The News Spy: Erfahrungen und ausführlicher Test

Geld investieren, den Bot starten und sich über hohe Gewinne freuen? Man könnte meinen, der automatisierte Handel mit den Trading Bots sei dermaßen einfach, sodass es fast schon merkwürdig ist, warum es nicht wesentlich mehr Millionäre auf unserem Planeten gibt. Führt der Trading Bot, wie das gerne von den diversen Anbietern beworben wird, immer zum Erfolg? Nein. Marktveränderungen können immer wieder für Verluste sorgen. Es gibt keine Software, mit der man immer richtig liegt.

Doch es geht nicht nur um das Risiko, das der Markt mit sich bringt. Vorweg geht es beim automatischen Handel auch darum, dass man einen Anbieter findet, der nicht nur am Geld des neuregistrierten Kunden interessiert ist, sondern auch möchte, dass dieser einen finanziellen Erfolg feiert. Leider ist aber die Zahl der betrügerischen Plattform gestiegen, sodass man durchaus vorsichtig sein sollte, wenn man auf der Suche nach einem entsprechenden Trading Bot ist.

Eine der bekanntesten Plattformen nennt sich The News Spy. Jedoch darf man nicht glauben, dass die Bekanntheit am Ende schon Beleg genug ist, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Möchte man die Dienste von The News Spy nutzen, so ist es sehr wohl empfehlenswert, sich einen Überblick zu verschaffen. Denn letztendlich erfährt man relativ schnell, ob es sich um einen empfehlenswerten Anbieter handelt oder nicht, wenn man Berichte von anderen Tradern liest, die schon einmal mit The News Spy gearbeitet haben.

Was ist The News Spy?

The News Spy bietet den Handel mit einem Trading Bot an. In diesem Fall übernimmt also ein  Algorithmus  das Kommando. Dieser bestimmt, wann die gewünschten Assets gekauft und verkauft werden sollen, um den Händler einen möglichst hohen Gewinn zu bescheren.

Dabei verspricht The News Spy auf seiner Webseite Beträge im vierstelligen Bereich. Auch die Konkurrenten, wie z.B. Bitcoin Code, Cryptosoft, Bitcoin Future oder Bitcoin Era, versprechen ähnlich hohe Gewinne.

Am Ende mag diese Strategie schon nachvollziehbar sein: Heutzutage muss man durchaus provokant sein, um auch wahrgenommen zu werden – bleibt man unbemerkt, so geht man in der Masse unter.

All jene, die jedoch noch keine Erfahrungen sammeln konnten oder mitunter auch nicht wissen, wie der Kryptomarkt funktioniert, sollten im Vorfeld noch Informationen einholen. Man bräuchte, wenn man tatsächlich keine Ahnung von Kryptowährungen und den Markt hätte, ausgesprochen viel Glück.

So funktioniert The News Spy

Aktuell arbeitet der Algorithmus mit diversen Börsen zusammen – so beispielsweise mit Binance, Bitrex oder auch Poloniex. Der Trading Bot beginnt mit der Gewinnerwirtschaftung, wenn der  Preis der erworbenen Coins schneller als der Preis des Basispaares steigt

Zu beachten ist, dass es keine genauen Details über die Software gibt. Auch die Wettbewerber geben die genaue Funktionsweise ihrer Algorithmen nicht bekannt.

  • Am Ende zählt nur der Erfolg – und der kann über The News Spy sehr wohl verbucht werden.

Interessiert man sich also für den automatischen Handel, so mag The News Spy – zumindest auf den ersten Blick – eine interessante Möglichkeit darstellen.

Die Anmeldung

Entscheidet man sich, die Dienste von The News Spy in Anspruch nehmen zu wollen, geht es in erster Linie um die Eröffnung eines Kontos.

Schritt Nummer 1: Die Anmeldung

Auf der Startseite findet man das Registrierungsformular. In weiterer Folge müssen ein paar persönliche Daten angegeben werden – dazu gehören der Name, die E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Am Ende geht es noch um die Passwort-Eingabe.

Der Prozess dauert nicht einmal fünf Minuten – nachdem die Daten angegeben wurden, kann auf das neueröffnete Konto zugegriffen werden.

Schritt Nummer 2: Die erste Einzahlung

Im Anschluss wird ein Konto bei einem Partnerbroker erstellt, bei dem dann auch der Handel durchgeführt wird. Dies ist ein durchaus branchenübliches Vorgehen.

Der Mindestbetrag beläuft sich in der Regel auf 250 Euro. Je nach dem, bei welchem Broker das Konto erstellt wurde, stehen verschiedene Einzahlungsmethoden zur Verfügung, wie z.B. die Kreditkarte. Wurde das Geld auf dem Konto verbucht, so kann man den Trading Bot starten.

Schritt Nummer 3: Das Kennenlernen der Plattform

Hat man sich bereits mit der Demoversion auseinandergesetzt und weiß, wofür die unterschiedlichen Funktionen sind, so kann man zur Live-Version übergehen.

Ratsam ist, nur den Mindesteinzahlungsbetrag zu nutzen – höhere Summen sollte man erst dann investieren, wenn man weiß, wie genau The News Spy funktioniert und welche Strategie man verwenden möchte.

Das Demokonto

Ein Demokonto mag für viele Trader der erste Hinweis sein, dass der Anbieter seriös ist. Denn warum sollte man dem Trader die Möglichkeit geben, sich  gefahrlos mit den Funktionen der Plattform vertraut machen  zu können, wenn man nur auf das Geld des neuregistrierten Kunden aus ist.

Natürlich kann jetzt nicht gesagt werden, dass jeder Anbieter, der kein Demokonto anbietet, automatisch unseriös ist. Sehr wohl gibt es Anbieter, die absichtlich darauf verzichten, weil sie ausschließlich Profis und keine Anfänger ansprechen wollen.
  • The News Spy stellt ein Demokonto zur Verfügung. Das ist nicht nur ein gewichtiger Hinweis, dass es sich um eine seriöse Plattform handelt, sondern auch der Beweis, dass hier auch Anfänger willkommen sind.

Seriös oder Betrug?

  • Ruft man die Webseite des Anbieters auf, so wird einem wohl recht schnell auffallen, dass die deutschen Texte doch ein paar Fehler beinhalten. Fehler machen nie ein gutes Bild – und kratzen auch am seriösen Eindruck.
  • Auch die Erfolgsgeschichten, die auf der Homepage zu finden sind, wirken eher erfunden. Man sollte also den Erfolgsgeschichten auf der Homepage keine große Beachtung schenken.

Warum The News Spy dennoch als  seriös   eingestuft werden kann?

Die Branche besteht ausschließlich aus Anbietern, die mit diversen Strategien versuchen, den Menschen die Angst vor dem Kryptomarkt zu nehmen. Damit geht The News Spy Hand in Hand mit zahlreichen anderen Anbietern, sodass es am Ende schon wieder merkwürdig wäre, wenn man hier einen anderen Weg eingeschlagen hätte.

Dennoch wäre es durchaus besser, wenn von Anfang an gesagt wird, dass neben den hohen Gewinnen auch Verluste möglich sind. Denn ganz egal, um welches Programm es sich am Ende handelt – Verluste können nie zur Gänze verhindert werden.

Die Vor- und Nachteile

Das Konzept ist sehr wohl durchdacht:

  • Der Trading Bot durchforstet die Nachrichtenwelt, orientiert sich an Investitionsentscheidungen der anderen User und berücksichtigt zudem noch die Chartentwicklungen der letzten Wochen oder Monate. Mitunter werden im Zuge der Analyse sogar Daten abgerufen, die schon ein paar Jahre alt sind.
  • Die Software, die hier zur Verfügung steht, ist ausgesprochen benutzerfreundlich.
  • Ein weiterer Punkt, der hervorgehoben gehört, ist das Demokonto. So spricht The News Spy sehr wohl auch Anfänger an.

Natürlich gibt es aber auch ein paar zu kritisierende Aspekte:

  • Einerseits mag es die übertriebene Marketingstrategie sein, die aber leider von (fast) jedem Anbieter in dieser Branche verfolgt wird,
  • andererseits ist es die wirklich mangelnde Übersetzung der deutschsprachigen Texte.
The News Spy mag auf den ersten Blick durchaus keinen guten Eindruck machen, überzeugt aber, sofern man hinter die Kulissen blickt.

Das Fazit

Ist man auf der Suche nach einem Trading Bot, weil man sich mit dem Kryptowährungshandel befasst hat und zu der Überzeugung gelangt ist, dass es mit Unterstützung besser funktionieren kann, so mag The News Spy eine  durchaus interessante Plattform  sein.

Natürlich gibt es ein paar kritische Stimmen. Jedoch heißt das noch lange nicht, The News Spy sei unseriös. Trading Bots werden immer wieder kritisiert – vor allem dann, wenn Anfänger, die noch nie etwas mit Kryptowährungen oder dem Markt zu tun gehabt haben, glauben, innerhalb weniger Stunden reich zu sein.

Fazit: Sucht man einen seriösen Anbieter, so mag The News Spy durchaus eine interessante Möglichkeit darstellen. Mit The News Spy kann man durchaus richtig hohe Gewinne einfahren. Jedoch nur, wenn auch ein entsprechend hoher Einsatz getätigt wird und Vorkenntnisse vom Markt vorhanden sind.

Unser Testergebnis: Kein Anzeichen auf einen Betrug.

Unsere Empfehlung: Zu Beginn sollte man bei dem Mindesteinzahlungsbetrag von 250 Euro bleiben. Sobald man mit der Plattform vertraut ist und die ersten Gewinne einfahren konnte, kann die Investition erhöht werden.

Über den Autor

Chefredakteur at | + posts

Chefredakteur bei aktien-blog.com. Seit meinen frühen Jugendjahren beschäftige ich mich mit Aktien und verschiedenen Investments und bin aktuell als selbstständiger Finanzvermittler tätig.