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Robotics.Online – einmaliges Angebot mit 300$ Startguthaben

Robotics.Online ist eine neue, innovative Investitionsplattform für Kryptowährungen, auf der Nutzer kurzfristige Investitionen mit einer Dauer von 12 Werktagen tätigen und damit ein Gewinnpotenzial von rund 465% APY (jährliche Rendite in %) erzielen können.

Derzeit können die Nutzer in Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) oder Litecoin (LTC) investieren.

Kostenloses Investitionskapital zur Kontoeröffnung

Aktuell haben neue Investoren, die jetzt ein Konto auf der Robotics.Online-Website eröffnen, Anspruch auf eine kostenlose Investitionsförderung von 300 $. Jeder Neu angemeldete Nutzer erhält ein kostenloses Startkapital in Höhe von 300 $ und kann dieses über jeweils zwei Zwölf-Tage-Perioden mit einer Gesamtdauer von 24 Werktagen investieren.

robotics logo

Nach Ablauf dieser 24 Arbeitstage können die Nutzer das Geld sowie die Gewinne und zusätzlich die Lotteriegewinne behalten. Letztere ergeben sich aus der Teilnahme an Lotterien: Für jede investierten 25 Dollar erhalten die Nutzer ein Lotterielos für eine wöchentliche Ziehung. Damit haben die Anleger eine zusätzliche Chance, Preise von insgesamt bis zu 1 Million USD zu gewinnen.

Besonders zu erwähnen ist dass die Plattform komplett gebührenfrei ist und Nutzer auf allen Ländern akzeptiert werden.

Mehr über Robotics.Online

robotics profit vergleichLaut Robotics.Online soll die Rendite des effektiven Jahreszinses von 465 % – in kurzfristigen Schritten von jeweils 12 Geschäftstagen – höher sein als die durchschnittliche Rendite von klassischen Anlagen in Aktien, Immobilien und Fonds oder breit gestreute ETFs.

Robotics Online LCC wurde 2018 in Delaware, USA, gegründet. Der öffentliche Anlagedienst, der sich hauptsächlich auf Investitionen in Robotik und Kryptowährungen konzentriert, ging bereits im September 2019 an die Börse.

Positive Trustpilot Bewertungen mit über 200 Fünf-Sterne-Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache. Die Gewinnstatistiken werden in einem Jahresbericht in Form einer PFT-Datei bereitgestellt, die allen neuen Anlegern zugänglich gemacht wird und die transparenz des Unternehmens unterstreicht.

Auf Basis dieses Jahresberichts lässt sich ein kumulierte Tagesgewinn von Januar bis Juni 2021 47,9 % errechnen.

Jetzt mit Robotics.Online investieren

Erfahren Sie mehr über das 300 $ Gratis-Investitionsangebot, indem Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Robotics.Online-Homepage eingeben, um sofort loszulegen. Dort finden Sie auch zahlreiche weitere  Erfahrungsberichte, ein Einführungsvideo und Diagramme mit den neuesten ROI-Statistiken, die dies belegen.

Risikohinweis – Denken Sie immer daran, nur das zu investieren, was Sie sich leisten können zu verlieren, und denken Sie daran, dass frühere Ergebnisse keine Garantie für zukünftige Ergebnisse sind. Ihr Kapital ist in Gefahr.

Machen Sie eine kleine Einzahlung und eine Probeabhebung, wenn Sie die Bot-Software verwenden, bevor Sie eine größere Investition tätigen.

Ein lohnendes Investment – die beliebtesten Aktien 2022

Das Jahr 2022 entwickelt sich zu einem hervorragenden Börsenjahr – und das entsprechend der Meinung von zahlreichen Experten. Die wichtigsten deutschen Aktien sollen ein Kursplus von etwa 27 Prozent im Durchschnitt aufweisen. Das verlockt natürlich zu einem Investment in Aktien. Allerdings sollte man darüber Bescheid wissen, in welche Aktien man investiert, um Verluste zu vermeiden.

Interessant sind in diesem Jahr vor allem Aktien von Casinoanbietern. Diese steigende Beliebtheit von Online-Casinos wie zum Beispiel NetBet Österreich spiegelt sich mittlerweile auch deutlich in den auf dem Markt befindlichen Casino Aktien wider. Mittlerweile kann man deutlich erkennen, dass immer mehr Online-Casinos an der Börse zu finden sind.

Instone Real Estate (SDAX) – 280 Punkte

Der erfolgreiche deutsche Konzern für Immobilien stammt aus Essen. Instone besitzt keine Wohneinheiten, sondern das Unternehmen entwickelt und baut entsprechende Projekte. Diese werden nach der Fertigstellung an die Besitzer übergeben. Pro Jahr entstehen auf diese Art und Weise mehr als 1.000 Wohneinheiten. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen Instone im Jahr 2022 zum ersten Mal an der Marke von einer Milliarde Euro Umsatz kratzen wird, was ein Plus von etwa 20 Prozent bedeutet. Der Gewinn sollte bei einem Betrag von 92 Millionen Euro stagnieren und erst 2023 wieder wachsen.

Die Aktie gehört mit einem Minus von 22 Prozent zu den Verlierern am deutschen Markt, was sich jedoch für 2022 nicht nachteilig auswirken muss. Der angestrebte Wert liegt laut Aussage der Experten um etwa 65 Prozent höher als derzeit. Wird dieser Wert nicht nach unten korrigiert, würde das eine Rendite von 4,5 Prozent bedeuten.

Traton (SDAX) – 290 Punkte

An Stelle Nummer fünf findet man mit Traton eine Firma, die zu beträchtlichen Anteilen noch zu Volkswagen gehört. Im Jahr 2018 brachte der Mutterkonzern die beiden Unternehmensbereiche für Busse und Nutzfahrzeuge an die Börse. Das Jahr 2022 soll das beste Jahr mit 1,8 Milliarden Euro Gewinn bei einem Umsatz von 37 Milliarden Euro werden. Fachleute sehen dabei etwa 40 Prozent Luft nach oben für den Börsenkurs der Wertpapiere. Noch dazu bezahlt das Unternehmen überaus attraktive Dividenden. Im Jahr 2022 könnte die Rendite im Schnitt bei erfreulichen 5,9 Prozent liegen.

Dr. Hönle (CDAX) – 295 Punkte

Dr. Hönle aus Gräfelfing in der Nähe von München produziert UV-Anlagen für die Industrie, mit der sich zum Beispiel Oberflächen entkeimen lassen. Mit einem Umsatz von etwa
100 Millionen Euro zählt der Konzern zu den kleineren deutschen Aktienwerten und schwankte in den vergangenen Jahre mehrmals zwischen SDAX und CDAX.

Analysten rechnen mit einem Anstieg des Umsatzes um etwas mehr als 30 Prozent auf ungefähr 150 Millionen Euro. Zusätzlich soll der im Jahr 2021 fast nicht vorhandene Gewinn auf 18 Millionen Euro ansteigen, was der zweitbeste Wert in der Geschichte des Unternehmens wäre. Für das Handeln mit diesen Aktien, die dieses Jahr noch um 30 Prozent sanken, kann mit einem Aufwärtspotenzial von 58 Prozent gerechnet werden. Zudem bezahlt Dr. Hönle eine Dividende mit einer Rendite von leicht überdurchschnittlichen 2,8 Prozent.

Bayer (DAX) – 295 Punkte

Das Großunternehmen aus der Chemiebranche aus Leverkusen sichert sich den zweiten Platz. Experten gehen davon aus, dass das Unternehmen die Umsätze im Jahr 2022 um vier Prozent auf 46 Milliarden Euro erhöhen wird. Nach Verlusten im Jahr 2020 und einem kleinen Gewinn im Jahr 2021 soll er auf 4,6 Milliarden Euro anwachsen.

Weil der Kurs der Aktien seitdem um über 60 Prozent gefallen ist, hat er vieles aufzuholen. Die Ziele liegen im Durchschnitt knapp mehr als 40 Prozent über dem derzeitigen Stand.

SAF-Holland (SDAX) – 259 Punkte

Auch, wenn der Firmenname anderes vermuten lässt, stammt SAF-Holland aus Bessenbach nahe Aschaffenburg. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern fertigt der Konzern Teile für Lkw und Trailer, zum Beispiel Achsen, Federungen und Bremsen. Analysten nehmen an, dass SAF-Holland seinen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro wieder erreicht und dabei aber deutlich mehr Gewinn macht – nämlich 62 statt acht Millionen Euro.

S&T (SDAX) – 260 Punkte

Das Zentrum der S&T AG befindet sich in der oberösterreichischen Hauptstadt Linz, doch gelistet ist das Wertpapier im deutschen SDAX. Die bestens aufgestellte Firma produziert Hard- und Software für das sogenannte „Internet of Things“, ein mehr als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld. Die Umsätze des Unternehmens haben sich seit dem Jahr 2016 schon mehr als verdoppelt. Die Gewinne sollen um knapp mehr als 40 Prozent auf 80 Millionen Euro wachsen. Die Fachleute sehen in diesem Bereich vor allem den aktuellen Aktienkurs von knapp 14 Euro als günstig an.

Deutz (SDAX) – 266 Punkte

Ob Dieselkraftstoff, Gas, Wasserstoff oder Elektro – wer einen Motor benötigt, bekommt einen solchen bei Deutz im gleichnamigen Stadtteil von Köln. Weil solche Teile während Corona nahezu nicht nachgefragt waren, brach der Umsatz ein und soll sich im Jahr 2022 wieder deutlich erholen. Fachleute rechnen mit einem rekordverdächtigen Umsatz von nahezu 1,8 Milliarden Euro und fast 100 Millionen Euro Gewinn.

Der im Jahr 2021 bereits um 22 Prozent gestiegene Aktienkurs soll nächstes Jahr nochmals 46 Prozent darauf packen. Noch dazu zahlt das Unternehmen eine Erfolgsdividende, deren Rendite von voraussichtlich 2,7 Prozent etwas über dem Durchschnitt deutscher Aktienwerte liegt.

Zeal Network (SDAX) – 272 Punkte

Im Jahr 2019 wechselte das Hamburger Unternehmen Zeal Network Online-Lotterien sein Geschäftsmodell und bietet seitdem staatliche Lotterien wie Lotto, Spiel 77 und den Eurojackpot an. Die Umsätze brachen aufgrund der Corona-Krise ein, sollen im Jahr 2022 aber wieder den Stand der Vorkrisenzeit erreichen und das mit deutlich gesteigerten Gewinn. Die Aktienwerte haben sich über eine längere Frist für die Anleger gelohnt, im Jahr 2022 könnte ein Schub um etwa 40 Prozent bevorstehen.

Adler Group (SDAX) – 276 Punkte

Nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen Modemärkten ist die im SDAX notierte Adler Group, ein Immobilienunternehmen aus Luxemburg. Das Unternehmen entstand im Jahr 2020 aus dem Zusammenschluss dreier Konzerne. Das Unternehmen verfügt über hochwertige Mietobjekte in den größten Städten von Deutschland.

Das ist ein durchaus lukratives Geschäft, wobei Analysten für das Jahr 2022 nur mit geringen einstelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn rechnen. Was Adler für eine solche Aufstellung qualifiziert, ist das Kurspotenzial von 129 Prozent bis Ende des Jahres 2022 und die in Aussicht gestellte Dividendenrendite von 5,6 Prozent.

Kursverluste an den Börsen: Was jetzt zu tun ist!

Die Börsenkurse fallen in die Tiefe, der Dax und Dow Jones rutschen immer weiter nach unten, da reagieren viele Anleger mit Panik. Doch eines muss klar sein, die Börse ist kein Glücksspiel. Wer sich für das Glücksspiel interessiert, ist gut im Casino777 Schweiz aufgehoben. Doch an der Börse gelten andere Gesetze. Hier sollte man sich immer an den Profis orientieren, deren goldene Regel lautet: „Ruhe bewahren“. Statt in Panik zu verfallen, sollte man das eigene Depot mit einer klaren Strategie krisenfest aufstellen.

Wie reagiert man richtig in der Krise?

Es gibt klare Leitlinien, die professioneller Anleger nutzen, und der lautet: Verluste minimieren, Gewinne laufen lassen. Bei den privaten Investoren zeigt sich immer wieder, dass sie ihre Aktien auch dann halten, wenn der Kurs immer weiter sinkt. Hier wird davon ausgegangen, dass es nun bereits zu spät sei. Sobald die Kurse dann wieder ein bisschen ansteigen, wird häufig verkauft, um zumindest kleine Gewinne zu realisieren. Doch Profianleger sehen in diesem Vorgehen einen großen Fehler, denn dies ist der sicherste Weg, das eigene Vermögen selbst einzuschmelzen. Doch es geht auch anders. Im Folgenden werden die dringlichsten Fragen beantwortet.

Stürzen Kruse unendlich ab?

Experten sagen klar nein, denn beim Handeln mit Aktien gibt es keine Kursstürze, die sich nicht wieder erholen. Entsprechend sollten Anleger auch reagieren. Begründet wird diese Aussage mit den großen Crashs der letzten hundert Jahre. Diese Börsencrashs gab es zweifellos, doch gleichzeitig haben sich die Märkte jedes Mal wieder recht schnell erholt. Im Anschluss haben die Märkte sogar mit neuen Rekordhöhen reagiert.

Dennoch kann es tatsächlich zu einem nahezu bodenlosen Verlust kommen, doch dieser ist dann den Panikverkäufen geschuldet. Aufgrund genau dieser Panik werden dann während dieser Tiefstände auch keine Aktien oder Fonds gekauft. Der Stand des Dax, egal, ob er nun gerade etwas unter dem gewünschten Punktestand liegt, hat in der Regel ausschließlich eine psychologische Wirkung auf die weniger professionellen Anleger.

Dabei muss man sich aber klar machen, dass die Kurse überwiegenden Teils von hochprofessionellen Strategen bewegt werden. Sie sind dafür verantwortlich, in Milliarden von Pensionsfonds langfristig ertragreich zu investieren. Sie sorgen dafür, dass diese Anlage nicht von kurzfristigen Schwankungen über bestimmte Kurshöhen bewegt werden.

Die Kurse fallen, den Fond noch verkaufen?

Auch hier sagen die Profis klar nein, der erste Schritt ist immer, die Nerven zu behalten. Zum einen kann es gut sein, dass der Fond gar nicht wirklich betroffen ist, weil hier gar nicht mehrheitlich in die betroffenen Aktien investiert wurde. Hier sollte man immer zunächst einmal ins eigene Online-Depot schauen. Ein Blick auf die Einzelpapiere zeigt schnell, ob der Fond überhaupt von den Kursverlusten betroffen ist. Zugleich sollte man auch wirklich überlegen, ob das investierte Geld aktuell wirklich dringend benötigt wird, oder ob man eine eventuelle schwache Phase auch locker aussitzen kann. Oftmals sind die Papiere langfristig angelegt, der Ausblick auf die langfristige Performance kann hier bereits für viel Beruhigung sorgen. Schnell zeigt sich dann auch, ob es wirklich sinnvoll ist, die Papiere jetzt zu verkaufen.

Kann man sich gegen fallende Kurse absichern?

Es ist durchaus möglich, einen Fond abzusichern. Viele Fonds, und das gilt auch für einzelne Fonds, haben bestimmte Sicherungsmechanismen eingebaut. Allerdings kann man dann aber nicht den ganzen Kursaufschwung bei einem Boom mitnehmen.

Viele Anleger haben oftmals schon längst dafür gesorgt, dass ihr Vermögen abgesichert ist, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Hier wurde eine Streuung betrieben, denn nicht die komplette Investition liegt bei der Börse, sondern es wurde zusätzlich zum Beispiel in eine Kapitallebensversicherung investiert. Auch Tages- und Festgeldkonten sorgen für eine Streuung des Kapitals und das gilt natürlich auch für Investitionen in Immobilien. Diese Investitionen sind im Grunde nahezu unabhängig von den Entwicklungen an der Börse. Wer in Immobilien investiert, kann hier sogar bei eventuellen Kursverfällen an der Börse sogar noch profitieren. Die Nachfrage nach Immobilien, dem sogenannten Betongold, steigert dann den Wert des Eigentums.

Immobilien und Gold als Antwort?

Wer sich nun mit dem Gedanken befasst, das ganze Ersparte entweder in Gold und oder in Immobilien zu investieren, der wäre eher schlecht beraten. In diesem Fall würde man sich nur auf eine einzelne Investition verlassen. Die Strategie sollte immer sein, sein Vermögen gut zu verteilen. So könnte das Investitionspaket so aussehen, dass man einen Teil in festverzinsliche Papiere mit verschiedenen Laufzeiten investiert, eine Kapital-Lebensversicherung abschließt und vielleicht im selbstgenutzten Haus wohnt. Darüber sollte die Investition in die Kapitalmärkte nicht vergessen werden. Das gilt zumindest für Anleger, die einen langen Anlagehorizont verfolgen.

Was passiert wenn der Dax sinkt?

Nicht jeder Fonds ist gleich betroffen, wenn der Dax sinkt. Häufig ist ein großer Teil dieser Fonds überhaupt nicht betroffen. Hinzu kommt noch, dass sogar viele Fonds von sinkenden Aktienkursen profitieren. Als Anleger sollte man aber natürlich genau wissen, worin man investiert hat, heißt wie sich der Fond aus welchen Aktien zusammensetzt. Grundsätzlich aber gilt immer und grundsätzlich, dass man niemals in etwas Börsengehandeltes investiert, das man nicht wirklich versteht.

Wie sicher ist das Tages- oder Festgeld?

Auch den Banken kann es tatsächlich mal schlecht gehen, dennoch ist auch das kein Grund zur Panik, denn für gewöhnlich sind die Investitionen von Privatanlegern in einem Bereich von unter 100.000 Euro angesiedelt. Diese Geldhöhen sind bei den Banken aber auch in Krisenzeiten extrem sicher angelegt. Dafür sorgt schon allein die europäische oder deutsche Einlagensicherung. Bis zur Höhe von 100.000 Euro müssen Anleger selbst in dem unwahrscheinlichen Fall einer Bankenpleite nicht um ihr Erspartes fürchten. Zudem ist es aber möglich, das Angebot vieler Geldhäuser anzunehmen. Hier kann man dank der Sicherungsverbünde, Geldanlagen in zweistelliger Millionenhöhe absichern.

Die Grundregeln bei der Geldanlage an der Börse

Wer sich an die wichtigsten Grundregeln bezüglich der Investitionen an der Börse hält, kann sein Geld einfach in Ruhe für sich arbeiten lassen.

Die wichtigste Grundregel lautet, niemals mit geliehenem Geld zu spekulieren. Ebenso wichtig ist es, wie bereits zuvor erwähnt, sollte man niemals in eine Geldanlage investieren, die man nicht versteht. Auch sollte man niemals Geld investieren, dass eigentlich für etwas anderes benötigt wird. Auch auf einem Festgeldkonto sollte man immer dafür sorgen, dass man flüssig bleibt. Das ist sehr wichtig, denn sonst könnte man eventuell gezwungen sein, in schlechten Börsenzeiten die Anlagen zu verkaufen, da das Geld unbedingt benötigt wird. Das wiederum führt dann unweigerlich zu immensen Verlusten, die hätten vermieden können.

Nachhaltig investieren: Diese Möglichkeiten haben Sie!

Viele Menschen fragen sich, wie sie ihr Geld optimal anlegen können. Es ist so, dass sich die Welt immer weiter verändert, was sich auch auf die Geldanlagen und das Sparen auswirkt. Auf Sparbücher gibt es schon lange keine Zinsen mehr, weswegen diese Geldanlage überhaupt nicht mehr relevant ist. Dies ist höchstens zum Zwischenparken von Geldern eine Option.

Doch um wirklich nachhaltig zu investieren und das Geld zu vermehren, müssen Sie auf andere Anlagen ausweichen. Aber welche Anlagen sind überhaupt noch eine Option, die sich positiv auswirken? Interessant könnten nachhaltige Fonds sein, wobei ökologische und soziale Aspekte in den Vordergrund geraten. Manche Leute setzen aber auch lieber ihr Geld beispielsweise bei NetBet Deutschland ein und hoffen, davon zu profitieren.

Was hat es mit nachhaltigen Geldanlagen auf sich?

Geld nachhaltig anlegen, das rückt immer mehr in den Fokus. Immerhin gibt es immer mehr Leute, die vor allem auf soziale und ökologische Aspekte achten, wenn es darum geht, Geld anzulegen. Für die meisten Leute ist es wichtig, dass nicht nur die Rendite stimmt, sondern auch die Ziele der Anlage. Die meisten Menschen nehmen von Anlagen Abstand, die von Unternehmen stammen, die für Menschenrechtsverletzungen bekannt sind, Waffen herstellen oder klimaschädlich handeln.

Unternehmen, die umsichtig mit der Natur umgehen, ein sozial angemessenes Verhalten an den Tag legen und die Kulturen schützen, werden hingegen immer beliebter. Es ist sogar so, dass die meisten Menschen lieber auf nachhaltige Anlagen setzen und dafür auf eine kurzfristige Gewinnerzielung verzichten. Unternehmen, die sich klar positionieren, haben also gute Chancen, immer beliebter für Geldanlagen zu werden.

Nachhaltige Investmentfonds nutzen

Mittlerweile gibt es so viele verschiedene nachhaltige Geldanlagen von Unternehmen, die sozial verträglich sind, ethisch und ökologisch handeln. Unternehmen, die nachhaltige Investmentfonds anbieten wollen, müssen entsprechende wirtschaftliche Anforderungen und ESG-Kriterien erfüllen. ESG steht für Environment, Social und Governance (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung).

Wer auf Anlagen dieser Art setzt, der kann kaum etwas falsch machen. Immerhin sind diese Anlagen als besonders nachhaltig einzustufen und zukunftsträchtig. Dadurch, dass viele Leute mittlerweile auf Nachhaltigkeit hinsichtlich der Anlagen schauen, wird so auch der Wandel der Unternehmen gefördert.

Auf saubere Anleihen setzen

Auf einige Anlagen gibt es sogar mittlerweile über 4 Prozent Zinsen. Bei solchen Anlagen handelt es sich oft um sogenannte saubere Anleihen. An der Börse sind grüne Anleihen immer wieder zu finden. Entsprechende grüne Anleihen finanzieren Erneuerbare-Energie-Kraftwerke. Meistens beziehen sich solche Anleihen aber nicht auf ein ganzes Unternehmen, sondern nur auf ganz bestimmte Kraftwerke. Sie stellen somit auch eine Art Sicherheit dar.

Unter anderem kann es sich um Anleihen von Windkraftspezialisten handeln. Aber auch Anleihen von anderen erneuerbaren Energieunternehmen sind möglich. Es lohnt sich, immer genauer hinzuschauen und sich mit der Materie zu beschäftigen. Manche Anleihen gehen sogar mit einem Zins von bis zu 10 % einher.

Grüne Aktien als Alternative

Grüne Aktien sind stark im Kommen, was vor allem daran liegt, dass die Klimawandel in vollem Gange ist. Ölmultis und Kohlekonzerne haben kaum noch Chancen. Deswegen liegt der Fokus mittlerweile auf Aktien grüner Unternehmen. Auch durch das Pandemie-Geschehen wurde der Trend zu grünen Aktionen weiter verstärkt.

Allerdings hat die große Nachfrage auch einen Nachteil mitgebracht. Und zwar sind durch die hohe Nachfrage natürlich auch die Kurse in die Höhe gegangen. Teils sind diese sogar überteuert. Falls es günstige grüne Aktien gibt, sollte besonders mit Vorsicht an die Sache herangegangen werden. In dem Fall ist damit zu rechnen, dass diese mit hohen Risiken einhergehen.

Nachhaltige ETFs entdecken

Bei vielen Leuten sind ETFs ganz beliebt. Allerdings ist es in diesem Bereich mit der Nachhaltigkeit nicht so gut gestaltet. Es gibt nur wenige ETFs, die wirklich auf Nachhaltigkeit bedacht sind. Natürlich gilt es nicht generell für alle ETFs, dass sie nicht nachhaltig sind. Es gibt auch einige Ausnahmen. Von daher ist es wichtig, sich am besten einen Spezialisten an die Hand zu holen, um nachhaltige ETFs herauszufinden, die auch wirklich lohnenswert sind.

Gut vergleichen und abwägen

Es ist wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um die verschiedenen Anlagemöglichkeiten genauer zu beleuchten. Nur so lassen sich beste Anlagen herausfinden, die auch wirklich überzeugen, und das Beste für Sie herausholen. Vielleicht kennen Sie einen Spezialisten in diesem Bereich, der sich mit den verschiedenen Anlageformen auskennt.

Er kann Ihnen sämtliche Vor- und Nachteile aufzeigen, sodass sich letztendlich eine gute Lösung finden lässt, damit auch Sie im Nachgang profitieren können. Am besten ist es auch, sich nicht nur auf eine Anlage zu verlassen. Vorzugsweise streuen Sie Ihr Geld möglichst breit, sodass Sie auf der sicheren Seite sind, falls doch einmal eine Anlage nicht so funktioniert, wie Sie es sich gewünscht haben.

Manchmal ist es auch besser, sich für Anlagen und Anleihen zu entscheiden, die nur niedrige Zinsen mit sich bringen. Dafür sind diese Anlagen möglicherweise deutlich sicherer, als einige der anderen Produkte. Das ist auch ein Punkt, der besonders wichtig anzusehen ist.

Nie auf Risiko gehen

Zu Kurzschlussreaktionen sollten Sie sich nie hinreißen lassen. Haben Sie spannende Anlagen gefunden, die in die engere Wahl kommen, sollten Sie sich erst einmal intensiver damit beschäftigen, Vor- und Nachteile herausfinden und die Zusammenhänge verstehen. Die Anlageentscheidung sollte nicht übers Knie gebrochen werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit läuft die ausgewählte Anlage nicht davon, auch wenn Sie mit Ihrer Entscheidung noch ein paar Tage warten.

Schauen Sie vor allem erst einmal in Ruhe, welches Risiko mit der Anlage einhergeht. Natürlich weiß niemand, wie sich eine Anlage im Laufe der Zeit entwickelt. Aber bestimmte Anhaltspunkte sind meistens schon zu erkennen. Ist es eine zukunftsträchtige Anlage, ist davon auszugehen, dass sich diese zum Positiven entwickelt, sofern keine unvorhergesehenen negativen Ereignisse passieren.

Aber schauen Sie auch, welche Verluste mit solch einer Anlage möglich sind. Bei manchen Anlagen hält sich das Verlustrisiko in Grenzen. Solche Anlagen sind natürlich vorzuziehen. Das Risiko sollte immer so gering wie möglich sein. Vor allem sollten Sie nicht all Ihr Geld anlegen. Sie müssen auch flüssig bleiben und für den Fall der Fälle Reserven zur Hand haben, an die Sie schnell kommen. Da wäre möglicherweise ein Tagesgeldkonto eine Option, auch wenn es keine Zinsen geben sollte. Dafür ist es sicher und zu jeder Zeit abrufbar.

Microsoft setzt weiter auf Wachstum

Der Konzern aus Redmond präsentierte zu Beginn dieser Woche seine Zahlen für das vergangene Quartal und übertraf dabei die Erwartungen des Marktes. Microsoft steigerte seinen Umsatz im Jahresvergleich auf 51,7 Milliarden Dollar. Das ist ein Plus von rund einem Fünftel. Das zweite Geschäftsquartal des Unternehmens, das Ende Dezember 2021 abgeschlossen wurde, brachte zudem einen Anstieg des Gewinns von 21 Prozent. Dies ergab einen Überschuss je Aktie von 2,48 Dollar. Experten hatten im Vorfeld mit einem Gewinn von nur 2,31 Dollar je Aktien gerechnet.

Damit lieferte Microsoft nach der Ankündigung der Übernahme von Activision Blizzard den Investoren bereits das zweite Highlight innerhalb kürzester Zeit. Es ist daher wenig überraschend, dass sowohl die Analysten als auch das Unternehmen selbst von einem weiteren starken Wachstum ausgehen.

In der Spieleindustrie hinkt der Konzern hinterher

Gerade in der Spieleindustrie hatte Microsoft mit seiner Abteilung Xbox immer wieder das Nachsehen. Das begann bereits bei der Eroberung der Konsolen-Welt. Da hatte Sony mit seiner Playstation die Nase vorne. Seither gelang es der Konkurrenz bei jeder Neuvorstellung einer neuen Konsolengeneration aufs Neue das Duell für sich zu entscheiden, das gilt auch für die aktuellen Geräte. Microsoft gelang es zwar Achtungserfolge einzufahren, doch diese reichten nicht aus, um die Vorherrschaft am Konsolenmarkt zu erobern.

Zumindest bei den Games gelang es dem Unternehmen aus Redmond einen einzigartigen Blockbuster zu lancieren. Die Videospiel-Reihe Halo entwickelte sich zu einem globalen Megahit. Doch der letzte Teil sorgte beim Publikum für Diskussionen und Ärger und landete dank eines Cliffhangers für viele Spieler prompt auf der List der unbefriedigten Videospiel-Enden, neben der Mass-Effect-Reihe und Final Fantasy VII – die Bäume wachsen eben nicht einmal für Microsoft in den Himmel.

Diesen Ausrutscher konnte das US-amerikanische Technologieunternehmen im Dezember des Vorjahres beheben. Kritiker und Fans feierten Halo Infinite als würdige Fortsetzung der Geschichte. Beflügelt von diesem Erfolg setzte Microsoft jetzt zu Beginn des Jahres zum großen Coup an.

Das Cloud-Geschäft wächst rasant

Der Konzern bilanziert nicht analog zum Kalenderjahr, sondern beginnt sein Geschäftsjahr unterjährig mit jeweils 1. Juli. Der Wachstumstreiber kam im letzten Quartal jedoch aus einem anderen Bereich. Das Cloud-Geschäft des Konzerns entwickelte sich prächtig. Die Erlöse zogen um 32 Prozent auf 22,1 Milliarden Dollar an. Das teilte Microsoft nach US-Börsenschluss mit. Die Einnahmen aus dem Geschäft mit Betriebssystemen stiegen um rund ein Viertel. Microsoft

hatte erst zu Beginn des letzten Quartals Windows 11 auf den Markt gebracht, das schlug sich nun bereits in den Bilanzen nieder.

Skepsis bei den Investoren

Doch entgegen den Erwartungen konnten die Aktien von Microsoft nicht von diesen guten Nachrichten profitieren. Sie gab börslich stark nach und verlor fünf Prozent ihres Wertes. Der Kurs sank damit auf rund 280 Dollar je Aktie ab. Damit prolongierte das Wertpapier seine Kurskorrektur, die bereits mit dem Jahreswechsel eingesetzt hatte. Damals startete die Aktie mit einem Wert von über 342 Dollar, bevor die Talfahrt einsetzte. Zwischenzeitlich konnte das Wertpapier zwar leicht zulegen, doch von einer Trendwende ist weiterhin weit und breit keine Spur. Damit hatten auch die hervorragenden Geschäftszahlen von Microsoft keine große Auswirkung auf den Kurs.

Dieses Phänomen war bereits zuvor zu beobachten. Selbst die größte Übernahme in der Firmengeschichte konnte die Talfahrt des Wertpapiers nicht stoppen. Schließlich waren die Akquisitionen von Microsoft in der Vergangenheit nicht immer ein Erfolg gewesen. Entweder scheiterte der Konzern, wie im Falle von Yahoo, oder bezahlte, wie im Falle von Skype, einfach zu viel Geld für ein Unternehmen. Daher schauten die Analysten bei der Präsentation der Geschäftszahlen besonders genau auf das Geschäft mit der neuen Konsole Xbox Series X.

Dieses konnte mit dem starken Wachstum der übrigen Geschäftssparten von Microsoft nicht mithalten. Daher kommt die Übernahme des Computer- und Videospiel-Konzerns nicht völlig überraschend. Schließlich möchte der Software-Riese auch in der boomenden Gaming-Branche zukünftig ganz vorne mitspielen.

Schließlich geht es für Microsoft darum, den Erfolg von Netflix in der Spieleindustrie zu wiederholen. Schon vor Veröffentlichung der neuen Konsole Xbox Series X kündigte das Unternehmen an, sich verstärkt auf seinen Online-Dienst Game-Pass konzentrieren zu wollen. Dieser erhält nun mit der Übernahme von Activision Blizzard jede Menge Blockbuster, die seinen Marktanteil deutlich steigern sollten. Doch der Markt bleibt vorerst skeptisch und macht im Zuge der gerade erfolgenden Marktkorrektur bei Microsoft keine Ausna

Onlycams und der $ONLY Token – der neue Stern in der Erwachsenen Streaming Unterhaltung

onlycam logoDas neueste Krypto-Projekt OnlyCam will die drängendsten Probleme der Erotikbranche mit Hilfe von Blockchain und einer eigenen internen Kryptowährung $ONLY nachhaltig lösen und dabei den Branchenführer, die Streaming-Plattform OnlyFans, herausfordern.

Außerdem geht es um Themen wie Erotik NFTs für Creators, interne Währungswetten und andere einzigartige Funktionen, die in der Erotikbranche bis jetzt noch nicht aufgetaucht sind.

Das OnlyCam-Projekt schickt sich also an nicht anderes als eine Revolution in der noch jungen Branche anzuzetteln und Adult 3.0 zu etablieren, die Vorteile und Möglichkeiten für Ersteller und Verbraucher und den dazugehörigen $ONLY-Token sind unvergleichlich.

OnlyCam: Kommt die Krypto Revolution in der Erotikbranche?

Das OnlyCam-Team ist überzeugt: OnlyCam wird die Erwachsenenunterhaltung und auch die Streaming-Industrie komplett revolutionieren. Um dies zu erreichen, geht OnlyCam die Dinge anders an. Anders – und besser als die Konkurrenz. Das Projekt hat nichts Geringeres als den Ehrgeiz, die größten Hindernisse zu überwinden, denen sich NSFW-Ersteller (und Verbraucher) derzeit gegenübersehen.

OnlyCam ist ein dezentralisiertes NSFW-Ökosystem (Not Safe For Work), das darauf abzielt, die Urheber von Erwachseneninhalten zu stärken und deren Konsumenten zu belohnen. Bei OnlyCam sollen die Ersteller erotischer Inhalte deutlich mehr verdienen als üblich, und die Zuschauer zahlen deutlich weniger für diese expliziten Inhalte.

Das Problem: Die Unterhaltungsindustrie für Erwachsene ist eine der am schnellsten wachsenden Branchen der Welt! Der Umsatz übersteigt 100 Milliarden Dollar pro Jahr. Allerdings erhalten die Urheber von Inhalten nur einen Bruchteil der Gewinne. Das liegt unter anderem an den fehlenden Urheberrechtsgesetzen, den zahlreichen Zwischenhändlern und – je nach Region – an der enormen Zensur. Kurz gesagt, es geht eine Menge Geld verloren.

OnlyCam arbeitet nun daran, genau diese Probleme zu lösen. Produzenten, Agenturen und Vermittler, d. h. genau die Einrichtungen, die einen erheblichen Teil der Urheberrechtseinnahmen erhalten, sollen ausgeschaltet werden.

Aber das ist noch nicht alles: Das Projekt bietet auch Belohnungen für Investoren: So erhält jeder Inhaber eines ONLY-Tokens einen Anteil an den im Netzwerk getätigten Transaktionen. Und das für jede Transaktion auf jeder Plattform im gesamten OnlyCam-Netzwerk.

Es wird eine Gebühr von 3 % erhoben, die für alle ONLY-Inhaber gilt. Je mehr $ONLYs Sie halten, desto höher ist die Belohnung.

Hintergrund: Der Token basiert auf der Binance Smart Chain (BSC). Dies hat u.a. den Vorteil, dass Transaktionen extrem schnell durchgeführt werden können und die Gebühren deutlich niedriger sind als z.B. bei Ethereum.

Hört sich das für Sie interessant an? Das ist es. Aber auch darüber hinaus gibt es einige innovative Aspekte bei OnlyCam.

Wie funktioniert das OnlyCam Ökosystem?

only ecosystem

Aber wie funktioniert das OnlyCam-Ökosystem wirklich, und kann es wirklich alle seine Versprechen einhalten? Wir sagen ja, denn OnlyCam bietet ein komplettes Netzwerk für Erwachsenenunterhaltung.

Die Nutzer können Inhalte erstellen und veröffentlichen, während die Verbraucher erstklassige Unterhaltung für Erwachsene finden können. All dies wird mit einer modernen Benutzeroberfläche kombiniert.

Gleichzeitig konzentriert sich das OnlyCam-Ökosystem auf die Integration mit sozialen Netzwerken und bietet Content-Erstellern integrierte Marketing-Tools, um mehr Follower zu gewinnen und Werbebotschaften zu verbreiten.

Insgesamt wird OnlyCam aus einem Ökosystem von fünf verschiedenen Plattformen bestehen: Only.Cam, Onlycam.Art, OnlyCam.vip, OnlyCam.exchange und OnlyCam.shop. Jede ist auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Ersteller und Konsumenten von Erwachseneninhalten zugeschnitten.

Hier finden Sie das OnlyCam White Paper und erhalten einen detaillierten Eindruck von der Vision des Teams.

Onlycams $Only Vorverkauf startet in wenigen Tagen

Um am Vorverkauf des $ONLY-Tokens teilzunehmen, werden interessierte Investoren gebeten, ihre E-Mail-Adresse auf der OnlyCam-Website zu hinterlegen. Es ist auch möglich, der Telegram-Gruppe beizutreten und die neuesten Nachrichten und Updates auf Twitter zu verfolgen.

Die Zeit tickt, denn der Presale startet in wenigen Tagen und wird einer der gefeiertsten des Jahresendes sein.

Hier finden sie den Weg zur offiziellen Only.Cam-Website
Nutzen Sie die Gelegenheit, direkt am Vorverkauf teilzunehmen.
Sie können Only.Cam auch auf Twitter finden
Über diesen Link kannst du der Telegram-Gruppe von Only.Cam beitreten

Der OnlyCam Presale wird am 26. Dezember 2021 auf PinkSale.Finance stattfinden. Bitte besuchen Sie deren Website, um sich auf die Whitelist zu setzen und daran teilzunehmen und die Token mit einem Rabatt von 20% zu kaufen!

LiquidityX – Neue Plattform für Privatinvestoren zum CFD Handel

Was steckt hinter der brandneuen Plattform LiquidityX, die sich aktuell wie ein Lauffeuer auf dem Schirm von CFD Tradern in allen Disziplinen verbreitet.

Eines kann gesagt werden, Liquidityx bietet problemlos und einfach den Zugriff auf eine Reihe von globalen Märkten auf denen CFDs auf Indizies, Rohstoffe, Aktien, Kryptowährungen und Forexpaare abgeschlossen werden können.

Wir haben einen kurzen Blick auf das umfassende Angebot geworfen und eine Bewertung verfasst.

LiquidityX Angebot und Handel

Seit der Markteinführung von LiquidityX im Sommer 2021 ist das Interesse sowohl von Einsteigern als auch von professionellen Händlern sehr groß. Offensichtlich hat die eigene Handelsplattform von LiquidityX (der Webtrader) eine wichtige Rolle für den Erfolg dieses Brokers gespielt. Die Handelsplattform von LQX (LiquidityX) ist einsteigerfreundlich, aber vielseitig genug, um auch professionellen Händlern zu gefallen. Wenn Sie ein Neuling auf dem Gebiet des Handels sind und sich über die Plattform informieren möchten, können Sie sich einfach auf ihrer Website umsehen – ihr Webtrader ist frei zugänglich, ohne dass Sie sich anmelden müssen. Außerdem können Sie alle Live-Preise der bei LQX verfügbaren Instrumente überprüfen.

Wenn Sie einen Handel planen und die tatsächlichen Kosten überprüfen möchten, können Sie den öffentlichen Vermögensrechner nutzen. Was die Transparenz anbelangt, so macht LQX die Kostenstruktur für Sie leicht verständlich. Die Kosten- und Gebührenstruktur wird jedoch individuell auf die Kontoebene abgestimmt. Es gibt 4 Stufen, und die Stufen hängen von der Größe Ihres Kontos ab.

Derzeit sind mehr als 360 Handelsinstrumente auf LiquidityX verfügbar und eine große Anzahl von Kryptowährungen für Kryptowährungsliebhaber. Insgesamt 45 Kryptowährungen/Münzen. Alle Kryptowährungen können gegen EUR, USD und GBP gehandelt werden. Die Website von LiquidityX ist ebenfalls neu und enthält alle wichtigen Informationen.

Aktive LiquidityX-Kunden erhalten eine Vielzahl zusätzlicher Handelsfunktionen mit Zugang zu TradingCentral, Market Buzz, Analyst Views, Featured Ideas, Economic Insight, Daily Market Analysis und einem Web TV.

Keyfacts zu LiquidityX

LiquidityX ist ein brandneuer CFD- und FX-Anbieter sowohl für Anfänger und professionelle Trader. Die Website (www.liquidityx.com/eu) wird von Capital Securities S.A. betrieben, einer griechischen Investmentfirma, die von der Hellenic Capital Market Commission („HCMC“) mit der Lizenznummer 2/11/24.5.1994 zugelassen und reguliert wird.

 

Hervorragende Regulierung und Sicherheit garantiert

Viele Anfänger fragen sich, ob LiquidityX ein Betrug oder ein seriöses Unternehmen ist. Derzeit verfügt LiquidityX über eine aktive HCMC-Lizenz und ist somit ein EU-regulierter Broker.

Die Website (www.liquidityx.com/eu) wird von Capital Securities S.A. betrieben, einer griechischen Investmentfirma, die von der Hellenic Capital Market Commission („HCMC“) unter der Lizenznummer 2/11/24.5.1994 zugelassen ist und reguliert wird. Die Gesellschaft ist in Griechenland unter der GEMI-Registernummer 31387/06/Β/94/18 eingetragen. Capital Securities S.A. ist in der Metropoleos Straße 58, 105 63, Athen, Griechenland, eingetragen.

Capital Securities S.A. ist Eigentümer und Betreiber der Marke „LiquidityX“.

LiquidityX – neuer Stern am Trading Himmel!

Abschließend lässt sich zur neuen Plattform sagen, dass sich besonders Rohstoff- und Krypto-Enthusiasten sowie Trading-Anfängern, bei LiquidityX wohlfühlen werden, da es eine Vielzahl von Lernmaterialien, Trading-Tools und einen intuitiven Webtrader gibt.

Allerdings empfehlen wir Anfänger, wie auch bei allen anderen Plattformen, LiquidityX.com (wie immer) zunächst mit einem kostenlosen Demokonto testen, bevor sie mit einem Live-Konto beginnen. Nachdem man sich an die Plattform gewöhnt hat, sollte die Ersteinzahlung der nächste Schritt sein.

Erfahrene Trader werden die Verfügbarkeit des MetaTrader 4 als Handelsplattform zu schätzen. wissen.

CryptoPR.com lanciert brandneuen Krypto-Marketing-Service

CryptoPR News

CryptoPR.com hat seine neuen Krypto-PR- und Marketing-Dienstleistungen im August 2021 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.

CryptoPR.com wurde von einem Team mit mehrjähriger Erfahrung in der Krypto-Marketing- und Blockchain-Branche gegründet. Die Marketingdienste umfassen Pressemitteilungen, Nachrichten, Medienarbeit, Vergleichstabellen, Kundenakquise, Bannerwerbung und mehr.

Die Kunden und Werbepartner von CryptoPR erstrecken sich über eine Reihe von Ländern und Outlets in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Lateinamerika und weiteren. Das macht sie zur idealen Plattform für internationale Unternehmen, um ihre Dienstleistungen zu bewerben.

CryptoPR.com hat auch Partnerschaften mit führenden Medienpartnern und Google News-Publishern auf der ganzen Welt geschlossen, darunter Yahoo Finance, InsideBitcoins.com, ForexCrunch.com, Kryptoszene.de, Cryptonaute.fr und vielen mehr.

CryptoPR.com beschäftigt engagierte Kundenbetreuer, die fachkundige Marketingkampagnen und Lösungen zur Traffic-Akquisition für die folgenden Bereiche entwickeln können:

  • Krypto Wallets
  • Börsen
  • Mining-Dienste
  • Krypto-Kasinos
  • Defi-Dienste
  • ICOs und Token-Verkäufe
  • Medien und Nachrichtenseiten

 

Adam Grunwerg, Mitbegründer von CryptoPR.com sagt: „Wir freuen uns sehr, unsere neuen Marketingservices der Öffentlichkeit vorzustellen. Wir bieten diese Dienstleistungen nun schon seit mehreren Jahren inoffiziell an, und da wir in der Lage sind, diese Dienstleistungen auf eine professionellere Art und Weise anzupassen und zu liefern, können wir unsere Dienstleistungen auf die Öffentlichkeit ausweiten. Die Nachfrage nach Krypto-Marketing-Dienstleistungen ist größer denn je, und wir glauben, dass wir in einer starken Position sind, um eine führende Rolle in diesem Markt zu übernehmen.“

Er fuhr fort:

„Unsere Kunden können unsere bestehenden Verbindungen und Kontakte zu Journalisten in der Branche nutzen, um ihre Nachrichten direkt an wichtige Influencer, Meinungsbildner und Nachrichtenpublikationen weiterzuleiten.“

Webseite: https://cryptopr.com/

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/cryptopr/

Nach Razzia: Deutsche Bank-Aktie wieder auf Talfahrt

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt durchsuchte am Donnerstag mehrere Geschäftsräume der Deutschen Bank. Laut der Behörde wurde die Razzia durch den Verdacht der Geldwäsche ausgelöst.

Dabei bezog sie sich auf Daten aus den Panama Papers sowie den Offshore Leaks, zwei internationalen Rechercheprojekten zu Steueroasen aus dem Jahr 2016. Die Recherchen enthüllten, dass Banken international massiv und systematisch Beihilfe zur Steuerhinterziehung leisteten – darunter auch 28 Banken aus Deutschland.

Ermittlungen wegen unterlassener Anzeigepflicht

Laut der Staatsanwaltschaft richten sich die Ermittlungen gegen zwei Mitarbeiter sowie weitere Verantwortliche bei der Bank, die bislang noch nicht identifiziert worden sind. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, pflichtwidrig keine Anzeige erstattet zu haben, obwohl ihnen ausreichende Anhaltspunkte dafür vorgelegen hätten, dass sich ihre Kunden der Geldwäsche schuldig machten.

„Wir waren der Ansicht, dass wir den Behörden alle relevanten Informationen zu den Panama Papers bereitgestellt hatten“, erklärte die Deutsche Bank. Man werde eng mit der Staatsanwaltschaft kooperieren.

Aktie bricht wieder ein

Die Razzia wirkte sich abrupt auf den sich bis dahin erholenden Aktienkurs des Finanzinstituts aus. Sie sackten zwischenzeitlich um bis zu 4,89 Prozent auf 8,172 Euro ab. Damit näherten sich die Kurse dem erst am Dienstag vergangener Woche erreichten Rekordtief von 8,054 Euro. Am Mittag wiesen sie noch ein Minus von 3,35 Prozent aus.

In den vergangenen Tagen konnte die Aktie noch von der allgemeinen Markterholung profitieren. Zuvor hatten globale Konjunktursorgen die Papiere auf den tiefsten Stand ihrer Geschichte gedrückt.

Jetzt drohen die Anteilsscheine den Abwärtstrend erneut aufzunehmen. Im bisherigen Jahresverlauf verzeichnen die Aktien der Deutschen Bank einen Verlust von aktuell knapp 48 Prozent. Damit sind die Papiere derzeit der schlechteste Dax-Wert.

Trump in Rage wegen General Motors Sparprogramm – Aktie steigt

Die Konzernchefin von General Motors (GM), Mary Barra, bereitet den Konzern auf schlechtere Zeiten vor. Barra verkündete am Montag einen umfassenden Restrukturierungsplan, der die Streichung von etwa 14.700 Arbeitsplätzen und die Schließung mehrerer Werke des größten US-Autobauers in Aussicht stellt.

Barra nannte als Begründung veränderte Marktbedingungen, an die GM sich anpassen müsse, um in Zukunft bestehen zu können. Die Streichungen sollen die Kosten des Konzerns drastisch senken. Hintergrund ist die Umstellung auf die Elektromobilität. Weil andere Konzerne wie Volkswagen hier bereits vorgelegt haben, ziehe GM nun nach. Die Produktion weniger erfolgreicher Automodelle wie Limousinen will General Motors einstellen und sich künftig dafür auf Bereiche wie E-Autos und das autonome Fahren konzentrieren.

Trump zeigte sich in Rage

Der US-Präsident zeigte sich über die Meldung verärgert, er drohte mit Konsequenzen. Besonders eine geplante Werksschließung in Ohio brachte den Präsidenten in Rage. „Sie sollten dort verflucht noch mal schnell eine neue Fabrik eröffnen!“, sagte Trump dem „Wall Street Journal“. Er forderte GM dazu auf, die Automobilproduktion in China zu einzustellen. Der Konzern solle seine Fahrzeuge lieber in den USA produzieren.

Als Hauptgründe für den Schritt nennen Analysten schwache Absatzzahlen bei kleinen PKW sowie gestiegene Materialkosten. Dabei dürften die von US-Präsident Donald Trump eingeführten Sonderzölle auf Stahl den US-Konzerns zusätzlich belasten und somit mitverantwortlich für die Maßnahme sein. Auch der Spiegel nennt den durch Donald Trump angefachten Handelskrieg der USA als möglichen Auslöser.

An der Börse sorgte die Bekanntgabe für ordentlich Aufwind: Die Aktie des Automobilherstellers schoss am Montag um zwischenzeitlich sieben Prozent in die Höhe und verzeichnete zu Börsenschluss mit 37,65 Dollar ein sehenswertes Plus von 4,8 Prozent.