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Weltweiter Überblick: Das lassen sich Staaten die Rettungspakete kosten

Weltweite Staatshilfen im ÜberblickDie BHF-Bank hat Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgewertet und die Rettungspakete sämtlicher bedeutsamer Industriestaaten näher untersucht. Die Daten der Studie reichen von Ländern Nordamerikas über Europa und Asien bis hin zu Wachstumsstaaten wie Brasilien, China oder Indien. Dabei unterscheidet die BHF-Bank zwischen verschiedenen Hilfsmaßnahmen wie direkten Kapitalspritzen, Verstaatlichungen, Unterstützungen durch die Zentralbank oder Staatsgarantien. Das Ergebnis zeigt, wie unterschiedlich Industriestaaten auf die Krise reagieren: Während die USA bereits 73,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) in Rettungsmaßnahmen gesteckt haben, sind es in Kanada nur 22 Prozent. Weiterlesen

Interne Reformen: Währungsfonds verkauft 400 Tonnen Gold

Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, 400 Tonnen Gold seiner Reserven verkaufen zu wollen. Grund für den Verkauf sollen interne Reformen des IWF sein. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn verkündete gestern, der geplante Verkauf solle transparent erfolgen und den internationalen Goldhandel nicht beeinträchtigen. Insgesamt veräußert der IWF zwölf Prozent seiner Goldreserven und rechnet mit einem Erlös von elf Milliarden Dollar.

“IWF-Manipulationen gehen ins Leere”: Experten sind zuversichtlich für Gold und Silber

RohstoffraketenNach Einschätzung des Börsenbriefs Rohstoffraketen setzt sich der seit 2001 andauernde Hausse-Zyklus bei Silber und Gold bis zum Jahr 2012 fort. Nach dem charttechnischen Ausbruch des Goldpreises ist die Kursentwicklung der “besten Währung der Welt” nach Ansicht der Experten nach oben offen. Obwohl Notenbanken und Finanzministerien bereits in der zweiten Jahreshälfte 2007 mehrmals versucht haben sollen, den Goldpreis nach unten zu drücken, hat Gold neue Rekord-Marken erreicht – für den Börsenbrief ein Zeichen für schwere Verwerfungen im globalen Finanzsystem. Weiterlesen