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Gold kämpft mit der 1000-Dollar-Marke: BRIC-Staaten distanzieren sich vom Dollar – steigt der Goldpreis nachhaltig?


Gold statt Dollar: BRIC-Staaten setzen verstärkt auf das Edelmetall (Bild: Deutsche Bank AG)Es ist schon erstaunlich: Gold hält sich hartnäckig an der 1.000er USD-Marke und keiner traut dem Braten. Technisch und von den globalen Rahmenbedingungen müsste der Preis eigentlich zum Sprung in Richtung 1.200 US-Dollar (USD) ansetzen, um danach eventuell noch einmal auf 1.000 USD zu korrigieren. Eigentlich! Denn die ausgewiesene Shortposition in den Commitments of Traders zeigten zuletzt einen erneut um knapp 14.000 Kontrakte gestiegenen Shortüberhang beim Gold von nunmehr über 284.000 Kontrakten. Liegen die ansonsten gut positionierten Commercials (meist Goldproduzenten) dieses Mal falsch? Immerhin schaffte es der Goldpreis bislang ja trotz dieser massiven Shorts schon über die 1.000er-Marke. Weiterlesen


Düstere Prognose für Industriemetalle: Goldpreis profitiert von der Krise – Kursziel 2000 Dollar?

Will trotz schwacher Aussichten zukaufen: BHP-Billiton-CEO Marius KloppersWährend Marius Kloppers, Chef des weltweit größten Rohstoffproduzenten BHP Billiton vor einem weiteren Preisverfall bei Industrierohstoffen warnt, mehren sich die Stimmen der Gold-Optimisten: Der kanadische Vermögensverwalter Eric Sprott prophezeite unlängst einen Goldpreis von 2.000 US-Dollar (USD) je Feinunze. Als Grund führt der Rohstoff-Experte die schwere wirtschaftliche Situation in den USA an: “Die USA stehen am Beginn einer wirtschaftlichen Depression inklusive mehrerer Finanzkatastrophen. Es ist denkbar, dass sich die US-Regierung nicht mehr über den Kapitalmarkt finanzieren kann”, so Sprott. Weiterlesen