München produziert UV-Anlagen für die Industrie, mit der sich zum Beispiel Oberflächen entkeimen lassen. Mit einem Umsatz von etwa
100 Millionen Euro zählt der Konzern zu den kleineren deutschen Aktienwerten und schwankte in den vergangenen Jahre mehrmals zwischen SDAX und CDAX.

Analysten rechnen mit einem Anstieg des Umsatzes um etwas mehr als 30 Prozent auf ungefähr 150 Millionen Euro. Zusätzlich soll der im Jahr 2021 fast nicht vorhandene Gewinn auf 18 Millionen Euro ansteigen, was der zweitbeste Wert in der Geschichte des Unternehmens wäre. Für das Handeln mit diesen Aktien, die dieses Jahr noch um 30 Prozent sanken, kann mit einem Aufwärtspotenzial von 58 Prozent gerechnet werden. Zudem bezahlt Dr. Hönle eine Dividende mit einer Rendite von leicht überdurchschnittlichen 2,8 Prozent.

Bayer (DAX) – 295 Punkte

Das Großunternehmen aus der Chemiebranche aus Leverkusen sichert sich den zweiten Platz. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen die Umsätze im Jahr 2022 um vier Prozent auf 46 Milliarden Euro erhöhen wird. Nach Verlusten im Jahr 2020 und einem kleinen Gewinn im Jahr 2021 soll er auf 4,6 Milliarden Euro anwachsen.

Weil der Kurs der Aktien seitdem um über 60 Prozent gefallen ist, hat er vieles aufzuholen. Die Ziele liegen im Durchschnitt knapp mehr als 40 Prozent über dem derzeitigen Stand.

SAF-Holland (SDAX) – 259 Punkte

Auch, wenn der Firmenname anderes vermuten lässt, stammt SAF-Holland aus Bessenbach nahe Aschaffenburg. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern fertigt der Konzern Teile für Lkw und Trailer, zum Beispiel Achsen, Federungen und Bremsen. Analysten nehmen an, dass SAF-Holland seinen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro wieder erreicht und dabei aber deutlich mehr Gewinn macht – nämlich 62 statt acht Millionen Euro.

S&T (SDAX) – 260 Punkte

Das Zentrum der S&T AG befindet sich in der oberösterreichischen Hauptstadt Linz, doch gelistet ist das Wertpapier im deutschen SDAX. Die bestens aufgestellte Firma produziert Hard- und Software für das sogenannte „Internet of Things“, ein mehr als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld. Die Umsätze des Unternehmens haben sich seit dem Jahr 2016 schon mehr als verdoppelt. Die Gewinne sollen um knapp mehr als 40 Prozent auf 80 Millionen Euro wachsen. Die Fachleute sehen in diesem Bereich vor allem den aktuellen Aktienkurs von knapp 14 Euro als günstig an.

Deutz (SDAX) – 266 Punkte

Ob Dieselkraftstoff, Gas, Wasserstoff oder Elektro – wer einen Motor benötigt, bekommt einen solchen bei Deutz im gleichnamigen Stadtteil von Köln. Weil solche Teile während Corona nahezu nicht nachgefragt waren, brach der Umsatz ein und soll sich im Jahr 2022 wieder deutlich erholen. Fachleute rechnen mit einem rekordverdächtigen Umsatz von nahezu 1,8 Milliarden Euro und fast 100 Millionen Euro Gewinn.

Der im Jahr 2021 bereits um 22 Prozent gestiegene Aktienkurs soll nächstes Jahr nochmals 46 Prozent darauf packen. Noch dazu zahlt das Unternehmen eine Erfolgsdividende, deren Rendite von voraussichtlich 2,7 Prozent etwas über dem Durchschnitt deutscher Aktienwerte liegt.

Zeal Network (SDAX) – 272 Punkte

Im Jahr 2019 wechselte das Hamburger Unternehmen Zeal Network Online-Lotterien sein Geschäftsmodell und bietet seitdem staatliche Lotterien wie Lotto, Spiel 77 und den Eurojackpot an. Die Umsätze brachen aufgrund der Corona-Krise ein, sollen im Jahr 2022 aber wieder den Stand der Vorkrisenzeit erreichen und das mit deutlich gesteigerten Gewinn. Die Aktienwerte haben sich über eine längere Frist für die Anleger gelohnt, im Jahr 2022 könnte ein Schub um etwa 40 Prozent bevorstehen.

Adler Group (SDAX) – 276 Punkte

Nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Modemärkten ist die im SDAX notierte Adler Group, ein Immobilienunternehmen aus Luxemburg. Das Unternehmen entstand im Jahr 2020 aus dem Zusammenschluss dreier Konzerne. Das Unternehmen verfügt über hochwertige Mietobjekte in den größten Städten von Deutschland.

Das ist ein durchaus lukratives Geschäft, wobei Analysten für das Jahr 2022 nur mit geringen einstelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn rechnen. Was Adler für eine solche Aufstellung qualifiziert, ist das Kurspotenzial von 129 Prozent bis Ende des Jahres 2022 und die in Aussicht gestellte Dividendenrendite von 5,6 Prozent.

Kursverluste an den Börsen: Was jetzt zu tun ist!

Die Börsenkurse fallen in die Tiefe, der Dax und Dow Jones rutschen immer weiter nach unten, da reagieren viele Anleger mit Panik. Doch eines muss klar sein, die Börse ist kein Glücksspiel. Wer sich für das Glücksspiel interessiert, ist gut im Casino777 Schweiz aufgehoben. Doch an der Börse gelten andere Gesetze. Hier sollte man sich immer an den Profis orientieren, deren goldene Regel lautet: „Ruhe bewahren“. Statt in Panik zu verfallen, sollte man das eigene Depot mit einer klaren Strategie krisenfest aufstellen.

Wie reagiert man richtig in der Krise?

Es gibt klare Leitlinien, die professioneller Anleger nutzen, und der lautet: Verluste minimieren, Gewinne laufen lassen. Bei den privaten Investoren zeigt sich immer wieder, dass sie ihre Aktien auch dann halten, wenn der Kurs immer weiter sinkt. Hier wird davon ausgegangen, dass es nun bereits zu spät sei. Sobald die Kurse dann wieder ein bisschen ansteigen, wird häufig verkauft, um zumindest kleine Gewinne zu realisieren. Doch Profianleger sehen in diesem Vorgehen einen großen Fehler, denn dies ist der sicherste Weg, das eigene Vermögen selbst einzuschmelzen. Doch es geht auch anders. Im Folgenden werden die dringlichsten Fragen beantwortet.

Stürzen Kruse unendlich ab?

Experten sagen klar nein, denn beim Handeln mit Aktien gibt es keine Kursstürze, die sich nicht wieder erholen. Entsprechend sollten Anleger auch reagieren. Begründet wird diese Aussage mit den großen Crashs der letzten hundert Jahre. Diese Börsencrashs gab es zweifellos, doch gleichzeitig haben sich die Märkte jedes Mal wieder recht schnell erholt. Im Anschluss haben die Märkte sogar mit neuen Rekordhöhen reagiert.

Dennoch kann es tatsächlich zu einem nahezu bodenlosen Verlust kommen, doch dieser ist dann den Panikverkäufen geschuldet. Aufgrund genau dieser Panik werden dann während dieser Tiefstände auch keine Aktien oder Fonds gekauft. Der Stand des Dax, egal, ob er nun gerade etwas unter dem gewünschten Punktestand liegt, hat in der Regel ausschließlich eine psychologische Wirkung auf die weniger professionellen Anleger.

Dabei muss man sich aber klar machen, dass die Kurse überwiegenden Teils von hochprofessionellen Strategen bewegt werden. Sie sind dafür verantwortlich, in Milliarden von Pensionsfonds langfristig ertragreich zu investieren. Sie sorgen dafür, dass diese Anlage nicht von kurzfristigen Schwankungen über bestimmte Kurshöhen bewegt werden.

Die Kurse fallen, den Fond noch verkaufen?

Auch hier sagen die Profis klar nein, der erste Schritt ist immer, die Nerven zu behalten. Zum einen kann es gut sein, dass der Fond gar nicht wirklich betroffen ist, weil hier gar nicht mehrheitlich in die betroffenen Aktien investiert wurde. Hier sollte man immer zunächst einmal ins eigene Online-Depot schauen. Ein Blick auf die Einzelpapiere zeigt schnell, ob der Fond überhaupt von den Kursverlusten betroffen ist. Zugleich sollte man auch wirklich überlegen, ob das investierte Geld aktuell wirklich dringend benötigt wird, oder ob man eine eventuelle schwache Phase auch locker aussitzen kann. Oftmals sind die Papiere langfristig angelegt, der Ausblick auf die langfristige Performance kann hier bereits für viel Beruhigung sorgen. Schnell zeigt sich dann auch, ob es wirklich sinnvoll ist, die Papiere jetzt zu verkaufen.

Kann man sich gegen fallende Kurse absichern?

Es ist durchaus möglich, einen Fond abzusichern. Viele Fonds, und das gilt auch für einzelne Fonds, haben bestimmte Sicherungsmechanismen eingebaut. Allerdings kann man dann aber nicht den ganzen Kursaufschwung bei einem Boom mitnehmen.

Viele Anleger haben oftmals schon längst dafür gesorgt, dass ihr Vermögen abgesichert ist, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Hier wurde eine Streuung betrieben, denn nicht die komplette Investition liegt bei der Börse, sondern es wurde zusätzlich zum Beispiel in eine Kapitallebensversicherung investiert. Auch Tages- und Festgeldkonten sorgen für eine Streuung des Kapitals und das gilt natürlich auch für Investitionen in Immobilien. Diese Investitionen sind im Grunde nahezu unabhängig von den Entwicklungen an der Börse. Wer in Immobilien investiert, kann hier sogar bei eventuellen Kursverfällen an der Börse sogar noch profitieren. Die Nachfrage nach Immobilien, dem sogenannten Betongold, steigert dann den Wert des Eigentums.

Immobilien und Gold als Antwort?

Wer sich nun mit dem Gedanken befasst, das ganze Ersparte entweder in Gold und oder in Immobilien zu investieren, der wäre eher schlecht beraten. In diesem Fall würde man sich nur auf eine einzelne Investition verlassen. Die Strategie sollte immer sein, sein Vermögen gut zu verteilen. So könnte das Investitionspaket so aussehen, dass man einen Teil in festverzinsliche Papiere mit verschiedenen Laufzeiten investiert, eine Kapital-Lebensversicherung abschließt und vielleicht im selbstgenutzten Haus wohnt. Darüber sollte die Investition in die Kapitalmärkte nicht vergessen werden. Das gilt zumindest für Anleger, die einen langen Anlagehorizont verfolgen.

Was passiert wenn der Dax sinkt?

Nicht jeder Fonds ist gleich betroffen, wenn der Dax sinkt. Häufig ist ein großer Teil dieser Fonds überhaupt nicht betroffen. Hinzu kommt noch, dass sogar viele Fonds von sinkenden Aktienkursen profitieren. Als Anleger sollte man aber natürlich genau wissen, worin man investiert hat, heißt wie sich der Fond aus welchen Aktien zusammensetzt. Grundsätzlich aber gilt immer und grundsätzlich, dass man niemals in etwas Börsengehandeltes investiert, das man nicht wirklich versteht.

Wie sicher ist das Tages- oder Festgeld?

Auch den Banken kann es tatsächlich mal schlecht gehen, dennoch ist auch das kein Grund zur Panik, denn für gewöhnlich sind die Investitionen von Privatanlegern in einem Bereich von unter 100.000 Euro angesiedelt. Diese Geldhöhen sind bei den Banken aber auch in Krisenzeiten extrem sicher angelegt. Dafür sorgt schon allein die europäische oder deutsche Einlagensicherung. Bis zur Höhe von 100.000 Euro müssen Anleger selbst in dem unwahrscheinlichen Fall einer Bankenpleite nicht um ihr Erspartes fürchten. Zudem ist es aber möglich, das Angebot vieler Geldhäuser anzunehmen. Hier kann man dank der Sicherungsverbünde, Geldanlagen in zweistelliger Millionenhöhe absichern.

Die Grundregeln bei der Geldanlage an der Börse

Wer sich an die wichtigsten Grundregeln bezüglich der Investitionen an der Börse hält, kann sein Geld einfach in Ruhe für sich arbeiten lassen.

Die wichtigste Grundregel lautet, niemals mit geliehenem Geld zu spekulieren. Ebenso wichtig ist es, wie bereits zuvor erwähnt, sollte man niemals in eine Geldanlage investieren, die man nicht versteht. Auch sollte man niemals Geld investieren, dass eigentlich für etwas anderes benötigt wird. Auch auf einem Festgeldkonto sollte man immer dafür sorgen, dass man flüssig bleibt. Das ist sehr wichtig, denn sonst könnte man eventuell gezwungen sein, in schlechten Börsenzeiten die Anlagen zu verkaufen, da das Geld unbedingt benötigt wird. Das wiederum führt dann unweigerlich zu immensen Verlusten, die hätten vermieden können.

Nachhaltig investieren: Diese Möglichkeiten haben Sie!

Viele Menschen fragen sich, wie sie ihr Geld optimal anlegen können. Es ist so, dass sich die Welt immer weiter verändert, was sich auch auf die Geldanlagen und das Sparen auswirkt. Auf Sparbücher gibt es schon lange keine Zinsen mehr, weswegen diese Geldanlage überhaupt nicht mehr relevant ist. Dies ist höchstens zum Zwischenparken von Geldern eine Option.

Doch um wirklich nachhaltig zu investieren und das Geld zu vermehren, müssen Sie auf andere Anlagen ausweichen. Aber welche Anlagen sind überhaupt noch eine Option, die sich positiv auswirken? Interessant könnten nachhaltige Fonds sein, wobei ökologische und soziale Aspekte in den Vordergrund geraten. Manche Leute setzen aber auch lieber ihr Geld beispielsweise bei NetBet Deutschland ein und hoffen, davon zu profitieren.

Was hat es mit nachhaltigen Geldanlagen auf sich?

Geld nachhaltig anlegen, das rückt immer mehr in den Fokus. Immerhin gibt es immer mehr Leute, die vor allem auf soziale und ökologische Aspekte achten, wenn es darum geht, Geld anzulegen. Für die meisten Leute ist es wichtig, dass nicht nur die Rendite stimmt, sondern auch die Ziele der Anlage. Die meisten Menschen nehmen von Anlagen Abstand, die von Unternehmen stammen, die für Menschenrechtsverletzungen bekannt sind, Waffen herstellen oder klimaschädlich handeln.

Unternehmen, die umsichtig mit der Natur umgehen, ein sozial angemessenes Verhalten an den Tag legen und die Kulturen schützen, werden hingegen immer beliebter. Es ist sogar so, dass die meisten Menschen lieber auf nachhaltige Anlagen setzen und dafür auf eine kurzfristige Gewinnerzielung verzichten. Unternehmen, die sich klar positionieren, haben also gute Chancen, immer beliebter für Geldanlagen zu werden.

Nachhaltige Investmentfonds nutzen

Mittlerweile gibt es so viele verschiedene nachhaltige Geldanlagen von Unternehmen, die sozial verträglich sind, ethisch und ökologisch handeln. Unternehmen, die nachhaltige Investmentfonds anbieten wollen, müssen entsprechende wirtschaftliche Anforderungen und ESG-Kriterien erfüllen. ESG steht für Environment, Social und Governance (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung).

Wer auf Anlagen dieser Art setzt, der kann kaum etwas falsch machen. Immerhin sind diese Anlagen als besonders nachhaltig einzustufen und zukunftsträchtig. Dadurch, dass viele Leute mittlerweile auf Nachhaltigkeit hinsichtlich der Anlagen schauen, wird so auch der Wandel der Unternehmen gefördert.

Auf saubere Anleihen setzen

Auf einige Anlagen gibt es sogar mittlerweile über 4 Prozent Zinsen. Bei solchen Anlagen handelt es sich oft um sogenannte saubere Anleihen. An der Börse sind grüne Anleihen immer wieder zu finden. Entsprechende grüne Anleihen finanzieren Erneuerbare-Energie-Kraftwerke. Meistens beziehen sich solche Anleihen aber nicht auf ein ganzes Unternehmen, sondern nur auf ganz bestimmte Kraftwerke. Sie stellen somit auch eine Art Sicherheit dar.

Unter anderem kann es sich um Anleihen von Windkraftspezialisten handeln. Aber auch Anleihen von anderen erneuerbaren Energieunternehmen sind möglich. Es lohnt sich, immer genauer hinzuschauen und sich mit der Materie zu beschäftigen. Manche Anleihen gehen sogar mit einem Zins von bis zu 10 % einher.

Grüne Aktien als Alternative

Grüne Aktien sind stark im Kommen, was vor allem daran liegt, dass die Klimawandel in vollem Gange ist. Ölmultis und Kohlekonzerne haben kaum noch Chancen. Deswegen liegt der Fokus mittlerweile auf Aktien grüner Unternehmen. Auch durch das Pandemie-Geschehen wurde der Trend zu grünen Aktionen weiter verstärkt.

Allerdings hat die große Nachfrage auch einen Nachteil mitgebracht. Und zwar sind durch die hohe Nachfrage natürlich auch die Kurse in die Höhe gegangen. Teils sind diese sogar überteuert. Falls es günstige grüne Aktien gibt, sollte besonders mit Vorsicht an die Sache herangegangen werden. In dem Fall ist damit zu rechnen, dass diese mit hohen Risiken einhergehen.

Nachhaltige ETFs entdecken

Bei vielen Leuten sind ETFs ganz beliebt. Allerdings ist es in diesem Bereich mit der Nachhaltigkeit nicht so gut gestaltet. Es gibt nur wenige ETFs, die wirklich auf Nachhaltigkeit bedacht sind. Natürlich gilt es nicht generell für alle ETFs, dass sie nicht nachhaltig sind. Es gibt auch einige Ausnahmen. Von daher ist es wichtig, sich am besten einen Spezialisten an die Hand zu holen, um nachhaltige ETFs herauszufinden, die auch wirklich lohnenswert sind.

Gut vergleichen und abwägen

Es ist wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um die verschiedenen Anlagemöglichkeiten genauer zu beleuchten. Nur so lassen sich beste Anlagen herausfinden, die auch wirklich überzeugen, und das Beste für Sie herausholen. Vielleicht kennen Sie einen Spezialisten in diesem Bereich, der sich mit den verschiedenen Anlageformen auskennt.

Er kann Ihnen sämtliche Vor- und Nachteile aufzeigen, sodass sich letztendlich eine gute Lösung finden lässt, damit auch Sie im Nachgang profitieren können. Am besten ist es auch, sich nicht nur auf eine Anlage zu verlassen. Vorzugsweise streuen Sie Ihr Geld möglichst breit, sodass Sie auf der sicheren Seite sind, falls doch einmal eine Anlage nicht so funktioniert, wie Sie es sich gewünscht haben.

Manchmal ist es auch besser, sich für Anlagen und Anleihen zu entscheiden, die nur niedrige Zinsen mit sich bringen. Dafür sind diese Anlagen möglicherweise deutlich sicherer, als einige der anderen Produkte. Das ist auch ein Punkt, der besonders wichtig anzusehen ist.

Nie auf Risiko gehen

Zu Kurzschlussreaktionen sollten Sie sich nie hinreißen lassen. Haben Sie spannende Anlagen gefunden, die in die engere Wahl kommen, sollten Sie sich erst einmal intensiver damit beschäftigen, Vor- und Nachteile herausfinden und die Zusammenhänge verstehen. Die Anlageentscheidung sollte nicht übers Knie gebrochen werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit läuft die ausgewählte Anlage nicht davon, auch wenn Sie mit Ihrer Entscheidung noch ein paar Tage warten.

Schauen Sie vor allem erst einmal in Ruhe, welches Risiko mit der Anlage einhergeht. Natürlich weiß niemand, wie sich eine Anlage im Laufe der Zeit entwickelt. Aber bestimmte Anhaltspunkte sind meistens schon zu erkennen. Ist es eine zukunftsträchtige Anlage, ist davon auszugehen, dass sich diese zum Positiven entwickelt, sofern keine unvorhergesehenen negativen Ereignisse passieren.

Aber schauen Sie auch, welche Verluste mit solch einer Anlage möglich sind. Bei manchen Anlagen hält sich das Verlustrisiko in Grenzen. Solche Anlagen sind natürlich vorzuziehen. Das Risiko sollte immer so gering wie möglich sein. Vor allem sollten Sie nicht all Ihr Geld anlegen. Sie müssen auch flüssig bleiben und für den Fall der Fälle Reserven zur Hand haben, an die Sie schnell kommen. Da wäre möglicherweise ein Tagesgeldkonto eine Option, auch wenn es keine Zinsen geben sollte. Dafür ist es sicher und zu jeder Zeit abrufbar.