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Schlechte Ausgangposition in China und bei CO2-Werten: Wieso Daimler der Konkurrenz hinterher fährt

Steigende Verkaufszahlen bei der E-Klasse - dennoch fällt Mercedes hinter Audi und BMW zurück (Foto: Daimler AG)Vorab veröffentlichte Zahlen katapultierten die Aktie des Automobilbauers Daimler gestern an die Spitze des Dax-Index. Rigorose Sparmaßnahmen haben dazu geführt, dass das Fahrzeuglager trotz Absatzkrise abgebaut werden konnte und das Unternehmen beim Cashflow im dritten Quartal inzwischen sogar die im vergangenen Jahr auf zwei Milliarden Euro gelegte Messlatte um 300 Millionen Euro übertreffen konnte. Zahlreiche Beobachter und Analysten sehen die operative Wende bei Daimler nun erreicht. Dennoch belasten den schwäbischen Konzern vor allem die Aussichten für die gesamte Automobilbranche sowie die Konkurrenz bei Oberklasselimousinen. Weiterlesen

Positive Wochenbilanz trotz schlechter Nachrichten: Klettert der Dax jetzt schnell über 5000 Punkte?

Kursgewinne: Bei BMW-Aktionären halten sich Konjunktur-Ängste in GrenzenNach einem weiteren Tag voller Kursgewinne können Anleger heute auf eine erfolgreiche Börsenwoche zurück blicken: Seit Montag legte der Dax-Index mehr als 400 Punkte zu und beendete die Handelswoche bei 4644 Punkten. Somit setzt der Index seinen seit Ende Januar anhaltenden “Mini-Aufwärtstrend” fort. Insbesondere positive Unternehmensmeldungen aus der Autoindustrie beflügelten heute die Kurse: Sowohl Daimler als auch BMW trotzten den negativen Prognosen der Analysten – Daimler gewinnt 8,5 Prozent auf 24,62 Euro, BMW sogar 11,6 Prozent auf 21,86 Euro. Weiterlesen

4,5 Millionen Arbeitsplätze stehen auf der Kippe: “Bettelgang” der US-Autohersteller belastet auch Daimler und BMW

Konjunktur-Sorgen belasten auch den Kurs der Daimler-AktieDurchwachsene Vorgaben aus Asien und der Hilferuf der US-Autoindustrie haben den Dax in den ersten Handelsstunden zeitweise unter die Marke von 4500 Punkten fallen lassen. Die Chefs von Chrysler, Ford und General Motors (GM) haben gestern vor dem US-Senat um einen Kredit in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar (USD) gebeten. Dieser Kredit sei nötig, um das Überleben der drei Konzerne mit ihren 4,5 Millionen Arbeitsplätzen bei Autobauern und Zulieferern zu sichern, so Chrysler-CEO Robert Nardelli. Doch noch zeigen sich Senatoren beider politischen Lager skeptisch und fürchten, dass staatliche Mittel ohne Effekt bleiben könnten und die Automobilindustrie schon in wenigen Monaten erneut Hilfen benötigt. Weiterlesen