Short-Squeeze bei Gold? US-Banken sollen sich mit Gold verspekuliert haben

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RohstoffraketenDer Börsenbrief Rohstoffraketen berichtet über Gerüchte am Goldmarkt, wonach die drei großen US-Banken Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan Chase eine enorm große Shortposition bei Gold vor sich herschieben sollen. Der Shortbestand soll demnach so groß sein, wie die gesamten Reserven der westlichen Zentralbanken zusammen. “Angeblich wurden über Jahre mehr als 25.000 Tonnen Gold verkauft, die man gar nicht besitzt”, so der Börsenbrief in einem Kommentar an seine Abonnenten.

Da Verluste bei Leerverkäufen unbegrenzt möglich sind und den Shortsellern derzeit die Liquidität am Markt fehlt, um ihre großen Positionen glattstellen zu können, rechnet die Rohstoffraketen-Redaktion damit, dass sich der Goldpreis schon bald in Richtung 1000 US-Dollar (USD) entwickelt. Noch am 22. September lag der Überhang bei den Gold-Short-Kontrakten bei über 100.000. Nach Einschätzung des Börsenbriefs sind im Fall eines deutlichen Kursanstiegs auch einige Hedge-Fonds, die bisher auf fallende Kurse spekulierten, vom Bankrott bedroht.


5 Gedanken zu „Short-Squeeze bei Gold? US-Banken sollen sich mit Gold verspekuliert haben

  1. hahaha

    zunächst mal ist die Quelle “Rohstoffraketen.de” dafür bekannt, dass sie praktisch mit jeder ihrer wöchentlichen Ausgabe, zumindest EIN Gerücht in die Welt setzen: “Uns sind Gerüchte zu Ohren gekommen…blablabla”.

    Nicht 5 % der Rohtsoffraketen-Gerüchte haben sich bewahrheitet. Von daher also eher ein KONTRAINDIKATOR (oder einfach nur “Mist”).

    ABER, angenommen, es würde stimmen und drei großen US-Banken Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan Chase haben tatsächlich mehr als 25.000 Tonnen Gold leer verkauft, die sie gar nicht besitzt.

    WARUM KÖNNEN SIE NICHT WEITERE 10.000 oder 20.000 tonnen in den nächsten 10 Jahren leerverkaufen. Dann steht Gold in 10 JAhren noch immer bei 800 USD und Goldbugs und Rohstoffraketen.de – etwas ergraut – schreien dann noch immer MANIPULATION !!!!

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  2. leo Knoben

    Immer brav das Gegenteil von sicheren Ratschlägen kluger Experten befolgen, der Leerverkauf ist nur auf dem Papier möglich, der physische Kauf schließt solchen Betrug aus. Costolani: Im Zweifel behaupten vorsichtige Spekulanten das Papier sei nicht die Tinte wert mit der es verunreinigt wurde” Um dann bei ihrer Entscheidung alle Warnung über Bord zu werfen, gerade wenn es um ihr Bestes geht! Auf diese Leute ruht mein Verlaß, weil es kein Bla-bla ist!

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  3. Frank

    Dann bleiben wir doch mal gespannt, ob sich das mit den 1000$ bewahrheitet. Ich glaubs erst, wenn mir das mein Chart sagt! Nachdem ich neulich eine Website entdeckt habe, auf der man Problme kaufen, wenn man selbst keine hat, gibt es nichts mehr was ich nicht glaube.

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