Düsterer Ausblick: Börsenbrief prophezeit Krieg und den Niedergang des Dollars

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Sieht Barrack Obama vor einer schweren Amtszeit: der künftige Vizepräsident Joe BidenDer Börsenbrief Pennystockraketen zeichnet für das Jahr 2009 ein düsteres Bild: Nach Einschätzung der Redaktion steht der US-Dollar (USD) im Jahr 2009 vor dem Kollaps. Die derzeitige Stärke der Leitwährung sei nur auf die vorübergehend starke Nachfrage von Spekulanten zurückzuführen, welche die Schuld aus ihren gescheiterten Derivate-Wetten in USD begleichen müssten. Höhere Margin-Anforderungen und die Beschränkung von Krediten durch Banken hätten einerseits zu Zwangsliquidationen bei Rohstoffen und andererseits zur kurzfristigen Hausse des Dollars geführt.

Diesen deflationären Schock sieht der Börsenbrief Pennystockraketen “aus Sicht der herrschenden Machtelite als absolut notwendig” an, da der globale “Papiergeld-Markt” bereits heute am Abgrund stehe. Die große Nachfrage nach Staatsanleihen kann die Redaktion nicht nachvollziehen und rechnet daher damit, dass Inhaber von Euro- und Dollaranlagen im kommenden Jahr “drastische Verluste” einfahren. Gleichzeitig sollen die Notierungen für Gold und Silber “explosionsartig” steigen, so der Börsenbrief. Gipfeln könnte die dramatische Entwicklung nach Einschätzung von Pennystockraketen in der Einführung der amerikanischen Gemeinschaftswährung “Amero” und dem US-Angriff auf den Iran.

Während in Massenmedien wie der Financial Times Deutschland (FTD) vor einem dramatischen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gewarnt wird, prophezeit ein Börsenbrief den Fall einer Weltwährung sowie die Invasion des Iran. Diese gewagte Prognose stützt Pennystockraketen auf Aussagen von Politikern wie Angela Merkel, Joe Biden oder Collin Powell, die allesamt der Welt “harte Zeiten” vorausgesagt haben. Ob damit allerdings der Untergang der bisherigen ökonomischen Weltordnung gemeint war, muss kritisch hinterfragt werden. Eines hat der Verlauf der Krise allerdings bereits gezeigt: Was noch vor Jahren undenkbar war, ist heute Realität. Ein Blick über den Tellerrand ist daher nicht unangebracht.


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